klimanews

Ein Umweltphysiker im Klimawandel

Hackerangriff auf die britischen Climate Research Unit (CRU)! Hunderte Mails merkwürdigen Inhaltes führender IPCC Forscher veröffentlicht!

with one comment

Wie Phil Jones, Direktor der britischen Climate Research Unit (CRU) in einem Interview mit der neuseeländischen Zeitung TGIF eingeräumt hat, ist sein Institut das Opfer eines Hackerangriffes geworden. Dabei wurden über 60 Megabyte an Daten, darunter mehr als tausend E-Mails, vom Server geladen und über das Internet verfügbar gemacht. Die erste Sichtung dieser Mails, die nach Angabe von Prof. Jones wahrscheinlich authentisch sind, lässt viele der IPCC Angaben zur Temperatur des Globus überaus fragwürdig erscheinen. Die deutschen Medien schweigen noch! Wie lange?

Weiter

LINK: DOKUMENT- & MAIL-FILE

CRU-MAILS (Alle Mails in einer Textdatei)

Written by admin

Samstag, 21 November, 2009 um 11:38

Eine Antwort

Subscribe to comments with RSS.

  1. Schmelzen der Gletscher in den Alpen
    Eine Katastrophe oder eine wünschenswerte Entwicklung?

    Jetzt schmelzen die Gletscher in den Alpen, die zur Zeit der Römer, der Germanen und im Mittelalter noch gar nicht da waren. Sie entstanden erst während der kleinen Eiszeit zwischen 1500 und 1850 und waren eine Katastrophe für die damaligen Menschen in den Alpen, denn ihnen ging wertvolles Ackerland, Almwiesen und Wald verloren. Diese Gletscher haben alles plattgemacht, wie zäh fließende Lava.
    Wie haben die Menschen damals auf die Eisbedrohung und das kälter werdende Klima reagiert? Von dieser Zeit sind uns viele Zeugnisse überliefert. Hier einige Beispiele:

    Unterhalb des Aletschgletschers beten fromme Menschen über 3 Jahrhunderte für den Rückgang dieser Gletscher-Bedrohung („Der kalte Tod“).
    „… Es gab eine Zeit, in der der Aletschgletscher wuchs und wuchs. Er rückte bedrohlich nahe ans Dorf heran. Dazu kamen die Ausbrüche des Märjelensees. 35 Mal brach der Eisstausee im 17. Jahrhundert oberhalb von Fiesch aus.

    1678 legten die Bewohner von Fiesch und vom Fierschertal ein Gelübte ab, in dem sie vor Gott und der Welt kund taten, fortan tugendhaft zu leben und brav zu beten, dass der Gletscher sein Wachstum einstelle. Sie hielten einmal pro Jahr eine mehrstündige Prozession im Ernerwald ab, um gegen das Wachstum des Gletschers zu beten. Die Prozession fand am Tag des Gründers des Jesuitenordens, dem Heiligen Ignatius von Loyola, am 31. Juli statt.

    Pfarrer Johann Joseph Volken, ein Vorfahre des heutigen Regierungsstatthalters Herbert Volken leitete 1678 das Gelübde seiner Gemeinde an die nächste kirchliche Instanz weiter, den Bischof von Sitten. Von dort aus gelangte es an den Nuntius der römisch-katholischen Kirche der Schweiz in Bern, der es dem Vatikan zur Absegnung unterbreitete. Papst Innozenz segnete das Gelübde ab.

    Bedrohungen durch die Natur wie Gletscherabbrüche, Gletschersee-Ausbrüche oder Murgänge wurden als Strafe Gottes für sündhaftes Verhalten interpretiert.
    Das erklärt, warum die Bewohner von Fiesch und Fieschertal Gott Tugendhaftigkeit versprachen. Dieses religiöse Verhalten der von wachsenden Gletschern bedrohten Bewohner ist mit dem Begriff „Gletscherbannung“ in die Literatur eingegangen.

    „Gletscherbannungen“ sind aus dem ganzen Alpenraum bekannt. Auch das Aufstellen von so genannten „Gletscherkreuzen“ zeugt vom den Versuchen, die Gletscher zu bändigen.
    1862 wurde das Gelübte der Fiescher und Fieschtaler noch verstärkt: Die Prozession wurde zweimal jährlich durchgeführt.

    Und heute: In unserer Zeit werden nun von angeblichen Klimaforschern die Werte menschlichen Denkens und Empfindens ins Gegenteil verkehrt. Statt dankbar zu sein, wollen die Katastrophentrommler jetzt für mehr Kälte und Gletscherschäden sorgen. Wieso soll denn eine zähflüssige Eis-Lava wünschenswerter sein als blühende Alpenwiesen? Die Bewohner früherer Tage würden sagen: „Gott hat unsere Gebete gehört, wir haben es jetzt besser.“
    Die Fotos aus den Tälern beweisen: Die Gletscherschmelze hinterlässt wieder blühende Landschaften. Die Anzahl der wild lebenden Tiere, z.B. Murmeltiere, Vögel, in den Alpen nimmt zu und nicht ab, genauso die Vegetation und die Vielfalt der Pflanzen.

    Fazit: Kälte ist lebensfeindlich, Wärme ist lebensfreundlich. Das warme Mittelalter wäre der wünschenswerte Klimazustand und nicht die kleine Eiszeit. Doch leider gehen die Temperaturen seit 10 Jahren wieder zurück, das Poleis nimmt zu. Die kurze, 20jährige Wärmeperiode von 1980 bis zur Jahrtausendwende scheint vorbei zu sein.

    Vielleicht noch ein ergänzender Hinweis: Eis reflektiert sichtbares Licht und absorbiert weitgehend IR-Licht. In den Alpen herrscht aber eine enge Zivilisationsdichte, dort werden erhebliche Mengen Ruß in Diesel- und Schwerölmotoren (Skilifte!) erzeugt, die sich dann auf den Gletschern ablagern. Diese Rußpartikel nehmen aber auch das sichtbare Licht auf, so daß der Reflektionsgrad („Albedo“) des Gletschers zurückgeht und das Eis insgesamt einen höheren Anteil des Sonnenlichts aufnimmt. Dr. Dlugi, ein habilitierter Physiker, erzählte mir, daß chemische Untersuchungen der Alpengletscher regelmäßig diesen Ruß zutage förderten, die „Klimaforscher“ dies aber unter den Tisch fallen lassen, um die CO2-Gletscherschmelz-Story nicht zu gefährden.

    josef kowatsch

    Freitag, 22 Januar, 2010 at 20:12


Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: