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Ein Umweltphysiker im Klimawandel

Die 5 Lügen der Windenergie

with 27 comments

SPIEGEL TV Sendung vom 19.10.2003

Written by admin

Sonntag, 18 Mai, 2008 um 10:43

Veröffentlicht in Klimawandel, Nicht kategorisiert

27 Antworten

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  1. Na endlich werden se mal ehrlich!!! Ist das absolut erste Mal, das ich das in den Massenmedien sehe. Gabs sonst evtl. in den VDI-Nachrichten, oder in Fachblättern…

    Mein Lieblingssatz: „Alle 3 km ne Windmühle! Dann wander ich aus!“

    Rainhelt

    Sonntag, 18 Mai, 2008 at 12:18

  2. Die Lügen der Energiepolitik:
    1: Österreich hat in EU-Vergleich einen geringen Anteil an Erneuerbaren Energie: Falsch
    2: In Österreich kommt kein Strom aus Atomkraftwerken zum Einsatz: Falsch
    3: Die Beimischung von Biodiesel ist eine vernüftige Alterbnastive zum fossilien Treibstoff: Falsch
    4: Die Energieproduktion Österreich kann zur Gänze auf erneuerbare Energien umgestellt werden: Nein
    5: Technologien für saubere Gas oder Kohlekraftwerke stellen eine gute Zukunftstechnolgie: Nein
    6: Das Hochspannungsnetz muss wegen steigender Inlandsnachfrage ausgebaut werden: Nein
    7: Die Förderung erneuerbarer Energien belsatet jeden Haushalt mit rund 70 Euro im Jahr: Nein
    8: Biomasse ist ein sinnvoller Energieträger: Nicht wirklich

    Dr. Djawad LAMEI

    Sonntag, 18 Mai, 2008 at 16:26

  3. Daaaaanke Müller
    Von was rede ich eigentlich die letzten Monate hier und auf Ökologismus.de, Betrug auf der ganzen Linie mit den EE.
    Dieses Jahr liegen wir schon bei 3 Milliarden Euro Zusatzkosten für die Verbraucher durch die Einspeisevergütung der EE.
    Bei uns sind das knapp 1,2 Cent/kWh, die unser Stromkunde zusätzlich bezahlen muß. Windkraft ist schon Scheiße aber bei Solar sieht die Rechnung noch grausamer aus.
    Ich bin nur erstaunt, das die Medien langsam auch auf den Trichter kommen, sollte Dank der Abkühlung doch langsam ein Umdenken einsetzen?
    Sollte endlich der gesunde Menschenverstand wieder Einzug halten in DE?
    Ich glaube, das wird wohl noch eine Weile auf sich warten lassen, ist doch so schön Geld damit zu verdienen.

    Ich sag es noch mal Eindrücklich für den stillen Mitleser hier, Ihr bezahlt die Zeche, Euch nehmen sie das Geld aus Eurer Geldbörse, Ihr zahlt dafür, das andere sich einen dicken Max machen können.
    In wenigen Jahren werdet Ihr dann 30 Cent/kWh zahlen, wenn nicht endlich dieser Schwachsinn gestoppt wird.
    Bio ist schon in Verruf geraten, Solar in DE ist Schwachsinn, das merkt inzwischen sogar der Gesetzgeber und die Windkraft hat auch bald als teurer Schrott ausgedient.
    Zum Abschluß noch ein Link, dieser Mann kämpft schon seit langem gegen den Wahnsinn an, ist auch eine gute Quelle für meine Argumente.
    http://wilfriedheck.de/

    Leute, wacht endlich auf, ihr werdet nach Strich und Faden beschissen für eine schwachsinnige Ideologie.
    Der CO2 Ausstoß hat sich in den letzten Jahren von 24 Gt auf knapp 30 Gt weltweit erhöht. Selbst Europa wird seine bescheuerten Einsparziele nicht erreichen, obwohl zig Milliarden Euro verpulvert worden sind.
    Handel mit Luft, das ist das Ziel, damit können sich diverse Leute wieder sinnlos die Taschen füllen, das Klima ist denen doch Scheißegal.
    Es geht wie immer nur um maximale Gewinne Einzelner und wir sind so blöd und denken die wollen das Klima schützen, bähhhh.
    Wacht endlich auf, es ist echt schon 5 vor 12 für uns.

    Energie-Ossi

    Sonntag, 18 Mai, 2008 at 17:49

  4. @E-O:

    […]obwohl zig Milliarden Euro verpulvert worden sind.

    Und das sind nur die indirekten Subventionen durch Einspeisevergütung etc. Dazu kommen noch die Forschungsgelder (Wir machen ein EU-Projekt nach dem anderen. An anderen uninahen Institutionen wird man das kennen ;) )

    Dafür hat man ja Geld bei nicht gebauten Kraftwerken gespart… Oh nein, Mist, die müssen ja trotzdem gebaut werden!

