KLIMANEWS

Ein Umweltphysiker/ Geowissenschaftler im Klimawandel

Das Geschäftsmodell Fridays for Future der Plant for the Planet Foundation des Club of Rome

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Gasbeitrag von Michael Krüger/ Science-Skeptical-Blog.

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Ein Spruch von Daniela Katzenberger lautet, sei schlau stell dich dumm. Gemäß diesem Motto agieren auch die verantwortlichen Köpfe hinter der Fridays for Future Schülerbewegung. Denn dabei handelt es sich keinesfalls um Schüler, die sich selbst organisieren haben und Demos selbst anmelden und diese organisieren und dabei Bühnen und Lautsprecheranlagen aufbauen, wie es uns die Verantwortlichen und Medien glauben machen wollen. Vielmehr handelt es sich dabei um ein Geschäftsmodell grüner NGOs. Allen voran der Pant for the Planet Foundation und dem Club of Rome. Hier die Fakten.

Organisiert und geplant wurde die Fridays for Future Bewegung schon im Jahre 2015 von der Plant for the Plantet Foundation.

Die Idee mit dem Schulstreik kam nicht von ungefähr, es war keineswegs ein „Geistesblitz“ des unbekannten Aktivisten, von dem Thunberg es aufgeschnappt haben soll. Tatsächlich geht die Geschichte ein wenig anders und ist schon ein paar Jahre älter:

„Auf dem Global Youth Summit im Mai 2015 haben wir uns die Idee eines globalen Schulstreiks für Klimaschutz ausgedacht. Wir haben gesehen, wie unsere Politiker seit Jahren ihre Hausaufgaben nicht machen. Sie versprachen, einen gefährlichen Klimawandel zu vermeiden, aber sie haben es nie geschafft. Nach einigen Treffen mit Teilnehmern aus fünf Kontinenten wurde klar, dass ein globaler Schulstreik transformative Kraft haben würde, indem er Tausende – oder sogar Millionen – in ein befähigendes globales Netzwerk einbrachte und gleichzeitig lokal agierte.“

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Diese erhellende Erklärung finden wir auf der Internetseite climatestrike.net, deren Macher am Globalen Jugend-Gipfel 2015 mitwirkten. Dort also, vor über drei Jahren, wurde die Idee des „Fridays for Future“ ausgeheckt oder sagen wir lieber: weiterentwickelt. Die tatsächlichen Drahtzieher sind keine Jugendlichen, sondern ganz sicher Erwachsene aus zweifelhaften globalistischen Netzwerken verschiedener NGOs. Denn das Global Youth Summit wird von der Plant-for-the-Planet Foundation organisiert und dahinter verbergen sich globalistische Denkfabriken wie der Rockefeller-Verein „Club of Rome“ und die „German Marshall Plan Foundation“.

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Mit Plant-for-the-Planet versuchte bereist vor etwas über 10 Jahren der 10jährige Felix Finkbeiner zusammen mit seinen Vater und Promis über Aufforstungsaktionen das Klima medienwirksam zu retten. Damals aber war die mediale Aufmerksamkeit noch bescheiden. Im Jahr 2015 gab es aber auch schon dort einen Aufruf Klimastreiks zu organisieren.

Klimastreik

Die Plant-for-the-Planet Foundation wird in Deutschland an führender Stelle von Frithjof Finkbeiner repräsentier, dem Vater von Felix Finkbeiner.

Finkbeiner ist Mitbegründer des German Marshall Plan und Vizepräsident des Club of Rome in Deutschland. Beides sind berüchtigte Think Tanks unter dem Einfluss US-amerikanischer Machteliten. Der Vorsitzende des German Marshall Fund war David Rockefeller. Der Club of Rome verbreitet in Rockefellers Auftrag seit Ende der 1960er Jahre die grüne Ideologie, betreibt substanzlose Angstmache vor angeblicher Ressourcenknappheit und propagiert einen globalen Genozid an der angeblich zu großen Weltbevölkerung. Präsident des Club of Rome in Deutschland ist der Klimaforscher Mojib Latif, der in seiner Funktion auch die Schülerproteste von Fridays for Future unterstützt und bei Fridyas for Future in Hamburg als Redner auftrat. Der Alt-Bundespräsident und Ex-Ministerpräsident von Niedersachsen Christian Wulff ist übrigens auch Mitglied im Club of Rome.

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Und auch der Ex-Klimaberater der Kanzlerin und Ex-Chef des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) Hans Joachim Schellnhuber, der jetzt in der Kohlekomission sitzt, ist Mitglied im Club of Rome.

