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Ein Umweltphysiker im Klimawandel

Sechs Monate in die Zukunft schauen

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Ein halbes Jahr kann der Deutsche Wetterdienst dank eines neuen Verfahrens in die Zukunft schauen und Wettertrends vorhersagen. Möglich machen das spezielle Beobachtungen der Atmosphäre und des Ozeans.

Die Sommermonate Juni und Juli werden dieses Jahr mit hoher Wahrscheinlichkeit zu warm werden. Das ist eines der Ergebnisse eines neuen Verfahrens für langfristige Klimaprognosen, das der Deutsche Wetterdienst (DWD) am 19.02.2008 in Essen vorstellte. Die sogenannte Jahreszeitenvorhersage erlaube es, Monatsprognosen für Lufttemperatur und Niederschlag ein halbes Jahr im Voraus anzustellen, sagt Projektleiterin Christina Koppe. Die komplizierten Berechnungen stützten sich auf Beobachtungen der Atmosphäre und des Ozeans.

[Quelle]

Wie der Sommer in diesem Jahr wird

Langfristige Wettervorhersagen? Wie soll das gehen? Mit einem Supercomputer! Englische Meteorologen haben das Unmögliche möglich gemacht und das Wetter auf Monate im Voraus berechnet. Ihre Prognose für Deutschland: Der Sommer wird etwas wärmer als normal.

ECMWF-Sommer2008

[Quelle]

Und hier die Prognose der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) (Wetter- und Ozeanografiebehörde der Vereinigten Staaten)

Demnach fällt der Sommer 2008 in Deutschland eher normal aus, der Juli sogar zu kalt.

NOAA-Sommer2008

Lassen wir uns überraschen, wer nun Recht hat.

Written by admin

Mittwoch, 12 März, 2008 um 13:18

Veröffentlicht in Klimawandel, Nicht kategorisiert

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