    Rainhelt

    Sonntag, 18 Mai, 2008 at 18:07

  5. Jungens … das Video ist 5 Jahre alt. In der Zwischenzeit ist die Politik aber trotzdem nicht klüger geworden, die WKA-Branche möchte noch höhere Vergütungen und das SPIEGEL-Universum hat in der vergangenen Zeit auch schon ganz andere Meinungen vertreten ;)

    Aber Aussagen des Beitrages sind wahr.

    Gruß, Calimero

    Calimero

    Sonntag, 18 Mai, 2008 at 18:19

  6. @Rainhelt
    Kraftwerke gespart???
    Bis jetzt kein einziges Kraftwerk, die lungern trotzdem rum und warten darauf das der Wind nicht bläst.
    Einen kleinen Grund hab ich aber trotzdem, um mich in Schadenfreude zu üben, Kernkraft.
    Hab gestern was bei „Energie-Fakten.de“ was gefunden, eine Studie „Die Renaissance der Kernenergie“

    —Es ist zu spüren, dass wieder Bewegung in die Debatte um die Kernenergie gekommen ist.
    Das Tabu ist gefallen. Eine Meinung ist keine Konstante. Sie wird durch Ereignisse geprägt
    und verändert sich. Jedes Land hat seine eigenen Gründe, warum es die Kernenergie
    befürwortet, ablehnt oder ihr gar gleichgültig gegenüber steht. —-
    http://www.energie-fakten.de/pdf/renaissance-ke-linkohr-2008.pdf

    Der größte Witz sind ja die GRÜNEN selber,
    —-Die frühere Staatssekretärin im Ministerium für Umwelt, Margareta Wolf, macht jetzt PR für längere Laufzeiten für deutsche Atomkraftwerke. Bei ihrer Arbeit für eine Kommunikationsagentur ist Wolf unter anderem mit einem Mandat für den Informationskreis Kernenergie befasst. Ihr Ex-Chef, Jürgen Trittin, ist wütend.—-
    http://www.welt.de/politik/article2004971/Ex-Gruene_Wolf_arbeitet_jetzt_fuer_Atom-Lobby.html

    Die Jungs, die jetzt gegen Kohle kämpfen, haben sich schön verarschen lassen, geht es doch darum, die Kernkraft wieder Salonfähig zu machen.
    Ob die jetzt alle dumm aus der Wäsche gucken???
    Von Ihren eigenen Führern verarscht, Gutmenschen in die Klapse, Psychiater an die Macht, brüll.
    MfG

    Energie-Ossi

    Sonntag, 18 Mai, 2008 at 18:37

  7. Müller
    Kleiner Tip, da ich auch regelmäßig die Gegenseite beobachte, guck Dir mal folgende Seiten an.
    Wer gerne ideologischen Schwachsinn sammelt, ist da genau richtig.
    http://www.energynet.de/
    http://www.klima-der-gerechtigkeit.de/

    WARNHINWEIS, das lesen dieser Seiten kann zu schweren Nebenwirkungen führen.
    Völliger Realitätsverlust, unmotivierte Lachanfälle, Frust, Gehirnweiche oder die schlimmste Nebenwirkung
    SCHWACHSINN mit unkontrollierten Sabbern.
    Grins und wech

    Energie-Ossi

    Sonntag, 18 Mai, 2008 at 18:59

  8. Ach übrigens, weil ich gerade so schön auf die Windkraft einprügele, WKA haben Anteil am Artensterben in Deutschland.
    Lange bestritten, als unsachlich in den Schubladen abgelegt, dem Öko-Wahn geopfert und doch bahnt sich langsam die Wahrheit einen Weg ans Tageslicht.
    —-ein Windkraftwerk killt bis zu über hundert Fledermäuse jährlich–
    Was jeder ostdeutsche Naturfreund schon vor zehn Jahren aus eigenen Beobachtungen und Fachinformationen über die Liquidierung von streng geschützen Arten, darunter Greifvögeln und Fledermäusen, wußte, steht 2007 nun auch in einer NABU-Studie:“Greifvögel bilden einen hohen Anteil der Opfer(siehe Anhang) und besonders Rotmilane und Seeadler treten als besonders stark betroffene Arten in Deutschland hervor…Windkraftanlagen vertreiben nachweislich Vögel außerhalb der Brutzeit von ihren Rast-und Nahrungsgebieten…Die Ergebnisse der Modellberechnungen zeigen, daß ein Repowering bezüglich der Kollisionen mit Vögeln in allen Fällen negative Auswirkungen zeigte…Wie in Kap. 4.2.1. bereits ausgeführt, erzeugen große WKA mehr Opfer als kleine…An einer Anlage von 100 m Gesamthöhe muß durchschnittlich mit fünf Opfern pro Jahr gerechnet werden…Standorte an Gewässern bzw. auf kahlen Bergrücken forderten signifikant mehr Kollisionsopfer als Standorte an anderen Stellen.“
    Die auch innerhalb des NABU umstrittenen Windkraftanlagen fordern leider nicht unerhebliche Opfer unter den Vögeln und Fledermäusen. Aus den Aufzeichnungen der Vogelwarte des Landesumweltamts Brandenburg zum Beispiel geht hervor, dass in den vergangenen Jahren bis Anfang Dezember 2005, neben weiteren Arten, 69 Rotmilane, 56 Mäusebussarde, 19 Feldlerchen, 16 Seeadler, 10 Goldregenpfeifer, 8 Weißstörche und etliche Fledermäuse an Windrädern tot aufgefunden wurden. Auch für das Saarland wären solche Daten interessant. —-

    http://www.huegelland.net/

    Bitte etwas nach unten scrollen, da ist dann der entsprechende Verweis.

