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Ein Umweltphysiker im Klimawandel

Climategate, der größte Wissenschaftsskandal aller Zeiten

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Der größte Wissenschaftsskandal aller Zeiten bringt das Lügengebäude der CO2-Ideologen endgültig zum Einsturz – und die deutschen Massenmedien ducken sich feige weg

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Written by admin

Dienstag, 12 Januar, 2010 um 15:01

2 Antworten

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  1. Prof. Dr. Ben Santer vom IPCC=Weltklimarat gibt Klima-Betrug zu
    Ben Santer, ein bekannter Klimaforscher und führender Autor von Kapitel 8 des IPCC-Berichtes von 1995, gab am 15.Dez.2009 zu, dass er jene Teile aus den Berichten gelöscht habe, die ausdrücklich einen vom Menschen verursachten Klimawandel verneint hätten. Insgesamt soll er 15 Abschnitte verändert haben.
    Was war geschehen?: Eine Wissenschaftlergruppe hatte Ben Santer u.a. folgende Textpassagen für seinen Abschlussbericht in Kapitel 8 vorgelegt: „…Keine der oben zitierten Studien hat einen klaren Beweis erbracht, dass wir den beobachteten [Klima-] Wandel auf die Zunahme von Treibhausgasen zurückführen können.“ „Bislang hat keine Studie den gesamten oder einen Anteil [des Klimawandels] auf anthropogene [menschengemachte] Ursachen zurückführen können.“…
    In Ben Santer’s Bericht hört sich das dann so an: …„die Beweiswürdigung deutet auf einen erkennbaren menschlichen Einfluss auf das Klima hin.“…
    Dieser Abschlussbericht des Weltklimarates wurde dann auch den einzelnen Ländern und Politikern vorgelegt und diese glaubten seitdem: Der Mensch ist am Klimawandel schuld. Die Globale Erwärmung entsteht durch C02. Dabei sollte man wissen, dass die Treibhauswirkung von Kohlendioxid durch keinen einzigen wissenschaftlichen Versuch bestätigt werden kann. Es existieren auch keinerlei Freilandbeobachtungen, wo man eine lokale Erwärmung auf einen C02-Treibhauseffekt zurückführen könnte.
    Warum reagieren unsere Medien nicht und ducken sich weg: Ganz einfach, sie sind die großen Katastrophentrommler, die das alles inszeniert haben. Sie wollen das Lügengebäude nun zwar nicht mehr stützen, sie haben aber Angst, dass sie vom Einsturz erschlagen werden.

    J.Kowatsch

    Mittwoch, 20 Januar, 2010 at 18:43

  2. Temperaturen seit 1976: 25 Jahre rauf, seit 9 Jahren runter.

    Die Temperaturstatistik der Ostalbwetterwarte zeigt einen Anstieg der Jahresmittelwerte von 1976 bis zum Jahre 2000 um 1,5 Grad: von 7,3C auf 8,8C und ab dem Jahre 2000 einen leichten Rückgang bis 2009 um 0,7 Grad, nämlich von 8,8C auf 8,1C. Für das erste Jahrzehnt dieses neuen Jahrtausends hatten die „Treibhäusler“ mit ihren Computermodellen einen weiteren Anstieg prophezeit, aber keine Temperatur-Abnahme.
    Diese Temperaturangaben der Ostalbwetterwarte decken sich übrigens sehr gut mit dem nun veröffentlichten Bericht aus Offenbach für ganz Deutschland, die Temperaturdifferenzen sind ähnlich, also in 25 Jahren etwa 1,5 Grad rauf, dann in 9 Jahren 0,7 Grad runter.
    Macht also rein rechnerisch einen Temperaturüberschuss von 0,8 Grad für Deutschland in den letzten 35 Jahren.

    Zu dieser Temperaturstatistik der letzten 35 Jahre habe ich nun von dem Physiker, Herrn Raimund Leistenschneider eine interessante Kritik ganz anderer Art gelesen.

    Er beschreibt darin den Wärme-Inseleffekt, der in fast allen deutschen Wetterstationen automatisch mitgemessen wird und die tatsächliche Erwärmung von 1976 bis 2009 verfälscht. Unter Wärme-Inseleffekt versteht man die Betonierung und Bebauung der Ortschaften in den letzten 40 Jahren, welche die Temperaturen in den Ortschaften und Städten ansteigen ließ. Im Sommer über die Speicherung der Wärme im Beton und Stein, im Winter durch die zusätzlichen Heizungen, Autos, Kraftwerke… Auf die Temperaturaufzeichnungen der letzten 35 Jahre übertragen bedeutet dies:

    1)Der gemessene Temperaturanstieg von 1976 bis 2000 gilt nur für die bewohnten Gebiete, wo auch die Messstationen sind. Hätte sich Deutschland seit 1976 nicht verändert, bzw. würden alle Stationen auf freiem Felde sein, dann hätte man andere Temperaturwerte. Von dem 1,5 Grad Anstieg der Jahresmittelwerte bis zum Jahre 2000 muss man einen geschätzten Wärmeinselanteil abziehen, um die tatsächliche Erwärmung Deutschlands zu erhalten.

    2) Herr Leistenschneider hat Informationen bereitgestellt von Messstationen in wenig bewohnten Gebieten in Sibirien und Südamerika, wo festgestellt wurde, dass dort kaum eine Erwärmung nachweisbar war, bei den Stationen am Südpol praktisch gar keine bis zum Jahr 2000, während die Abkühlung bleibt und somit der Südpol als ganzes sogar kälter wurde, was auch durch die Poleiszunahme in der Antarktis bestätigt ist.

