klimanews

Ein Umweltphysiker im Klimawandel

Bereiten natürliche Klimavariationen dem CO2-Anstieg ein Ende?

with 19 comments

Diese Frage stellt sich mir im Anbetracht dessen, dass der Methangehalt der Atmosphäre, den Modellannahmen widersprechend, seit ca. 10 Jahren nicht weiter ansteigt.

https://klimakatastrophe.wordpress.com/2008/07/15/methan-und-kein-anstieg-in-sicht/

Wie sieht es mit dem CO2-Gehalt aus? Werfen wir einen Blick auf den CO2- und Methangehalt der Atmosphäre. Die folgenden Abbildungen zeigen die Entwicklung der letzten 25 Jahre. Messreihen verschiedener Orte zwischen der Arktis und Antarktis sind aufgetragen. (Monatsmittelwerte und ein gleitender Jahresmittelwert sind verzeichnet, ebenso der Ausbruch des Pinatubo von 1991 und der Super El Nino von 1998).

null

null

Sowohl im CO2-Gehalt, als auch im Methangehalt sind deutlich die saisonalen Schwankungen, sowie ein Nord-Südgefälle zu erkennen. Auf der Nordhalbkugel verlaufen die saisonalen Schwankungen ausgeprägter, zudem misst man einen höheren Hintergrundwert, als auf der Südhalbkugel. Ursachen sind die unterschiedliche Verteilung von Land- und Wasserflächen, Vegetations- und Siedlungsflächen, sowie die daran gekoppelten Quellen und Senken. Des Weiteren ist der Austausch zwischen Nord- und Südhalbkugel durch die getrennte Luftzirkulation stark eingeschränkt. Nichts des so trotz verlaufen die Kurven auf Nordhalbkugel und Südhalbkugel weitgehend parallel.

Der Methangehalt steigt wiedererwartend seit ca. 10 Jahren nicht weiter an. Zeichnet sich dieser Trend auch im CO2 Gehalt ab? Bisher nicht. Aber etwas anderes fällt bei genauerer Begutachtung der Kurvenverläufe auf. Zeitgleich mit dem Ausbruch des Pinatubo 1991 wurde der Anstieg im CO2- und Methangehalt über 2-3 Jahre nahezu zum Stillstand gebracht. Einen gegenteiligen Effekt beobachtet man mit dem Auftreten des Super El Nino im Jahre 1998. Der Anstieg hat sich zusammentreffend mit dem Super El Nino kurzfristig beschleunigt. Genauer erkennt man diese Übereinstimmung in den Zuwachsraten. Die folgende Abbildung zeigt die Zuwächse im CO2- und Methangehalt. (Zuwächse: positiv Werte (rot), Abnahme/Stillstand: negative Werte (blau)).

null

Zeitgleich mit dem Ausbruch des Pinatubo 1991 gehen die Zuwächse auf Nord- und Südhalbkugel auf Null zurück (blau). Mit dem Auftreten des Super El Nino 1998 beobachtet man hingegen steigende Zuwachsraten (rot) auf Nord- und Südhalbkugel. Zufall? Schauen wir uns einfach mal den Temperaturverlauf ab 1990 an. Die folgende Abbildung zeigt den Verlauf der Globaltemperatur von 1990 bis heute. (GISTEMP, HadCRUT3, UAH, RSS, die Monatsmittelwerte auf einen einheitlichen Level gebracht).

null

Mit dem Ausbruch des Pinatubo beginnt die Globaltemperatur Mitte 1991 stark zu fallen, um bis zu ½ Grad. Dieser Temperatureinbruch, hervorgerufen durch die Aschewolken und der damit einhergehenden Verdunklung, dauerte bis ca. 1994 an, bevor es mit der Globaltemperatur wieder aufwärts ging. Der Super El Nino zur Jahreswende 1997/98 verursachte hingegen einen globalen Temperaturanstieg um über ½ Grad, der ca. 1 Jahr von Bedeutung war. Man kann erahnen, dass diese Temperatursprünge Wirkung auf den CO2- und Methangehalt der Atmosphäre gezeigt haben, zumal die Gaslöslichkeit und Gassättigung der Ozeane stark von der Temperatur abhängt. Ein kalter Ozean kann mehr Gas aus der Atmosphäre aufnehmen, ein warmer weniger. (Abbildung: Gaslöslichkeit von CO2 und CH4 in Wasser bei unterschiedlicher Temperatur).

null

Ungeachtet dessen geht man weiterhin davon aus, dass sowohl der CO2-, als auch der und Methangehalt der Atmosphäre in den nächsten Jahren einen deutlichen Zuwachs erfahren werden, sowie dass sich Veränderungen im Emissionsverhalten erst langfristig auf die Atmosphärenkonzentration auswirken werden. (D.h. eine Reduzierung führt erst langfristig zu einer Abnahme). Fazit: Die Modelle zeigen nicht nur deutliche Abweichungen zu den Messungen, natürliche Variationen scheinen auch ungenügend berücksichtigt zu sein. Ein Modell ist nur so gut wie das Wissen seines Programmierers.

