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Ein Umweltphysiker im Klimawandel

Werden sich Grönlands Gletscher bald stabilisieren?

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… Aufgrund von Modellrechnungen kommt eine internationale Forschergruppe jetzt aber zu dem Schluss, dass der recht schnelle Rückzug der Gletscher Grönlands nur ein vorübergehendes Phänomen ist. Selbst bei weiterem Temperaturanstieg würden sich die Gletscher in Kürze stabilisieren.

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… Im Gegensatz zu den anderen Modellen der Gletscherbewegungen erfasst das britisch-amerikanische Modell auch die erhebliche Verlangsamung des Gletschervorstoßes, die seit einigen Jahren gemessen wird. Die Modellrechnungen ergeben sogar, dass sich der Helheim-Gletscher in einigen Jahren weiter im Inland stabilisieren wird.

Sollte das Modell tatsächlich die langfristigen Verhältnisse in Grönland beschreiben, dann hätte das erhebliche Konsequenzen für die Berechnung des künftigen Meeresspiegelanstieges. Käme es nämlich zur vorhergesagten Stabilisierung der Gletscher, wäre der Anstieg weit weniger dramatisch, als die Forscher gegenwärtig annehmen.

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Written by admin

Dienstag, 3 Februar, 2009 um 10:45

Veröffentlicht in Klimawandel, Nicht kategorisiert

6 Antworten

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  1. Ach, hinweg mit dem Skeptischzeugs, geh, weg damit, aus den Augen dieser Abschaum, dieses Gebrabbel, blah, blah, blah Aaaaahhhhhhhhhhh ich hör nix, halt mir die Ohren zu AAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHH lahlahlahlahlah ich kann nichts hööööhhhhren, babbel bloss weiter du Depp ICH HÖÖÖHHHHHRRR DICH NIIIIICHT äääääääääääääääähhhhhhhhhhhhhhh, bäääääääääähhhhhhhhh aufhörn aufhörn bitte biiiiittttteeee hör auf damit du machst mich noch waaaahhhhnnnsinnig ;-)

    Ist er weg, ist er jetzt wirklich weg dieser Müller, ok Jungs, dann hört mal genau zu, also dieser Micheal Mann und der Rahmstorf, das sind vielleicht Kerle, megahypercool diese beiden, die habens drauf, aber dieser Müller …. ist er wirklich weg???? ganz sicher???? ok, dann hört mal zu Jungs, also ….. blah Co2 blah Klimawandel blah blah global … blah … Meeresspiegel … immer weiter … sag ich euch … kann nicht mehr gestoppt werde …. blah … blah blah … blah!

    Eddy

    Dienstag, 3 Februar, 2009 at 21:02

  2. Eddy du machst dich wohl lustig über meine Freunde Rumsdoof, Schelm-Huber und alle anderen im PIG-Stall äh hmmm -Institut :(

    MEstermeier

    Mittwoch, 4 Februar, 2009 at 00:53

  3. Hallo,

    Ich dachte, dass die Informationen einschlagen wie ein Meteoritenregen. Überall wird skeptisiert ;-) ;-) Das musss doch sehr schmerzlich sein, wenn man konsenspflichtig ist?! ;-)

    Eddy

    Mittwoch, 4 Februar, 2009 at 11:29

  4. Neueste PIK-Studie belegt die IPCC-Trendlinien

    Forschungseinrichtung:
    1 Kochtopf (1,5 Liter)
    1 Tauchsieder
    1 Verlängerungskabel
    1 220V Steckdose
    1 Liter kaltes Leitungswasser

    Trendstudie:
    Der Adjudant kippt den 1 Liter Leitungswasser (kalt) in den Kochtopf.
    1. Temperaturmessung (der Adjudant notiert)
    Der Adjudant schließt den Tauchsieder an die 220V Stromversorgung mittels Verlängerungskabel an und steckt das Gerät in den Kochtopf mit Wasser (immer noch kalt)
    2. Temperaturmessung nach 30 Sekunden (der Adjudant notiert)
    Es folgen weitere Temperaturmessungen im Abstand von jeweils 30 Sekunden und der Adjudant notiert
    Nach 10 Minuten kocht das Wasser und der Tauchsieder schaltet ab. Der Adjdant notiert die Temperatur.
    Bei der nächsten Temperaturmessung (nach weiteren 30 Sekunden) ruft der Adjudant ganz entsetzt: Die Temperatur sinkt!!!!!

    Der Professor Dr. Dr. XY eilt herbei, schaut sich die Notizen des Adjudanten an und sagt: Alles Quatsch. Der Trend zeigt eindeutig nach oben.

