KLIMANEWS

Ein Umweltphysiker/ Geowissenschaftler im Klimawandel

Borgfelder Wümmewiesen. Die Flut I & II.

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Written by Michael Krüger

Montag, 22 Februar, 2021 at 19:08

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CORONA! Die 3. Welle! Erst Tschechien, dann Thüringen und jetzt langsam auch in Deutschland!

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Die Inzidenzwerte steigen langsam wieder. In Tschechien, wo die englische Mutante zuvor angekommen war schon seit 2 1/2 Wochen. In Thüringen, dass unweit von Tschechien entfernt liegt, steigen die Werte seit über einer Woche wieder deutlich an. Im gesamten Bundesgebiet gehen die Werte auch seit über einer Woche nicht mehr runter, sondern zeigen einen leichten Anstieg! Derzeit liegen wir in Deutschland bei einem Inzidenzwert von 61. Also deutlich über 50 und noch deutlicher über 35. Mit Lockerungen ist bis zu Ostern erst mal nicht zu rechnen. Falls diese dennoch kommen sollten, werden die Zahlen kaum runter gehen. Selbst wenn sommerliches Wetter einen weiteren Anstieg entgegenwirken sollte! Ich gehe davon aus, dass erst ab Mai mit Lockerungen gerechnet werden kann. Die Gastronomie wird vermutlich unter scharfen Hygieneauflagen erst wieder im Sommer richtig öffnen können. Warten wir es ab.

Written by Michael Krüger

Montag, 22 Februar, 2021 at 19:03

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Corona-Inzidenz steigt wieder an! Besonders in Thüringen und Sachsen-Anhalt!

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Die 3. Welle scheint gerade in Deutschland zu starten. Die Inzidenzwerte sinken in fast ganz Deutschland kaum noch, sondern beginnen wieder leicht zu steigen. Insbesondere in Thüringen und Sachsen-Anhalt, die unweit der tschechischen Grenze liegen. In Tschechien ist die 3. Welle bereits seit 2 Wochen angekommen. Begünstigend wird sich der Frühling auswirken, sodass die 3. Welle sehr wahrscheinlich kleiner ausfallen wird, als sie 2. Welle, die wir gerade hinter uns haben. Öffnungen von Gartenmärkten, etc. wie gerade heute in Bremen, werden sich hingegen negativ auswirken. In Bremen waren wir vor ein paar Tagen bei einer Inzidenz von 50 und sind jetzt schon wieder bei deutlich über 60.

Written by Michael Krüger

Samstag, 20 Februar, 2021 at 14:08

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CORONA! Die 3. Welle! Erst Tschechien, jetzt Deutschland!

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Written by Michael Krüger

Donnerstag, 18 Februar, 2021 at 13:50

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CORONA! Die 3. Welle beginnt in Deutschland!

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Vor ein paar Tagen hatte ich es bereits angekündigt. Die 3. Welle rollt bald auch in Deutschland an. Nun sind die Neuinfektionen an einem Punkt angekommen, wo diese nicht weiter zurück gehen. Seit dem 14.02.2021 geht der 7-Tagesmittelwert der Neuinfektionen nicht mehr zurück! In den Veränderungen zeigt sich ein starker Rückgang nach Neujahr. Die Kurve der Veränderungen sinkt zunächst rapide unter Null ab, d. h. starker Rückgang und nähert sich dann langsam wieder dem Nullwert an. D.h. kaum noch Veränderung bei den Neuinfektionen. Am 14.02.2021 haben wir den Punkt erreicht, wo die Neuinfektionen in Deutschland gar wieder leicht zunehmen! Wenn die Entwicklung so weiter geht, dann startet gerade die 3. Welle!

Written by Michael Krüger

Mittwoch, 17 Februar, 2021 at 12:26

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Käterekorde purzeln jetzt auch in den USA! Millionen ohne Strom!

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Written by Michael Krüger

Mittwoch, 17 Februar, 2021 at 10:32

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Eislaufen for Future auf dem Bremer Unisee!

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Written by Michael Krüger

Sonntag, 14 Februar, 2021 at 17:52

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Seit über 2 Wochen Schnee in Bremen!

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Written by Michael Krüger

Sonntag, 14 Februar, 2021 at 11:36

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Fridays-Jugend in Bremen durchbricht Corona-Absperrung der Polizei, um auf der Semkenfahrt im Rudel Eis zulaufen!

