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Ein Umweltphysiker im Klimawandel

Der Solarschwindel – Teil 2

with 20 comments

Written by admin

Mittwoch, 28 Mai, 2008 um 18:21

Veröffentlicht in Klimawandel, Nicht kategorisiert

20 Antworten

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  1. Beim Sehen des Beitrags haben sich mir einige Fragen gestellt:
    – Sehe ich es richtig, dass du die Kosten der Anlage über den Daumen gepeilt hast? Was für Solarmodule wurde denn verwendet? 6.600 €/kW ist ungewöhnlich hoch. Bei mir in der Nähe würde im März 2005 eine PV-Anlage mit knapp 19 kWp gebaut. Die Anlagenkosten betrugen rund 4.600 €/kW.
    – Was für eine Ausrichtung hat die Solaranlage? 731 kWh/kW ist ein ziemlich geringer Ertrag. Der Solaranlage bei mir wurde ein Ertrag von 890 kWh/kW prognostiziert (2007 waren es etwa 900 kWh/kW).
    – Bei der Finanzierung wurde doch nur für 60% der Kosten ein Darlehen aufgenommen, warum verzinst du alle Kosten? Der Zinsatz ist auch über den Daumen gepeilt?
    – Die Vergütung der Anlage sollte bei 51,87 Cent/kWh liegen. Kannst du damit den Ertrag nochmal nachrechnen?
    – Wann beginnt in deiner Rechnung die Tilgung?

    IqRS

    Mittwoch, 28 Mai, 2008 at 20:19

  2. Die Untertitel haben fast was komödiantisches…

    Aber zum lachen finde ich das eigentlich nicht.

    Rainhelt

    Mittwoch, 28 Mai, 2008 at 21:35

  3. nun ja, früher haben die Kinder ans Christkind geglaubt, jetzt glauben sie ans Solarstrommodul

    CK42

    Mittwoch, 28 Mai, 2008 at 21:43

  4. @IqRS

    Erst einmal finde ich es schade, dass du immer Kommentare von mir in deinem/eurem Blog löschen musst.

    1. Ich habe die Solaranlage besucht, natürlich mit Rad. Sie liegt nur 16 km von mir entfernt.

    2. Ich habe die „Defizite“ noch wohlwollend berechnet. D.h., dass investierte Kapital für die Anlage habe ich über einen Zeitraum von 20 Jahren mit nur 4% verzinst und keinen Zinseszins p.a. von 4% berechnet. Das habe ich grade nachgeholt und stelle die Videos grade neu ein. Schließlich habe ich bei den jährlichen Erträgen der Anlage (Vergütung) auch einen Zins von 4% p.a. angesetzt.

    3. Die Kosten der Anlage waren nur prozentual ausgewiesen. Exakte Beträge wurden nicht genannt. Nicht ohne Grund! Osmer-Solar hat die Anlage installiert und die Module geliefert. Es handelt sich um die im Beitrag gezeigten SHARP-Module (Sharp 162 …). Aktuelle kosten der Module ab 200 Stück Abnahme = 663,24 € je Stück.

    http://shop.fotovoltaikshop.de/437_sharp-162–nd-q2e3e—nd162e1-.html

    Also haben wir einen Preis für die 260 Module in Seckenhausen von 172.442 €. Der Kostenanteil der Module an den Baukosten ist dort mit 64% ausgewiesen. Also haben wir ca. 270.000 € Baukosten!

