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Ein Umweltphysiker im Klimawandel

Aus dem Nebel der Klima-Hysterie: Bangladesch taucht auf und wird größer!

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Dipl.-Met. Klaus-Eckart Puls, 05.08.2008

IPCC: “Weltweit überflutete Küsten, Bangladesch geht unter, Millionen Menschen auf der Flucht…“. Jedoch – zumindest im Golf von Bengalen ist alles anders: 1000 km2 Landgewinn seit 30 Jahren, Tendenz anhaltend…

Seit Jahren hört man vom IPCC und seinen Instituten Horror-Prognosen zu überfluteten Küsten in aller Welt, insbesondere auch zu Bangladesch:

“…IPCC hat den Untergang von Bangladesch vorhergesagt, … den Verlust von 17% seiner Landmasse bis 2050 aufgrund des Meeresspiegel-Anstieges infolge der globalen Erwärmung“ [1] ,

und weiter a.a.O.: “Das Nobel-Preis-Träger-Gremium sagt, daß 20 Millionen Menschen in Bangladesch bis 2050 zu Umweltflüchtlingen werden, und daß das Land 30% seiner Nahrungsmittel-Produktion verlieren wird“,

und weiter a.a.O.: “Der Direktor des NASA-Goddard-Instituts James Hansen zeichnet ein noch grauenhafteres Bild mit der Vorhersage, das ganze Land könnte bis zum Ende des Jahrhunderts unter Waser stehen“.

Da hielt bisher auch das Potsdamer Institut PIK gut mit: „Schellnhuber etwa zeigt sich überrascht von der Dynamik des Klimawandels und sieht „im schlimmsten Fall“ einen Meeresanstieg von zwei Metern bis 2100 und eine „biblische Völkerwanderung“ kommen. Denn betroffen wären in den Küstenregionen 500 Millionen bis eine Milliarde Menschen. Natürlich trifft es besonders die Ärmsten wie in Bangladesch“ [2].

Die Reihe derartiger Zitate ließe sich hier beliebig fortsetzen – jedoch: Die Realität sieht offensichtlich und glücklicherweise(!!) ganz anders aus, wie eine soeben in Dhaka vorgestellte Studie zeigt [1]:

“Neue Daten zeigen, daß Bangladesch’s Landmasse zunimmt, im Gegensatz zu den Vorhersagen, daß diese südasiatische Nation bis Ende des Jahrhunderts unter den Wellen verschwindet, wie “Experten“ behaupten. Wissenschaftler des Instituts für Umwelt und Geographie Dhaka haben Satelliten-Daten der letzten 32 Jahre ausgewertet und sagen, Bangladesch’s Landmasse hat in dieser Zeit jährlich um 20 km2 zugenommen.“

Seit 1973 summierte sich das erheblich und beachtlich: „Satellitenbilder im Vergleich mit Landkarten zeigen seit 1973, daß rund 1000 km2 Land aus dem Meer entstanden sind“ [1].

Weiter

Bangladesh gaining land, not losing: scientists

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Written by admin

Mittwoch, 6 August, 2008 um 12:42

Veröffentlicht in Klimawandel

3 Antworten

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  1. Es gibt doch beinahe nichts, vom IPCC kommend, was stimmt.
    Doch:
    Es gibt Klima.

    krishnag

    Mittwoch, 6 August, 2008 at 20:12

  2. Bestimmt ist diese läppische Studie nicht peer-reviewed, also unwissenschaftlicher Humbug. Und die Verfasser sind zweifellos von der Ölindustrie bezahlt. Verlassen wir uns lieber auf die IPCC-Vorhersagen. Sie repräsentieren den Konsens der Klimaforschung, was jedweden Zweifel verbietet.

    multiverus

    Donnerstag, 7 August, 2008 at 10:37

  3. Jawohl! Zweifel gehören verboten!!!
    Lesen Sie nicht dieses Buch:
    Reinhard Böhm / Heiße Luft.

    Ludwig Hoffer

    Freitag, 8 August, 2008 at 10:26


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