    Ja ihr Grünen, angetreten um die Natur zu schützen, tragt Ihr jetzt dazu bei, sie zu vernichten.
    WIE FÜHLT MAN SICH DABEI??????

    Ich hoffe, euch verfolgen die toten Tiere bis in den Schlaf, schämt euch.
    Hechelt weiter dem Klima hinterher, schützt eine Statistik, lasst Menschen verhungern, tötet geschützte Arten und dreht euch Sparlampen in die Fassung.
    Wann aber geht Euch endlich mal ein Licht auf????

    Würg und wech

    Energie-Ossi

    Sonntag, 18 Mai, 2008 at 19:19

  9. Energie-Ossi #3
    „Handel mit Luft, das ist das Ziel, damit können sich diverse Leute wieder sinnlos die Taschen füllen, das Klima ist denen doch Scheißegal.“
    Das zeigt sich am besten, dass der Industrieabbau billigend in Kauf genommen wird. Der Stahl für die Windmühlen oder die Solarzellen kommen (ohne Klima- und Umweltschutzauflagen gefertigt) teilweise bereits aus Billigländern, die an unserer Dummheit gut verdienen. Der Schmelzofen dort und der Transport setzt vielleicht das doppelte an CO2 frei, aber unsere Weste ist sauber. Vorreiterolle halt.
    Ich sage euch, die Welt kommt aus dem Lachen über Europa und insbesondere die Deutschen nicht mehr in den Schlaf.
    Alle 3 km ’ne Windmühle – in 20 Jahren werden diese Investruinen als warnende Finger in den Himmel zeigen- inzwischen ist ein neuer Feind gefunden, Dihydrogenmonoxid vielleicht. Soll ja auch schädlich fürs Klima sein, ist Ursache schwerster Überschwemmungen, saurem Regen, kann sogar den Tod auslösen, wenn man zuviel davon einatmet… ;-)
    Die globale Temperaturentwicklung wird den Schwachsinn nur schwer aufhalten, sie ist noch träger wie Politiker, dafür aber weder nachhaltig noch bestechlich (höchstens formell korrigierbar…). Selbst wenn wir 2009 bei -0,5° wären, würde das nichts ändern – die Katastrophe kommt dann bestimmt um so schneller, lol.
    MFG

    Wetterfrosch

    Sonntag, 18 Mai, 2008 at 19:40

  10. #8 //Ironie on
    „Wann aber geht Euch endlich mal ein Licht auf????“
    …dazu müssten sie die Spar-dinger erst essen, das wäre dann sogar nachhaltig… knurr.
    //Ironie off

    Wetterfrosch

    Sonntag, 18 Mai, 2008 at 19:48

  11. @Wetterfrosch
    Warte mal ab, spätestens wenn der Ausstieg aus dem Ausstieg kommt, werden viele Menschen ins Grübeln kommen.
    Es dauert lange, bis ein Deutscher merkt, das er beschissen wird (siehe Kaffeefahrten) aber wenn die Lüge erst mal rauskommt, gnade der derzeitigen Regierung Gott.
    Nächste Wahlergebnissen könnten einige ins politische Nirwana schicken
    MfG

    Energie-Ossi

    Sonntag, 18 Mai, 2008 at 19:50

  12. #11 E-Ossi
    Hoffentlich wissen sie es, und gehen zur Wahl. Ich höre immer: Wen soll man denn noch wählen? Und sage allen: Hingehen, lesen, durchstreichen! Ungültige Stimmen sind Gegenstimmen, Enthaltungen quasi Fürstimmen.
    MfG

    Wetterfrosch

    Sonntag, 18 Mai, 2008 at 21:24

  13. #12 Wetterfrosch
    Wem soll man denn wählen????
    Na auf jeden Fall nicht Grün oder Dunkelrot und vor allem nicht Kackbraun.
    Wenn die aus den Parlamenten rausfliegen hat Deutschland wenigstens nicht noch mehr verloren.
    Alles andere wird sich vor den nächsten Wahlen ergeben, wer mehr als einmal das Wort „Nachhaltigkeit, menschengemachten Klimawandel, EEG“ verwendet, wird automatisch von meiner internen Wählbarkeitsliste gestrichen.
    Machen das auch viele andere auch, wer weiß……
    MfG

