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Ein Umweltphysiker im Klimawandel

Luboš Motl: Es gibt keine menschengemachte Klimabedrohung

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Nach den Worten des ehemaligen Harvard-Dozenten Luboš Motl kann der Mensch das Klima nicht in signifikantem Maße beeinflussen – schon gar nicht durch CO2. In den Augen des theoretischen Physikers aus Tschechien ist daher das gesamte Geld, das in die Klimapolitik fließt, verschwendet.

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Written by admin

Mittwoch, 31 März, 2010 um 12:54

Eine Antwort

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  1. Wo ist die Klimaerwärmung geblieben ?

    In diesem Artikel geht es zunächst um den Wärmeinseleffekt der Städte, das ist die Speicherung der Sonnenwärme im Sommer im Beton und Stein, was dafür sorgt, dass nachts weniger Abkühlung stattfindet. Im Winter ist wohl mehr die Heizung und der sonstige Energieverbrauch die Ursache, dass es in den Siedlungen wärmer ist. Für diese Erwärmung durch den Wärmeinseleffekt ist ausschließlich der Mensch verantwortlich.

    Zu den nachfolgenden Überlegungen über den ständigen Klimawandel ziehe ich nun die Daten des DWD aus Offenbach heran, die meines Erachtens keinen Mogeleien unterliegen wie die Daten des Weltklimarates. Nach diesen Daten sind ab 1976 bis zum Jahre 2000, also in 25 Jahren die Jahresmittelwerte in Deutschland um etwa 1,5 Grad gestiegen, eine 25-jährige angenehme Klimaerwärmung. Nun setzten die Katastrophenvorhersagen verstärkt ein. So prophezeite der bekannte deutsche Klimaforscher Prof. Dr. Latif 50 Grad in Konstanz und keine Winter mehr bei uns. Nichts von all dem ist eingetroffen: Seit 9 Jahren erleben wir in Deutschland eine Abkühlung, und zwar um 0,7 Grad. Das macht rein rechnerisch immer noch eine Klimaerwärmung in den letzten 35 Jahren um 0,8 Grad.

    Von diesem Erwärmungsüberschuss muss man nun den oben beschriebenen Wärmeinseleffekt abziehen. Was bleibt dann noch übrig an Erwärmung durch das angebliche C02 in den letzten 35 Jahren? Vielleicht 0,4 Grad Temperaturüberschuss für Deutschland oder noch weniger? Wenn allein C02 für den Anstieg verantwortlich war, warum hat seine Wirkung nun seit 9 Jahren ausgesetzt? Und was wird nach diesem Winter sein, wo nach Aussagen des DWD die drei Wintermonate gleich um 1,5 Grad unter dem langjährigen Schnitt des letzten Jahrhunderts liegen. Was bleibt jetzt noch übrig, wofür man ein Fantasieprodukt Treibhauseffekt heranziehen müsste?

    Das bisschen mehr C02 (Anstieg seit 1976 um 50 ppm = 0,005%) ist gut für die Pflanzen und macht die Wüsten grüner, an dem ewigen Rauf und Runter der Temperaturen ist es unbeteiligt, dies besorgt die Sonne und die langjährigen Bewölkungsänderungen. Schön wäre es, wenn es bald wieder weiter rauf ginge. Die angenehmen Temperaturen des Mittelalters sind wünschenswert, wo es keine Alpengletscher gab und trotzdem Holland nicht 7 m unter Wasser stand.

    Was aber, wenn es weiter abkühlen sollte? Das wäre dann doch der endgültige Beweis, dass eben das bisschen C02 nichts bewirkt, da es sowieso wieder abgebaut wird. Wird mehr freigesetzt, dann springen die Abbaumechanismen zeitversetzt an bis sich ein neues Auf- und Abbaugleichgewicht einstellt.
    Bei einer weiteren Abkühlung werden Umweltschutz und alternative Energien aber nicht unwichtig, sondern Energiesparmaßnahmen, Wärmedämmung, effektivere Motoren und neue Heizungen mit besserem Wirkungsgrad sind dann dringender denn je.

    Deshalb gilt die Beziehung: Umwelt- und Naturschutz sind lebensnotwendig, Klimaschutz ist für die Katz. Die 330 Mio bisher gezahlten Euro an den Weltklimarat sind rausgeworfenes Geld und fehlen dem Umweltschutz. Wann hat der Weltklimarat uns schon jemals beraten?

    Josef Kowatsch

    Samstag, 3 April, 2010 at 11:40


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