klimanews

Ein Umweltphysiker im Klimawandel

Uno-Klimarat gibt Fehler bei Gletscher-Prognose zu

with 5 comments

Der Uno-Klimarat IPCC räumt Fehler ein: Die Prognose, die Gletscher im Himalaja könnten bis 2035 komplett verschwinden, sei wissenschaftlich nicht fundiert. Das Gremium will nun prüfen, wie es zu der peinlichen Panne kommen konnte.

Weiter

Written by admin

Mittwoch, 20 Januar, 2010 um 17:20

5 Antworten

Subscribe to comments with RSS.

  1. P Gosselin

    Donnerstag, 21 Januar, 2010 at 16:33

  2. P Gosselin

    Donnerstag, 21 Januar, 2010 at 18:09

  3. Schmelzen der Gletscher in den Alpen
    Eine Katastrophe oder eine wünschenswerte Entwicklung?

    Jetzt schmelzen die Gletscher in den Alpen, die zur Zeit der Römer, der Germanen und im Mittelalter noch gar nicht da waren. Sie entstanden erst während der kleinen Eiszeit zwischen 1500 und 1850 und waren eine Katastrophe für die damaligen Menschen in den Alpen, denn ihnen ging wertvolles Ackerland, Almwiesen und Wald verloren. Diese Gletscher haben alles plattgemacht, wie zäh fließende Lava.
    Wie haben die Menschen damals auf die Eisbedrohung und das kälter werdende Klima reagiert? Von dieser Zeit sind uns viele Zeugnisse überliefert. Hier einige Beispiele:

    Unterhalb des Aletschgletschers beten fromme Menschen über 3 Jahrhunderte für den Rückgang dieser Gletscher-Bedrohung („Der kalte Tod“).
    „… Es gab eine Zeit, in der der Aletschgletscher wuchs und wuchs. Er rückte bedrohlich nahe ans Dorf heran. Dazu kamen die Ausbrüche des Märjelensees. 35 Mal brach der Eisstausee im 17. Jahrhundert oberhalb von Fiesch aus.

    1678 legten die Bewohner von Fiesch und vom Fierschertal ein Gelübte ab, in dem sie vor Gott und der Welt kund taten, fortan tugendhaft zu leben und brav zu beten, dass der Gletscher sein Wachstum einstelle. Sie hielten einmal pro Jahr eine mehrstündige Prozession im Ernerwald ab, um gegen das Wachstum des Gletschers zu beten. Die Prozession fand am Tag des Gründers des Jesuitenordens, dem Heiligen Ignatius von Loyola, am 31. Juli statt.

    Pfarrer Johann Joseph Volken, ein Vorfahre des heutigen Regierungsstatthalters Herbert Volken leitete 1678 das Gelübde seiner Gemeinde an die nächste kirchliche Instanz weiter, den Bischof von Sitten. Von dort aus gelangte es an den Nuntius der römisch-katholischen Kirche der Schweiz in Bern, der es dem Vatikan zur Absegnung unterbreitete. Papst Innozenz segnete das Gelübde ab.

    Bedrohungen durch die Natur wie Gletscherabbrüche, Gletschersee-Ausbrüche oder Murgänge wurden als Strafe Gottes für sündhaftes Verhalten interpretiert.
    Das erklärt, warum die Bewohner von Fiesch und Fieschertal Gott Tugendhaftigkeit versprachen. Dieses religiöse Verhalten der von wachsenden Gletschern bedrohten Bewohner ist mit dem Begriff „Gletscherbannung“ in die Literatur eingegangen.

    „Gletscherbannungen“ sind aus dem ganzen Alpenraum bekannt. Auch das Aufstellen von so genannten „Gletscherkreuzen“ zeugt vom den Versuchen, die Gletscher zu bändigen.
    1862 wurde das Gelübte der Fiescher und Fieschtaler noch verstärkt: Die Prozession wurde zweimal jährlich durchgeführt.

