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Ein Umweltphysiker im Klimawandel

Globale Abkühlung wird Arktis-Rohstoffe unzugänglich machen – Forscher

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SANKT PETERSBURG, 23. April (RIA Novosti). Nicht eine Erwärmung, sondern eine Abkühlung wird laut dem russischen Forscher Oleg Pokrowski in den nächsten Jahren das Erdklima prägen und die Pläne zur Erschließung der Arktis-Rohstoffe durchkreuzen.

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Written by admin

Samstag, 24 April, 2010 um 12:29

Eine Antwort

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  1. Schwächere Sonnenaktivität und ein daran gekoppeltes
    schwächeres Magnetfeld der Sonne führt zur Klimaabkühlung.
    Kurzerklärung der Sonnentheorie: Die Erde wird ständig bombardiert mit kosmischer Strahlung aus dem All. Diese Kosmische Strahlung hat Einfluss auf die Wolkenbildung, die Kosmische Strahlung verstärkt die Wolkenbildung und damit wird es kälter.
    Eine stärkere Sonnenaktivität, verbunden mit einem stärkeren Magnetfeld der Sonne wirkt dem entgegen. Die Magnetfelder der Sonne schirmen einen Teil der Kosmischen Strahlung ab. Dadurch geht die Wolkenbildung zurück. Es wird wieder wärmer.
    Die Wechselwirkung von Sonnenaktivität und Kosmischer Strahlung sind hauptsächlich für die ständigen Klimaschwankungen verantwortlich.
    Die ansteigende Sonnenaktivität von 1900 bis etwa 1950 hatte einen Temperaturanstieg in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts verursacht. Daran schloss sich eine kleine Kaltphase an. In den 80er und 90er Jahren des 20. Jahrhunderts hat eine abnehmende Wolkenbedeckung (gemessen durch ISCCP) bei zunehmender Sonnenaktivität die Temperatur weiter steigen lassen.
    Die wieder zunehmende Wolkenbedeckung und die abnehmende Sonnenaktivität seit 2000 erklärt den Wendepunkt und die jetzt leicht zurückgehenden Temperaturen im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts. In Deutschland betrug dieser Temperaturrückgang 0,7 Grad in den letzten 9 Jahren. Insbesondere der sich anschließende Winter 2009/10 lag um 1,5 Grad unter dem langjährigen Schnitt des letzten Jahrhunderts. Der Januar soll sogar der elftkälteste seit 1900 gewesen sein. Siehe http://www.readers-edition.de/2010/02/08/elft-kaeltester-januar-seit-1900

    Ergebnis: Die globale Temperaturerhöhung am Ende des 20. Jahrhundert ist deshalb überwiegend auf das Zusammenwirken von Sonne und der Änderung der Wolkenbedeckung zurückzuführen und zu erklären.
    (siehe auch Prof. Borchert: http://tinyurl.com/yfstmko)

    Mit C02 hat die Erwärmung der letzten 20 Jahre im letzten Jahrhundert weniger zu tun. Der leicht angestiegene C02-Gehalt in der Atmosphäre in den letzten 100 Jahren ist eine Folge der allgemeinen Klimaerwärmung seit der letzten kleinen Eiszeit, keinesfalls deren Ursache. Erwärmen sich die Ozeane, dann lässt ihr Speichervermögen für Gase nach. C02 gast aus. Das kann man bei jeder sich erwärmenden Sprudelflasche beobachten.
    Wo sind die Beweise der C02-Erwärmungstheorie?: Es gibt bislang keine Versuchsbeweise für die Behauptung, dass der Mensch mittels C02 an einer ständigen sich aufschaukelnden Erwärmung schuld sein soll. Es gibt auch keinerlei technische Anwendungen, bei denen wir uns die Erwärmung durch den behaupteten Treibhauseffekt (TE) positiv nutzbar hätten machen können. Selbst ein Treibhaus funktioniert nicht nach dem TE. Es gibt auf der Erde auch keinerlei Freilandbeobachtungen, bei denen wir örtliche Erwärmungen oder Abkühlungen mit einem TE erklären könnten.
    Die immer wieder angeführten Katastrophenvorhersagen sind auch keine Beweise für eine C02-erwärmung. Sie sind nur Anzeichen, dass es seit dem Ende der kleinen Eiszeit vor 160 Jahren wieder wärmer wurde, dass es einen für den Menschen und die Artenvielfalt positiven Klimawandel gegeben hat. Das bis zum Jahre 2007 schmelzende Poleis weiß aber nicht, wer die Schmelzwärme geliefert hat. Deshalb kann schmelzendes Eis auch kein Beweis für den C02-TE sein.
    Erklärt man sich die Temperaturänderungen mit Hilfe der Sonne, der kosmischen Strahlung und der Wolkenbedeckung, dann hätte dies die gleichen Folgen wie eine behauptete C02-Treibhauserwärmung. Für die Vertreter der Sonnenaktivität, sie nennen sich Klimarealisten, gibt es aber keine Hitzekatastrophen im Sinne eines ständigen nach oben, sondern nur klimatische Veränderungen, die Temperaturen gehen mal rauf, mal runter. Momentan gehen sie wegen der schwachen Sonnenaktivität und der zunehmenden Wolkenbedeckung leider runter. Unser erwünschtes Klimaziel wäre jedoch ein weiteres Rauf wie im warmem Mittelalter. Das haben wir aber nicht in der Hand.
    Da es voraussichtlich weiter kälter wird,- in Deutschland sind die Jahrestemperaturen in den letzten 9 Jahren um 0,7Grad gefallen- werden Umweltschutzmaßnahmen, alternative Energien, Energiesparmaßnahmen, effektivere Energieausnutzung, sparsamere Motoren und Wärmedämmung wichtiger denn je.

    Josef Kowatsch

    Sonntag, 25 April, 2010 at 09:20


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