    4. Ein aufgenommenes Darlehen erhöht noch die Ausgaben für die Anlage. Die Ausgaben betragen 270.000 €. Die hätte man auch auf die Bank legen können und dafür jährlich Zinsen bekommen. 4% sind jährlich so üblich. Dann hätte man nach 20 Jahren knapp 592.000 € gehabt. Das Geld wurde aber in eine Solaranlage investiert. Der Ertrag beläuft sich auf ca. 30.000 kWh pro Jahr. Ich habe den aktuellen Stand an dem Solarzähler vor der Anlage abgelesen (ein CO2-Zähler ist auch dran). Die Betreiber sind von 31.000 kWh pro Jahr ausgegangen. Alles im Internet und in dem Video nachzulesen. Mit ca. 0,50 € pro kWh macht das ca. 15.000 € Vergütung im Jahr. In 20 Jahren hätte man bei gleich bleibender Leistung dann 300.000 € Vergütung. (Der Ertrag der Anlage nimmt in 20 Jahren aber auf ca. 80% ab (Leistungseinbuße der Zellen, Alterung)).Mit Zinseszins der jährlich eingezahlten Vergütung von 15.000 € bei 4% hätte man knapp 447.000 € erzielt. Also –145.000 € weniger, als wenn man das Geld auf direkt auf die Bank gelegt hätte.

    5. An der Ausrichtung der Anlage liegt es nicht. Und rechne endlich mal selbst nach und glaube nicht nur irgendwelchen Studien. Vielleicht entdeckst du ja einen Fehler in meinen Berechnungen. Es wurden i.Ü. weniger leistungsfähige polykristalline Zellen verwendet und nicht monokristalline. SHARP-Module sind zudem sehr teuer. In Bremen Borgfeld BSAG Linie 4 wurden von Osmer-Solar wenigstens monokristalline Zellen installiert.

    Müller

    Mittwoch, 28 Mai, 2008 at 23:04

  5. @Müller:
    Mal eine Zwischenfrage: Was ist die Erkenntis des Beitrages: Dass sich eine teure Anlage mit schlechten Erträgen nicht lohnen muss? Wenn ja, dann stimme ich zu. Natürlich mus man das durchrechnen, wenn man die Anlage plant, was das aber genau mit „Solarschwindel“, dem Titel des Beitrages zu tun hat, ist mir etwas schleierhaft.

    Der Ertrag beläuft sich auf ca. 30.000 kWh pro Jahr. Ich habe den aktuellen Stand an dem Solarzähler vor der Anlage abgelesen (ein CO2-Zähler ist auch dran). Die Betreiber sind von 31.000 kWh pro Jahr ausgegangen. Alles im Internet und in dem Video nachzulesen. Mit ca. 0,50 € pro kWh macht das ca. 15.000 € Vergütung im Jahr. In 20 Jahren hätte man bei gleich bleibender Leistung dann 300.000 € Vergütung. (Der Ertrag der Anlage nimmt in 20 Jahren aber auf ca. 80% ab (Leistungseinbuße der Zellen, Alterung)).Mit Zinseszins der jährlich eingezahlten Vergütung von 15.000 € bei 4% hätte man knapp 447.000 € erzielt.

    Ich habe es eben mal mit Excel durchgerechnet (mit 15.500 € Jahresertrag) und komme auf knapp 480.000 € (bei 15.000 €/a auf 460.000 €), aber vielleicht habe ich mich eben auf die schnelle auch irgendwo vertütelt.


    An der Ausrichtung der Anlage liegt es nicht. Und rechne endlich mal selbst nach und glaube nicht nur irgendwelchen Studien. Vielleicht entdeckst du ja einen Fehler in meinen Berechnungen.

    Wo habe ich eien Studie zitiert? Aber hast du eine mögliche Erklärung für den geringen Ertrag? Wenn sebst so ein geriniger Ertrag prognostiziert wurde, dann handelt es sich wohl nicht um ein Süddach oder der Anstellwinkel weicht stark vom Optimum ab.

    IqRS

    Mittwoch, 28 Mai, 2008 at 23:43

  6. @IqRS

    Im 1. Jahr gibt es noch keine Zinsen auf die 15.000 € Vergütung, ansonsten hast du richtig gerechnet.

    „Wenn sebst so ein geriniger Ertrag prognostiziert wurde, dann handelt es sich wohl nicht um ein Süddach oder der Anstellwinkel weicht stark vom Optimum ab.“

    Das Dach ist zweigeteilt und Südwestausrichtung. Eine Dachhälte Süd, eine Dachhälfte West. Ohne Schatten. Der Anstellwinkel ist auch gut.