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Written by Michael Krüger

Sonntag, 14 Februar, 2021 at 11:09

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Eislaufen for Future. Mit dem Elterntaxi/ SUV ins NSG Borgfelder Wümmewiesen zum Eislaufen!

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Written by Michael Krüger

Samstag, 13 Februar, 2021 at 17:12

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CORONA! Neuinfektionen gehen nur langsam zurück!

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Die obige Grafik zeigt die Corona-Neuinfektionen in Deutschland oben und darunter die Veränderungen dieser. Mann sieht, dass seit Mitte Januar die Neuinfektionen nicht mehr so schnell heruntergehen, wie nach den Spitzenwerten, die zum Jahresende und direkt danach erreicht wurden. Wenn es so weiter geht, kann es noch einige Wochen dauern, bevor Werte erreicht werden, bei denen an Öffnungen zu denken ist. Wenn, ja wenn nicht zuvor die Mutationen sich in Deutschland verbreiten und die Inzidenz wieder nach oben drücken, wie jetzt schon in Tschechien.

Written by Michael Krüger

Samstag, 13 Februar, 2021 at 13:01

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OMA WAS SIND SCHLITTSCHUHE? Eislaufen in Bremen.

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Written by Michael Krüger

Freitag, 12 Februar, 2021 at 18:27

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Ice Ice Baby!

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Written by Michael Krüger

Donnerstag, 11 Februar, 2021 at 18:05

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Der Klimaforscher & Präsident des Club of Rome Mojib Latif zum Winter 2021!

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Der Klimaforscher Mojib Latif und Präsident des Club of Rome (CoR) Mojib Latif äußert sich zum Winter 2021! Mojib Latif ist einer der bekanntesten Klimaforscher in Deutschland, Präsident des (Fridays for Future nahen) CoR, Mitglied von Scientists for Future und seit 1990 eindrücklicher Warner vor der globalen Erwärmung!

Im Jahr 2000 kommentierte er im Spiegel:

„Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“.

Am 10. Februar kommentiert er bei den Klimareportern:

„Dieser Winter überrascht mich nicht“.

„Klar ist auf jeden Fall, dass die Temperaturen in den nächsten Jahrzehnten weiter steigen und kalte Winter noch seltener werden“.

„Gerade der Schnee reagiert äußerst empfindlich auf eine Erwärmung, weil er nur fällt, wenn die Temperaturen unterhalb des Gefrierpunktes liegen. Schon kleine Temperaturanstiege können deswegen aus Schnee Regen werden lassen. Die Tendenz zu weniger Schnee im Flachland und in mittleren Lagen wird sich fortsetzen, in dem Maße, wie sich die Erde weiter erwärmt“.

Wir erinnern uns weiter? Im Jahr 1997 noch hat uns Herr Latif 20 kalte Winter infolge prognostiziert!

Aber in der Klimawissenschaft weiß man ja nie, wie Herr Latif so schön sagt …

Written by Michael Krüger

Donnerstag, 11 Februar, 2021 at 12:40

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CORONA! Die 3. Welle kommt?!

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Bereits im Herbst (Oktober) 2020 hatte ich bzgl. Corona prognostiziert, dass uns ein langer, harter Winter ereilen wird mit diversen Lockdowns und die zweite Welle höchstwahrscheinlich ihren Höhepunkt im Dezember/ Januar/ Februar erreichen wird und sich die Übersterblichkeit dann auch deutlich in Deutschland zeigen wird. So war es dann auch. Weiter hatte ich prognostiziert, dass wir höchstwahrscheinlich noch eine dritte, kleinere Welle bekommen werden, wie bei der Spanischen Grippe vor 100 Jahren. Mit der 3. Welle hatte ich erst zum Herbst gerechnet. Die Corona-Mutanten/ Variationen bescheren uns die 3. Welle aber sehr wahrscheinlich früher als uns lieb ist.

Am 27. Oktober hatte ich hier im Blog bereits geschrieben:

„Die 2. Welle wird voraussichtlich seinen Höhepunkt im Dezember/ Januar/ Februar erreichen und im April/ Mai werden die Zahlen der Neuinfektionen dann wieder deutlich sinken.

