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Ein Umweltphysiker im Klimawandel

Die NASA-GISS Daten für Mai 2008

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Nun sind auch die NASA-GISS Daten für Mai 2008 raus. Auch die GISS-Temperaturanomalie zeigt im langjährigem Mittel der letzten 10,11 Jahre ( 1998-2008 ) einen zu kalten Mai mit –0,09°C. Deutlich zu erkennen ist, dass sich das La Nina-Ereignis aus dem Frühjahr 2008, einhergehend mit kalten Wassertemperaturen vor Ecuador und Peru, inzwischen ins Positive umgekehrt hat. Dieses „Wetter“-Phänomen kann also nicht für den Temperatureinbruch im Mai verantwortlich sein.

Written by admin

Dienstag, 10 Juni, 2008 um 13:39

Veröffentlicht in Klimawandel, Nicht kategorisiert

Eine Antwort

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  1. Ein beginnender El Niño und global zu kalt? Da wird doch nicht die PDO …?

    MfG

    PS: die Langzeitvorhersagen (siehe Link auf dieser Website) haben diese Entwicklung vorhergesagt, Respekt…

    Wetterfrosch

    Dienstag, 10 Juni, 2008 at 22:22


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