    Und heute: In unserer Zeit werden nun von angeblichen Klimaforschern die Werte menschlichen Denkens und Empfindens ins Gegenteil verkehrt. Statt dankbar zu sein, wollen die Katastrophentrommler jetzt für mehr Kälte und Gletscherschäden sorgen. Wieso soll denn eine zähflüssige Eis-Lava wünschenswerter sein als blühende Alpenwiesen? Die Bewohner früherer Tage würden sagen: „Gott hat unsere Gebete gehört, wir haben es jetzt besser.“
    Die Fotos aus den Tälern beweisen: Die Gletscherschmelze hinterlässt wieder blühende Landschaften. Die Anzahl der wild lebenden Tiere, z.B. Murmeltiere, Vögel, in den Alpen nimmt zu und nicht ab, genauso die Vegetation und die Vielfalt der Pflanzen.

    Fazit: Kälte ist lebensfeindlich, Wärme ist lebensfreundlich. Das warme Mittelalter wäre der wünschenswerte Klimazustand und nicht die kleine Eiszeit. Doch leider gehen die Temperaturen seit 10 Jahren wieder zurück, das Poleis nimmt zu. Die kurze, 20jährige Wärmeperiode von 1980 bis zur Jahrtausendwende scheint vorbei zu sein.

    Josef Kowatsch, Hüttlingen

    Vielleicht noch ein ergänzender Hinweis: Eis reflektiert sichtbares Licht und absorbiert weitgehend IR-Licht. In den Alpen herrscht aber eine enge Zivilisationsdichte, dort werden erhebliche Mengen Ruß in Diesel- und Schwerölmotoren (Skilifte!) erzeugt, die sich dann auf den Gletschern ablagern. Diese Rußpartikel nehmen aber auch das sichtbare Licht auf, so daß der Reflektionsgrad („Albedo“) des Gletschers zurückgeht und das Eis insgesamt einen höheren Anteil des Sonnenlichts aufnimmt. Dr. Dlugi, ein habilitierter Physiker, erzählte mir, daß chemische Untersuchungen der Alpengletscher regelmäßig diesen Ruß zutage förderten, die „Klimaforscher“ dies aber unter den Tisch fallen lassen, um die CO2-Gletscherschmelz-Story nicht zu gefährden.

    J.Kowatsch

    Freitag, 22 Januar, 2010 at 20:19

  4. Wie ist die Sache mit dem Klimawandel entstanden?
    Prof. Hartmut Bachmann war dabei:
    http://www.klima-ueberraschung.de/show.php?id=28

    Josef Kowatsch

    Samstag, 6 März, 2010 at 17:45

  5. Schwächere Sonnenaktivität und ein daran gekoppeltes
    schwächeres Magnetfeld der Sonne führt zur Klimaabkühlung.

    Kurzerklärung der Sonnentheorie: Die Erde wird ständig bombardiert mit kosmischer Strahlung aus dem All. Diese Kosmische Strahlung hat Einfluss auf die Wolkenbildung, die Kosmische Strahlung verstärkt die Wolkenbildung und damit wird es kälter.
    Eine stärkere Sonnenaktivität, verbunden mit einem stärkeren Magnetfeld der Sonne wirkt dem entgegen. Die Magnetfelder der Sonne schirmen einen Teil der Kosmischen Strahlung ab. Dadurch geht die Wolkenbildung zurück. Es wird wieder wärmer.

    Die Wechselwirkung von Sonnenaktivität und Kosmischer Strahlung sind hauptsächlich für die ständigen Klimaschwankungen verantwortlich.

