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Ein Umweltphysiker im Klimawandel

Anlässlich der aktuellen Klimawette: Extremwetter-Latif vs. Klimafolgen-Rahmstorf

with 4 comments

Written by admin

Donnerstag, 15 Mai, 2008 um 14:59

Veröffentlicht in Klimawandel, Nicht kategorisiert

4 Antworten

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  1. Latif: Dieser Kohl ist ziemlich klein…

    Ja das kann ja nur am Klima liegen ;)

    Der Ton ist übrigens sauschlecht!

    Lieben Gruß
    Rainhelt

    Rainhelt

    Donnerstag, 15 Mai, 2008 at 19:35

  2. übrigens…Latif ist jetzt 51 Jahre alt, und es gibt Dinge die er noch nie gesehen hat. Toll, beeindruckend. Der muss ja Recht haben, bei der Lebensspanne…

    Auffällig ist, dass die Medien gerne Rahmstorf und Latif ins Spotlight schieben, da die beiden ja durchaus sympathisch wirken (HJS ist ja eher der Typ Kinderschrecker, „Nimm keine Bonbons von solchen Onkels!“).

    Aber so: Netter Klimaonkel erzählt unbedarften Medienschaffenden und ihrem gelangweilten Publikum gruselige Märchen. Medienschaffende stellen Suggestivfragen und geben Steilvorlagen für die Märchenonkels, die dann treuherzig in die Objektive gucken und mit dem moralischen Zeigefinger drohen. Eine win-win-win-Situation für alle Beteiligten. Wenn noch die Ablasshandel-PR zieht und sich ein paar Verstrahlte ein gutes Gewissen kaufen, kommt noch ein vierter Winner dazu.

    Schöne neue Welt, für eine „globale Kulturrevolution!“ … Oops, sorry – mittlerweile wird sie ja euphemistisch „globale Transformation“ genannt.

    Wären sie nicht so gefährlich, könnte man herzlich über die „Onkels mit den treuen Augen“ lachen.

    Gruß, Calimero

    Calimero

    Donnerstag, 15 Mai, 2008 at 22:34

  3. Herr Latif, Sonnenenergie = erneuerbare Energie ?? Baut der jetzt Sonnen ?
    Man hat der einen Knall
    Rahmstorf ist nicht ein Deut besser. Der Moderator verbreitet, von Rahmstorf nicht korrigiert, Lügen.

    krishnag

    Samstag, 17 Mai, 2008 at 20:57

  4. In einem der Video, ich meine bei Latif, fällt vom Reporter der Satz, es würde nachts nicht mehr abkühlen.
    Stimmt, denn er wohnt garantiert in der Stadt, in der Nähe o.ä.
    Klar wird dort die Wärme gespeichert, draußen, auf dem Acker, fern von Asphalt und Beton ist es angenehm frisch.
    Er hat ein großes Wort gelassen ausgesprochen, wohnt er doch sicher nicht auf dem Acker :-)

    krishnag

    Montag, 19 Mai, 2008 at 22:28


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