KLIMANEWS

Ein Umweltphysiker/ Geowissenschaftler im Klimawandel/ in der Corona-Pandemie

Luisa Neubauer und ihr großes Vorbild. Ihre Oma!

with 20 comments

Luisa Neubauer und Carla Reemtsma gehört zu den Führungsfiguren von Fridays for Future in Deutschland. Im votrangegangenen Blogbeitrag hatte ich über die „Verstrickungen“ des Neubauer/ Reemtsma-Clans in die Wirtschaft berichtet. Die Mutter von Luisa Neubauer (Frauke Neubauer) ist eine geborene Reentsma und gemäß COMPANYHOUSE Gesellschafterin der Reemtsma Grundbesitz Beteiligungs- und Verwaltungs GmbH, Gesellschafterin der Reemtsma Grundbesitz GmbH und Gesellschafterin der Reemtsma KG. Zudem bestehen gemäß firmenwisen.de etliche Beteiligungen von Frau Frauke Neubauer und ihres Mannes Harry an Schifffahrtsgesellschaften, etc.. Auch die Eltern von Luisas Cousine Carla Reemtsma sind offenbar an Schifffahrtsgesellschaften beteiligt.

Kurz gesagt mit der „Spekulation“ mit Wohneigentum und Grundbesitz und Beteiligungen an Schifffahrtsgesellschaften wird, so wie es aussieht, „Kohle“ gemacht. Mit dem Zigarettengroßhandel ist die Reemtsma-Dynastie einst reich geworden und „spekuliert“ mit dem erworbenen Vermögen nun mit Wohneigentum und in anderen Branchen.

Aktuell präsentiert Luisa Neubauer ihre Oma Dagmar Reemtsma in Podcasts und in der Presse als ihr großes Vorbild, welchem sie nacheifert. Luisas Oma engagierte sich in der Anti-Atomkraft-Bewegung der 1980er Jahre, sensibilisierte sie für das Klimaproblem und übertrug ihr ihren Anteil an der taz-Genossenschaft. Dies erfährt man über Wikipedia. Selbige Oma ist auch die Oma von Carla Reemtsma.

Ein wenig mau, dachte ich mir und habe mal wieder drei Stunden Zeit im Internet rechechiert. Das kam dabei heraus:

Die Großmutter der Klimaaktivistin Luisa Neubauer war mit Feiko Reemtsma (1926–1999), einem Zigarettenfabrikanten aus Hamburg verheiratet. Reemtsma ist der Name einer aus Ostfriesland stammenden „Industriellen/ Großunternehmer“-Familie, die sich der Produktion von Zigaretten widmete und in Hamburg ihren Hauptsitz hat. Heute leben die Reemtsmas großteils von Investments des Vermögens in Wohn-/ Grundbesitz und Beteiligungen an Schifffahrtsgesellschaften, etc..

Zur Person: Dagmar Reemtsma, ist 1933 in Ostpreußen an der Memel geboren, mit 14 Jahren nach Blankenese gekommen und hat dort 1952 Abitur an der Blankeneser Kirschtenstraße gemacht. Nach ihrer Heirat 1954 folgen vier Kinder. Seit 1982 engagiert sie sich intensiv für Frieden, Gerechtigkeit und Natur. Den entscheidenden Anstoß für ihr heutiges umweltpolitisches Engagement lieferte das Jahr 1986 mit dem GAU in Tschernobyl: „Plötzlich begriffen ich und andere Frauen aus den Elbvororten, dass es um unser Leben und das Leben der uns nachfolgenden Generationen geht.“ Als Folge gründete sich die Umweltgruppe Elbvororte. Besonderes Anliegen der Gruppe ist das Thema „Umwelt und Energie“, unermüdlich propagieren sie den Wechsel zu Ökostromanbietern. Engagement bewies Dagmar Reemtsma bereits zu Zeiten, in denen sie mit ihrem ehemaligen Mann, einem Vetter Jan Philipp Reemtsmas, und ihren vier Kindern ein beschauliches Elbvororte-Leben hätte führen können. Damals setzte sie sich für soziale Projekte oder Schulpolitik ein und gab einem Pflegesohn ein neues Zuhause. Bis heute ist Dagmar Reemtsma in Umweltprojekten, Ökostromprojekten, etc. aktiv. U.a. bei der Solarwerkstatt in Hamburg.