    Energie-Ossi

    Sonntag, 18 Mai, 2008 at 21:42

  14. Sag mal Energie-Ossi, mißbraust de gerade meine Linksammlung von oekologismus ;)

    Wählen? Ich glaube ja, das ist überholt ;)

    Rainhelt

    Sonntag, 18 Mai, 2008 at 22:28

  15. #14 Rainhelt
    na aber, volle Kanne.-:)
    Wenn ich mich mit Windkraftbeführwortern rumprügele, ist mir jedes Mittel (jeder Link) recht, um denen einen vor den Latz zu knallen.
    Wir hatten da mal einen wortlosen Waldmeister, der genau diese Tatsachen abgestritten hatte und nun das, da fallen ja den Hirschen die Geweihe vorzeitig von der Omme.

    Wahlen:
    Wenn Wahlen etwas bewirken würden, hätte der Staat die längst verboten, bähhh
    MfG

    Energie-Ossi

    Sonntag, 18 Mai, 2008 at 23:01

  16. Mal sehen, wie sich der Einfluß der Volksinitiative gegen Windräder in Brandenburg auf die Politik entwickelt.
    Da hat man Windräder ständig vor Augen, ganze Landstriche sind ruiniert. Der grüne Anstrich am Sockel verhinderts jedenfalls nicht.

    Einige Politiker haben deshalb bereits ihre parteipolitische Fesseln abgelegt und gegen Windräder optiert (Reinhold Dellmann (SPD),
    Minister für Infrastruktur und Raumordnung).

    Vielleicht wird man aber auch nicht um eine eigenständige politische Kraft herumkommen, die sich die Beseitigung solcher „Segnungen“
    der Grünen zum Ziel nimmt.

    Politiker, die das EEG befürworten, können – egal von welcher Partei – sonstwas versprechen, sie werden in unserem Umfeld dauerhaft
    nicht mehr gewählt.

    Torsten

    Montag, 19 Mai, 2008 at 09:20

  17. Hallo Leute
    Falls es hier irgend jemand interessieren sollte, hab bei Heck gerade eine Studie gefunden, die einen möglichen „Wiederaufbau von Übertragungsnetzen nach Großstörungen“ beschreibt.
    Hier die Studie:
    http://www.e-technik.uni-rostock.de/ee/download/publications_EEV/etg_Muenchen_2008.pdf

    Der erhöhte Regelaufwand, verursacht durch die EE, erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Großstörung im Allgemeinen und im Besonderen.
    Bin mal gespannt, wie unsere Öko-Spinner ein Netz bei Flaute wieder anfahren wollen, bei einer 100% EE Versorgung.
    MfG

    Energie-Ossi

    Mittwoch, 21 Mai, 2008 at 12:20

  18. Und noch ein kleiner Hammer für unsere Öko-Freaks:
    „Sonnenenergie verbrennt Geld

    Die Subvention für die Solarzellennutzung, die im Erneuerbaren-Energie-Gesetz festgeschrieben ist, bringt darüber hinaus keine zusätzliche Verringerung. Jede Solarzelle auf dem Dach führt zwar dazu, dass weniger herkömmlich erzeugter Strom verbraucht wird. Im selben Ausmaß aber müssen die Energieerzeuger ihre Emissionen auch nicht einschränken. Die Subvention der Solarzellen nimmt den Energieerzeugern insoweit den Anreiz, eigenständig nach kostengünstigen Wegen zur Reduzierung des Klimagasausstoßes zu suchen; im Saldo werden die Kohlendioxidmengen nur verlagert, nicht verringert. Dieser Gedankengang ist eine Erweiterung und Umkehrung der Tinbergen-Regel: Wenn zwei wirtschaftspolitische Instrumente auf ein Ziel angesetzt werden, ist eines überflüssig und kann Schaden verursachen…..
    …Das geschieht nicht kostenlos, wie die Prüfung der Subvention auf ihre Arbeitsmarkteffekte zeigt. Erfolgsbilanzen, nach denen Zehntausende Menschen in der Photovoltaik beschäftigt seien, sind oft Milchmädchenrechnungen, weil schädliche Nebenwirkungen vernachlässigt werden. Mehr Arbeitsplätze in der Solarzellenwirtschaft bedeuten weniger Arbeitsplätze in der herkömmlichen Stromerzeugung. Zudem verteuert die Subvention der Solarzellennutzung über politisch festgesetzte Einspeisungsentgelte für Solarstrom die Elektrizität für alle Deutschen. Dies bedeutet geringere für den Konsum verfügbare Einkommen der Verbraucher und höhere Standortkosten für alle Unternehmen, folglich eine geringere Produktion und für sich genommen weniger Arbeitsplätze in Deutschland. Wenn auch die Stellen in der Solarwirtschaft hell strahlen, gilt für diese Arbeitsplatzverluste: Die im Dunkeln sieht man nicht…

