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Ein Umweltphysiker im Klimawandel

Archive for November 2009

Kein Konsens über globale Erwärmung – Interview mit Prof. Singer

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Prof. S. Fred Singer ist Physiker und Klimawissenschaftler an der University of Virginia. Er war Chef des US Weather Satellite Service und IPCC-Reviewer. Er gilt als einer der meist-respektierten und am häufigsten veröffentlichten Klimaexperten. Singer leitete das Science and Environmental Policy Project (SEPP), welches er 1990 gegründet hat.

FreieWelt.Net sprach mit Prof. Singer darüber, dass es keinen wissenschaftlichen Konsens über globale Erwärmung gibt, die Klimaforschung und Ursachen für Klimaschwankungen.

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Montag, 30 November, 2009 at 23:35

Heizt sich die Erde denn nun auf oder nicht?

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Noch in den 70er-Jahren befürchteten Forscher eine neue Eiszeit. Inzwischen warnen die meisten Experten vor einer Überhitzung der Erde. Doch bleiben langfristige Prognosen recht unsicher. Zudem wird an beiden Szenarien sehr viel Geld verdiennt – Skepsis ist angebracht.

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Montag, 30 November, 2009 at 23:31

Stefan Rahmstorf – Hacker geben Einblick in den Berufsalltag eines Klimawissenschaftlers

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Gastbeitrag von Michael Krüger

Auch erschienen bei Readers Edition

Dienstag, den 24. November 2009 um 16:44 Uhr von Michael Krüger
Stefan Rahmstorf. Hier auf dem Klimakongress in Kopenhagen im März dieses Jahres.

Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) ist “Klimaberater” unserer Kanzlerin, Leitautor der Weltklimaberichte des IPCC und einer der bekannteste unter den Top-Klimaforschern Deutschlands – und zugleich der Unerbittlichste. Journalisten beklagen Einschüchterungsversuche, Forscher gehen auf Distanz zum Potsdamer Professor. Der Konflikt mit den so genannten “Klimaskeptikern” wird inzwischen in Zeitungen und den Medien ausgetragen. Siehe z.B. Spiegel-Online vom 12.09.2007. [1]

Auf seiner Internetseite geht Stefan Rahmstorf offensiv gegen so genannte “Klimaskeptikern” vor. [2] [3] Dabei wird auch nicht davor zurück geschreckt Kollegen öffentlich anzugreifen, die eine “klimakritische” Meinung vertreten [4]. Zudem werden Kollegen (Mojib Latif et. al) angegangen, die eine kurzfristige Abkühlung (für ein bis zwei Jahrzehnte) für möglich halten. So genannte “Klimawetten” werden dabei ins Leben gerufen und öffentlich ausgetragen. [5]

In seinem Vorgehen zeigt sich Herr Rahmstorf unerbittlich. Es geht schließlich um nichts Geringeres, als das Bild der vom Menschen gemachte globalen Erderwärmung zu verteidigen. Dahinter steckt viel Geld und viel Ansehen, was es zu verlieren gibt. Dabei wird selbst nicht davor zurückgeschreckt Temperaturkurven nach oben zu versetzen, oder von unten nach oben zu biegen. [6] [7]

Blogarbeit

Unter den WISSENSlogs schreibt Herr Rahmstorf in einem eigenen Blog, der KlimaLounge [8]. Ebenfalls vertreten ist er im Blog von RealClimate [9]. In beiden Blogs haben sich Klimawissenschaftler zusammengetan, welche den so genannten Konsens einer menschengemachten Erderwärmung stützen wollen. Die meisten davon waren an der Erstellung der Weltklimaberichte des IPCC beteiligt. Es gilt die eigene Meinung zu verbreiten, in die Öffentlichkeit zu tragen und politisch Einfluss zu nehmen. Unerwünschte und kritische Kommentare werden in beiden Blogs gelöscht.

Hacker geben Einblick in den Berufsalltag

Das öffentliche Bild bestätigt sich nunmehr durch “gekaperte” Mails von der “Climate Research Unit” (CRU). Hacker sind kürzlich in die Computer der CRU der britischen East Anglia Universität eingedrungen und haben brisantes Datenmaterial “erbeutet” und zwecks Aufklärung in die Öffentlichkeit gestellt. Darunter auch über 1000 E-Mails mit der privaten Korrespondenz der Klimaforscher. Deren Echtheit wurde inzwischen bestätigt. Einer der Akteure ist Stefan Rahmstorf.

Diskreditierung von “klimakritischen” Kollegen und Eingriffe in den Peer-Review-Prozess

Zu dem allseits geschätzten Klimawissenschaftler Hans von Storch gibt der Mail-Fundus eine eigene kleine Geschichte her.