Written by admin

Dienstag, 29 Juli, 2008 um 15:16

Veröffentlicht in Klimawandel, Nicht kategorisiert

19 Antworten

Subscribe to comments with RSS.

  1. [XXX Admin: Wegen Unsachlichkeit gelöscht XXX]
    Was wurde gezeigt? Temperaturen haben Einfluss sowohl auf CO2 als auch auf CH4. Die Nachricht wurde vor kurzem aus dem „alte Huete-Regal“ rausgeworfen, da zu alt. Sonst noch etwas?
    Methan ist durch seine atmosphaerische Chemie um ca. ein Groeszenordnung komplizierter. Ferner sind seine Quellen keineswegs wie beim CO2 an das schlichte Faktum von Bevoelkerung und Industrialisierung gebunden (Wenn es mehr Menschen in Brasilien gibt, muessen keineswegs die Methan Emissionen ansteigen: vielleicht verbrennen sie den zusaetzlichen Muell, vielleicht essen sie keinen Reis und kein Rinderfleisch sondern Schweinefleisch etc). Das ist bei CO2 anders.
    Verstehen die Modelle die Schwankungen der CO2 Fluesse? Klares Ja.
    Sowohl in diagnostischen Top-Down Rechnungen:http://www.sciencemag.org/cgi/content/abstract/290/5495/1342
    Als auch in mechanistischen Bottom-Up Simulationen
    http://www.agu.org/pubs/crossref/2004/2004GL019760.shtml
    Gleiches gilt fuer ENSOs, die sogar noch besser untersucht sind.
    Weder zeigen die Modelle beim CO2 deutliche Abweichungen (auf den hier diskutierten Zeitskalen) noch (was sonst beim Klima der Fall ist) unterschaetzen sie systematisch die CO2 Schwankungen
    http://www.purdue.edu/transcom/T4_continuousSim.php
    Es gibt nicht das geringste Anzeichen eines CO2 Konzentrationsstops (die letzten 8 Jahre haben die hoechsten Steigerungsraten seit 1958). Vor allem, die von Hyper-Spinnern (im Gegensatz zu straightforward Normal-Spinnern) wie [XXX Admin: Wegen Unsachlichkeit gelöscht XXX] favorisierten Ozean sind natuerlich sehr gut vermessen. Pco2, Carbonat und Bi-carbonat Werte sind bekannt und der Temperatureinfluss ist (was auch immer diese Graphik zeigen soll) voellig ausser Stande die anstehenden Emissionen zu absorbieren (zumal der Ozean ja bekanntlich waermer wird bis runter auf eine Tiefe von 1000Metern und nicht kaelter.

    [XXX Admin: Wegen Unsachlichkeit gelöscht XXX]

    Georg Hoffmann

    Dienstag, 29 Juli, 2008 at 16:42

  2. @Hoffmann

    „Verstehen die Modelle die Schwankungen der CO2 Fluesse? Klares Ja.“

    Nun, was sagt z.B. Alan Robock 2005 dazu?

    „However, since the Mauna Loa CO2 record began, the large upward trend (Figure 2) has not been uniform (Figure 3). Changes in emissions, land use changes, unusual atmospheric temperatures or precipitation (e.g., drought), and El Nino and La Nina episodes, through their effects on the land biosphere and oceans, explain part, but not all, of these interannual variations [Jones et al., 2001; Robock, 2003; Hofmann, 2004]. [4] The causes of interannual variations in CO2 concentration are not completely understood,“

    http://climate.envsci.rutgers.edu/pdf/RobockTreeRings2004GL022116.pdf

    „Die Ursachen der interannualen Variationen in der CO2 Konzentration sind nicht vollständig verstanden.“

    Müller

    Mittwoch, 30 Juli, 2008 at 13:07

  3. „[XXX Admin: Wegen Unsachlichkeit gelöscht XXX]“
    Wegen Unsachlichkeit. Mach dich nicht laecherlich Mueller, du weisst nichtmals was das sein koennte.
    Zwischen „completely understood“ und „understood“ findet die echte Wissenschaft statt. Von da aus zu solchen Kaspern wie [XXX Admin: Wegen Unsachlichkeit gelöscht XXX] liegen Welten. Es gibt sicher weder nach Robock noch nach sonst irgendeinem ernsthaften Paper irgendeinen Grund, dass in Zukunft der Ozean einfach alles CO2 durch ein Wunder wegabsorbieren koennte. Die Antwort auf deine vermeintliche Frage „Bereiten natürliche Klimavariationen dem CO2-Anstieg ein Ende?“ oben ist also klar.