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Finkbeiner aber lieferte die Blaupause für aktuelle „Polit-Ikonen“ wie Greta Thunberg: Sein Sohn Felix war 2009 gerade erst 12 Jahre alt, als er unter dem Einfluss seines Vaters „zum Symbol einer neuen Generation“ des Klimaschutzes gemacht wurde, wie der Stern damals unter dem Tenor „Klein Finkbeiner rettet die Welt“ berichtete. Parallelen in der Entwicklung des jungen Felix und der jungen Greta sind dabei unverkennbar.

Der schwedische Finanzmarkt-Jongleur Ingmar Rentzhog beschreibt in einem Interview, wie er Greta Thunberg „rein zufällig“ unter seine Fittiche nahm. Auch Rentzhog ist kein Unbekannter in der globalen Klima-Propaganda. 2017 gründete der langjährige Finanzunternehmer die dubiose Klimaschutz-Organisation „We don`t have Time“ als Aktiengesellschaft. Er nahm Grata im Sommer 2018 unter seine Fittiche und postete im Internet groß ein Foto von Greta mit ihren bekannten Plakat zum Klimastreik. Im November wurde die globale Live-Übertragung des Klimakrisenplans des Club of Rome von Ingmar Rentzhog, dem Gründer von We Don’t Have Time, moderiert.

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Aus den Denkfabriken der globalen Agenda ist die Idee, Schüler mit großen Streiks während der Unterrichtszeit zu instrumentalisieren, geboren worden. Auf der Suche nach passenden Ikonen für die Schüler kamen seltsame Sonderfälle wie Greta Thunberg sehr gelegen. Greta stammt zudem aus einer wohlhabenden und berühmten Familie in Schweden, die Mutter ist eine bekannte Opensängerin in Schweden und der Vater ist dort ein bekannter Schauspieler. Die Familie Thunberg ist zudem über sieben Ecken mit dem Klimaforscher und Nobelpreisträger Svante Arrhenius verwandt, der 1895 eine der ersten Theorien zum Treibhauseffekt vorstellte. Auch das kommt sehr gelegen.

Aber zurück nach Deutschland. Hinter der deutschen Website von „Fridays for Future“ fridaysforfuture.de verbergen sich politische Aktivisten aus linksalternativen Kreisen. Registriert ist die Seite auf eine Ronja Thein im Lorentzendamm 8 in Kiel. Unter dieser Adresse firmiert ein linksalternativer Treffpunkt namens „Alte Mu“. Hier trifft sich auch die BUNDjugend und hat ihr Büro. Der 18-jährige Jakob Blasel mobilisierte dabei in Kiel für die ersten Klimastreiks.

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Der 18jährige Jakob Blasel aus Kiel und die 22jährige Studentin Luisa-Marie Neubauer aus Hamburg/ Berlin und der 20jährige Abiturient Louis Motaal aus Stuttgart (hier bei den LINKEN) werden als Lichtgestalten des Protestes gefeiert – sie sind jedoch keine naiven Schüler mehr, sondern politische Aktivisten der jungen Grünen und von Greenpeace/ Plant for the Planet. Neubauer bekam von der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung sogar ihr Stipendium für die Göttinger Uni – als Dankeschön für erfolgreiche Polit-PR und ist aufgrund ihrer vielen Flugreisen als #LangstreckenLuisa bekannt geworden und ist nun immer an der Seite von Greta zu finden.

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Bereits in der Oberstufe hatte Luisa einen Debattierwettbewerb gewonnen – es ging um Plastiktüten und Fracking. Damals hatte sie noch den naiven Weltretter-Elan einer Jugendlichen. In den letzten sechs Jahren hat sie gelernt, strategischer zu werden und die Öffentlichkeit für sich zu nutzen. Nach der Schule schrieb sie für das Greenpeace Magazin über Umweltthemen und sprach als Jugendbotschafterin für die Organisation ONE mit Politikerinnen und Politikern. Sie machte Kampagnenarbeit bei der Klimaschutzorganisation Fossil Free Deutschland und verfasste im Oktober 2018 einen offenen Brief gegen das Vorgehen des Energiekonzerns RWE im Hambacher Wald. Über 100 Aktivistinnen und Verbände unterzeichneten ihn, darunter Ali Can, Felix Finkbeiner (Plant for the Plantet/ Club of Rome) und die BUNDjugend. Siehe zeit.de.