    …Diese ernüchternde Erkenntnis liegt auch daran, dass der politisch angeheizte Nachfrageschub nach Solarzellen über mehrere Jahre gar nicht aus deutscher Produktion befriedigt werden konnte, sondern nur die Einfuhr anregte. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz hat so deutsche Kaufkraft ins Ausland umgelenkt. Die Japaner, die in der Solarzellentechnik und -produktion stark sind, haben sich über die Stützung ihrer Arbeitsplätze gefreut. Die drei RWI-Ökonomen ziehen in einer mutigen, aber nicht unplausiblen Rechnung den Schluss, dass 2006 jeder der – nach Verbandsangaben – 35 000 in der deutschen Photovoltaik Beschäftigten mit 205 000 Euro subventioniert wird. Das ist in etwa dreimal so viel wie die im selben Jahr gezahlten Pro-Kopf-Subventionen für die Kumpel im Steinkohleabbau. Für eine umweltpolitische Maßnahme, die den Kohlendioxidausstoß in Deutschland nicht verringert und netto – wenn überhaupt – nur wenige Arbeitsplätze schafft, ist das viel sinnlos verbranntes Geld….“
    Könnte man fast auch schreiben:
    DIE FÜNF LÜGEN DER SOLARENERGIE

    Energie-Ossi

    Mittwoch, 21 Mai, 2008 at 13:18

  19. Hallo Energie-Ossi

    Ich arbeite grade an einem Beitrag über Photovoltaikanlagen. Dazu habe ich gestern die Martin-Luther Kirche in Seckenhausen bei Bremen besucht. Größte Photovoltaikanlage auf einem Kirchendach in Norddeutschland, Deutscher Solarpreis 2005. Am Erntedankfest, 2. Oktober 2005, wurde die Anlage in Betrieb genommen. Dr. Franz Alt hielt einen Vortrag zum Thema: “Die Sonne schickt uns keine Rechnung“. Heute habe ich Bürgersolaranlage des BUND in Bremen Blockland/Borgfeld besucht, Baujahr Juni 2006.

    http://www.evlka.de/extern/syke/seckenhausen/Sonnenstrom/sonnenstrom.html
    http://www.bund-bremen.net/publikationen/presse/presse_show.php?id=96

    Nun, denen schicke ich mal eine Rechnung. Den beteiligten und unterstützenden Bürgern wird gar nicht gefallen, welche Defizite die Anlagen, trotz Subventionen, einfahren.

    Müller

    Mittwoch, 21 Mai, 2008 at 19:18

  20. #20 Müller
    Prima, da wart ich doch glatt ab und gebe meinen Senf erst danach ab.
    Putzig find ich nur die 35.000 KWh und die damit versorgten Haushalte, haben die Nachts alle bei Kerzenschein in der Bibel gelesen???
    Na mach mal, ich bin schon gespannt wie ein Flitzebogen.-:)
    Bis bald

    Energie-Ossi

    Donnerstag, 22 Mai, 2008 at 17:06

  21. Hallo Müller, ich nochmal.
    Den kann ich mir jetzt trotzdem nicht verkneifen.

    „Das ist doch einmal eine Wachstumsstory. Mitarbeiterzahl: plus 250 Prozent; Produktion: plus 400 Prozent; Umsatz: plus 550 Prozent; Betriebsergebnis: plus 900 Prozent – und das alles innerhalb der letzten drei Jahre. Diese beeindruckenden Zahlen gehören zur 1999 gegründeten Q-Cells AG mit Sitz in Thalheim in Sachsen-Anhalt, die sich seit diesem März obendrein mit dem Titel des größten Solarzellen-Herstellers der Welt schmücken kann. Auch anderen Unternehmen der boomenden Photovoltaik-Branche geht es kaum schlechter.

    Allerdings haben all die Erfolgsgeschichten einen entscheidenden Schönheitsfehler: Sie tragen sich nicht selbst, sondern beruhen auf einer Subventionspolitik, die deutsche Stromkunden inflationsbereinigt mit bislang mehr als 20 Milliarden Euro Zusatzausgaben in die Pflicht genommen hat – gesparter konventioneller Strom schon herausgerechnet. Ohne radikale Änderungen dürfte die Belastung in den nächsten Jahrzehnten locker die 100-Milliarden-Grenze überschreiten.

    Der Grund dafür ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Es verpflichtet die Netzbetreiber, Strom aus nicht-fossilen Quellen zu einer von der Politik festgelegten Einspeisevergütung aufzukaufen. Die Kosten dafür – derzeit etwa ein Cent für jede in Deutschland verbrauchte Kilowattstunde – werden auf alle Stromkunden umgelegt. Da aber die Einspeisevergütung für 20 Jahre ab der Inbetriebnahme jeder Anlage fest zugesagt ist und das deutsche EEG obendrein als weltweit einziges den Zuwachs nicht deckelt, ist es in seiner heutigen Form ein Fass ohne Boden.

