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Ein Umweltphysiker im Klimawandel

Die Klima-Launen der Sonne von Klaus-Eckart Puls – Diplom-Meteorologe

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Written by admin

Samstag, 27 Februar, 2010 um 13:25

5 Antworten

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  1. Europa ist auch wärmer geworden, weil die Luft sauberer wurde und das Geopotential in Südeuropa höher ist (mehr Hochdruck). Interessant ist auch, daß die Solarforscher genau so im Dunklen tappen und ihre Modelle verbesserungsbedürftig sind. Hätte, könnte, wenn und vielleicht. Warum sollte ich denen mehr glauben als den AGWlern? Beide philosophieren herum :)

    Norbert Hasler

    Samstag, 27 Februar, 2010 at 14:35

  2. Ein sehr schöner und überzeugender Artikel. Die Korrelation zwischen Sonnenaktivität und Temperatur ist so überzeugend, dass ich mich wundere, dass die Sonne so lange ignoriert werden konnte. Ich habe ein paar weitere Kurven für verschiedene Zeiträume mal zusammengestellt:

    http://www.klimaargumente.de/s2.htm

    Oftmals wird die scheinbar „schlechte Korrelation“ zwischen der Sonnenaktivität und Temperatur ab 1985 als Argument für eine CO2-Steuerung vorgebracht. Wenn ich mir die Abbildungen 5a & b auf der oben genannten Seite angucke, sehe ich keine großen Diskrepanzen. Ab spätestens 2000 haben dann beide Parameter eine Art Plateau erreicht, wie richtig im Beitrag angeführt. Interessant ist auch die Antwort von Svensmark & Friis-Christensen (2007) auf diese Frage (Abbildung 6b auf der o.g. Webseite). Nach Korrektur von El Nino/Vulkanen/NAO bekommen sie eine gute Korrelation für das beanstandete Zeitintervall hin. Allerdings nur unter Verwendung von Temperaturkurven der Troposphäre und der Ozeane. Vielleicht ein Hinweis, dass mit den Oberflächentemperaturen wohl wirklich etwas nicht ganz sauber ist. Siehe Contra-Spalte auf dieser Webseite:

    http://www.klimaargumente.de/t1.htm

    Sebastian Lüning

    Sonntag, 28 Februar, 2010 at 01:00

  3. @Sebastian Lüning

    …dass ich mich wundere, dass die Sonne so lange ignoriert werden konnte.

    Wieso „konnte“ ?
    Wie soll man denn sonst CO2 besteuern können ?
    Die Sonne wurde geflissentlich übersehen.

    krishnag

    Sonntag, 28 Februar, 2010 at 16:10

  4. Leider habe ich das pdf zu dem Feulner & Rahmstorf in-press Artikel nicht. Das Ergebnis baut vermutlich auf der Annahme einer CO2-Klimasensitivität um 3°C pro CO2-Verdopplung auf. Wie würde sich das Ergebnis verändern, wenn Kritiker wie z.B. Richard Lindzen recht hätten, die Sensitivitäten von 0,5-1°C annehmen? Dies baut auch auf der Annahme auf, dass der solare Svensmark-Verstärkungseffekt gültig wäre und für einen größeren Teil der bisher gemessenen Erwärmung zuständig war. Ich denke, man sollte auch dieses Szenario einfach einmal berechnen und diskutieren.

    Sebastian Lüning

    Montag, 1 März, 2010 at 15:23

  5. Es gibt inzwischen – einen leider oft angefeindeten Artikel von Nicola Scafetta (2010 to be printed), der sich ausgiebig mit diesem Thema beschäftigt.

    Desweiteren gibt es aus dem Jahre 1967 (9.6.67) einen Artikel aus „Die Zeit“, wo über den Einfluss des Magnetfeldes des Jupiters auf unsere Ionosphäre und damit auf das Klima durchaus mit wissenschaftlichem Hintergrund gesprochen wird.

    JorgePE

    Dienstag, 3 August, 2010 at 13:48


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