Große Umweltverbände fragten im Dezember an, wie sie Luisa unterstützen können, und berieten sie, während sie die erste Demo anmeldete. Ein Unternehmen bot an, den Protest klimaneutral zu machen, indem es die Emissionen der Anfahrten kompensierte. Und Jakob Blasel meldete sich bei ihr. Der 18-jährige Schüler hatte die gleiche Idee wie Luisa und mobilisierte in Kiel für einen ersten Streik. Schnell formte sich um Luisa und Jakob eine kleine Gruppe von engagierten Schülerinnen und Studenten, die seitdem die deutschlandweiten Streiks koordinieren. Und das mit Hilfe und Unterstüzung der Plant for the Planet Foundation um Frithjof und Felix Finkbeiner und anderer NGOs.

Der Einfluss der Medien

Das die Videos von Gretas Reden in Katowice und später auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos viral gingen und große Aufmerksamkeit erreichten, liegt an der Funktionsweise der Medien. „Die Heldengeschichte des armen kleinen Mädchens, das alleine angefangen hat, zu protestieren – überhaupt nicht strategisch, sondern sehr authentisch – das zieht medial“, erklärt die Professorin für Wissenschaftskommunikation an der Universität Passau Hannah Schmid-Petri das Phänomen. Sie hat analysiert, wie verschiedene Akteure über den Klimawandel kommunizieren und sagt, dass Bewegungen eine Identifikationsfigur brauchen. „Journalisten hängen ihre Berichterstattung gerne an Personen auf. Wenn eine Bewegung medial erfolgreich sein will, braucht sie also ein Gesicht.“ Die Berichterstattung trüge dann wiederum dazu bei, dass dieses Gesicht an Bedeutung gewinne. Siehe zeit.de. Vor 10 Jahren war es der kleine Felix Finkbeiner, mit mäßigen Erfolg, heute ist es Greta Thunberg.

Luisa und ihre Mitstreiterinnen sind sich dieser Dynamik bewusst und stehen seither an der Seite von Greta und begleiten sie zu Demos und zu ihren Vorträgen. Auf der Klimakonferenz in Katowice hatten sich Greta Thunberg und Luisa kennengelernt. Die Plant for the Planet Foundation war ebenfalls mit dem 19/20jährigen Berufsaktivisten Louis Motaal anwesend. Seither sind Luisa und Louis immer an der Seite von Greta zu finden.

 

 

 

 

 

 

Video eingebettet aus youtube.

Louis Kaspar Abdel Motaal ist trotz seines jungen Alters ein „alter Hase“ im Klimageschäft. Der Waldorfschüler ist gerade mit dem Abi fertig und hat schon mit 11 Jahren angefangen Reden zum Klimaschutz zu halten. Seine Eltern waren schon beim WWF aktiv und mit 10 Jahren wollte er schon zu Greenpeace. Mit 11 Jahren ist er dann Plant for the Planet beigetreten. Laut seiner Vita ist er bereits seit sechs Jahren bei der Foundation tätig, war Referent beim Deutschen Handelskongress, beim Jahrestreffen der Deutschen Gesellschaft des Club of Rome und beim Deutschen CSR-Forum. Er vertrat Plant-for-the-Planet bei der UN-Klimakonferenz und dem Global Landscape Forum und ist zusammen mit Luisa und Jakob Mitorganisator von Fridays for future. Dieser Louis Motaal hat auch Anfang Februar 2019 beim Deutschen Patent- und Markenamt auch die Wortmarke „Fridays for Future“ zur Eintragung angemeldet. Siehe tichyseinblick.de.

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Louis aus Stuttgart, der inzwischen hauptamtlich für Plant for the Planet arbeitet und auch für Greenpeace an Schulen aktiv war und die Plant for the Planet Foundation bilden zusammen mit dem Club of Rome (Club of Rome Schulen) seit Jahren Kinder zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit aus. Sie sind in über 70 Ländern aktiv mit 70.000 Kinder-Klimabotschaftern. Die Ausbildung findet auf Akademietagen statt, inklusive Rhetoriktraining, etc..

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Louis marschiert inzwischen auf den Demos von Fridays for Future voran und gibt den „Anheizer“. Herr Minister Altmaier musste u.a. das Feld räumen, als Louis den Schülermassen in Berlin einheizte.

 

Video eingebettet aus youtube.

Und auch die Klimafolgenforscher um das Club of Rome Mitglied Hans Joachim Schellnhuber mischen mit. Das Potsdam-Institut für Klimfolgenforschung (PIK) hat anlässlich der Preisverleihung der goldenen Kamera an Greta Thunberg diese in Potsdam auf dem Telegrafenberg empfangen und zusammen mit den beiden Chefs des PIKs und Stefan Rahmstorf eine Rundführung gemacht. Mit dabei waren auch Luisa Neubauer und Louis Motaal. Diese werden auch weiterhin vom PIK und Stefan Rahmstorf beraten.

