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Ein Umweltphysiker im Klimawandel

Missglückte Polar-Expedition

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Drei Briten wollten in 85 Tagen zum Nordpol. Um vermeintliche Forschungsdaten vom Polareis zu erhalten, brach das Trio mit Skiern auf. Dann kam ein Sturm auf, jetzt stecken die drei bei minus 40 Grad fest…

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Zu Fuß, mit Skiern und auch – in Spezialanzügen – schwimmend wollen die drei den geografischen Nordpol erreichen. Kurz hinter dem 80. Breitengrad ließen sie sich am 28. Februar von einem Flugzeug im Packeis absetzen. … Wie man gestern – zunächst – hörte, sind sie an diese Grenzen schon nach 20 Tagen und 24 Kilometern gestoßen, …

Interessant vor allem für den Hauptsponsor dürfte gewesen sein, dass man der Expedition auch eine Klimakomponente beifügte, … Und so nahmen sich die drei Abenteurer vor, unterwegs hier und da das Eis anzubohren, um seine Dicke zu messen.

Der stellvertretende Direktor des Bremerhavener Alfred-Wegener-Institutes für Polar und Meeresforschung (AWI), Heinrich Miller, bezeichnete gegenüber der WELT ONLINE die Eisbohrungen der drei Berufsabenteurer als „Humbug“, was den Erkenntnisgewinn für die Klimaforschung angeht. Er sieht dies lediglich als „Deckmäntelchen“ für einen klimawissenschaftlichen Anspruch… Die laufende Saison bezeichnet Miller als „normalen Winter“.

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Written by admin

Sonntag, 22 März, 2009 um 11:56

Veröffentlicht in Klimawandel, Nicht kategorisiert

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