klimanews

Ein Umweltphysiker im Klimawandel

Berichterstattung zum derzeitigen 3. Extremwetterkongress in Hamburg

with 4 comments

http://www.extremwetterkongress.de/de/

Es wird berichtet über die derzeitigen Schelfeisabbrüche an der Antarktischen Halbinsel (Westantarktis) bis hin zu Wintersportorten und Obstbauern, die unter dem Klimawandel und Extremwetterereignissen zu leiden haben. Bis 2050 soll der Klimawandel Deutschland 800 Mrd. EURO kosten.

Written by admin

Mittwoch, 26 März, 2008 um 17:10

Veröffentlicht in Klimawandel, Nicht kategorisiert

4 Antworten

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  1. Eine beeindruckende Vita hat die Dame ja vorzuweisen,

    http://www.diw.de/deutsch/das_institut/mitarbeiter/innen/26652.html?uid=ckemfert

    aber sie scheint auch nur eine weiter Modell-Einspeiserin zu sein:

    http://forschung.hu-berlin.de/fdb/

    Aus der Forschungsdatenbank der HU Berlin:
    FG 986: Strukturwandel im Agrarsektor – Teilprojekt 08: Wirtschaftliche Konsequenzen der Förderung erneuerbarer Energien für den Agrarstrukturwandel

    Ziel dieses Teilprojekts ist es, die ökonomischen Folgewirkungen der Förderung erneuerbarer Energien für den Strukturwandel im Agrarsektor zu untersuchen und zu beurteilen. …bla, bla …qualitativ und anhand von Modellierungsansätzen quantitativ bewertet… bla, bla …verschiedene quantitative Modellierungsinstrumente notwendig, die im Projekt erarbeitet und miteinander gekoppelt werden sollen. Dazu werden quantitative Modellierungstools ausgearbeitet. Konkret sollen ein Energiewirtschaftsmodell und ein gesamtwirtschaftliches Modell für Deutschland entwickelt und erweitert werden, welches die relevanten Energie- und Agrarsektoren integriert. Zum einen wird ein Energiesystemmodell… bla, bla … Die Nachfrageprojektionen sollen in das ESIM Modell des Teilprojekts 7 (Grethe / von Witzke) fließen. Zum anderen wird das Energiesystemmodell an das volkswirtschaftliche GTAP-E Modell gekoppelt, um so Aussagen über die volkswirtschaftlichen Veränderungen treffen zu können. Die ermittelten Änderungen der Nachfrage, Preise und Sektorveränderungen werden dann in das FARMIS Modell (TP 6) fließen… bla, bla …Anhand dieses quantitativen Modellierungstools können die volkswirtschaftlichen Effekte verschiedener Förderinstrumente erneuerbarer Energien modelliert und simuliert werden. Die mit dem Energiewirtschaftsmodell und dem allgemeinen Gleichgewichtsmodell für Deutschland ermittelten ökonomischen Folgewirkungen sollen in ihren Konsequenzen für den Agrarsektor und den Agrarstrukturwandel bewertet werden, indem einzelne Modelle neu entwickelt bzw. erweitert und miteinander gekoppelt werden. Im Rahmen der Forschergruppe untersucht das Teilprojekt die Bedeutung neuer politischer Rahmenbedingungen im Energiebereich, die für den Strukturwandel des Agrarsektors von wesentlicher Bedeutung sein werden.
    Projektleitung:

    Prof. Dr. Claudia Kemfert
    Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
    Forschergruppen

    Naja, ein Modell kann nur so gut wie seine Ausgangsdaten sein ;)

    Calimero

    Mittwoch, 26 März, 2008 at 18:32

  2. Mein erster Beitrag ist wohl im Daten-Nirvana gelandet :(

    Hier nochmal eine Kurzfassung:

    Die Dame aus dem Filmchen hat erstmal eine durchaus beeindruckende Vita,

    http://www.diw.de/deutsch/das_institut/mitarbeiter/innen/26652.html?uid=ckemfert

    aber sie ist auch nur eine weitere „Modell-Fütterin“ (zu finden bei http://forschung.hu-berlin.de/fdb/ mit ein wenig Suchwillen).

    Vor lauter qualitativ/quantitativ zu berücksichtigenden Daten und ihren Modellergebnissen qualmt einem schnell der Schädel. Aber, wenn man berücksichtigt, dass ein Modell nur so gut sein kann, wie die Ausgangsdaten, verliert die Aussage von Frau Kemfert schnell an Wert.

    Wen es interessiert, ihr Forschungsprojekt trägt den Titel:
    FG 986: Strukturwandel im Agrarsektor – Teilprojekt 08: Wirtschaftliche Konsequenzen der Förderung erneuerbarer Energien für den Agrarstrukturwandel

    Calimero

    Mittwoch, 26 März, 2008 at 19:50

  3. Sind die 800Milliarden eine Summe, die der Staatim Namen des Klimaschutzes bei den Bürgern eintreiben soll?

    ck42

    Donnerstag, 27 März, 2008 at 15:04

  4. Ist schon wichtig, das Gletscherkalben an erster Stelle zu nennen. Damit hat man sich gleich disqualifiziert. Denn Gletscher fließen nunmal ins (warme) Meer. Das das normal ist, hatten wir mal in der Schule.
    Das die abgebrochene Fläche derart groß ist, kann zufällig auch daran liegen, dass das Eis besonders stabil ist?!
    Warum erwähnt keiner, das die südpolare Meereisbedeckung eher einem neuen Rekord seit Beginn der Sat-Messungen zugeht?

    Das nur die Westantarktis auf Grund der Meeresströmung sowie anderen Effekten derzeit wärmer geworden ist?
    Naja, schon klar. Die schreien auch noch von der Erwärmung, wenn sie rektal schon Eiszapfen umhertragen.

    Wetterfrosch

    Donnerstag, 27 März, 2008 at 19:05


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