Gibt man den Namen Dagmar Reemtsma bei firmenwissen.de ein, so erscheinen aber auch dort einige Beteiligungen an Immobiliengesellschaften. Wie schon bei ihrer Tochter Frauke Neubauer, der Mutter von Luisa Neubauer!

U.a.

von Hänisch Immobilien GmbH & Co. KG 

von Hänisch Immobilien Verwaltungsgesellschaft mbH

sowie einige Beteiligungen an Windkraftprojekten.

von Hänisch Immobilien GmbH & Co. KG ist eine Immobilienagentur in Hamburg. Tätigkeit ist der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen an Unternehmen der Grundstücksverwaltung. Geschäftsführung ist Reemtsma, Mareike, Hamburg von Hänisch, Rüdiger, Hamburg.

Auch hier wird also Geld mit Immobiliengeschäften gemacht!

Nach außen hin gibt man sich als uneigennützige Streiter für Umwelt, Klima, Soziales, etc., macht aber gleichzeitig Geschäfte mit Immobilien und Wohnraum. Das in Zeiten von Wohnungsnot und immer weiter steigenden Mieten. Oder anders gesagt, in der Öffentlichkeit schwört man dem Übel Kapitalismus ab, frönt diesem aber dann im Hintergrund selbst und zieht Profit daraus.

Oma Reemtsma wohnt(e) gemäß Telefonbucheintag (alt, neu) in zwei großen Villengebäuden in Hamburg Altona. Die Klimabilanz scheint da nicht optimal zu sein.

Nach kurzer Recherche im Internet bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass die Familien Neubauer/ Reemtsma weitreichende Verbindungen zur Wirtschaft hat und Vermögen in Wohn-/ Grundbesitz und Beteiligungen an Schifffahrtsgesellschaften, etc. investiert und davon gut lebt. Das ist alles andere als würdig für vorbildliche Klimaschützer! Und dann noch mit dem Finger auf andere Unternehmer zu zeigen und die Politik als Schuldigen anzuklagen ist mehr als Doppelmoral! Wenn man Klimaschutz fordert, dann muss man zuallererst bei sich selbst anfangen und nicht nur Klimaschutz von anderen einfordern!

Written by Michael Krüger

Mittwoch, 10 März, 2021 um 12:33

Veröffentlicht in Klimawandel

20 Antworten

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  1. Hmm. Hier lesen tagtäglich nicht so viele mit. Außer den Blogbeitrag über Carla… Was regen Sie sich darüber auf?

    Michael Krüger

    Donnerstag, 11 November, 2021 at 21:27

  2. Der Krüger ist ein Verschwörungsmythen Gläubiger, das sieht man doch an seinen ganzen Aussagen die er immer wieder so einstreut

    “ der deutsche Michel “
    “ Bürgis“
    “ Querdenker Nazis Reichsbürger sind auf einmal Antifa in seinem Kopf“

    der will hier einfach nur das nächste Desinformations Portal betreiben und will Klicks von irgendwelchen leichtgläubigen Menschen die ihm Aufmerksamkeit zu kommen lassen, sämtliche seiner Aussagen sind polemischer Müll, nie saubere Quellen und Belege sondern immer nur Ad Hominem Argumentationen, ist halt auch lächerlich wenn sich ein Physiker auf einmal als Betriebsprüfer oder Investigativ Journalist aufspielt…

    Sein Ziel ist definitiv nichts sinnvolles mehr in dieser Welt bei zu tragen sondern maximal gemeinsam in den Abgrund! und an welche Gruppierungen um uns rum erinnert uns das jetzt in Ende 2021 nochmal????

