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Ein Umweltphysiker im Klimawandel

Archive for Februar 2009

ÖKO-SCHWINDEL (SOLAR und KLIMA) in den TV-Medien (Eine Recherche von www.fernsehkritik.tv)

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Freitag, 20 Februar, 2009 at 10:20

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Umweltminister Gabriel antwortet der Puppenhaus-Mama

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Donnerstag, 19 Februar, 2009 at 21:38

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HadCRUT3 Globaltemperatur Januar 2009

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Mittwoch, 18 Februar, 2009 at 15:12

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Saubere Luft verstärkt die Klimaerwärmung

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Der starke Temperaturanstieg der letzten 25 Jahre geht in Europa laut einer Studie nur zur Hälfte aufs Konto von Treibhausgasen. Luftreinhaltemassnahmen trugen ebenso stark dazu bei: Sie hoben den Kühleffekt der Luftverschmutzung in den Nachkriegsjahren auf. Nun könnte sich der Temperaturanstieg in den nächsten Jahrzehnten etwas verlangsamen.

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«Wir fanden heraus, dass die Abnahme der Aerosol-Konzentration in der Luft mindestens die Hälfte des Temperaturanstiegs seit den 1980er Jahren erklärt»

Aufgrund der Resultate gehen die Forscher davon aus, dass sich die Klimaerwärmung in Europa in den nächsten Jahrzehnten etwas verlangsamen könnte.

Der Anstieg (der Temperatur) werde aber wohl nicht so stark sein, wie es die düstersten Prognosen des Welt-Klimarats IPCC voraussagten.

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How declining aerosols and rising greenhouse gases forced rapid warming in Europe since the 1980s

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Mittwoch, 18 Februar, 2009 at 13:32

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Was macht das NSIDC da mit der antarktischen Meereisausdehnung? – Teil2

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Graphen des NSIDC zur arktischen Meereisausdehnung vom 16.02.2009

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Am 16.02.2009 zeigt das NSIDC einen spektakulären Verlust an Meereis in der Arktis. Und das im arktischen Winter, in welchem das Meereis eigentlich bis in den März hinein anwächst. Nur wenige Stunden später ist der Verlust verschwunden und der Graph zeigt wieder „normal“ anwachsende Werte.

Auch ein Vergleich mit den Meereiskarten der UNI-Hamburg (15.02-17.02.2009) zeigt, dass dieser Verlust nie stattgefunden hat.

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Siehe auch: Was macht das NSIDC da mit der antarktischen Meereisausdehnung?

P.S.: Auch für die antarktische Meereisausdehnung hat das NSIDC Werte am 16.02.2009 herausgebracht und diese wenig später zurückgesetzt.

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Dienstag, 17 Februar, 2009 at 13:16

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Buschbrände in Australien. Ein Zeichen des Klimawandels?

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In allen Nachrichtensendern wurde über die größten Buschbrände seit Menschengedenken in Australien berichtet. Der Südosten Australiens war von diesen Bränden betroffen (vor allem der Bundesstatt Victoria). Eine zweiwöchige Hitzewelle im Südosten Australiens, zwischen Ende Januar bis Anfang Februar, soll die Brände begünstigt haben. Ein Zeichen des Klimawandels?

Letztendlich hat sich herausgestellt, dass ein Großteil der Brände auf Brandstiftung zurückzuführen ist. Der Ministerpräsident Australiens sprach in diesem Zusammenhang sogar von „Massenmord“.

Siehe hier

Ein Blick auf die Temperaturen bringt weitere Aufklärung. Die folgende Abbildung zeigt die Temperaturanomalie im Dezember 2008 und im Januar 2009, im Vergleich zu den Dezembertemperaturen und Januartemperaturen der letzten 30 Jahre.

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Der Dezember 2008 war im Südosten Australiens, im Vergleich der letzten 30 Jahre, um -½ bis -1°C zu kalt. Der Januar 2009 war im Südosten Australiens, im Vergleich der letzten 30 Jahre, um ein +½ bis +1°C zu war. Alles im allen nichts Außergewöhnliches.

Die Großwetterlage mit einem Hoch südlich des Kontinents über dem Meer und einem Hitzetief über Nordaustalien war typisch für diese Region. Das Hoch südlich des Kontinents brachte im Südosten Australiens die Wärme, dass Hitzetief im Nordosten Australiens hingegen heftige Regenfälle und Überschwemmungen. Inzwischen ist diese „Hitzewelle“ im Südosten vorbei.