    MEstermeier

    Donnerstag, 5 Februar, 2009 at 00:03

  5. @Eddy: Warum die Aufregung? Die Leute verhalten sich völlig menschlich und normal. Sie haben einen messbaren Effekt (0,7K in hundert Jahren) und eine zumindest qualitativ plausible Hypothese (Treibhausgase behindern nun mal den Strahlungstransport nach draußen), die Quantität ist da schon vager. Die Stärke ihrer Position ist, dass 1. konkurrierende Hypothesen quantitativ genauso vage sind, das 2. die CO2-Hypothese ins politische Umfeld passt, dass 3. wegen des Rauschens durch Wasserdampf und Wolken messetechnisch nichts beweisbar ist und dass 4. sich deshalb kein Karriere bewusster Jungwissenschaftler ohne handfeste Beweise gegen den Konsens stellen wird.

    ck42

    Donnerstag, 5 Februar, 2009 at 08:32

  6. Ich habe in meinem vorherigen Beitrag vor einer möglicherweise falschen Interpretation der C0²- Messungen in Folge der Verwendung der physikalischen Messmethoden gewarnt.

    Es ist aber nicht nur C0² der falsch gemessen wird, sondern es ist nur ein Beispiel vom vielen. Im Grunde genommen basiert die heutige Physik auf solchen Falschmessungen wo den Beteiligten nicht bewusst ist was sie messen und wie weit die Ergebnisse eine Aussagekraft haben.

    Die Klimatologie ist hier ziemlich in einer „unglücklicher“ Situation, weil sie im Gegenzug zu z.B. Astrophysik mit dem Objekt der Forschung ständig konfrontiert wird.
    Trotzdem es ist schon unglaublich, dass die beteiligten Wissenschaftler (mehrheitlich ausgebildete Physiker) nicht bemerkt haben, dass die Messungen falsch sind und ein grundsätzlicher Problem dahinten steckt, besonders, dass nicht nur C02-Werte falsch gemessen wurden, sondern auch Temperaturen.

    Hier ein Link zu der Verlauf der Temperaturen gemessen von MeteoSwiss.
    Man hat versucht auf der Basis der herrschenden Glaubens in der Physik die Werte von „schädlichen“ Einfußen zu bereinigen (ohne Sinn und Verstand) was zu noch größeren Fehlern geführt hat. Wie man auf den ersten Blick sieht führt diese Vorgehensweise zu künstlichen Steigerung der Temperaturen in den homogenisierten Daten im Vergleich zu den Rohdaten.

    http://www.meteoschweiz.admin.ch/web/de/klima/klima_heute/homogene_reihen.Par.0054.DownloadFile.tmp/vergleichoriginalhomogen.pdf

    Es stellt sich die Frage ob hier eine reale Situation abgebildet wurde oder die vorgenommenen Eingriffe in die Daten einen falschen Verständnis der physikalischen Ursachen zu Grunde liegen.

    In dem folgenden Link,

    http://noconsensus.wordpress.com/2009/12/15/swiss-homogenization/

    in dem Kommentar Nr.37 ist eine Stellungsnahme des MeteoSwiss zu lesen in dem die Gründe der Homogenisierung der Temperaturmessungen benannt wurden.

    Zum Einen standen in den ersten Jahrzehnten der ausgewerteten Messperiode (bis ca. 1900) Thermometer im Einsatz, bei denen es oft zu einer langsamen Kontraktion des Quecksilbergefäßes kam, was zu einer “Zunahme” der Temperaturmessungen um 0.5 bis 1 Grad über mehrere Jahre bis Jahrzehnte führte. Dies musste systematisch korrigiert werden.

    Zum Anderen wurden Ende der 1970er Jahre viele Stationen automatisiert. Die Messung mit ventilierten Thermometern führte zu einer geringeren Beeinflussung durch die Sonnenstrahlung und resultierte in systematisch tieferen mittleren Messwerten (verstärkt noch im Sommer).

    Waren aber die vorgenommenen Veränderungen der Daten gerecht?