    Georg Hoffmann

    Mittwoch, 30 Juli, 2008 at 14:05

  4. @Hoffmann

    „Zwischen “completely understood” und “understood” findet die echte Wissenschaft statt.“

    Ach so nennt man das ;)

    „Es gibt sicher weder nach Robock noch nach sonst irgendeinem ernsthaften Paper irgendeinen Grund, dass in Zukunft der Ozean einfach alles CO2 durch ein Wunder wegabsorbieren koennte. Die Antwort auf deine vermeintliche Frage “Bereiten natürliche Klimavariationen dem CO2-Anstieg ein Ende?” oben ist also klar.“

    Ich wette, dass hättest du 1998 auch noch zum Methangehalt gesagt. Aber für Methan gilt ja neuerdings:

    „Methan ist durch seine atmosphaerische Chemie um ca. ein Groeszenordnung komplizierter.“

    Also: completely not understood ;)

    Müller

    Mittwoch, 30 Juli, 2008 at 15:15

  5. @Mueller
    „Ich wette, dass hättest du 1998 auch noch zum Methangehalt gesagt. Aber für Methan gilt ja neuerdings:

    “Methan ist durch seine atmosphaerische Chemie um ca. ein Groeszenordnung komplizierter.”

    Genau das haette dir jeder schon 98 sagen koennen und dass du es 2008 noch nicht weisst, hat etwas mit mit deinem Unemployment Status zu tun.
    Hier praesentierst du allen Ernstes die „neue Erkenntnis“, dass Temperaturen einen Einfluss auf Methan und CO2 haben und deshalb a) CO2 irgendwie so aehnlich wie Methan ist? 2) weil „something not completly understood‘ ist, kann irgendwas, was ich mir gerade hab einfallen lassen, damit passieren. 3) Weil Methan nicht eindeutig an Bevoelkerung und Industrialisierung gebunden ist, so is CO2 aus Solidaritaet.

    Hast du dich eigentlich schon bei der Heiligenrotherklimaliga eingeschrieben (http://video.google.fr/videosearch?q=Heiligenroth+Klimamanifest&sitesearch=#).
    Du koenntes da ohne Probleme den Jugendvorstand uebernehmen.
    Oeh. Nicht nur den Vorstand.

    georghoffmann

    Mittwoch, 30 Juli, 2008 at 16:11

  6. @Hoffmann

    Gibt es zu dem Kommentar auch eine Übersetzung ins Verständliche?

    Und nein, ich behaupte nicht, dass „CO2 irgendwie so ähnlich wie Methan ist“ und das „in Zukunft der Ozean einfach alles CO2 durch ein Wunder wegabsorbieren könnte“.

    Mein Fazit: „Die Modelle zeigen nicht nur deutliche Abweichungen zu den Messungen, natürliche Variationen scheinen auch ungenügend berücksichtigt zu sein. Ein Modell ist nur so gut wie das Wissen seines Programmierers.“

    Müller

    Mittwoch, 30 Juli, 2008 at 18:25

  7. @Hoffmann P.S.

    „@Mueller
    “Ich wette, dass hättest du 1998 auch noch zum Methangehalt gesagt. Aber für Methan gilt ja neuerdings:

    “Methan ist durch seine atmosphaerische Chemie um ca. ein Groeszenordnung komplizierter.”

    Genau das haette dir jeder schon 98 sagen koennen und dass du es 2008 noch nicht weisst, …“

    Dann frage ich mich, warum um Gottes Willen veranstaltet Ihr seit über 15 Jahren Modellrechnungen mit Methan, dass um eine Größenordnung zu kompliziert für Euch ist? Selbst Euer CO2 habt Ihr nicht “completely understood”.

    Müller

    Mittwoch, 30 Juli, 2008 at 18:46

  8. @Hoffmann P.P.S.

    Interannual variation of growth rate of atmospheric carbon dioxide concentration observed at the JMA’s three monitoring stations : Large increase in concentration of atmospheric carbon dioxide in 1998

    Abstract
    The Japan Meteorological Agency has been monitoring carbon dioxide (CO2) concentrations in the atmosphere continuously with non-dispersive infrared gas analyzers since January 1987 at Ryori, March 1993 at Minamitorishima, and January 1997 at Yonagunijima. At Ryori with our longest record, a large variation was found in CO2 growth rate in association with significant global events such as El Niño and the eruption of Mt. Pinatubo, suggesting that global changes in the carbon cycle are closely connected with the climate.

