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Ein Umweltphysiker im Klimawandel

Rückkehr der Sintflut 1Teil: Schellnhuber, Latif, Rahmstorf (15 min.)

with 7 comments

Written by admin

Donnerstag, 17 April, 2008 um 17:26

Veröffentlicht in Klimawandel, Nicht kategorisiert

7 Antworten

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  1. Ich habe mal bezüglich dem vorgestellten Rhein-Hochwasser rechierchiert und wenig Hinweise gefunden, wieso ein solches Szenario eintreten sollte. Zudem werde ich die anderen zentralen Aussagen in den kommenden Tagen genauer unter die Lupe nehmen.

    http://climatereview.wordpress.com/2008/04/17/die-sintflut-teil-1/

    climatereview

    Donnerstag, 17 April, 2008 at 22:25

  2. @climatereview

    Die Szenarien zeigen mehr Niederschläge und eine schnellere Frühjahresschmelze in den Gebirgen u.a. für 2032. Ich denke darauf bauen die Hochwasserprojektionen auf.

    Hier ein gegenteiliges Szenario, mit austrocknendem Rhein.

    https://klimakatastrophe.wordpress.com/2008/02/19/die-hitzewelle-keiner-kann-entkommen-2015-uhr-in-sat1/

    http://www.rp-online.de/public/article/gesellschaft/medien/534596/Sat1-laesst-NRW-verdursten.html

    Müller

    Freitag, 18 April, 2008 at 10:37

  3. Nach
    http://arctic.atmos.uiuc.edu/cryosphere/
    ist die Eismenge der Arktis (schwimmendes Meereseis) derzeit etwa so viel wie im Durchschnitt 1979-2000, in der Antarktis ist es sogar über eine Million km2 über dem Schnitt.
    Das ist weltweit ein Plus von 5 %.
    Dies dürfte den Priestern der heidnischen Klimawandelreligion nicht bekannt sein.
    Aber warum sollte man sie mit dummen Tatsachen beunruhigen?

    Esperanto

    Freitag, 18 April, 2008 at 14:42

  4. Zu # 3;

    Hallo Esperanto,

    vor ein paar Wochen habe ich einen Vortrag von John Walsh gehoert, der an der UIUC Professor emeritus und hier am IARC Chief-Scientist ist. Er zeigte diese Ergebnisse und beschrieb auch, dass der starke Rueckgang des Eises auf dem Arktischen Ozean letzten Sommers im wesentlichen auf erhoehte solare Einstrahlung (erhoeht im Vergleich zum langjaehrigen Mittel) zurueckzufuehren sei. Er nannte einen Wert von 40 W/m^2, was etwa das 25fache des „anthropogenic radiative forcing“ aus dem 4. IPCC-Bericht ausmacht.

    Herzliche Gruesse aus Fairbanks

    Ihr

    Gerhard Kramm

    Gerhard Kramm

    Samstag, 19 April, 2008 at 03:59

  5. #4
    Hallo Herr Kramm,

    ihre kurze Info zu den vermuteten Ursachen des Eisrückgangs habe ich so nicht verstanden. Die Solareinstrahlung hat sich ja nicht verändert, wohl aber Wolken-Albedo?
    Sollte man da nicht ursächlich die Großwetterlage verantwortlich machen? Die Änderung der AO verbunden mit verstärktem Warmwassereintrag in die östliche Arktis werden als ursächlich betrachtet.
    http://www.gi.alaska.edu/ScienceForum/ASF18/1885.html

    Wetterfrosch

    Samstag, 19 April, 2008 at 11:45

  6. Hier

    ist die Schwankung der Solar“konstante“ beschrieben, also weniger als 40 W m-2.

    Kann man die „Wärmeinsel“ in Nordasien

    http://data.giss.nasa.gov/gistemp/maps/

    dann März 2008 eingeben:

    http://data.giss.nasa.gov/cgi-bin/gistemp/do_nmap.py?year_last=2008&month_last=3&sat=4&sst=0&type=anoms&mean_gen=03&year1=2008&year2=2008&base1=1951&base2=1980&radius=1200&pol=reg
    damit erklären?

    Esperanto

    Samstag, 19 April, 2008 at 15:42

  7. Zu 5 und 6:

    Hallo Wetterfrosch, hallo Esperanto,

    ich hab vergessen zu erwaehnen, dass das nur auf eine Aenderung des Wolkenbedeckungsgrads zurueckgefuehrt werden kann. Eine Aenderung der Solarkonstante liegt im Bereich von einem W/m^2 oder so.

    Herzliche Gruesse aus Fairbanks

    Euer

    Gerhard Kramm

    Gerhard Kramm

    Dienstag, 22 April, 2008 at 03:55


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