    Eigentlich schad das er das mit Corona dann doch gecheckt hat und sich angeblich schon mehrfach impfen hat lassen, sowas wie natürliche Ausles wirds da also nicht geben bei ihm …

    Tron24

    Donnerstag, 11 November, 2021 at 20:43

  3. Bitte um Erklärung was jetzt nicht stimmen soll und dumm ist. Bin gespannt…

    Michael Krüger

    Donnerstag, 11 November, 2021 at 20:30

  4. Was für ein dummer Kommenta!!!

    Jeannine Meißner

    Donnerstag, 11 November, 2021 at 20:15

  5. 1. Luisa hat von ihrer Oma schon Vermögen erhalten. U.a. ihre Geschäftsanteile bei der taz.
    2. Die Mutter Frauke ist auch bei FFF aktiv. Sogar mit eigenen FFF-Logos. Frauke ist u.a. Telhaberin an Schifffahrtgesellschaften und im Immobilienanlagen-Geschäft mit dem Reemtsma-Vermögen tätig. Überlesen?
    3. Luisas Cousine Carla Reemtsma ist eine weitere Führungsfigur bei FFF. Und ihr Vater im ImmobilienGeschäft mit dem Reemtsma-Vermögen tätig. Carla ist da noch oft in ihren alten Kinderzimmer in Berlin zu Gast und gibt von dort aus sogar per PC Interviews gegen den Kapitalismus.
    4. Die Reemtsmas sind eine der reichsten Familien Deutschlands durch Anlage des Nazivermögens aus dem Zigarettenhandel.
    5. Luisa und Carla predigen Klimaschutz und wettern gegen den Kapitalismus sind dort selbst aber gut dabei. Vielfliegerei, iPhones, leben ohne zu arbeiten im Luxus und dem Geld anderer Leute, bzw. der Verwandtschaft. Also Wasser predigen und Wein trinken.
    Ich finde es übrigens ein interessantes psychologisches Phänomen, dass Leute wie Sie nicht zur Sebstrefektion fähig sind und auch nicht merken, dass Sie sich selbst in die Nesseln setzten. Mal eine Frage, was tun Sie persönlich in ihrem Haushalt zum Klimaschutz. Ich denke ich kenne die Atwort.

    P.S. Ich kann gerne auch eine Rundführung in Hamburg anbieten zu den Villen der Familie Neubauer/ Reemtsma. Von Oma Dagmar aus der Anti-AKW-Bewegung und Frauke Neubauer die selbst bei FFF aktiv ist. Oder zum FamilieZweig in Berlin. Das ImmobilienGeschäft wird übrigens als Investement betrieben. Um das eigene Vermögen zu vermehren und nicht um Wohnraum zu schaffen. Remmt Reemtsma, der Vater von Carla ist als Anwalt für Investements zuständig und bewirbt das auch für Vermögende im Internet.