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PIK-CoR

Inzwischen haben sich „Scientist4Future“, „Parents4Future“, XR und unzählige Mitläuferorganisationen und Trittbrettfahrer der Bewegung angeschlossen.

In anderen Ländern läuft es ähnlich ab. Die Internetseite fridasforfuture.org führt u.a. zu schoolstrike4climate.com und über die dort angegebene Telefonnummer zu Charlie Wood von 350.org. Einer professionellen linken, Klimaschutzaktivistin und Kampagnenbetreiberin aus Australien. 350.org ist eine vom US-amerikanischen Autor und Umweltaktivisten Bill McKibben gegründete internationale Klimaschutz-Organisation. Ziel von 350.org ist der Aufbau einer weltweiten Graswurzelbewegung zum Klimaschutz.

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In England hat sich sich die Graswurzelbewegung Extinction Rebellion (XR) Fridays for Future angeschlossen. In London blockiert XR Straßen und legt den Verkehr lahm, um seine Ziele durchzusetzen. Greta trat bereits im November zusammen mit XR beim Rebellion Day in London auf. Nach ihren Besuch beim Papst im Rom zu Ostern war Greta erneut zu Besuch bei XR in London. Dort wurde sie von Hunderten Demonstranten unter anderem mit „Wir lieben dich“-Rufen am Marble Arch begrüß. Bei den Protesten von XR in London kam es zuletzt zu 600 Verhaftungen von Aktivisten. Auch in Berlin ist XR inzwischen aktiv und blockiert Straßen. Fridays for Future (FFF) hat inzwischen die Taktiken von XR übernommen, die in zahlreichen Ortsgruppen Aktionstrainigs anbieten. Heute blockiert die sog. TurboKlimaKampfGruppe (TKKG) Straßen, u.a. in Kiel.

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Fazit: Von der Plant for the Plantet Foundation stammte also die Idee der Schülerstreiks, sie kontrolliert auch die Fridays for future-Finanzen, und Mitarbeiter der Foundation kümmern sich um die Organisation von Fridays for future bis hin zur Sicherung der Markenrechte. Wie tichyseinblick.de aufdeckte, wird das Spendenkonto von Fridays for Future von der Plant for the Planet Foundation geführt. Die Foundation informiert Fridays for future, was an Spenden eingeht, und bestimmt, welche Rechnungen bezahlt werden. Das gilt übrigens nicht nur für die auf dem Spendenkonto eingehenden Gelder, sondern auch für die Gelder aus der parallel laufenden Fundraising-Kampagne.

Zudem wird Fair-Trade-Schokolade von der Foundation vertrieben, dabei fließen rund 20 Cent pro Tafel in die Kassen der Foundation. Auch dafür wirbt Louis. Es geht hier also alles andere als um Klimaschutz, sondern um ein knallhartes Geschäftsmodell.

Erst ganz am Ende der globalen Klima-PR-Kette stehen dann die tausenden ahnungslosen Schüler, die sich aus unterschiedlichsten Gründen zu den Demos begeben. Unterstützt werden sie dabei vom BUND, Greenpeace, der Interventionistischen Linken (IL), Extinction Rebellion (XR), Kirchen und anderen NGOs, die natürlich auch alle etwas von dem Spendenkuchen und der Aufmerksamkeit abhaben möchten. Naiver Idealismus ist das eine, der Anschein des Rebellentum das andere. Worum es hierbei geht, ist letztendlich eine groß angelegte Klima-PR-Kampange der Ökolobby und ihrer Nutznießer. Denn echter Klimaschutz bedeutet Verzicht und nicht strategischen Konsum und Kapitalismus im Sinne der Ökolobby. Da die Medien Teil dieses Geschäfts sind und sich vereinnahmen lassen haben, ist nicht zu erwarten, dass über die Hintergründe von Fridays for Future kritisch in den Medien berichtet werden wird. Der Gesichtsverlust wäre zu groß, dass man nicht ordentlich recherchiert hat und sich vom naiven Idealismus einer scheinbaren „Schülerbewegung“ hat blenden lassen.

Bereits im Jahre 2008 instrumentalisierten die Tagesthemen Kinder für die Klimaschutzbewegung.

Video eingebettet aus youtube.

Ebenso zur Klimakonferenz 2009 COP15 in Kopenhagen.

Video eingebettet aus youtube.

Ebenso bei der Klimakonferenz in Rio 1992.

Video eingebettet aus youtube.

Written by Michael Krüger

Samstag, 27 April, 2019 um 12:02

Veröffentlicht in Klimawandel

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