Impfstoffe werden frühestens im Frühjahr/ Sommer 2021 verfügbar sein. Einen 100%igen Schutz vor einer Covid-19-Infektion werden sie nicht bieten, nur in kleinen Mengen verfügbar sein und Nachimpfungen werden sehr wahrscheinlich alle paar Monate erforderlich sein.“

Auch damit lag ich richtig. Die Impfstoffe sind nicht ausreichend verfügbar und haben bereits den Großteil ihrer Wirksamkeit eingebüßt, durch die Mutationen des Virus. Gegen die englische Variante sind sie deutlich weniger wirksam und gegen die südafrikanische Variante anscheinend gar nicht mehr wirksam!

Weiter hatte ich am 27. Oktober schon geschrieben:

„Trotzdem werden die Neuinfektionen im Sommer wieder sinken, bevor dann im Herbst 2021 vermutlich noch eine 3. kleinere Welle anrollt. Bei der Spanischen Grippe vor rund 100 Jahren gab es auch 3 Wellen.“

Diese kommt nun durch die Mutationen deutlich früher als von mir erwartet!

In England ist die 3. Welle durch die Mutationen schon zum Jahresende 2020 voll angekommen und verbreitet sich nun über ganz Europa! Portugal hat es zum Jahresbeginn voll erwischt! Hunderttausende Briten machen regelmäßig Urlaub an der Algarve im Süden Portugals oder verbringen ihren Lebensabend hier. Gleichzeitig hat es viele Portugiesen auf die britische Insel gezogen.

Aktuell kommt die 3. Welle mit der britischen Mutation gerade in Tschechien an. Sachsen und Bayern in unmittelbarer Grenzlage zu Tschechien sind auch schon betroffen. Deutschland ist mit der 3. Welle wieder einmal später dran in Europa. In den nächsten Wochen wird sie aber sehr wahrscheinlich in ganz Deutschland angekommen sein!

Die Frage ist nur noch, wann genau kommt sie an und wie groß fällt sie aus?

Ich rechne damit, dass sie im März voll ankommen wird, aber kleiner ausfallen wird, als die 2. Welle, die gerade abzuflachen beginnt, dies allerdings immer langsamer. Begünstigend wirkt sich aus, dass das Frühjahr kommt und die Menschen dann wieder mehr Freizeit draußen verbringen werden und sich das Virus und seine Mutationen nicht mehr so stark verbreiten können! Warten wir es ab.

Mit dem Thema Corona sind wir aber lange noch nicht durch, wie auch das Beispiel Israel aufzeigt. Dort wurden bereits rund 2/3 der Bevölkerung geimpft, die Zahlen der Neuinfektionen gehen aber kaum runter, da der Impfstoff gegen die Mutanten nicht mehr so gut wirkt! Herdenimmunität kann in Israel so nicht mehr erreicht werden!

Written by Michael Krüger

Donnerstag, 11 Februar, 2021 at 12:04

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Stefan Rahmstorf! „Klima“-Berater von Greta & Fridays for Future & kapitalistische Investments!

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Dazu fehlen mir selbst die Worte. Mal sehen, wie lange das Video auf youtube ungelöscht bleibt?

Written by Michael Krüger

Mittwoch, 10 Februar, 2021 at 20:34

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Eiszeit in Bremen! Fridays-Kids dicht gedrängt am Rodeln!

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Written by Michael Krüger

Mittwoch, 10 Februar, 2021 at 17:45

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OMA WAS IST EIN SCHNEEMANN? Neue Kälterekorde in Mitteldeutschland & auch in Kanada!

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Anfang des Winters gab es ja bereits neue Kälterekorde in Sibirien und Schneerekorde in Spanien und in den Schweizer Alpen. Und nun das! In der letzten Nacht gab es neue Kälterekorde in Mitteldeutschland!

Unter minus 25 Grad: In der vergangenen Nacht hat es vielerorts strengen Frost gegeben. In Mühlhausen nordöstlich von Erfurt war es mit einer Tiefsttemperatur von minus 26,7 Grad am kältesten. Die Wetterstation Sontra in Hessen mit einer langjährigen Messreihe von über 30 Jahren hat sogar einen neuen Allzeitrekord aufgestellt. Dort sank die Temperatur auf minus 25,2 Grad. Der alte Rekord lag am 13. Januar 1963 bei minus 25,0 Grad.