    Michael Krüger

    Samstag, 10 Juli, 2021 at 17:14

  6. Mir wird nicht klar, was Sie wollen. Wenn der Opa der beiden jungen Frauen einer der Erben von Anteilen an der Reemtsma’schen Zigarettenfabrik war, kann man das den Enkelinnen wohl kaum zum Vorwurf machen. Beide kann man auch nicht als Erbinnen darstellen solange sie nichts geerbt haben. Offenbar lebt die Oma ja noch, und ihr Testament kennen wir nicht. Wie es aussieht, haben Mutter Neubauer und ihre Geschwister schon einen Teil das Familienvermögens erhalten, sonst wären sie nicht Gesellschafter:innen dieser Firmen. So what? Rechtfertigt das, von einem „Clan“ zu sprechen? Hat jemand das Recht, Details zu den finanziellen Verhältnissen der Familienmitglieder ans Licht der Öffentlichkeit zu zerren? Ich darf vielleicht an die Entführung von Jan Philipp Reemtsma erinnern. Dem Berufskriminellen Thomas Drach war egal, dass der Miterbe sein Vermögen für Mäzenatentum und Philanthropie nutzte. Er wusste: Die Reemtsmas haben Geld. https://de.wikipedia.org/wiki/Reemtsma-Entf%C3%BChrung
    Insofern kann ich gut verstehen, wenn die Familie versucht, sich in der Öffentlichkeit so normal und unprätentiös wie irgendmöglich zu verhalten. Ist Understatement denn nicht auch sympathischer als Geprotze? Ich finde es toll, dass die Oma sich in der Umweltbewegung engagiert hat und dass ihre Tochter Frauke einen sozialen Beruf erlernt hat. Das hätte sie nicht tun müssen. Vermutlich hat das mit der Erziehung zu gesellschaftlichem Verantwortungsbewusstsein zu tun – im Sinne auch von „Eigentum verpflichtet“. Genau so kennt man ja auch Jan Philipp Reemtsma.
    Dass Mitglieder einer wohlhabenden hanseatischen Familie Geld in Immobilien und Schiffsbeteiligungen anlegen (und das auch hier und da gemeinsam tun), ist weder ungewöhnlich noch verwerflich. Vor allem haben Luisa und Carla nichts mit den Anlageentscheidungen ihre Eltern, Onkel und Tanten zu tun gehabt.
    Wenn man also daraus eine Clan-Geschichte strickt, die in ihrer Konnotation nicht an schottische, sondern an kriminelle Clans erinnert, ist das schlichtweg unredlich. Bei den Nazis war Sippenhaft üblich, aber das kann ja kein Vorbild sein.
    Was ebenfalls gar nicht geht, ist die pauschale Gleichsetzung von Immobilieneigentümern mit Spekulanten. Solange es Menschen gibt, die darauf angewiesen sind, dass jemand Wohnungen zu fairen Mietbedingungen anbietet, kann man nicht alle Hauseigentümer über einen Kamm scheren und wie raffgierige Großbonzen darstellen. Wenn es Belege gäbe, dass die Reemtsmas sich auf dem Wohnungsmarkt so benähmen, wäre das natürlich etwas anderes. Das wird aber nur ohne Hauch eines konkreten Anhaltspunkts einfach so unterstellt. Vielleicht ist ja das Gegenteil der Fall und sie erhöhen nicht ständig die Miete, sondern investieren in die Pflege des Wohnungsbestands, sorgen für energetische Sanierung und nutzen die gesetzlichen Möglichkeiten, Mieter zu schröpfen, gerade nicht aus. Recherchieren Sie das bitte mal, dann reden wir weiter. Aber bitte keine steinzeitsozialistischen Klischees vom bösen Kapitalisten vorschützen. Es gibt immer so’ne und so’ne.
    Was die Schiffsbeteiligungen angeht: Da haben jeweils Dutzende von Investoren einen Teil ihres Vermögens angelegt und sind in den beiden genannten Fällen sogar auf die Nase gefallen. Beide Schiffe haben ihren Eignern nicht nur keinen Gewinn gebracht, sondern waren Gegenstand von Pleiten.
    Letzter Punkt, weil Kreuzfahrt- und Containerschiffe große Schadstoffschleudern sind: Wissen Sie, ob Carla und Luisa nicht mit ihren Eltern, Onkel, Tanten darüber gestritten haben? Wenn es so war, ist es legitim und verständlich, wenn sie das nicht in der Öffentlchkeit ausgetragen haben.
    Mein Fazit: Alle Angriffe auf die jungen FFF-Frauen – wie auch auf Annalena Baerbock – helfen ausschließlich denen, die um jeden Preis von der auf uns zu rasenden Klimakatastrophe ablenken wollen. Man kann darüber streiten, welcher Weg zur Klimaneutralität der Wirtschaft der richtige oder der beste ist. Was man nicht tun darf, ist scheinheilig und beckmesserisch Zweifel an den Charaktereigenschaften der Protagonistinnen zu streuen und so die Tatenlosigkeit in bezug auf den Umbau der Energieversorgung und der Wirtschaft zu fördern. Klimaschutz ist Motor eines nachhaltigen Wachstums, das nicht auf Schadschöpfung beruht, und der einzige Weg zu so etwas ähnlichem wie Wohlstandssicherung.

    ujf99

    Samstag, 10 Juli, 2021 at 15:08

  7. Die Reemtsma sollen doch ihr grosses Vermögen den Asylbewerber zu Gute kommen lassen.wo die AktivistIn so predigen , alle von den Grünen.
    Petra Roth, Kathrin Göring Eckhard ihr Mann als schiffseigner und so weiter..
    Frau Neubauer sie sollten am besten ihren Mund nicht so voll nehmen.,wo die Zigaretten Industrie ihnen so gut gesonnen war.