    http://cat.inist.fr/?aModele=afficheN&cpsidt=903375

    Müller

    Mittwoch, 30 Juli, 2008 at 19:01

  9. Wieviel CO2 tritt eigentlich in Ostafrika aus dem sich öffnenden Graben ?
    Da ist doch einiges in Bewegung ?

    krishnag

    Mittwoch, 30 Juli, 2008 at 20:32

  10. @Mueller
    Alles nur duemmliche Worthuelsen.
    „Die Modelle zeigen nicht nur deutliche Abweichungen zu den Messungen, natürliche Variationen scheinen auch ungenügend berücksichtigt zu sein. Ein Modell ist nur so gut wie das Wissen seines Programmierers.“
    Der erste Teil ist falsch (und in jedem Fall hier nicht im mindesten diskutiert, weswegen sich deine Artikel auch immer ausnehmen als ob jemand eine Stunde uebers Wetter redet und dann in der Zusammenfassung sagt: und daher ist das Gravitationsgesetz falsch. Es gibt schlicht keinen Zusammenhang), der zweite Teil ist eine Wortblase.
    Die echte Challenge der Kohlenstoff-Modelle liegt auf den langen Zeitskalen (und nicht zwischen ENSO und Vulkanausbruch). Wie wichtig ist die Nitrat Limitierung? Was ist der Langzeiteffekt von Ozon auf die Blattarchitektur? Aber dazu muesstest du ja den IPCC lesen, respektive lesen.
    @Krishnag
    „Wieviel CO2 tritt eigentlich in Ostafrika aus dem sich öffnenden Graben ?
    Da ist doch einiges in Bewegung ?“
    Unmengen. Deswegen sieht man ja oben genau nach Ausbruch des Pinatubo den dramatischen Anstieg des CO2. Ouups. Ist ja genau das Gegenteil.

    georghoffmann

    Donnerstag, 31 Juli, 2008 at 07:22

  11. @Hoffmann

    „Unmengen. Deswegen sieht man ja oben genau nach Ausbruch des Pinatubo den dramatischen Anstieg des CO2. Ouups. Ist ja genau das Gegenteil.“

    Ja, wo ist es dann nur geblieben ;)

    Müller

    Donnerstag, 31 Juli, 2008 at 10:50

  12. @Mueller
    „Ja, wo ist es dann nur geblieben ;)“
    Tja, dann waren es wohl keine Unmengen CO2, sondern die uebliche heisse Luft.

    georghoffmann

    Donnerstag, 31 Juli, 2008 at 12:31

  13. @Müller
    „Ja, wo ist es dann nur geblieben “
    Na das war doch das gute CO2. Nur das menschgemachte geht nicht weg und wird uns verbrennen lassen.

    unentschieden

    Donnerstag, 31 Juli, 2008 at 15:37

  14. @georghoffmann #10
    Danke, daß der Gröklifaz „planck“ es für Wert befunden hat mir eine dermaßen ausführliche, für ihn typische dämliche Antwort gegeben zu haben.
    Kannst Du Schnösel, den sie offenbar nach Frankreich gescheucht haben auch mal normal antworten ?
    Wohl eher nicht.

    krishnag

    Donnerstag, 31 Juli, 2008 at 20:45

  15. Bis jetzt versucht man die steigende Temperatur der Erde auf den Ausstoß von CO2 in Folge des immer höheren Verbrauchs von fossilen Brennstoffen zurück zu führen. Es ist unbestritten dass dieser Verbrauch explosionsartig gestiegen ist und mit dem Verbrauch die Zerstörung des Ökosystems der Erde besorgniserregenden Stand erreicht hat.

    Sind die Ergebnisse der Messungen aber tatsächlich mit diesem simplen Zusammenhang erklärbar?

    Schauen wir uns den folgenden Link an.

    http://geoweb.princeton.edu/people/b…_2003_copy.pdf

    Es beschreibt die Messungen des Verhältnisses zwischen Argon und Distickstoff. Argon ist ein Edelgas und nimmt an keinen chemischen Prozessen teil. Es ist als ein exzellenter Vergleichsparameter um die Schwankungen von CO2 zu beurteilen. Würden sich die beide ähnlich verhalten ist es wahrscheinlich, dass der gleiche physikalische Prozess dahinter steckt. Die Beobachtung zeigt, dass die gemessenen Werte schwanken und zwar übereinstimmend mit der Schwankungen von CO2. Auf der Grundlage der herrschender Doktrin ist dass auf die Löslichkeit des Argon in dem Wasser des Ozeans zurückgeführt bzw. auf die Unterschiede die durch Temperaturschwankungen verursacht sind. Wir haben also ähnliche Schwankungen und zwei verschiedene Interpretationen für deren Ursachen. Schon aufgrund von Ockhams Rasierer ist das mehr als Fraglich.

    Die Wissenschaftler wollen hier eindeutig die Realität nicht erkennen weil in anderen Fall die Annahme der anthropogenen CO2- Steigerung nicht mehr zu halten wäre.
    Wir könnten uns die Grafik Figure 1 genauer anschauen um diese Vermutung zu überprüfen.

    Aus der Annahmen des durch Temperatur gesteuerten Argonaustausch zwischen Ozean und Atmosphäre wurde man schließen, dass die Schwankungen den Jahreszyklen folgen müssen und Richtung Äquator ausklingeln weil dort ganzes Jahr die gleichen Wassertemperaturen herrschen. Wenn wir in der Grafik die Kurve von der Messstation auf der Amerikanischen Samoa (SMO) betrachten sieht alles auf ersten Blick in Ordnung. Bei Genauer Betrachtung stellt sich aber heraus, dass die Werte dort genauso schwanken wie in der Antarktis Bzw. noch ausgeprägter sind. Die würden aber einfach nicht berücksichtigt bzw. hat man denen gleich höhere Unsicherheit zugewiesen und so die Kurve abgeflacht um den gewünschten Effekt bestätigt zu bekommen. In Falle von Barrow in Alaska haben wir ähnliche Situation hier war der Verfasser gezwungen die Kurve so zu gestalten das viele der Werte die nicht zu der Annahme passen einfach nicht berücksichtigt wurde. Ich Frage warum hat er vermieden andere Stationen etwas südlich davon zu berücksichtigen oder solche die weit von dem Ozean liegen und warum wurden die Messungen nicht langfristig geführt. Das sind alles Sachen die uns zeigen mit welchen Methoden und unter Anwendung von welchen Tricks die angebliche „Wissenschaft“ arbeitet.