Wie schon verschiedentlich erwähnt, hetzen Mann (Michael Mann, “Vater” des “Hockey-Sticks”) et al. an zahlreichen Stellen gegen den Klimawissenschaftler von Storch und versuchen auf unterschiedliche Weise, sein Ansehen zu beschädigen und seinen Einfluss in der wissenschaftlichen Welt zu schmälern. So wird er in der Mail-Datei 1047388489.txt gar unter Verdacht gestellt, selbst ein “sceptic” (Klimaskeptiker) zu sein.

In 1051190249.txt fällt er bei dem Kollegen Wigley in Ungnade, weil er zum Publizieren von “crap science ‘in order to stimulate debate’” (”schlechter” Wissenschaft, zwecks Anregung der Debatte) ermuntern würde.

Michael Mann gibt sich denn auch in 1060002347.txt hocherfreut, dass er ihnen als Editor bei Climate Research (CR) nicht mehr im Wege ist: “Hans Von Storch’s resignation as chief editor of CR, which I think took a lot of guts, couldn’t have come at a better time.”

In 1125067952.txt beraten sie über Teilnehmer an einem Workshop, die sie mit von Storch in Verbindung bringen und daher ablehnen: “If the Germans need to be represented here, I would suggest instead someone from the Potsdam group,” Demnach halten sie das PIK (Rahmstorf, Schellnhuber) für mehr linienkonform, was freilich wenig verwundert.

In späteren Mails taucht denn auch Rahmstorf auf. Der dient sich nach Kräften bei den erlauchten Herrschaften an. In 1141164645.txt meint er gar: “Von Storch’s contention that the “hockey stick” is “nonsense” (cited in the US Senate) is based on a mistake.” (Von Storchs Behauptung, dass die Hockeyschlägerkurve Unsinn ist (wie vom US-Senat zitiert) basiert auf einem Irrtum). Allerdings ist Rahmatorf die Hockey-Stick-Problematik bestens bekannt, wie in 1141169545.txt nachzulesen ist. An anderer Stelle will er Ergebnisse von Storchs aus dem IPCC-Bericht raushalten. “… why show it in IPCC?”.

Warum war von Storch in Ungnade gefallen? Er hatte dazu beigetragen, Manns Hockeyschläger-Pfusch auffliegen zu lassen, indem er 2005 im Wall Street Journal als Fachmann urteilte. Hans von Storch zum Hockeystick: “Die Kurve ist Quatsch” (Spiegel 41-2004 Seite 158). Auch vom US-Senat war er dazu befragt worden. Phil Jones (Climatic Research Unit, CRU-Direktor) informiert in 1109021312.txt drei Kollegen darüber und beklagt sich bitter, was für Wasser das auf auf die Mühlen der “skeptics” (Skeptiker) leiten würde und dass er viel Stress mit Leuten hätte, die um Einsicht in die CRU-Stationsdaten seines Forschungsinstitutes ersuchen würden.

Aus dieser Mail stammt auch der Satz, dem der Hacker-Ordner seinen Namen verdankt: “Don’t any of you three tell anybody that the UK has a Freedom of Information Act !” (Nicht einer von euch dreien sollte irgendjemanden sagen, dass das Vereinigte Königreich eine Informationsfreiheit hat !) – nach meiner persönlichen Würdigung ein glatter Aufruf zur Rechtsbeugung.

Zum Thema freie Informationen war auch von Storch 2006 aktiv geworden und hatte sich in 1155333435.txt an Keith Briffa gewandt mit der Bitte, zurückgehaltene Daten rauszugeben um die Verdächtigungen, er würde eine “stonewall” (Steinmauer) errichten, zu entkräften. Briffa wiegelt in seiner Antwort ab, er hätte keine Zeit sich mit soetwas zu beschäftigen, würde sich aber drum kümmern “when I get five minutes” (wenn ich 5 Min. Zeit habe) und er hätte im Übrigen wenig Ahnung, was die überhaupt von ihm wollten.

Zahlreiche andere Mails beschäftigen sich mit Simulationen aus von Storchs Institut (GKSS), die ihnen Probleme bereiten. Rahmstorf ist mit von der Partie und bemüht sich, Fehler in dem Modell vorzukramen und über Verbesserungsmaßnahmen am GKSS zu informieren.