    Manuel Frondel, Leiter des Kompetenzbereichs Umwelt und Ressourcen beim Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), hat mit seinen Kollegen berechnet, welche Summen so zusammenkommen. Ergebnis: Würde die bislang geltende Regelung mit jährlich moderat sinkender Vergütung auch nur bis 2010 fortgesetzt, ergäben sich für Photovoltaik Zusatzkosten von mehr als 60 Milliarden Euro. Die Fachzeitschrift „Photon“ hält diese Zahlen noch für zu konservativ, weil sie einen zu geringen Anstieg des Solarstroms unterstellten, und spricht von 77 Milliarden Euro bis 2010.

    In der Tat rechnet die RWI-Studie für 2007 noch mit maximal 3,05 Terawattstunden (TWh) Solarstrom. Tatsächlich waren es aber 3,5 TWh. Das Beispiel zeigt, wie empfindlich die Berechnung für unterschiedliche Voraussetzungen ist. Technology Review hat deshalb einen Rechner ins Web gestellt, der die Solarsubventionen mit frei wählbaren Annahmen ermittelt (www.technologyreview.de/solarrechner).

    Sind die vielen Milliarden wenigstens gut angelegt? Photovoltaik-Freunde argumentieren, dass das Geld ja nicht verschwinde, sondern in den Wirtschaftskreislauf eingeht ..“

    http://www.heise.de/tr/Solarenergie–/artikel/108064

    Na, ist doch was und der deutsche Michel zahlt und zahlt und………….
    Alles zum Wohle einer Statistik, auch Klima genannt.
    Mahlzeit

    Energie-Ossi

    Donnerstag, 22 Mai, 2008 at 17:20

  22. GEGEN DIE MASSENBEBAUUNG MIT WINDENERGIEANLAGEN

    Sehr geehrter Abgeordnete,

    wir wenden uns an Sie in großer Sorge um unser Land.
    Wir sind überzeugt, dass Sie mit der geplanten Ausweitung der Windindustriestandorte uns und unserem Land schweren Schaden zufügen.
    Wir, die Mitglieder von Volksinitiativen und mit uns 10 Tausende Bürger, protestieren gegen die diktatorische Windenergiepolitik unserer Regierung.

    1. Windindustrieanlagen sind eine alternative Energiequelle.
    2. Windindustrieanlagen sind eine unberechenbare Energiequelle.
    3. Windindustrieanlagen erfordern Braunkohlekraftwerke.
    4. Windindustrieanlagen erzeugen Strom, der bis heute noch nicht gespeichert werden kann
    5. Windindustrieanlagen löschen die einzigartige Kulturlandschaft Brandenburgs aus
    6. Windindustrieanlagen zerstören Lebensbereiche von Mensch, Tier und Natur und gefährden nachhaltig das ökologische Gleichgewicht , dem wir in Zeiten der ökologischen Katastrophe strengstens verpflichtet sind.

    Diesem Raubbau an unserer Heimat können wir nicht länger ohnmächtig zusehen!
    Wir sind künftig auch nicht mehr gewillt, klaglos hinzunehmen , dass wir und unsere Kinder durch Ihre Energiepolitik kalt enteignet werden !
    Grundstücke unter Riesenwindrädern sind unverkäuflich!!!
    Sie, als Abgeordnete haben die Aufgabe, uns Bürger vor der Geldgier der Energiekonzerne und der Windenergie-Aktionäre zu schützen.

    Wir fordern : 1. Eine menschen – und naturverträgliche Energiepolitik !
    2. Ein Alternativkonzept zur Massenbebauung mit Wind-
    industrieanlagen !
    3. Einen Mindestabstand der Windindustrieanlagen von
    1500 Metern zu Wohnbebauungen! ( In NRW ist das
    schon längst Gesetz !! In Bayern werden 2500 Meter
    berücksichtigt!!! )
    4. Einen landschaftsverträglichen Abstand von -10 Km – der
    „ Windparks „ untereinander.
    5. Verstärkte Ansiedlung von Windindustrieanlagen in
    ehemaligen Militärgebieten und Tagebauen.
    6. Keine Errichtung von Windindustrieanlagen gegen
    den Willen der Gemeinden!
    7. Mitentscheidungsrecht der Gemeinden in den regionalen
    Planungsbüros !
    8. Schutz der Bürger der Bürger vor Infraschall und
    anderen Belastungen durch Windindustrieanlagen!
    9. Keine Akzeptanz der Genehmigungsbehörden von
    verfälschenden Schallschutzgutachten, die von
    den Investoren bestellt wurden.
    10. Anerkennung von Vogelschutzgutachten, durch die
    Genehmigungsbehörde, wenn sie deutschen
    Naturschutzrecht entsprechen.
    11. Ein Gesetz zum Rückbau der Anlagen !
    ( Rückbau einer Anlage kostet etwa 180 000 Euro- die
    Absicherung der Grundstückseigner beträgt aber nur
    30 000 Euro )
    12. Eine gerechte Standortverteilung der Windindustrieanlagen
    auf alle Bundesländer.