    In dem ersten Fall bis ca. 1900 (ich nehme an, dass bei einzelnen Messstationen Quecksilberthermometer noch viel länger in Gebrauch waren) wurde festgestellt, dass mit der Zeit die gemessene Temperatur bzw. der Nullpunkt des Thermometers nicht mehr mit dem Schmelzpunkt des Eises stimmt. Damals wurden noch tatsächlich Thermometer nach Fixpunktverfahren kalibriert. Man hat festgestellt dass die Thermometer mit der Zeit immer höhere Temperaturen anzeigen und hat fälschlicherweise angenommen, dass die Ursache in der Verringerung des Volumens des Quecksilbergefäßes liegen muss. In Wirklichkeit zeigte hier der gleiche Prozess ihre Wirkung, der zu der Erhöhung der Masse des Urkilogramms geführt hat nämlich die Steigerung der Amplitude der Raumoszillationen, die für uns auch durch die Steigerung des Wertes der Gravitationskonstante sich bemerkbar macht. In Folge dessen werden auch die Oszillationen der Elementarteilchen größer was bei der Materie in dem gasförmigen und flüssigen Zustand zu Volumen Vergrößerung geführt hat.
    Diese Volumenvergrößerung war im Grunde genommen sehr klein aber sie hat sich durch die verstärkende Wirkung der Kapillare bemerkbar gemacht.
    Die Temperatur hat sich also in allen diesen Jahren kaum merklich verändert aber erst durch Homogenisierung und Verschiebung der gemessenen Werte um 1 Grad Celsius nach unten wurde hier ein Trend in der Entwicklung der Temperaturen künstlich erschafft.

    In dem Zweiten Fall hat man schon wieder etwas bemerkt aber wie immer bei Physiker falsch bewertet.
    In den modernen meteorologischen Messstationen werden keine altmodischen Ausdehnungsthermometer mehr verwendet sonder die so genante Widerstandsthermometer die eine Automatisierung des Messvorgangs ermöglichen.

    Widerstandsthermometer sind elektrische Bauelemente, welche die Temperaturabhängigkeit des elektrischen Widerstandes von Leitern zur Messung der Temperatur ausnutzen. Platin-Widerstandsthermometer die meistens Verwendung finden werden im Vergleichsverfahren kalibriert.

    Dazu werden Normalthermometer verwandet die ihrerseits auf die nationale Normale rückgeführt werden müssen. Diese Vorgehensweise die die Fehler eigentlich ausschließen sollte ist aber paradoxerweise der Grund warum die Temperaturen bei Langzeitreihen falschen Trend aufweisen.

    Man hätte es Ahnen müssen aber die autistische Denkweise der „Wissenschaftler“ erlaubt eine selbstkritische Begutachtung eigenen Denkens nicht (vorausgesetzt so etwas wie Denken ist in der „Wissenschaft“ existent).

    Es ist bekannt, dass die Platin-Widerstandsthermometer einen Hystereseeffekt zeigen, d.h. der Zusammenhang zwischen Temperatur und Widerstand wird durch mechanische Spannungen verändert. Das kann zu einem Unterschied in der Anzeige von bis zu 0,5 K führen. Das heißt der Einfluss der Veränderung der atomaren Struktur des Platins war bekannt.
    Hat man also festgestellt, dass die Veränderung der Anzeige der Widerstandsthermometer einen Trend zeigt sollte man in erster Linie diese Veränderung auch bei der nationalen Normalen annehmen.

    Stattdessen wurde die nationale Normale für Sakrosankt erklärt.

    So etwas aber wie ein absolut beständiger Wert einer Messgröße existiert in unserem Universum einfach nicht. Mit der Veränderung der Amplitude der Raumoszillationen verändert sich auch der Widerstand der nationalen Normale. Und zwar stärker als der meisten Widerstandsthermometer. Der Grund liegt in dem Zeitpunkt des Gießvorgangs des Ausgangsmaterials und der lag in dem Zeitpunkt wo „Gravitationskonstante“ geringer war. Beim Festwerden des Metals wurden die Atome nicht so eng gebunden als in den Später angefertigten Thermometer. Folglich reagierten sie dann stärker auf den weiteren Zuwachs des GH und oszillierten entsprechend stärker. Das ist nichts anderes als ob die Normale eine Höhere Temperatur hätte. Die später gefertigte Thermometer reagieren nicht so empfindlich weil bei denen die Atome enger gebunden wurden. Die zeigen also dann immer zu niedrige Temperatur.
    Bei dem Kalibrierungsvorgang wurde das zwar regelmäßig korrigiert, nach einiger Zeit war der Unterschied schon aber wieder da. So sammelte sich in laufe von 40 Jahren eine durch die Homogenisierung und Statistik verursachte Klimakatastrophe.

    Es sind zwei Dinge die Unendlich sind, das Universum und die Dummheit der Physiker, wobei beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

    Ireneusz Cwirko

    Freitag, 5 Februar, 2010 at 22:25


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