    3)Weiter hat Herr Leistenschneider alle 1400 Messstationen der Welt verglichen und herausgefunden, dass nur bei etwa 20%, eine deutliche Temperaturerhöhung feststellbar ist, eben dort, wo der Wärmeinseleffekt zum Tragen kommt.

    Fazit: Die tatsächliche Erwärmung Deutschlands – durch was auch immer – von 1976 bis 2000 betrug nicht 1,5 Grad, sondern weniger, z.B. 1,2 Grad. (reine Schätzung)
    Umgekehrt ist die Abkühlung seit dem Jahre 2000 bis 2009 nicht bloß 0,7 Grad, sondern etwas mehr. Damit hat sich Deutschland seit 1976 bis 2009 nicht um 0,8 Grad erwärmt, sondern um ein bisschen weniger. Damit gibt es überhaupt keinen Grund zur Beunruhigung, alles liegt im Bereich normaler Schwankungen über 35 Jahre, die es schon immer gegeben hat.

    Auf die Erde übertragen bedeutet das: Die angebliche starke Erwärmung der Erde- durch was auch immer- zwischen 1976 und 2009 hat nicht in der gemessenen Größe stattgefunden. Bis 2000 ging es leicht rauf, jetzt wieder 9 Jahre lang runter, so dass global betrachtet die Temperaturen 1976 und 2009 ohne den Wärmeinseleffekt wieder fast gleich sein dürften. Über die letzten 35 Jahre gerechnet, gibt es keine erhebliche globale Erwärmung. Es handelt sich um normale Temperaturschwankungen. Damit wäre der Treibhauseffekt durch C02 widerlegt.

    Abgesehen von diesen Überlegungen über die Temperaturen bin ich der Meinung, dass wir die Erde nicht zerstören dürfen und Umwelt- und Naturschutz oberste Priorität haben müssen. Saubere Luft, gesunde Nahrung und der Erhalt der Landschaft sind natürliche Grundrechte, haben aber nichts mit C02 zu tun. Dieses lebensnotwendige Gas darf nicht verteufelt werden.

    Eigner Zusatz des Dipl.-Ing und Klimaingineurs Ralf Geisendörfer:

    Herr Geisendörfer gab seinen Betrachtungen die Überschrift „Der Klimaschwindel“, weil der IPCC und andere Klimaforscher die gelieferten Daten aus bestimmten Regionen nach ihrer „Nützlichkeit „selektiert“ haben und sich nur die Messstationen herausgefiltert haben, die die Theorie der globalen Erwärmung unterstützt.
    Besonders auffällig wird dies, wenn z.B. schon das IEA (Institut für wirtschaftliche Analysen) offen protestiert.
    ….„Der Schwindel gleicht bereits einem Dampfkessel, bei dem man immer mehr Gewichte an das Überdruckventil hängen muss, damit die Wahrheit nicht völlig ans Licht kommt…“

    Russische Forscher prangern britischen Klimaschwindel an
    Das Institut für wirtschaftliche Analysen (IEA), mit Sitz in Moskau und mit dem amerikanischen U.S. Cato-Institut verbunden, beschuldigt in einem neuen Bericht das Headley Center für Klimawandel und Klimaforschung von East Anglia (HadCRUT), sich nur selektiv Daten russischer meterologischer Stationen ausgewählt und damit Schätzungen zur „Erwärmung“ in Rußland übertrieben zu haben. Das Zentrum habe nur Daten von 25% der Stationen benutzt und 40% des russischem Territoriums damit komplett ausgelassen. Die IEA überprüfte meteorologische Berichte der letzten 130 Jahre, die HadCRUTs Angaben nicht bestätigten. Die Stationen, die entweder konstante Temperaturen anzeigen oder sogar einen Temperaturabfall, wurden beispielsweise einfach ausgeschlossen; gleichzeitig benutzte HadCRUT Daten, die Erwärmung in städtischen Gegenden zeigten, anstatt korrektere Daten von Stationen im Landesinneren.
    Die IEA forderte, Berechnungen mit dem vollständigen und richtigen Datenmaterial durchzuführen. Andernfalls könne man gar nicht abschätzen, zu welchem Grad die gegenwärtigen Klimaberechnungen verfälscht seien.
    Der deutsche Klimawissenschaftler Prof. Dr. Mojib Latif, einer der bisher größten Klimahysteriker und Mitglied des Weltklimarates gab im Sept. 2009 bei einer Tagung in Genf bekannt, er habe sich geirrt,
    1) die Klimaerwärmung mache seit 10 Jahren eine Pause, es kühle langsam ab. 2) Seinen Studien zufolge werde die Abkühlung noch bis zum Jahre 2030 anhalten, 3) Erst nach 2030 werde es wieder wärmer.
    Das „National US snow and ice data center“ in Colorado hatte noch vor kurzem ab 2013 eisfreie Pole vorhergesagt: Das Institut gibt am 10. Jan 2010 erstmals zu, dass das Eis am Nordpol in den letzten 2 Jahren um 26% zugenommen hat. In dieser Ausgabe ihrer Zeitschrift behaupten sie erstmals auch das Gegenteil einer Temperaturerwärmung: „…The bitter winter afflicting much of the Northern Hemisphere is only the start of a global trend towards cooler weather that is likely to last for 20 or 30 years, say some of the world’s most eminent climate scientists….“ Sie sagen für die nächsten 20 bis 30 Jahre eine weitere Abkühlung voraus.
    Read more: http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-1242011/DAVID-ROSE-The-mini-ice-age-starts-here.html#ixzz0cyotPDua
    Ich meine, hoffentlich erreichen wir bald wieder die angenehmen Temperaturen des Mittelalters, denn das spart Energie und Rohstoffe. Die kleine Eiszeit war die Klimakatastrophe

    J.Kowatsch

    Mittwoch, 20 Januar, 2010 at 18:46


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