    Gerhard Thomann

    Montag, 10 Mai, 2021 at 16:53

  8. Eine eiskalte Nacht gab es laut «Kachelmannwetter» im Erzgebirge: In Kühnhaide, einem Ortsteil der Stadt Marienberg nahe der Grenze zu Tschechien, wurde den Angaben zufolge um 7.00 Uhr am Montagmorgen ein Tiefstwert von minus 29 Grad registriert.
    […]
    Innerhalb des Messnetzes des Deutschen Wetterdienstes (DWD) war jedoch Dachwig in Thüringen mit minus 23,3 Grad in der Nacht auf Montag der bundesweit kälteste Ort. Kühnhaide gehört nicht zum DWD-Messnetz. Die Tiefsttemperatur des aktuellen Winters 2020/21 hatte der DWD am 10. Februar mit minus 26,7 Grad in Mühlhausen-Görmar (Thüringen) registriert.

    Quelle

    Arktische Temperaturen: Thüringen hält Kälterekord

    Drei Monate Mega-Kälte und März-Rekord mit -53 Grad

    krishna gans

    Sonntag, 14 März, 2021 at 18:24

  9. Die neue Referenzperiode hat die WMO festgelegt. Natürlich gab es im Februar Kälterekorde in den Mittelgebirgen. Steht hier auch im Blog. Und reichlich Schnee.

    Michael Krüger

    Sonntag, 14 März, 2021 at 01:35

  10. Herr Krüger, na ja, wenn man den Vergleichszeitraum immer weiter verschiebt dann werden Sie immer Zahlen finden können aus der sich kurzzeitig ableiten lässt dass sich das Klima nicht erwärmt. Echt toll!!!!! Sie schreiben: „Im Vergleich zu den vergangenen 30 Jahren war der Januar 2021 -0,3 Grad kälter.“ Aber nur weil es in den letzten 10 Jahren sehr warme Januare gab! Mittelt man nur die Temperaturen von 1991 – 2010 so war auch der Januar 2021 wärmer als die Durchschnittswerte dieser 2 Dekaden! Ja, wir hatten 2 Wochen Schnee und Kälte hier im Schwarzwald, ein normaler Winter halt! Aber wie gesagt: Mich interessiert kein Schnee und keine kurzzeitige Kälte, mich interessieren Durchschnittstemperaturen. Sie reden von Wetter, ich von Klima! Übrigens: Rekordkältetemperaturen hatten wir hier in diesem Winter nicht! https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitreihe_der_Lufttemperatur_in_Deutschland#:~:text=Zeitreihe%20der%20Temperatur,-Die%20Zeitreihe%2C%20die&text=Die%20maximale%20Abweichung%20der%20Deutschlandreihe,voll%20den%20anderen%20Reihen%20an.

    Thooorben

    Sonntag, 14 März, 2021 at 00:13

  11. Im Vergleich zu den vergangenen 30 Jahren war der Januar 2021 -0,3 Grad kälter. Der Februar +0.3°C wärmer. Die erste Februarhälfte dabei deutlich kälter. Vor allem hier im Norden. Wir hatten über 2 Wochen Schnee in Bremen. Die Leute sind auf den See an der Uni, dem Unisee Schlittschuh gelaufen. Der See ist bis 15-20 m tief. Haben Sie das wirklich nicht mitbekommen? Auch bei Ihnen ums Sauerland gab viel Schnee und Kälterekorde!

    Michael Krüger

    Freitag, 12 März, 2021 at 18:06

  12. Thorsten, Ihr Referenzzeitraum von 1961-90, den Sie noch verwendet haben, gilt nicht mehr. Die WMO hat als neuen Referenzzeitraum 1991-2020 festgelegt. Januar und Februar erwärmen sich seit über 30 Jahren in Deutschland nicht mehr. Siehe Zeitreihe der Lufttemperaturen in Deutschland. Und wie gesagt in Sachen Corona teile ich die Ansichten meiner Kollegen Viola Priesemann und Dirk Brockmann. Nur Greta und Luisa Neubauer scheinen das nicht zu machen, um zum Thema zurückzukommen. FFF macht am 19.3. einen globalen Klimastreik! Ich habe die mehrfach auf Twitter erinnert, dass die 3. Welle gerade anrollt und die Inzidenz in der Altersgruppe 15-34 derzeit am meisten steigt und am höchsten unter allen Altersgruppen ist! Und Greta genau vor einem Jahr noch getwittert hat, „flatten the curve“ und das man auf die Wissenschaft hören solle und Großveranstaltungen derzeit nicht stattfinden sollen! Jetzt wollen die aber genau das machen, gegen jeglichen Rat von Wissenschaftlern! Wann geht Ihnen endlich ein Licht auf, dass das keine Klimaschützer sind, sondern Idioten, die Profit aus der Klimamasche schlagen?