    Müller

    Donnerstag, 29 Mai, 2008 at 01:20

  7. Nach der Pressemitteilung von SHARP sehen die Anlagen-Daten wie folgt aus:

    Leistung: 40 KWp
    Anlagengröße: 400 Quadratmeter mit 250 Module
    Module: Sharp 162 Watt polykristallin (NDQ 2E3E / ND160E1)
    Wechselrichter: SolarMax 6000c
    Montagesystem: SOL-50
    Hersteller/Monteur: Osmer Elektrotechnik GmbH aus Lilienthal (www.osmer-solar.de)

    http://www.sharp.de/presse/pressedownload.php?filename=PM%20Sharp%20Kirche%20Seckenhausen.doc

    Interessant dürfte noch die Leistungstoleranz von +5/-5% sein.
    Zusammen mit der Degradation könnte der progostizierte Ertrag auch noch um einiges geringer ausfallen.

    Für Bremen ist mit dieser Anlagenkonfiguration ein spezifischer Jahresertrag von ca. 800 kWh/kWp nicht unrealistisch.

    Da einige Daten doch von denen im Video abweichen, hoffe ich mal, dass diese Mitteilung auch die gleiche Anlage meint.

    Klima-Fraktal

    Donnerstag, 29 Mai, 2008 at 09:48

  8. Ein aufgenommenes Darlehen erhöht noch die Ausgaben für die Anlage. Die Ausgaben betragen 270.000 €. Die hätte man auch auf die Bank legen können und dafür jährlich Zinsen bekommen.

    Das ist m. E. ein Denkfehler. Das setzt voraus, dass die Mittel für die zu tätigenden Ausgaben vorhanden sind. Bei der Kirchengemeinde war das aber nicht der Fall. Die Baukosten wurden über Darlehen, Zuschüsse, Spenden usw. aufgebracht. Ohne Solarstromanlage wären diese Mittel nicht geflossen, wären also nicht da gewesen, um sie zur Bank zu bringen.
    Richtig ist, bei der Rentabilitätsberechnung die Darlehenszinsen einzurechnen, die Leistungseinbußen, Reparaturen, Versicherung, Wartung usw.
    Bei http://www.fotovoltaik-profit.de gibt es einen Wirtschaftlichkeitsrechner zum download. Wenn ich da die Werte eingebe, komme ich nach 20 Jahren auf eine Rendite von ca. 0% bzw. eine Amortisationszeit von 34 Jahren. Wenn das bei einer solarfreundlichen Rechnung schon rauskommt …

    Uli

    Donnerstag, 29 Mai, 2008 at 10:26

  9. @Müller und IqRS
    Ich muß Euch beide entäuschen, Eure Rechnung funktioniert nur mit der Einspeisevergütung von 0,50 Euro/kWh, was passiert aber, wenn die plötzlich gesenkt wird, wenn die CDU sich durchsetzt, könnte das bald passieren.
    Dann ist Schluß mit der Seifenblase, dann haben die Blöden das nachsehen, dann ist das liebe Geld wirklich zum Fenster herausgeworfen worden.
    Investitionen von 4000-6000 Euro/kW für eine ineffektive EE in einem sonnenarmen Land wie Deutschland für nicht mal 0,5% Anteil an der Stromversorgung, ist echt ein schlechter Witz.
    Da ist ja die Windkraft noch effektiver und das bei bedeutend geringeren Investitionssummen (1200-2000 Euro/kW).
    Zur Zeit darf der Stromkunde diesen Irrsinn mit 1,19 cent/kWh mit bezahlen und dieser Anteil wird sich weiter erhöhen.
    Jede Solaranlage bestiehlt den Stromkunden, jeder der mit seiner Solaranlage rumprotzt ist ein Parasit in meinen Augen.
    Es wird aber nicht mehr lange dauern, da bekommen die von staatswegen auch noch ihren Quittung und dann wird das rumheulen wohl grenzenlos sein.
    Grins und wech