    Die ansteigende Sonnenaktivität von 1900 bis etwa 1950 hatte einen Temperaturanstieg in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts verursacht. Daran schloss sich eine kleine Kaltphase an. In den 80er und 90er Jahren des 20. Jahrhunderts hat eine abnehmende Wolkenbedeckung (gemessen durch ISCCP) bei zunehmender Sonnenaktivität die Temperatur weiter steigen lassen.
    Die wieder zunehmende Wolkenbedeckung und die abnehmende Sonnenaktivität seit 2000 erklärt den Wendepunkt und die jetzt leicht zurückgehenden Temperaturen im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts. In Deutschland betrug dieser Temperaturrückgang 0,7 Grad in den letzten 9 Jahren. Insbesondere der sich anschließende Winter 2009/10 lag um 1,5 Grad unter dem langjährigen Schnitt des letzten Jahrhunderts. Der Januar soll sogar der elftkälteste seit 1900 gewesen sein. Siehe http://www.readers-edition.de/2010/02/08/elft-kaeltester-januar-seit-1900
    Ergebnis: Die globale Temperaturerhöhung am Ende des 20. Jahrhundert ist deshalb überwiegend auf das Zusammenwirken von Sonne und der Änderung der Wolkenbedeckung zurückzuführen und zu erklären.
    (siehe auch Prof. Borchert: http://tinyurl.com/yfstmko)
    Mit C02 hat die Erwärmung der letzten 20 Jahre im letzten Jahrhundert weniger zu tun. Der leicht angestiegene C02-Gehalt in der Atmosphäre in den letzten 100 Jahren ist eine Folge der allgemeinen Klimaerwärmung seit der letzten kleinen Eiszeit, keinesfalls deren Ursache. Erwärmen sich die Ozeane, dann lässt ihr Speichervermögen für Gase nach. C02 gast aus. Das kann man bei jeder sich erwärmenden Sprudelflasche beobachten.
    Wo sind die Beweise der C02-Erwärmungstheorie?: Es gibt bislang keine Versuchsbeweise für die Behauptung, dass der Mensch mittels C02 an einer ständigen sich aufschaukelnden Erwärmung schuld sein soll. Es gibt auch keinerlei technische Anwendungen, bei denen wir uns die Erwärmung durch den behaupteten Treibhauseffekt (TE) positiv nutzbar hätten machen können. Selbst ein Treibhaus funktioniert nicht nach dem TE. Es gibt auf der Erde auch keinerlei Freilandbeobachtungen, bei denen wir örtliche Erwärmungen oder Abkühlungen mit einem TE erklären könnten.

    Die immer wieder angeführten Katastrophenvorhersagen sind auch keine Beweise für eine C02-erwärmung. Sie sind nur Anzeichen, dass es seit dem Ende der kleinen Eiszeit vor 160 Jahren wieder wärmer wurde, dass es einen für den Menschen und die Artenvielfalt positiven Klimawandel gegeben hat. Das bis zum Jahre 2007 schmelzende Poleis weiß aber nicht, wer die Schmelzwärme geliefert hat. Deshalb kann schmelzendes Eis auch kein Beweis für den C02-TE sein.
    Erklärt man sich die Temperaturänderungen mit Hilfe der Sonne, der kosmischen Strahlung und der Wolkenbedeckung, dann hätte dies die gleichen Folgen wie eine behauptete C02-Treibhauserwärmung. Für die Vertreter der Sonnenaktivität, sie nennen sich Klimarealisten, gibt es aber keine Hitzekatastrophen im Sinne eines ständigen nach oben, sondern nur klimatische Veränderungen, die Temperaturen gehen mal rauf, mal runter. Momentan gehen sie wegen der schwachen Sonnenaktivität und der zunehmenden Wolkenbedeckung leider runter. Unser erwünschtes Klimaziel wäre jedoch ein weiteres Rauf wie im warmem Mittelalter. Das haben wir aber nicht in der Hand.
    Da es voraussichtlich weiter kälter wird, werden Umweltschutzmaßnahmen, alternative Energien, Energiesparmaßnahmen, effektivere Energieausnutzung, sparsamere Motoren und Wärmedämmung wichtiger denn je.

    Josef Kowatsch

    Sonntag, 25 April, 2010 at 09:15


Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: