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Ein Umweltphysiker im Klimawandel

Teils Kälterekorde gebrochen – Tiefstwert lag bei minus 28 Grad

with 8 comments

In den mittleren Teilen Deutschlands war es Mittwoch früh örtlich so kalt wie Anfang Januar seit über 20 Jahren nicht mehr. Vielerorts lagen die Tiefstwerte unter minus 20 Grad, lokal sogar unter minus 25 Grad. In Bad Lippspringe wurde mit minus 23 Grad der bisherige Kälterekord einer ersten Januardekade von minus 21,5 Grad vom 5. Januar 1979 gebrochen. Am Erdboden wurden dort sogar minus 30 Grad gemessen und bis minus 31 Grad sanken die Quecksilber unmittelbar über dem Schnee im thüringischen Gera und im brandenburgischen Holzdorf.

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Written by admin

Mittwoch, 7 Januar, 2009 um 12:38

Veröffentlicht in Klimawandel, Nicht kategorisiert

8 Antworten

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  1. Wenn das so weiter geht, ist die ganze schöne menschengemachte Erwärmung wieder futsch. Das könnte für die Politik ein Problem werden. Wie sollen die ganzen sinnlosen Geldausgaben verantwortet werden? Was ist wenn das Volk böse wird?

    Am PIK wird noch schnell an einer Erklärung gebastelt, „global dimming.“ Das jönnte die Rettung sein. Natürlich auch vom Menschen gemacht.

    Nur wie kann das jetzt verkauft werden? Hat man doch immer von nahezu konstanter Sonneneinstrahlung gespochen. Das kann ja nicht so einfach zurückgenommen werden. Ein neues Modell muss her!

    Der Physiker schaut sich das belustigt aus der Ferne an hat er doch die ganze Sache lange durchschaut.

    http://download.dimagb.de/docs/gerlich/Gerlich%20Prag%20Vortrag%20071115.pdf

    Charly W.

    Mittwoch, 7 Januar, 2009 at 19:11

  2. @Charly W. #1
    Wie wahr, wie wahr
    Im Winter richtig Kalt ist es nur, wenn die Luft trocken und der Himmel Wolkenfrei ist.
    Die PIKler und die IPCCler sollen sich für sich langsam ein vernünftiges Ausstiegsszenario ausdenken um zu klären, wie sie aus dem ganzen Schlamassel rauskommen.
    Und dann sollen sie, frei nach Reichholf zahlen, wie Urs Neu schon zugestimmt hat
    :-)

    krishnag

    Mittwoch, 7 Januar, 2009 at 22:05

  3. Hallöle Ihr beiden,

    Eine kurze Vorbemerkung: Den Gehrlich nehme ich nicht ganz so ernst.

    Was mich am Klimahype am meisten stört, ist der Unwille der Klimatologen ein „globales Wetter“ als Tatsache anzuerkennen.

    Was ist denn dieses Jahr anders? Welche Forcings hat man vergessen mit in die Modelle ein zu beziehen? Warum kann das Klima so schnell und intensiv schwanken? Wieso will man partout eine mittelalterliche Warmzeit nicht anerkennen?

    Wieso kann man hier und heute nicht genau analysieren was mit dem Wetter los ist? Wieso war es vor 2 Jahren, bei gleichen Hochdruckbedingungen, um die +15°C?

    Wann, wenn nicht jetzt, hier und heute, könnten wir die Ursachen dafür ergründen?

    Das ist so, als hätte man das Pharaonengrab endlich gefunden, und würde es dann einfach dabei belassen, nicht aufmachen, nicht reinschauen.

    Da könnte ja was sein, das den Klimahype widerlegt, oder?

    So etwas stimmt mich wirklich ein wenig traurig!

    Liebe Grüsse

    Eddy

    Eddy

    Donnerstag, 8 Januar, 2009 at 06:57

  4. Sehr geehrter Herr Dipl. Phys. Müller!

    Warum diese Kälteextreme?

    Schmidt

    Donnerstag, 8 Januar, 2009 at 08:12

  5. @Schmidt

    Extremwetter. Liegt mit am Hochdruckgebiet, an der Windlage und der Wolkendecke.

