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Ein Umweltphysiker im Klimawandel

Februar 2009 – Winterwetter und kein Ende in Sicht

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Written by admin

Mittwoch, 25 Februar, 2009 um 12:58

Veröffentlicht in Klimawandel, Nicht kategorisiert

3 Antworten

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  1. So eine Unverschämtheit, daß es im Februar doch tatsächlich noch Winter ist!!!111elf!!! Absolut unverständlich, daß es bei der löblichen Erwärmung der Global-Geschätzen-Meßwerte von 0.x Grad noch Winter gibt. Ist das nicht grausam? Die Massenmedien samt ein paar Blödel vor der Kamera machen das Gejammer fröhlich mit. Ganz schön verwöhnt die Leute. Sind ja bloß angepißt, weil nach den letzten beiden Totalausfällen wieder Winter ist. Warten wohl noch darauf, daß Deutschland mediterran/tropisch wird. Dabei sollte für jeden Jammerer irgendwo ein Dauerwunschwetter-Plätzchen sein – haben ja genug Millionen qkm… ;)

    Ein Hoffnungsschimmer gibt es für die Gepuderten. Januar und Februar ähneln 2006. Könnt ja auf den Juli hoffen (obwohl sich Wetter glücklicherweise nicht wiederholt), nur diesmal ohne kollektive Volksbespaßung und nächtliche Lärmbeläßtigung. Nach „meteoralf“ im WZ-Forum ist der Dauerhochdruck-Sommer schon gebucht und wird „wohl nicht ganz so heiß wie 2003“. Kann nicht mehr lange dauern bis andere dasselbe plärren. Wie jedes Jahr :)

    Norbert Hasler

    Mittwoch, 25 Februar, 2009 at 14:32

  2. Die gleiche Wetterlage wie in letzter Zeit einige Monaten später und wir hätten Dürre und Hitze.
    Dann nix mit Winterwetter, sondern Sommerklima.

    peper

    Mittwoch, 25 Februar, 2009 at 16:30

  3. Nur keine Angst, die Klima-Modellierer verkünden garantiert das so-und-so-vielte „heißeste Jahr“ seit Beginn der Zeitrechnung…

    Und immer wieder muß man hören und lesen, daß trotz aller Warnungen die Helfer der Bergwacht ausrücken müssen, um nach Schwachmaten zu graben, die nur glücklich zu sein scheinen, wenn sie rückblickend ihre (UR-)eigene Spur im jungfräulichen Schnee vergegenwärtigen!

    Ich sag‘ schon seit je her: „Wer nicht hören will, muß fühlen; liegen lassen um auch zukünftigen Paläontologen Interpretationsmöglichkeiten der Vergangenheit zu erhalten – der „Ötzi“ läßt grüssen!“

    Hallo Herr Miß(t)felder, ich vermisse bei solchem Treiben ihren Ansatz zu „Einsparmöglichkeiten“!???

    mfg

    Zyniker

    Mittwoch, 25 Februar, 2009 at 16:47


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