Das Beispiel bestätigt eindrucksvoll einen lange gehegten Verdacht: Diese Forscherclique geht unter die Gürtellinie und intrigiert mit allen Mitteln, wenn es jemand wagt, sie zu kritisieren. [10]

Auf seiner Internetseite äußert sich von Storch zu den Mails wie folgt:

“I would assume that more interesting issues will be found in the files, and that a useful debate about the degree of politicization of climate science will emerge. A conclusion could be that the principle, according to which data must be made public, so that also adversaries may check the analysis, must be really enforced. Another conclusion could be that scientists like Mike Mann, Phil Jones and others should no longer participate in the peer-review process or in assessment activities like IPCC.” [11]

Aufgrund des Inhaltes der Mails hält er eine Debatte über die Politisierung der Klimawissenschaften für sinnvoll. Eine Schlussfolgerung könnte sein, dass Forschungsdaten öffentlich zugänglich gemacht werden, so dass sie jederzeit überprüfbar sind. Eine weitere Schlussfolgerung könnte sein, Wissenschaftler wie Mike Mann, Phil Jones und andere nicht mehr im Peer-Review-Verfahren oder an den Weltklimaberichten des IPCC zu beteiligen.

Ein weiteres Beispiel

In einer Mail von 2003 äußert sich Herr Rahmstorf zu einer Veröffentlichung von Soon & Baliunas (zwei klimakritische Kollegen). Soon & Baliunas behaupten in ihrer Veröffentlichung von 2003, dass das 20. Jh. nicht ungewöhlich warm, bzw. einzigartig im Verlaufe der letzten 1000 Jahre war [12]. Stefan Rahmstorf dazu in der Mail:

“Although simply doing good science remains our main job, I think at some points we need to intervene in the public debate and try to clarify what is science and what is just political lobbying. In particular, I feel that it is important to not let bad, politically motivated science stand unchallenged in the peer-reviewed literature – it is too easy to just shrug and ignore an obviously bad paper. Hence I greatly appreciate that Mike and his co-authors responded in Eos to the errors in the Soon & Baliunas paper.”

“Obgleich die Wissenschaft unser eigentlicher Job bleiben sollte, denke ich, dass wir an einigen Stellen in die öffentliche Debatte eingreifen müssen, um zu klären, was Wissenschaft ist und was politische Lobbyarbeit. Vor allem glaube ich, dass es wichtig ist, es nicht zuzulassen, schlechte, politisch motivierte Wissenschaft unangefochten in der Peer-Review-Literatur stehen zu lassen – es wäre zu einfach, nur mit den Achsel zu zucken und eine offensichtlich schlechte Veröffentlichung zu ignorieren. Folglich schätze ich sehr, dass Mike (gemeint ist Michael Mann, “Vater” des “Hockey-Sticks”) und seine Mitverfasser in EOS (Ausgabe der American Geophysical Union) auf die “Fehldarstellungen” in der Veröffentlichung von Soon & Baliunas reagiert haben.”

“I feel another recent paper may require a similar scientific response, the one by Shaviv & Veizer (attached). …This paper got big media coverage here in Germany and I guess it is set to become a climate skeptics classic: …”

“Ich glaube, dass eine andere Veröffentlichung eine ähnliche wissenschaftliche Antwort erfordert, die von Shaviv & Veizer [13]. Diese Veröffentlichung macht in Deutschland die große Runde und könnte ein Klassiker für Klimaskeptiker werden…”

“I think it would be a good idea to get a group of people together to respond to this paper (in GSA today). My expertise is good for part of this and I’d be willing to contribute. My questions to you are:

1. Does anyone know of any other plans to respond to this paper?
2. Would anyone like to be part of writing a response?
3. Do you know people who may have the right expertise? Then please forward them this mail.

Best regards, Stefan”

“Ich glaube es wäre eine gute Idee, eine Gruppe von Leuten zusammenzustellen, um auf die Veröffentlichung zu reagieren (in GSA today, Geological Society of America, der veröffentlichenden Zeitschrift). Meine Expertise ist für einen Teil ausreichend und ich wäre bereit diesen beizusteuern. Meine Fragen an Euch:

1. Gibt es schon andere Pläne, um auf die Veröffentlichung zu reagieren?
2. Wer von Euch möchte an einer Gegendarstellung beteiligt sein?
3. Kennt von Euch jemand Leute, welche die dazu notwendige Sachkenntnis haben? Dann bitte ich um Weiterleitung dieses Mail.

Mit besten Grüßen, Stefan”

Mein Resümee

Kritisiert werden hier unangenehme, den eigenen Thesen widersprechende und der “gegnerischen Lobby” (wer immer diese auch sein soll) dienliche Veröffentlichungen. Man bedient sich letztendlich der Deskreditierung, um die eigene Lobby zu stärken. Ein Bund von Klimawissenschaftlern hat sich zusammengeschlossen, um das Bild der vom Menschen gemachten globalen Erderwärmung zu verbreiten und zu verteidigen. Dahinter steckt viel Geld und viel Ansehen, was es zu verlieren gibt.

