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Ein Umweltphysiker im Klimawandel

Europas Schleier lichtet sich – Rückgang der Nebelhäufigkeit könnte zur Klimaerwärmung beitragen

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Im Lauf der vergangenen 30 Jahre hat die Zahl nebeliger Tage in Europa stark abgenommen. Dieser Rückgang hat gravierende Auswirkungen auf die Klimaentwicklung, glaubt der französische Klimaforscher Robert Vautard von der Université de Versailles Saint-Quentin-en-Yvelines in Gif-sur-Yvette. Zusammen mit Kollegen analysierte er die Zusammenhänge von Temperatur und Nebeldichte in ganz Europa. Das Ergebnis: Zwischen 10 und 20 Prozent der augenblicklich zu beobachtenden Erwärmung gehen auf das Konto des fehlenden Nebels. In Osteuropa könnte der Effekt, der stark mit der verbesserten Luftqualität zusammenhängt, sogar für rund 50 Prozent der Erwärmung verantwortlich sein.

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Veröffentlichung

Anlage: Globalstrahlung (die gesamte kurzwellige Himmelsstrahlung) an der Säkularstation Potsdam Telegrafenberg

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Anzahl der Nebeltage pro Jahr an der Säkularstation Potsdam Telegrafenberg

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Written by admin

Dienstag, 20 Januar, 2009 um 12:38

Veröffentlicht in Klimawandel, Nicht kategorisiert

2 Antworten

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  1. Unwahrscheinlich, denn die europäische Temperatur korreliert eher mit meiner Einkommensteuer. Die ist in den achzigern und neunzigern stark gestiegen, seit ein paar Jahren stagniert sie eher.

    ck42

    Dienstag, 20 Januar, 2009 at 14:03

  2. @CK24 #1
    Ich sehe, Du hast PIK und IPCC verstanden……

    krishnag

    Dienstag, 20 Januar, 2009 at 19:03


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