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Karten

Die Brände im Südosten Australiens wurden zudem dadurch begünstigt, das präventives Abbrennen von Buschland heute kaum noch stattfindet. Eine alte Tradition der Ureinwohner, die heute aus Wald- und Tierschutzgründen kaum noch praktiziert wird. Das Laub von Eukalyptusbäumen kann sich somit auf den Böden ansammeln, trocknen und entzünden. Es wirkt dabei wie ein Brandbeschleuniger.

Nachtrag

Noch während der Brände ist in Australien eine heftige Debatte ausgebrochen, inwieweit grüne Umweltpolitik zur Katastrophe beigetragen habe. So schrieb beispielsweise Miranda Devine, Kolumnistin des renommierten Sydney Morning Herald in einem Artikel mit dem Titel „Grüne Ideen sind schuld an den Toten“, es sollten weniger die Brandstifter als vielmehr die Grünen an Straßenlaternen erhängt werden. Weiter wird beschrieben, dass insbesondere in der Gegend um Kinglake, das völlig zerstört wurde, lokale grüne Politik Bewohner erfolgreich gehindert hätte, Bäume um ihre Häuser zu fällen, die Wälder von trockenem Tot- und Unterholz zu befreien, oder in kühleren Wintermonaten alle fünf bis sieben Jahre gezielt Wälder abzubrennen, um Waldbränden in heißen Sommern vorzubeugen, obwohl dies als eine Brandschutzmaßnahme, bei der nicht die Bäume, sondern nur das Unterholz abbrennen andernorts und früher bewährte Praxis gewesen sei.

Nachtrag

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Montag, 16 Februar, 2009 at 13:53

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Kohle und Kernkraft verhindern Stromengpass

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Der Bundesverband Braunkohle gibt bekannt

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Vergrößerung: Klick

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Freitag, 13 Februar, 2009 at 13:51

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Skifahren auf dem Bungsberg – Deutschlands nördlichster Skilift läuft

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Deutschlands nördlichster Skilift auf dem Bungsberg in der Holsteinischen Schweiz ist am Mittwoch erstmals seit drei Jahren wieder in Betrieb gegangen. “Die Skiverhältnisse sind sehr gut, wir haben fast 20 Zentimeter Schnee”, sagte Betreiber Horst Schnoor. Zuletzt sei der 300 Meter lange Schlepplift Anfang 2006 genutzt worden. Der Bungsberg ist mit einer Höhe von 168 Metern die höchste Erhebung des nördlichsten Bundeslandes. Den Skilift, der zum Ort Schönwalde gehört, gibt es seit 39 Jahren. | 11.02.2009 14:14

Anlage: Schneelage 11.02. – 13.02.2009

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Donnerstag, 12 Februar, 2009 at 20:28

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Windräder bringen nichts für CO2-Ziel

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Klimapolitik paradox: Trotz Solar- und Windenergie-Booms wird in Europa kein Gramm CO2 eingespart. Denn für jedes neue Windrad in Deutschland darf in Osteuropa mehr Kohle verfeuert werden. Auch die Grünen denken jetzt um, wie E-Mails belegen, die SPIEGEL ONLINE vorliegen.

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Mittwoch, 11 Februar, 2009 at 12:16

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21 deutsche Städte verpflichten sich zu Umweltzielen

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Brüssel (dpa) Im Kampf gegen den Klimawandel wollen 21 deutsche Städte die offiziellen EU-Ziele noch übertreffen. In Brüssel verpflichteten sich am Dienstag mehr als 400 europäische Kommunen, den Ausstoß gefährlicher Abgase wie Kohlendioxid bis zum Jahr 2020 um mehr als 20 Prozent zu senken.

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Aus Deutschland nehmen nach Angaben der EU-Kommission Aachen, Altötting, Bremen, Dortmund, Frankfurt am Main, Freiburg, Greifswald, Hamburg, Hanau, Hannover, Heidelberg, Kaiserslautern, Köln, München, Münster, Neumarkt in der Oberpfalz, Nürnberg, Pforzheim, Rheine, Stuttgart und Wölfersheim teil.

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Dienstag, 10 Februar, 2009 at 18:24

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