Über Blogarbeit wird versucht die Öffentlichkeit auf Linie zu bringen. Über die Weltklimaberichte des IPCC und über politische Beratungstätigkeit wird versucht Einfluss auf das politische Geschehen zu nehmen. Ich denke Herr von Storch liegt hier mit seiner Ansicht ganz recht. Klimawissenschaft sollte Klimawissenschaft bleiben, transparent sein und nicht zu einer politisch motivierten Klimawissenschaft verkommen. Das Verhalten der beteiligten Klimawissenschaftler ist nicht gerade vorbildlich. Leute, die sich daran ein Beispiel nehmen und dieses Verhalten verteidigen, zeigen auf, wie weit es in unserer Ellenbogen-Gesellschaft inzwischen gekommen ist. Nicht mehr der Nächste und ein freundliche Umgangston miteinander zählt, sondern lediglich die eigenen Interessen und diese durchzusetzen zählt.

Quellen

[1] Die rabiaten Methoden des Klimaforschers Rahmstorf

[2] Alles nur Klimahysterie?

[3] Die Thesen der „Klimaskeptiker“ – was ist dran?

[4] Die Wahrheit zum Klima

[5] Die Klimawette

[6] Trendanalyse nach Stefan Rahmstorf

[7] Wie Stefan Rahmstorf an den Klimadaten „dreht“

[8] KlimaLounge

[9] RealCliamte

[10] Wetterzentrale – Forum

[11] Internetseite – Dr. Hans von Storch

[12] Proxy climatic and environmental changes of the past 1000 years. Willie Soon, Sallie Baliunas.

[13] Celestial driver of Phanerozoic climate? Nir J. Shaviv, Ján Veizer.

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Montag, 30 November, 2009 at 23:16

Der „Klimagate“ Skandal in den Medien – Teil2

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Donnerstag, 26 November, 2009 at 16:35

Der „Klimagate“ Skandal in den Medien

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Der „Klimagate“ Skandal bei Glenn Beck

Dr. Tim Ball zum „Klimagate“ Skandal

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Mittwoch, 25 November, 2009 at 12:33

Klimagate: Der Stoff aus dem die Krimis sind

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Der Zeitpunkt hätte kaum besser sein können: Kurz vor dem Kopenhagener Klimagipfel, die Medien berichten nun fast täglich vom drohenden Weltuntergang, brechen Hacker in die Computer der “Climate Research Unit” (CRU) der britischen East Anglia Universität ein und stehlen über 120 Megabyte mit teilweise brisantem Datenmaterial. Darunter auch über 1000 E-Mails mit der privaten Korrespondenz der Klimaforscher. Das Pikante: In den teilweise über zehn Jahre alten Mails ist von Tricksereien und Datenmanipulation die Rede, werden Taktiken erörtert, kritische Stimmen zum menschgemachten Klimawandel unglaubwürdig zu machen oder unliebsame Magazine nicht mehr mit Artikeln zu versorgen und in Misskredit zu bringen. Der Datenklau wurde von offizieller Seite bereits bestätigt. Die bloßgestellten Wissenschaftler sehen ihre E-Mails aus dem Kontext gezogen und fühlen sich mißverstanden.

Angefangen hatte alles am 19. November im  Blog “Air Vent“, dass sich offen mit dem Thema Klimawandel auseinander setzt und nach eigenen Angaben alle Ansichten akzeptieren will um eine faire Diskussion zu ermöglichen. Der Autor berichtete von einem zugespielten Link mit den gestohlenen Serverdaten der Climate Research Unit (CRU). Nach und nach tröpfelten dann die ersten Inhalte durch und es dauerte nicht lange, bis auch das “Whistleblower-Portal” Wikileaks.org den kompletten Datensatz mit E-Mails, Klimagrafiken und Tabellen über die Höhe und Empfänger der Forschungsgelder jedermann zum Download zur Verfügung stellte. Mittlerweile haben die ersten großen Medienhäuser das Thema aufgegriffen. Darunter die New York Times, Washington Post, Telegraph, Times Online, und die BBC.