    Oder werfen wir unseren Blick auf die Radon Werte und den Verhalten von diesem schwersten Edelgas. Die Messungen sind leider auf die Jahre 2004 bis 2007 begrenzt aber zeigen eindeutig ähnliche Schwankungen wie beim Argon und CO2 (Siehe Link Seite 40)

    http://kfs.ftj.agh.edu.pl/~zimnoch/f…trPoltorak.pdf

    Oder wenden wir uns dem der Messungen von Krypton85. Es ist ein radioaktives Isotop des Krypton84. Man nimmt an, dass dies Edelgas durch menschliche Aktivitäten in die Atmosphäre gelang. Wenn man aber die Kurve (oder besser gesagt die Gerade) seit 1976 betrachtet, dann ist diese Entwicklung kaum von der Entwicklung für CO2 zu unterscheiden
    Siehe Link Seite 38

    http://www.climate.unibe.ch/main/the…gi04diplom.pdf

    Wir sehen hier auch die jährlichen Schwankungen und ein beständiges Wachstum des Gehaltes in der Atmosphäre, obwohl eine Kumulierung des Gases aufgrund des radioaktiven Zerfalls nicht möglich ist.

    Alle Messungen von Gasen die schwerer sind als Luft werden den gleichen Verlauf aufweisen. Nur in arktischen Bereichen würde sich die Temperatur in dem flachen Verlauf der Kurven niederschlagen. Die maximalen Werte werden immer in Januar gemessen und die minimalen in Juli (sei denn die Vereisung des Bodens den Austritt der Gase behindert oder die niedrigen Temperaturen den Gleichgewicht zwischen Ozean und Atmosphäre verändern). Dieser Verlauf korrespondiert mit dem Verlauf der Änderung der „Gravitationkonstante“. Genauso wie er auch mit dem Verlauf von der Länge des Tages korrespondiert

    http://de.wikipedia.org/w/index.php?…20060103000048

    Die Gründe für den so genannten Anstieg des CO2- Gehalts liegen in erster Linie in einem falschen Verständnis der physikalischen Prozesse durch den Physiker selbst und zum anderem in der Ignorierung von Veränderungen der Masse des Internationalen Kilogrammprototyps.
    Weil seit mehr als 100 Jahren die Gravitationskonstante zunimmt werden auch die Oszillationen der Gasmoleküle in der Atmosphäre immer stärker und parallel dazu auch die Masse des Internationalen Kilogrammprototyps. Siehe Link
    http://www.cwirko.de
    Pdf-Datei „Gravitation“ Absatz 4/5
    Den Gehalt von CO2 hat man auf dem chemischen Wege seit ca. 1812 regelmäßig gemessen aber erst seit der Einführung der physikalischen Methoden hat man eine steigende Tendenz festgestellt. Diese Methode wurde nicht auf Ihre Richtigkeit geprüft. Man hat die Richtigkeit angenommen ohne zu achten, dass diese Methode von der Definition des Kilogramms völlig abhängig ist und nur dann richtige Ergebnisse liefert wenn Kilogramm seine Waage nicht verändert.
    Die Frage ist warum sind die Fehlermessungen entstanden?
    Bei Herstellung von Referenzgasen wird CO2 zugegeben den man in dem festen Zustand wiegt womit es mit dem Fehler der Masse des Urkilogramms behaftet wird. Diese Fehler in einer Größenordnung von 0,0001 Gramm entstanden durch die Herstellung des Internationalen Kilogrammprototyps bei dem anderen Wert der Gravitationskonstante als Heute. Verflüssigt man heute ein Gas wird er seine Atome enger aneinander binden als vor 120 Jahren. Diese enge Bindung verringert aber die Oszillationseigenschaften der Flüssigkeit und so auch die Wage. Die Gleiche Anzahl der Atome wiegt weniger als vor 120 Jahren. Oder anders gesagt in dem gleichen Volumen werden sich jetzt mehr Atome befinden als vor 120 Jahren. Werden sie wieder in den gasförmigen Zustand gebracht wird der Fehler der von dem Fehler des Urkilogramms stammt um den Faktor ca. 1000 noch vergrößert. Das liegt daran dass der GH auf ein Volumen von ca. 1000 mal größeren Volumen wirkt als in der flüssigen Form (ein m³ Luft wiegt ca. 1 Kilo). Eine Analyse der Luft an dem chemischen Wege ist immer noch die beste Methode den fast tatsächlichen Gehalt des CO2 zu ermitteln. Der Fehler, der von dem Urkilogramm stammt ist dann nicht so bedeutend als bei Methoden mit Phasenübergängen der Referenzgase. Die physikalischen Methoden sind Irreführend sobald man den Drift der Masse des Urkilogramms und den Normalen ignoriert.