    Sehr geehrte Abgeordnete,

    Ihre Windenergiepolitik erscheint uns aktionistisch.
    Sie dient hauptsächlich dazu , den Investoren kräftigen Profit zu ermöglichen.
    Wir brauchen alternative Energiequellen, aber sie können keine akzeptable, zukunftsfähige Alternative sein, wenn sie gleichzeitig nachhaltig und umfassend zerstörerisch wirken.
    Treten Sie endlich in einen Dialog mit den betroffenen Gemeinden und den Bürgern!
    Die nächsten Wahlen stehen vor der Tür. ! Wir daß Volk wird sich zum Landschaftsschutzverband „ Gegen die Massenbebauung mit Windindustrieanlagen „ formieren und sich als Bürgergemeinschaft zur Wahl stellen.

    Mit freundlichen Grüssen

    Das Volk

    mexx

    Samstag, 27 Dezember, 2008 at 04:31

  23. „WINDENERGIEANLAGEN“
    Menschen tun ihr waagerecht ausgerichtetes Bestes, um sich zu töten. Es ist wie ein Raucher: sie wissen, dass es sie töten werden, aber tun es trotzdem.
    Das Volk muss aufwachen der Infraschall ist ein lautloser tot.

    mexx

    Samstag, 27 Dezember, 2008 at 04:49

  24. Infraschall macht Krank und führt möglicherweise zum frühen Tod.

    Kinder sind erheblich gefährdet.

    Heutige deutsche Gesetzeslage:

    In Deutschland ist „nicht deutlich wahrnehmbarer“ tieffrequenter Schall ungefährlich.

    Weil:

    Man hört, sieht und riecht diesen ja nicht.

    Genau wie die Strahlung?

    Die sieht, hört und riecht man auch nicht.

    Somit ist Strahlung ungefährlich!
    Oder etwas doch nicht?
    Ist Infraschall, den man nicht wahrnehmen kann, ungefährlich?

    Militärische Anwendung von Infraschallkononen

    Eine Infraschallkanone ist ein Gerät zur Erzeugung von Schallwellen hoher Intensität mit niedrigen Frequenzen oder solchen unterhalb des menschlichen Hörbereichs (Infraschall). Solche Schallwellen können Menschen in Angstzustände versetzen, ihnen innere Verletzungen zufügen oder sie töten.

    Bundestag 2003 – Ausschuss zum Infraschall in militärischer Nutzung

    NICHTLETALE WIRKMITTEL

    nichtletale Wirkmittel sind „unterschiedliche Waffen, die eigens dazu ausgelegt und eingesetzt werden,

    Soldaten kampfunfähig zu machen bzw. Gerät außer Gefecht zu setzen,

    wobei gleichzeitig die Verluste und unerwünschten Schäden an Eigentum und Umwelt so weit wie möglich

    eingeschränkt werden“.

    Einige der am häufigsten genannten NLW sind Akustik (Infraschall- und Betäu-

    bungstechnologien),…..Es ist zu beachten, dass der Begriff NLW in den meisten

    Fällen nicht unbedingt bedeutet, dass diese Waffen nicht zum Tode führen.

    Bundestag 2006 – zum Infraschall in der zivilen Nutzung

    Sicherheitstechnische Aspekte der Windenergienutzung – Anfrage an die Bundesregierung. Antwort der Bundesregierung:

    „Es sind bei den auf Grund der sich aus der TA Lärm ergebenden notwendigen Abständen von WEA zu Wohngebieten keine gesundheitlichen Auswirkungen durch Schallemissionen der dort unmittelbar betroffenen Menschen zu erwarten, ….“

    Schalltechnischer Bericht über tieffrequente Schallimmissionen von Windenergieanlagen

    (acouplan GmbH, 11.05.2007) – Auswirkungen einer subliminalen Beschallung mit einer Frequenz von 4 Hz, 8 Hz und 31,5 Hz auf die elektroenzephalographische Aktivität eines weiblichen Probanden (NeuroNet, 28.10.2005) – Medizinrecht: Windkraft: Falsche Lärmgutachten? (RA Oexmann, 31.08.2004)

    Die Infraschallmessungen, die von der Messstelle acouplan im Auftrag der BI Gegenwind Nauener Platte e.V. (Auftrag am 09.05.2007) vorgenommen wurden, belegen eindeutig, dass tiefe Frequenzen zwischen 6 Hz und 20 Hz in einem Abstand von 900 m bis 1200 m zu einem Windpark mit ca. 60 Windkraftanlagen mit einem durchschnittlichen Schalldruckpegel von 54 dB bis 66 dB bei einer Windstärke zwischen 4 – 9 ms existieren.

