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Ein Umweltphysiker im Klimawandel

Längere Kältewelle in Sicht/ Auch strenge Nachtfröste möglich

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Hinter einem Sturmtief, das bis Mittwoch nach Polen zieht, strömt rasch wieder kalte Polarluft nach Mitteleuropa…

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Über Schneeflächen sind bei nächtlichem Aufklaren auch Temperaturen deutlich unter minus 10 Grad möglich. Eine markante Änderung der Großwetterlage zeichnet sich auch zum Ende des Trendzeitraums nicht ab. Viele Gewässer dürften daher erneut zufrieren…

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Written by admin

Montag, 9 Februar, 2009 um 12:14

Veröffentlicht in Klimawandel, Nicht kategorisiert

6 Antworten

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  1. Besonders nächste Woche soll es kalt werden.
    http://www.wetter24.de/de/home/wetter/profikarten/gfs_popup/archiv/Europe/t2m/2009020906/nothumb/on/0/ch/1a7640d0ff.html

    Passt perfekt mit dem Extremwetterkonferenz die ab 20.02 statt findet!

    Pierre Gosselin

    Montag, 9 Februar, 2009 at 13:02

  2. Kosmische Strahlung Januar bis 8.Feb
    daher also die wenigen Wolken, auch in Australien, die das volle Gebrutzele der klaren Sonne abbekommen.

    krishnag

    Montag, 9 Februar, 2009 at 13:44

  3. Ok,

    das ist ja furchtbar. Die nächsten Jahre wirds immer kälter werden, wahrscheinlich laufen wir sogar in eine neue Eiszeit. Meinen sie, es ist ratsam sich einen Vorrat an warmen Decken und Glühwein zuzulegen?

    PS: Nachtföste klingt irgendwie unanständig ,-)

    Nachtföste

    Dienstag, 10 Februar, 2009 at 00:08

  4. Die Süddeutsche zitiert heute auf der Titelseite sog. Wissenschaftler, die reflexartig mal wieder über den Zusammenhang zwischen den Buschfeuern und der angeblichen Erderwärmung fabulieren, der mal wieder nicht auszuschließen sei, könnte, hätte, sollte, vielleicht… das ganze Arsenal des Konjunktivs. Dieselbe Süddeutsche Zeitung präsentiert im Inneren in einem Artikel ein Satelliten-Wärme-Bild, aus dem hervorgeht, dass derzeit die Temperaturen auf mindestens zwei Drittel des Kontinents deutlich kälter sind als sonst um diese Zeit: http://www.sueddeutsche.de/panorama/109/457766/text/

    Iceager

    Dienstag, 10 Februar, 2009 at 18:43

  5. Was die Feuer in Australien angeht, so ist davon auszugehen, daß dort sehr viele Brände gelegt wurden. Ist ja in mediterranen Ländern auch nicht anders.

    Was hinzukommen könnte, ist, daß Terroristen durch das Anzünden von Wäldern eine einfache Möglichkeit in der Hand haben, sehr großen Schaden zu stiften!

    ts

    Mittwoch, 11 Februar, 2009 at 01:43


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