    Die Änderungen des Wertes der „Gravitationskonstante“ sind für das Wetter verantwortlich. Die langfristigen Änderungen der Stärke bewirken dann die Änderungen des Klimas der Erde.

    Ich sehe folgenden Mechanismus wie die Gravitative Wirkung eine Erwärmung der Atmosphäre verursacht:

    Wie ich schon mehrmals erklärt habe Gravitation ist nicht eine Eigenschaft der Masse sonder entsteht durch Beschleunigung der Materie durch GH. Auf Grund der Interferenz kommt es bei der Materiekörper zu einer Verstärkung der Raumoszillationen wobei nur die Oszillationen Richtung Messezentrum erfahren konstruktive Interferenz. Die Oszillationen in andere Richtungen löschen sich destruktiv gegenseitig aus.

    Im Endeffekt ist ein Materiekörper eine Art der Verstärker der Raumoszillationen des GH.
    Jede Körper ist dann die Quelle von eigenen Raumoszillationen.

    In unserem Sonnensystem entsteht durch aussenden solcher Raumoszillationen durch einzelne Himmelskörper ein komplizierter Muster aus Bereichen in denen eine konstruktive oder destruktive Interferenz stattfindet.

    Die Erde bewegt sich in so einem Feld und ist ständig diesen Änderungen ausgesetzt.
    Das äußert sich dann in Form von geringfügigen Schwankungen des Wertes der „Gravitationskonstante“.

    Steigt der Wert des GH langfristig dann wird die Atmosphäre wärmer. Die Klima Erwärmung hat als gar nicht zu tun mit dem CO2 sonder ist alleine auf die Steigerung des Wertes der Gravitationskonstante zurückzuführen. Der Mechanismus der zu Erhöhung der Temperatur der Atmosphäre führt sieht so aus.

    Die Wassermoleküle gehen in Gasförmige zustand über. In diesem Moment Oszillieren sie nur so schwach dass das gerade ausreicht um die Oberflächenspannung des Wasser zu überwinden. In Gasförmigen Zustand könnten sie jetzt „Energie“ von den GH aufnehmen und werden auf die typischen Geschwindigkeiten der Gasmolekülen beschleunigt. Dieser Wasserdampf steigt dann mit Luftmassen in die Höhe. Mit jedem Meter nach oben werden die Oszillationen dieser Moleküle geringer weil auch die Oszillationen des GH schwächer werden so dass dann zu einer Kondensation des Wassers kommt. Die vorher aus dem GH aufgenommene „Energie“ wird jetzt als Wärme Abgegeben. Je Stärker der GH in diesem Moment ist desto Enger werden die Moleküle zusammengebunden und damit die Wärmeausbeute größer.

    Es gibt auch ein einfaches Experiment der Möglicherweise meine Sichtweise bestätigen kann. Aus meiner Hypothese geht es heraus, dass der GH der Abstand der Moleküle beim Gefrieren vom Wasser reguliert. Genauso wie in dem Fall des Urkilogramms ergibt sich eine Unterschiedliche Empfindlichkeit des Eises auf die Oszillationen des GH und entsprechen seine Masse. Werden wir eine dicht geschlossene Probe des Eises von einem Alter sagen wir ca. 20000 Jahre präzise wiegen und dann schmelzen lassen dann mal einfrieren und wiegen. muss sich ein Unterschied in dem Gewicht vor dem Schmelzen und nach dem Schmelzen zeigen.
    Diese Unterschied entspricht dann genau dem Wertunterschied der „Gravitationskonstante“ zwischen jetzt und vor 20000 Jahren.
    Wir könnten überhaupt erst dann die Frage zu den Ursachen des steigenden Gehaltes des CO2 stellen, wenn wir solche Untersuchungen wie vor mir vorgeschlagenen durchführen und auswerten ohne die Scheuklappen der modernen Physik.
    So ist diese ganze Diskussion über CO2 Anstieg eine leere Gerede und in seinem Sinn nicht von Solcher über Anzahl der Teufel an der Spitze der Nadel unterscheidbar

    Ireneusz Cwirko

    Freitag, 30 Oktober, 2009 at 22:32

  16. Die Links scheinen nicht zu funktionieren. Anbei die richtigen:

    http://geoweb.princeton.edu/people/bender/lab/downloads/Battle_et_al_2003_copy.pdf

    http://kfs.ftj.agh.edu.pl/~zimnoch/files/mgr/PiotrPoltorak.pdf

    Der Link für Krypton85 funktioniert nicht. Wahrscheinlich hat der Betreiber der Seite diese Publikation gelöscht. Als Ersatz hier eine Seite wo auf dem Abbildung 3 die zeitliche Entwicklung des Kryptons85 dargestellt wurde

    http://www.hydroisotop.de/index.php?option=com_content&task=view&id=11&Itemid=49

    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:LengthOfDay_1974_2005.png&filetimestamp=20060103000048