    Energie-Ossi

    Donnerstag, 29 Mai, 2008 at 10:54

  10. @Klima-Fraktal

    „Da einige Daten doch von denen im Video abweichen, hoffe ich mal, dass diese Mitteilung auch die gleiche Anlage meint.“

    Es ist die gleiche Anlage. Es sind aber nicht 250 Module, sondern 260. Die richtige Zahl findet man auf der Seite der Betreiber. Die Module habe ich auch gezählt.

    http://www.evlka.de/extern/syke/seckenhausen/Sonnenstrom/Projekt/projekt.html
    http://www.evlka.de/extern/syke/seckenhausen/Sonnenstrom/Berichte/berichte.html

    Der Ertrag seit 2.Okt.2005 beläuft sich auf 68.233 kWh, die ich vor einer Woche abgelesen habe. Der Rest des Mais bringt max. noch 1.500 kWh, der Juni und Juli je ca. 5.000 kWh und der Aug. und Sept. je ca. 4.000 kWh. Dann hat man nach 3 Jahren knapp 88.000 kWh erzielt. Pro Jahr also knapp 30.000 kWh. Der erwartetet Ertrag vor Anlagenbau lag bei 31.000 kWh.

    Müller

    Donnerstag, 29 Mai, 2008 at 10:59

  11. Nur so nebenbei angemerkt…

    war es nicht Intention, daß sich eine Solaranlage nach ca. 20 Jahren amortisiert? Profit war von der Politik doch innerhalb dieses Zeitfensters gar nicht geplant — das wird den (dummen) Käufern nur von den (schlitzohrigen) Verkäufern immer anders erklärt.

    Und wurde nicht ganz grundsätzlich beim EEG damit kalkuliert, daß Solaranlagen in der Produktion deutlich billiger werden? Seit ich vor 15 Jahren an der Uni-OL ein PV-Praktikum gemacht habe, haben sich die Preise von PV-Modulen nicht gerade um Größenordnungen geändert.

    martkorn

    Donnerstag, 29 Mai, 2008 at 11:40

  12. Mal angenommen, dass die angegebene Leistung von 41,6 kWp stimmt, ist die durchschnittliche Jahresbilanz von ca. 720 kWh/kWp bei einer Globaleinstrahlung für diese Region von ca. 975 – 1000 kWh/qm schon arg wenig.
    Da werden die Leistungtoleranzgrenzen der Module wohl voll ausgeschöpft.

    Bei dieser Bilanz ist für die Kirche kein grüner Zweig in Sicht.

    Aber die schöne Ansicht hat ja auch was für sich und man ist dem Himmel gleich ein Stückchen näher.

    Klima-Fraktal

    Donnerstag, 29 Mai, 2008 at 11:51

  13. Hallo!

    Eigentlich ist es doch egal,
    1. ob die Anlage zu teuer ist,
    2. sie nicht den Ertrag bringt, den sie vielleicht bringen sollte,
    3. usw.

    Schließlich ist doch entscheidend, dass etwas getan wird. Viele reden nur und reden nur. Wie heißt es doch: An den Taten sollt ihr sie erkennen – und nicht an den Worten.

    Viele Grüße an alle!
    gerd0815statt12

    gerd0815statt12

    Donnerstag, 29 Mai, 2008 at 12:59

  14. Das ist der beste Witz des Tages: „Hauptsache man tut etwas, ganz gleich was!“ — Lieber Gerd, haben Sie wirklich solch eine tiefsitzende Zukunftsangst, daß schon dümmster Aktionismus Ihre Leiden lindern kann?

    martkorn

    Donnerstag, 29 Mai, 2008 at 13:05

  15. @Uli #8

    Danke für den Hinweis und den Link. Natürlich hast du recht, dass man ein Darlehen und Zuschüsse nicht zwecks Anlage bei der Bank bekommt. Besser wäre hier der Vergleich mit der Investition in eine Immobilie gewesen. Z.B. den Bau eines Hauses im Wert von 270.000 €. Durch Vermietung hätte man dann die Erträge rein bekommen, auch weit über 20 Jahre hinaus. Zudem erleidet ein Haus nicht einen derartigen Wertverlust, wie eine Photovoltaikanlage. Die Investition in eine Photovoltaikanlage ist also eine denkbar schlechte Geldanlage und wird vom Stromkunden finanziert. Also auf Kosten der Allgemeinheit.