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Siehe auch

Cyberkrieg unter Klimaforschern

Die Tricks der Forscher beim Klimawandel

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Sonntag, 22 November, 2009 at 16:15

CRU-Klimawissenschaftler gehackt – IPCC-Schwindel weltweit entlarvt

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Schlimmer konnte es nicht kommen: Hacker haben das weltweit führende Klimaforschungszentrum der Universität East Anglia, das Climate Research Unit (CRU) erfolgreich angegriffen und vertrauliche Daten im Umfang von 228 MB kopiert und ins Internet gestellt. Darunter sind Datenreihen, Quelltexte, Korrespondenz, PDFs, Scans, Plots, Flyer und Paper-Rezensionen („Reviews“).

Zerknirscht bestätigte CRU-Direktor Dr. Phil Jones, führender Klimaforscher und führendes Mitglied des UN-Welklimarates (IPCC) die Echtheit der veröffentlichten Daten, wollte aber keinen Kommentar zu den unglaublichen Abgründen an Betrügereien und Geldbeschaffungen abgeben, …

WEITER

Siehe auch

Klimaforschungsinstitut gehackt – manipulative Praktiken aufgeflogen

Es ist ein sensationelles Ereignis in der Klimadebatte: Ein Hacker hat 61 Megabyte entlarvende Emails und Daten vom Server des britischen Klimaforschungsinstituts Hadley gezogen, und die Datei “FOI2009.zip” steht nun im Internet jedem zum Download zur Verfügung, zum Beispiel als Torrent. Das Hadley CRU (Climate Research Unit) Institut selbst bestätigte die Echtheit der Daten in einem Interview mit dem investigativen Magazin TGIF…

Neben dem Email-Verkehr von Phil Jones ist unter den Dateien auch eine fünfseitige PDF-Anleitung mit dem Namen „The Rules of the Game„, welche Methoden aufzeigt, um die öffentliche Meinung zu manipulieren. Um das Konzept „Klimawandel“ in den Köpfen der Menschen zu verankern solle man emotionale und visuelle Botschaften verwenden, statt auf Fakten zurückzugreifen. Gegenargumente sollten sogar komplett ignoriert werden, und man solle von Anfang an keine Debatte über die Existenz des Klimawandels zulassen, sonder nur die Vermeidungsstrategie betonen um das politische Projekt „menschenverursachte globale Erwärmung“ in Großbritannien voranzubringen.

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Download-Links (FOI2009.zip)

Warwick Hughes (instant download; web)
File dropper (captcha only)
RapidShare (free user, wait)
Megaupload (captcha, wait)
Get via torrents (Mininova)
Original URL (FTP in Russia, defunct)
Search through the 1073 e-mails (h/t: Shug)

CRU-MAILS (Alle Mails in einer Textdatei)

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Samstag, 21 November, 2009 at 14:02

Hackerangriff auf die britischen Climate Research Unit (CRU)! Hunderte Mails merkwürdigen Inhaltes führender IPCC Forscher veröffentlicht!

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Wie Phil Jones, Direktor der britischen Climate Research Unit (CRU) in einem Interview mit der neuseeländischen Zeitung TGIF eingeräumt hat, ist sein Institut das Opfer eines Hackerangriffes geworden. Dabei wurden über 60 Megabyte an Daten, darunter mehr als tausend E-Mails, vom Server geladen und über das Internet verfügbar gemacht. Die erste Sichtung dieser Mails, die nach Angabe von Prof. Jones wahrscheinlich authentisch sind, lässt viele der IPCC Angaben zur Temperatur des Globus überaus fragwürdig erscheinen. Die deutschen Medien schweigen noch! Wie lange?

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LINK: DOKUMENT- & MAIL-FILE

CRU-MAILS (Alle Mails in einer Textdatei)

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Samstag, 21 November, 2009 at 11:38

Klaus-Eckart Puls – Diplom-Meteorologe: Der Klimawandel – Katastrophe ohne Wetter-Signale?

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Klick

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Samstag, 21 November, 2009 at 11:26

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Klimaabkommen in Kopenhagen vor Scheitern

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„Unrealistisch“: USA und Apec haben einen neuen Weltklimavertrag ausgebremst. Dänemark drängt nun auf einen Minimalkonsens für den UN-Gipfel.

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Ein neuer Weltklimavertrag – das war das Ziel der UN-Klimakonferenz, die im Dezember in Kopenhagen stattfindet. Nun steht dieser vor dem Scheitern, denn die Mitgliedsländer des asiatisch-pazifischen Wirtschaftsforums (Apec) haben sich auf ihrem Gipfel in Singapur nicht auf konkrete Ziele zur Reduzierung der Treibhausgase und in der Wechselkurs-Frage einigen können.

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Written by admin

Sonntag, 15 November, 2009 at 20:11

Veröffentlicht in Klimawandel, Nicht kategorisiert