    Hinzu kommen eine negative Nordatlantische Oszillation (NAO) (bestimmend für uns)

    http://www.cpc.ncep.noaa.gov/products/precip/CWlink/pna/nao_index.html

    und ein angehender La Nina (wirkt sich auf die Globaltemp. aus)

    Müller

    Donnerstag, 8 Januar, 2009 at 11:00

  6. @Eddy #1

    #Eine kurze Vorbemerkung: Den Gehrlich nehme ich nicht ganz so ernst.#
    Mit welcher Begründung ?

    krishnag

    Donnerstag, 8 Januar, 2009 at 11:55

  7. #3 Viele offene Fragen und ein trauriger Eddy

    Die weltumfassende Klimaelite und ihre Sponsoren haben zu viel zu verlieren, als daß sie diesen Fragen ernsthaft nachgehen. Es könnte ja ihre Existenzgrundlage kosten.

    MEstermeier

    Donnerstag, 8 Januar, 2009 at 23:28

  8. 7) Politisierte, gesellschaftlich relevante Wissenschaften
    Es ist eine unbestreitbare Tatsache, daß die hier dargestellten Schwierigkeiten mit der Aussagekraft
    aller globaler Klimamodelle den sogenannten „Klimawissenschaftlern“ bekannt sind. Als die „Klimawissenschaftler“
    von den Politikern (IPCC) die Aufgabe übernahmen, mit Modellen die Klimaänderungen
    zu berechnen, die durch die Veränderung der Konzentration des Kohlendioxid verursacht
    wurden, haben diese Leute sehr bewußt gelogen und die Öffentlichkeit betrogen, da sie genau wußten,
    daß nie realitätsnahe numerische „Rechnungen“ möglich sind und sein werden. Deshalb werden die
    „Ergebnisse“ wie vom Delphischen Orakel verkündet, wodurch die modernen globalen „Klimawissenschaftler“
    nur schwer von Astrologen zu unterscheiden sind. Die Grundlagen teurer politischer Maßnahmen
    sollten endlich wieder wirklich gemessene Größen sein und nicht vermutete oder aus schlechten
    Modellvorstellungen geschätzte und hochgerechnete Zahlen (Szenarien).
    Hinzu kommt die moderne Praxis mit den Kommissionen von „Experten“, die die Entscheidungsprozesse
    der Demokratie aushöhlt, weil Laien oder Wähler „Experten“ nicht kritisieren können. Solche
    Kommissionen (wie Hartz, PISA, IPCC,…) produzieren Spesen und beweisen immer am Ende einer
    Tätigkeitsperiode, daß sie wichtig und notwendig waren. Sie finden immer überzeugende Gründe für
    ihr ewiges Fortbestehen. Niemand ist persönlich verantwortlich für den Unsinn, den sie produzieren.
    Diese Kommissionen entlassen die gewählten Abgeordneten aus ihrer Verpflichtung, mit ihrem
    eigenen Verstand und Gewissen Gesetze zu verabschieden. Statt dessen berufen sich die Politiker auf
    „Expertenmeinungen“ anonymer Kommissionen und stehlen sich so aus ihrer Verantwortung. Die von
    „Kommissionen“ beauftragten „Wissenschaftler“ liefern dann die politisch gewünschten, mit angeblich
    „berechneten“ Unsicherheiten verzierten „Ergebnisse“. Es handelt sich hier um die typische, unfreie
    „Proposal-Wissenschaft“, die ihre Existenzberechtigung nur ihrem politischen Auftrag verdankt. Besonders
    die Kommissionen der UN und EU erzeugen so die Notwendigkeit einer totalitären Diktatur
    über die gesamte Welt.

    Diesen Part von Gerlich sollte man schon sehr ernst nehmen. Denn er zeigt die Entstehung einer politischen Meinungsdiktatur, die unseren Großvätern noch heute zum Vorwurf gemacht wird.

    MEstermeier

    Donnerstag, 8 Januar, 2009 at 23:39


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