    „Bei http://www.fotovoltaik-profit.de gibt es einen Wirtschaftlichkeitsrechner zum download. Wenn ich da die Werte eingebe, komme ich nach 20 Jahren auf eine Rendite von ca. 0% bzw. eine Amortisationszeit von 34 Jahren. Wenn das bei einer solarfreundlichen Rechnung schon rauskommt …“

    Habe ich auch mal gemacht. Ich erhalte eine Amortisationszeit von 36 Jahren. Ist ja nahezu identisch.

    Müller

    Donnerstag, 29 Mai, 2008 at 13:06

  16. Sehr geehrter Herr Martkorn!

    Eigentlich wollte ich auf ihre Antwort etwas ausführlicher antworten, aber ich lasse es wohl doch lieber.

    Ich hoffe die „Besitzer“ des Kirchendaches sind zufrieden – oder zerbrechen wir uns ihre Köpfe…?

    Viele Grüße

    P. S. Ja, Zukunftsangst habe ich (leider) oft.
    Aus der Kirche bin ich 1970 ausgetreten.

    gerd0815statt12

    Donnerstag, 29 Mai, 2008 at 13:20

  17. P.S. Uli

    Bei 4% Festgeldverzinsung (3% sind vorgegeben) erhalte ich mit dem Rechner eine Amortisationszeit von über 41 Jahren. Die Jahresskalierung wird gesprengt, sie reicht nur bis 41 Jahre und der Graph befindet sich noch im Defizit.

    Wie gesagt, es handelt sich um eine Modellanlage, die 2005 mit dem Solarpreis ausgezeichnet wurde. Franz Alt höchstpersönlich hat die Anlage eingeweiht.

    Nicht nur Franz Alt, sondern auch der grüne Bremer Umweltsenator Reinhard Loske wirbt mit dem Projekt.

    http://www.evlka.de/extern/syke/seckenhausen/Sonnenstrom/Berichte/berichte.html

    Müller

    Donnerstag, 29 Mai, 2008 at 13:22

  18. #16

    Aber vielleicht sollten sich die Kirchendachbesitzer schon ihre Köpfe zerbrechen… denn sie machen in diesem „Werbefilm“ Werbung für ein illusorisches Projekt — nämlich hartes Geld mit weichem Solarstrom zu verdienen.

    Was wäre, wenn andere Dumme aufgrund gerade dieses „Werbefilms“ auf den gleichen Schwindel hereinfallen und sich dabei wirtschaftlich ruinieren. Das wäre (könnte Sharon Stone sagen ;-) schon sehr schlechtes Karma für die Kirchendachbesitzer.

    martkorn

    Donnerstag, 29 Mai, 2008 at 13:53

  19. @Gerd: Ich hoffe die “Besitzer” des Kirchendaches sind zufrieden?

    Bestimmt bei dem asozialen Verhalten.

    Es bleibt die Frage: Wer bezahlt es?
    Und die Antwort: Wir!
    Und haben wir davon überhaupt irgend etwas davon?
    Nein, außer das diese Kirche jetzt ein Dach hat, „in dm sich der Himmel spiegelt“…

    Rainhelt

    Donnerstag, 29 Mai, 2008 at 19:31

  20. Der Ertrag hängt auch noch vom Eigenverbrauch ab. Und der Preis dafür steigt mit den Umlagen des EEG kräftig an.

    Letztlich besch…t man sich also selbst. :-)

    PS: Ich bin für 100% Solarenergie. Dann kann ich bei einer angestrebten Vergütung von 80ct/kWh mein Einkommen gleich komplett überweisen, sitze aber abends dennoch im dunkeln :-(

    Wetterfrosch

    Freitag, 30 Mai, 2008 at 12:15


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