    Ireneusz Cwirko

    Sonntag, 1 November, 2009 at 22:53

  17. @Ireneusz Cwirko
    Mit dem polnischen Paper ( Link Nr.2 ) läßt sich leider nicht viel anfangen. Ich knn kein polnisch.

    krishnag

    Sonntag, 1 November, 2009 at 23:00

  18. Au der Seite 40 des polnischen Papier wird ein Verlauf der Messung der Aktivität von Radon in der Luft gezeigt Die Messungen erfolgen zwischen 31.05.2004 und 17.05.2007.
    Man sieht, die maximale Aktivität im Winter registriert wurde die minimale im spät Sommer.

    Wenn man dann diese Kurve mit der von CO2 vergleicht dann sind die beiden fast identisch. (siehe Link)

    http://wattsupwiththat.com/2008/04/06/co2-monthly-mean-at-mauna-loa-leveling-off/

    Das sind aber Gase die vollkommen unterschiedlich sind trotzdem verläuft die Konzentration der beiden in einem Gleichschritt.
    Es ist also logisch dass der Verlauf von dem gleichen physikalischen Prozess gesteuert wird.
    In Anbetracht des gleichen Verlaufs bei Argon und Sauerstoff(siehe Link)

    http://bluemoon.ucsd.edu/images/ALLt.pdf

    ist die gängige Erklärung für den Anstieg des CO2 nicht haltbar. Es handelt sich eindeutig um ein Messfehler bzw. um eine falsche Interpretation der Messergebnisse.

    Ireneusz Cwirko

    Montag, 2 November, 2009 at 22:29

  19. Ich habe in meinem vorherigen Beitrag vor einer möglicherweise falschen Interpretation der C0²- Messungen in Folge der Verwendung der physikalischen Messmethoden gewarnt.

    Es ist aber nicht nur C0² der falsch gemessen wird, sondern es ist nur ein Beispiel vom vielen. Im Grunde genommen basiert die heutige Physik auf solchen Falschmessungen wo den Beteiligten nicht bewusst ist was sie messen und wie weit die Ergebnisse eine Aussagekraft haben.

    Die Klimatologie ist hier ziemlich in einer „unglücklicher“ Situation, weil sie im Gegenzug zu z.B. Astrophysik mit dem Objekt der Forschung ständig konfrontiert wird.
    Trotzdem es ist schon unglaublich, dass die beteiligten Wissenschaftler (mehrheitlich ausgebildete Physiker) nicht bemerkt haben, dass die Messungen falsch sind und ein grundsätzlicher Problem dahinten steckt, besonders, dass nicht nur C02-Werte falsch gemessen wurden, sondern auch Temperaturen.

    Hier ein Link zu der Verlauf der Temperaturen gemessen von MeteoSwiss.
    Man hat versucht auf der Basis der herrschenden Glaubens in der Physik die Werte von „schädlichen“ Einfußen zu bereinigen (ohne Sinn und Verstand) was zu noch größeren Fehlern geführt hat. Wie man auf den ersten Blick sieht führt diese Vorgehensweise zu künstlichen Steigerung der Temperaturen in den homogenisierten Daten im Vergleich zu den Rohdaten.

    http://www.meteoschweiz.admin.ch/web/de/klima/klima_heute/homogene_reihen.Par.0054.DownloadFile.tmp/vergleichoriginalhomogen.pdf

    Es stellt sich die Frage ob hier eine reale Situation abgebildet wurde oder die vorgenommenen Eingriffe in die Daten einen falschen Verständnis der physikalischen Ursachen zu Grunde liegen.

    In dem folgenden Link,

    http://noconsensus.wordpress.com/2009/12/15/swiss-homogenization/

    in dem Kommentar Nr.37 ist eine Stellungsnahme des MeteoSwiss zu lesen in dem die Gründe der Homogenisierung der Temperaturmessungen benannt wurden.

    Zum Einen standen in den ersten Jahrzehnten der ausgewerteten Messperiode (bis ca. 1900) Thermometer im Einsatz, bei denen es oft zu einer langsamen Kontraktion des Quecksilbergefäßes kam, was zu einer “Zunahme” der Temperaturmessungen um 0.5 bis 1 Grad über mehrere Jahre bis Jahrzehnte führte. Dies musste systematisch korrigiert werden.

    Zum Anderen wurden Ende der 1970er Jahre viele Stationen automatisiert. Die Messung mit ventilierten Thermometern führte zu einer geringeren Beeinflussung durch die Sonnenstrahlung und resultierte in systematisch tieferen mittleren Messwerten (verstärkt noch im Sommer).

    Waren aber die vorgenommenen Veränderungen der Daten gerecht?