    Michael Krüger

    Freitag, 12 März, 2021 at 17:47

  13. Herr Gans, Herr Krüger, man sollte Wetter von Klima unterscheiden können. Wer sagt, dass es nicht mal kalte Wintertage geben darf? Und zur Statistik: Der Januar 2021 war um 0,6 °C Grad wärmer als der langjährige Mittelwert des Referenzzeitraumes aber etwas kälter als der Durchschnittswert der letzten 10 Jahre. Der Februar 2021 war in Deutschland 1,7 °C wärmer als der langjährige Mittelwert und 0,1°C wärmer als der mittlere Wert der letzten 10 Jahre. ALLE Monate in 2020 waren wärmer als die Mittelwerte des Vergleichzeitraumes. 10 von 12 Monaten in 2020 waren wärmer als der monatliche Dekadenmittelwert. Herr Krüger, ich kenne Ihre Ansichten zur Coronapandemie nicht. Aber zumindest habe ich nicht den Eindruck dass Sie den querdenkenden Coronaschwurblern angehören. Dann hätten wir zumindest hier eine Gemeinsamkeit. Dass ich das noch erleben darf….! 😉

    Thorben

    Freitag, 12 März, 2021 at 16:52

  14. Ich Twitter übrigens auch meine Blogbeiträge an FFF und Co. Da werde ich inzwischen beschimpft und dann geblockt von einigen Anhängern. Ganz einfach weil denen jegliche Argumente fehlen. Die ertragen einfach keine anderen Meinungen. Und dem muss man dann erst recht entgegen wirken. Noch haben wir ja eine Demokratie.

    Michael Krüger

    Donnerstag, 11 März, 2021 at 00:25

  15. Von Virologie habe ich übrigens keine Ahnung. Nur von Statistik. Wie meine Kollegen Viola Priesemann und Dirk Brockmann. Auch Physiker. Deren Ansichten ich teile. Sie nicht Thorsten?

    Michael Krüger

    Donnerstag, 11 März, 2021 at 00:14

  16. Immer wenn „Thorsten“ grantelt ärgern sich „Klimaschützer“ besonders. Mein Stimmungsbarometer für Klimaschützer. Januar und Februar sind übrigens seit über 30 Jahren nicht mehr wärmer geworden und gestern hatten wir sogar noch mal Schnee in Bremen. Wird Herrn Latif sicher auch gefreut haben.

    Michael Krüger

    Donnerstag, 11 März, 2021 at 00:09

  17. Ach Thorsten, was habe ich Anfang Februar geschwitzt 😀
    Und die Amis erst 😀
    Und der Winter ist noch nicht zu Ende 😀

    krishna gans

    Mittwoch, 10 März, 2021 at 23:39

  18. Herr Krüger,

    da es ja keine besonderen Kältemonate und kalte Winter mehr gibt wie früher (darauf wies Mojib Latif schon zutreffend hin…) arbeiten Sie sich nun offenbar an Corona ab und an Familie Neubauer…! Sie sind ja wirklich ein Experte auf allen Fachgebieten, Herr Krüger? Haben Sie auch Virologie und Investigativjournalismus studiert? Alle Achtung…! Herzliche Grüße von Ihrem alten Freund Thorsten…! 🙂

    Thorsten Seebär

    Mittwoch, 10 März, 2021 at 22:34

  19. Können die Reste dann ja in den Villen und auf MS Astor als Biobrennstoff verheizen. Wäre auch noch ein Investment.

    Michael Krüger

    Mittwoch, 10 März, 2021 at 20:04

  20. Die Reemtsma Marke „Ernte 23“ fand ich widerlich….

    krishna gans

    Mittwoch, 10 März, 2021 at 15:37


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