    Verglichen mit den Schalldruck-Pegelwerten, die Dr. Elmar Weiler, Fa. NeuroNet, während seiner EEG-Messungen einsetzte (um die 28 dB), liegen also die gemessenen Schalldruckpegelwerte über 8 verlangte Frequenzen an 2 Messpunkten (im Wohngebiet) somit in der Schallenergie um das 500- bis 8000-fache höher und nach den physikalischen Gesetzen zur Verbreitung des Schalls (Reduzierung des Schalldruckpegels um die Hälfte [6 dB] bei Verdoppelung des Abstandes zur Schallquelle) in einem Abstand von 10.000 m immer noch 150-fach höher.

    Charite Berlin im Jahr 2005 – Objektiver Nachweis der auditiven Perzeption von Schallreizen des Infraschallbereiches mit f-MRT (A.d.R.: funktionelle Magnet-Resonanz-Tomographie)

    Die Beschwerden über tieffrequente Geräuschbelästigungen im Bereich des Umweltlärms nehmen deutlich zu. Die Frequenzen dieser Luftschall-Immissionen, die gemeinhin als Brummen bezeichnet werden, liegen unter der Frequenz von 100 Hz, wobei auch der Infraschall-Bereich unter 20 Hz betroffen ist. …..Wissenschaftlich könnte damit eine Wissenslücke in der Lärmwirkungsforschung geschlossen werden, mit möglichen Auswirkungen auf die Revision von Richt- und Grenzwerten.

    Infraschall- Projekt- Ergebnis aus 2005 per Mail am 09.10.2007 von Herrn Dr. Scholz (Charite) an Herrn Neumann:

    Infraschall von 6 und 12 Hz beeinflusst objektiv das Innenohr von Hörgesunden.

    Second International Meeting on Wind Turbine Noise

    Lyon France September 20 – 21 2007

    Windkraftanlagen verursachen die VAD – Krankheit

    Mariana Alves-Pereira ERISA-Lusofona University, Lisbon, Portugal, m.alvespereira@gmail.com , Nuno A. A. Castelo Branco -Center for Human Performance, Alverca, Portugal, vibroacoustic.disease@gmail.com

    Dieses Team hat seit 1980 die Wirkungen von Infraschall und niedrigem Frequenzger- äuschen systematisch (ILFN, < 500 Hz) in menschlichen und tierischen Modellen studiert.

    Vor kurzem ist eine weitere Quelle von ILFN (I= Infraschall 0 – 20 Hz LFN = low frequencies nois = niederfrequenter Lärm) aufgetaucht: Die Wind Turbinen (WT).

    Wie viele andere ILFN- erzeugende Geräte können WT den Menschheit sehr nützen wenn, und nur wenn, verantwortliche Maßnahmen für deren Ausführung ergriffen werden.

    Vibroacoustic Krankheit = VAD, ist die Pathologie, die mit wiederholten Aussetzungen zu ILFN- Umgebungen (beruflich, Wohnumgebung oder Freizeit) erworben wird.

    Diese Untersuchung soll einschätzen, ob ILFN- Niveaus die in einem Wohnhaus nahe WT auftreten, VAD verursachen.

    Fall 2: isolierter Bauernhof in landwirtschaftlichem Gebiet, vier 2 MW WT, die in Nov 2006 den Betrieb aufnahmen, entfernt zwischen 300 m und 700 m vom Wohngebäude, 3 Erwachsenen und 2 Kindern (8 und 12-Jahr-alt).

    Infraschall (ILFN) – Niveaus, die das Wohnhaus von Fall 2 (Wohnhaus – Windturbinen) kontaminieren, sind ausreichend um VAD zu verursachen.

    Im Wohnhaus kann ILFN – von WT- Flügeln erzeugt – zu schweren Gesundheitsproblemen führen. Spezifisch VAD.

    Die Bürgen müssen die betreiber wegen vorsätzlicher Schädigung der Volksgesundheit etc.“ bei der Staatsanwaltschaft angezeigen.

    mexx

    Samstag, 27 Dezember, 2008 at 16:36

  25. Mathias Platzeck, derzeit noch Ministerprasident von Brandenburg, hat sich mal den Ehrentitel „Deichgraf“ verschafft,
    in dem er damals bei den Betroffenen der Oderflut umherkurvte und so tat, als ob er selbst irgendwas unternehmen würde.
    So ein scheinheiliger Schlemihl.

    Die Zahl derjenigen, die in Brandenburg inzwischen in der Windradflut, z,B. in der Gegend um Nauen, versunken sind,
    ist inzwischen zig-mal größer. Ihre Häuser btaucht man auch nicht mehr zu reparieren, denn es gibt niemanden,
    der so was noch haben will.

    Dieser Kelch scheint an den Hessen, mein Glückwunsch, wohl vorbeizugehen.

    Platzeck und Konsorten gehören bei der Wahl 2009 dahin, wo A. Ypsilanti und H. Scheer sind: in die Wüste.

    Torsten

    Samstag, 27 Dezember, 2008 at 20:11

  26. Blaaa seids ihr lame…

    bla

    Montag, 6 Juli, 2009 at 20:14


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