    In dem ersten Fall bis ca. 1900 (ich nehme an, dass bei einzelnen Messstationen Quecksilberthermometer noch viel länger in Gebrauch waren) wurde festgestellt, dass mit der Zeit die gemessene Temperatur bzw. der Nullpunkt des Thermometers nicht mehr mit dem Schmelzpunkt des Eises stimmt. Damals wurden noch tatsächlich Thermometer nach Fixpunktverfahren kalibriert. Man hat festgestellt dass die Thermometer mit der Zeit immer höhere Temperaturen anzeigen und hat fälschlicherweise angenommen, dass die Ursache in der Verringerung des Volumens des Quecksilbergefäßes liegen muss. In Wirklichkeit zeigte hier der gleiche Prozess ihre Wirkung, der zu der Erhöhung der Masse des Urkilogramms geführt hat nämlich die Steigerung der Amplitude der Raumoszillationen, die für uns auch durch die Steigerung des Wertes der Gravitationskonstante sich bemerkbar macht. In Folge dessen werden auch die Oszillationen der Elementarteilchen größer was bei der Materie in dem gasförmigen und flüssigen Zustand zu Volumen Vergrößerung geführt hat.
    Diese Volumenvergrößerung war im Grunde genommen sehr klein aber sie hat sich durch die verstärkende Wirkung der Kapillare bemerkbar gemacht.
    Die Temperatur hat sich also in allen diesen Jahren kaum merklich verändert aber erst durch Homogenisierung und Verschiebung der gemessenen Werte um 1 Grad Celsius nach unten wurde hier ein Trend in der Entwicklung der Temperaturen künstlich erschafft.

    In dem Zweiten Fall hat man schon wieder etwas bemerkt aber wie immer bei Physiker falsch bewertet.
    In den modernen meteorologischen Messstationen werden keine altmodischen Ausdehnungsthermometer mehr verwendet sonder die so genante Widerstandsthermometer die eine Automatisierung des Messvorgangs ermöglichen.

    Widerstandsthermometer sind elektrische Bauelemente, welche die Temperaturabhängigkeit des elektrischen Widerstandes von Leitern zur Messung der Temperatur ausnutzen. Platin-Widerstandsthermometer die meistens Verwendung finden werden im Vergleichsverfahren kalibriert.

    Dazu werden Normalthermometer verwandet die ihrerseits auf die nationale Normale rückgeführt werden müssen. Diese Vorgehensweise die die Fehler eigentlich ausschließen sollte ist aber paradoxerweise der Grund warum die Temperaturen bei Langzeitreihen falschen Trend aufweisen.

    Man hätte es Ahnen müssen aber die autistische Denkweise der „Wissenschaftler“ erlaubt eine selbstkritische Begutachtung eigenen Denkens nicht (vorausgesetzt so etwas wie Denken ist in der „Wissenschaft“ existent).

    Es ist bekannt, dass die Platin-Widerstandsthermometer einen Hystereseeffekt zeigen, d.h. der Zusammenhang zwischen Temperatur und Widerstand wird durch mechanische Spannungen verändert. Das kann zu einem Unterschied in der Anzeige von bis zu 0,5 K führen. Das heißt der Einfluss der Veränderung der atomaren Struktur des Platins war bekannt.
    Hat man also festgestellt, dass die Veränderung der Anzeige der Widerstandsthermometer einen Trend zeigt sollte man in erster Linie diese Veränderung auch bei der nationalen Normalen annehmen.

    Stattdessen wurde die nationale Normale für Sakrosankt erklärt.

    So etwas aber wie ein absolut beständiger Wert einer Messgröße existiert in unserem Universum einfach nicht. Mit der Veränderung der Amplitude der Raumoszillationen verändert sich auch der Widerstand der nationalen Normale. Und zwar stärker als der meisten Widerstandsthermometer. Der Grund liegt in dem Zeitpunkt des Gießvorgangs des Ausgangsmaterials und der lag in dem Zeitpunkt wo „Gravitationskonstante“ geringer war. Beim Festwerden des Metals wurden die Atome nicht so eng gebunden als in den Später angefertigten Thermometer. Folglich reagierten sie dann stärker auf den weiteren Zuwachs des GH und oszillierten entsprechend stärker. Das ist nichts anderes als ob die Normale eine Höhere Temperatur hätte. Die später gefertigte Thermometer reagieren nicht so empfindlich weil bei denen die Atome enger gebunden wurden. Die zeigen also dann immer zu niedrige Temperatur.
    Bei dem Kalibrierungsvorgang wurde das zwar regelmäßig korrigiert, nach einiger Zeit war der Unterschied schon aber wieder da. So sammelte sich in laufe von 40 Jahren eine durch die Homogenisierung und Statistik verursachte Klimakatastrophe.

    Es sind zwei Dinge die Unendlich sind, das Universum und die Dummheit der Physiker, wobei beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

    Ireneusz Cwirko

    Freitag, 5 Februar, 2010 at 21:41


Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: