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Ein Umweltphysiker im Klimawandel

21 deutsche Städte verpflichten sich zu Umweltzielen

with 11 comments

Brüssel (dpa) Im Kampf gegen den Klimawandel wollen 21 deutsche Städte die offiziellen EU-Ziele noch übertreffen. In Brüssel verpflichteten sich am Dienstag mehr als 400 europäische Kommunen, den Ausstoß gefährlicher Abgase wie Kohlendioxid bis zum Jahr 2020 um mehr als 20 Prozent zu senken.

klimaschutz-extrem3

Aus Deutschland nehmen nach Angaben der EU-Kommission Aachen, Altötting, Bremen, Dortmund, Frankfurt am Main, Freiburg, Greifswald, Hamburg, Hanau, Hannover, Heidelberg, Kaiserslautern, Köln, München, Münster, Neumarkt in der Oberpfalz, Nürnberg, Pforzheim, Rheine, Stuttgart und Wölfersheim teil.

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Written by admin

Dienstag, 10 Februar, 2009 um 18:24

Veröffentlicht in Klimawandel, Nicht kategorisiert

11 Antworten

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  1. Hallo,
    auch wenn es nicht zum Thema passt, ich habe mir gerade die Eisbedeckung in der Arktis angesehen. In den letzten 3 Tagen hat die Eisbedeckung, z.B. Nordamerika, sagenhaft nachgelassen.

    http://igloo.atmos.uiuc.edu/cgi-bin/test/print.sh?fm=02&fd=07&fy=2009&sm=02&sd=10&sy=2009

    Am interessantesten ist jedoch die kreisrunde Struktur dünnen Eises in der Nähe des Pols. Habt ihr eine Ahnung, wie so etwas entstehen kann?

    iwg

    Mittwoch, 11 Februar, 2009 at 08:13

  2. Du hast die globale Erwärmung entdeckt, es ist ein Kornkreis.
    ;)

    Simon Grünland

    Mittwoch, 11 Februar, 2009 at 10:13

  3. @Iwg

    Schau mal hier. Die Daten aus Hamburg haben eine höhere Auflösung, als die von Cryosphere Today, bzw. die des NSIDC.

    ftp://ftp-projects.zmaw.de/seaice/NEAR_REAL_TIME/200902/Arc/20090207.png

    ftp://ftp-projects.zmaw.de/seaice/NEAR_REAL_TIME/200902/Arc/20090210.png

    Dort sieht man auch, dass am Pol die Satellitenabdeckung fehlt.

    Das Meereis der Arktis wächst noch bis in den März an.

    Müller

    Mittwoch, 11 Februar, 2009 at 10:45

  4. Danke Simon,
    jetzt ist mir sehr geholfen. Mein üblicher Nick ist übrigens „IchWillGlauben“, ich glaube kaum, daß ich Anhänger des Klimahysterie bin.

    Für andere Leser, Antworten auf meine obigen Fragen, besonders die Struktur in der Nähe des Pols würden mich schon sehr interessieren. Ist es überhaupt möglich, daß so viel Eis in so kurzer Zeit abschmilzt, bzw eine solche kreisrunde Struktur durch schmelzenden Eis in der Nähe des Pols entstehen kann??

    iwg

    Mittwoch, 11 Februar, 2009 at 10:56

  5. @Müller

    Danke für die anderen Bilder. Da haben wir wohl beide gleichzeitig gepostet.

    Die Abweichungen bei „The Cryosphere Today“ sind dann wohl einfach nur Fehler in der Auswertung. Mal sehen, ob das Eis in den nächsten Tagen wieder genauso schnell erscheint.

    mfg iwg

    iwg

    Mittwoch, 11 Februar, 2009 at 11:03

  6. @Iwg

    „Die Abweichungen bei “The Cryosphere Today” sind dann wohl einfach nur Fehler in der Auswertung. Mal sehen, ob das Eis in den nächsten Tagen wieder genauso schnell erscheint.“

    Es liegt vermutlich an der Auflösung der Satelliten und Messsysteme. Die Auswertungsmethoden zur Bestimmung der Eisrandgrenzen sind aber auch verschieden.

    Müller

    Mittwoch, 11 Februar, 2009 at 11:56

  7. Was soll das sein, Klimaschutz???
    Der Schutz eines statistischen Mittelwertes?
    Wie will man denn einen statistischen Mittelwert schützen? Und schützen wovor und vor allem warum?

    Lügendetektor

    Mittwoch, 11 Februar, 2009 at 22:13

  8. @lügendetektor
    Aber das hier ist doch eine klima-Realisten-Seite – da brauchst du keine Eulen nach Athen tragen … ;-)

    multiverus

    Donnerstag, 12 Februar, 2009 at 13:42

  9. Irgendwie erinnern mich diese sinnlosen Selbstverpflichtungen obiger Städte an die Zustände der vergangenen DDR.

    Wer da Karriere machen wollte, musste besonders linientreu sein und zeigte das durch „freiwillige“ Selbstverpflichtung für irgendein völlig abstruses Ziel. Dafür wurde dann die Plaste-Plakette „vorbildlicher Genosse“ verliehen oder so. Das ganze war reiner Selbstzweck um die bedigungslose Unterwerfung unter das Regime auszudrücken.

    Nach diesem Vorbild bekommen obige Städte bestimmt eine gülden bepinselte Urkunde – für ihre bedingungslose Unterwerfung unter die CO2-Doktrin.

    multiverus

    Donnerstag, 12 Februar, 2009 at 13:57

  10. @Multiverus

    So ist das halt in einer Ideologie. Auch in der DDR verließ man schnell den Weg des wiss. Sozialismus. Statt dessen hat man einfach unbequeme Nachrichten unterdrückt. Um so mehr es mit dem Sozialismus bergab ging, um so heftiger wurde diese Nachrichtensperre. Nur Erfolgsmeldungen durften veröffentlicht werden.

    Den gleichen Vorgang erlebt man heute mit der Klimahysterie. So wie die wissenschaftlichen Grundlagen schwinden, setzt sich die ideologische Seite durch. Angefangen bei den Diagrammen der (klimatischen) Planerfüllung per Rahmstorf, bis hin zu den Nachrichten in unseren Massenmedien. Focus Online hat es doch wirklich geschafft, seit Januar keinerlei Nachrichten mehr zum (kalten) Winterwetter in Europa zu bringen. Für einige (falsche) Beiträge zur Klimaerwärmung hat es aber genügt.

    Einziges Gutes dabei, wie damals die DDR geht auch der Klimahysterie so langsam die Puste aus.

    @Müller
    Habe ich ganz vergessen, schöne Seite, lese schon lange mit.

    mfg iwg

    iwg

    Donnerstag, 12 Februar, 2009 at 16:48

  11. @Iwg
    Focus-Redakteur M.Odenwald hat sich mit diesen Artikeln letztes Jahr wohl etwas verausgabt …
    Rätselhafte Sonnenaktivität (21.4.08)
    Erwärmt Kohlendioxid die Erde nur wenig? (15.8.08

    … und darf jetzt nur noch konforme oder themafremde (Astronomie) Artikel verfassen:

    Obama bleiben vier Jahre (30.1.09)
    Kann Technik den Planeten retten

    Dem ärmsten ist wohl der Kopf zurechtgesetzt worden. Nun darf er nur noch im CO2-Katastrophenkonzert mitquaken.

    Warten wirs (genüsslich) ab.

    multiverus

    Freitag, 13 Februar, 2009 at 00:23


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