Zeitgleich gab es einen neuen Kälterekord in Kanada! In der kanadischen Provinz Saskatchewan ist die Temperatur dieser Tage auf -48,9 Grad Celsius gefallen. Ein neuer Kälterekord! Einen neuen Kälterekord verzeichnet die kanadische Provinz Saskatchewan: Dort ist das Thermometer auf -48,9 Grad Celsius gefallen. Die alte Rekordmarke lag bei -40 Grad Celsius.

Written by Michael Krüger

Mittwoch, 10 Februar, 2021 at 11:26

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Früher war mehr Lametta? Die Schnee-Historie von Bremen!

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Heutzutage laufen Fridays-Kids auf Demos mit Schildern durch die Innenstadt auf denen steht, „OMA WAS IST EIN SCHNEEMANN?“. Und der Klimaforscher Mojib Latif (heute Unterstützer von Fridays for Future und Aktivist bei Scientists for Future und Präsident des Fridays for Future nahmen Club of Rome) hatte uns schon im Jahr 2000 im Spiegel Online prognostiziert, dass Winter mit viel Frost und Schnee bald der Vergangenheit in unseren Breiten angehören werden. Mojib Latif selbst stammt aus Hamburg und spricht heute immer noch von den schneereichen Wintern seiner Jugend in den 1960er Jahren!

Kurzerhand habe ich mir gedacht, ich überprüfe einmal die Schneelegenden. Dazu habe ich die Daten des DWDs für die Station Bremen gewählt. Daten liegen hier kontinuierlich von 1890 bis heute vor. Da Bremen genau wie Hamburg von jeher nicht mit Schnee gesegnet ist, lässt sich hier gut überprüfen, ob es früher wirklich größere Schneemengen/ Schneehöhen gab, als heute. Für Bremen kommt man auf 2732 Schneetage seit 1890. Die Schneehöhen betrugen dabei zwischen 1-68 cm. Im Schneewinter 1978/79 (am 18.02.1979) wurde mit 68 cm Schneehöhe die mit Abstand größte Schneehöhe gemessen. Im Mittel ergibt sich aus den 2732 Schneetagen eine mittlere Schneehöhe von 5 cm. Die normale Schwankungsbreite liegt zwischen 1-20 cm. Es gibt nur wenige Schneetage mit über 20 cm Schneehöhe. 20 cm hatten wir zuletzt im Winter 2010/11 erreicht. Aktuell liegen wir bei knapp 10 cm Schneehöhe in Bremen. In der Schnee-Historie gibt es Jahrzehnte mit mehr Schnee und welche mit weniger Schnee. Die 1960er Jahre waren das Jahrzehnt mit außergewöhnlich vielen Schneetagen mit über 20 cm Schneehöhe. Herr Latif schwärmt heute noch davon.

Die sog. Nord-Atlantische-Oszillation (NAO) zwischen Islandtief und Azorenhoch, die uns ansonsten im Winter warme Westwinde bringt, war in den 1960er Jahren stark negativ/ schwach. Das bedeutet i.d.R. kalte Winter mit mehr Schnee. Eine solche Phase erlebten wir auch um 2010! In den Jahren nach 2010 nahm die NAO wieder zu und es gab folglich wieder weniger kalte Winter und weniger Schnee. Im Wesentlichen werden die Schneetage und Schneehöhen durch die NAO geprägt. Und was lernen wir daraus? In Zukunft wird es weiterhin auch noch Schnee zwischen 1-20 cm Höhe im norddeutschen Flachland geben. 10-20 cm insbesondere dann, wenn die NAO mal wieder negativ ist. Die Schneewinter der 1960er Jahre waren außergewöhnlich in der Schnee-Historie und keine Normalität. Mit 20+ cm Schneehöhe reichte der Schnee den Kindern in diesen Jahren auch nicht bis zur Hüfte oder gar bis zum Kopf. Dabei handelt es sich um Legenden und eine falsche Wahrnehmung. In Erinnerung sind da vermutlich Schneehaufen geblieben, die von Räumdiensten zusammengeschoben wurden und auf denen Kinder gespielt haben. Wenn Fridays-Kids also Schilder hochhalten, mit „OMA WAS IST EIN SCHNEEMANN“ ist das also fern ab jeder Wissenschaft und jeder Realität. Nur werden das die Fridays-Kinder selbst nicht bemerken, selbst wenn sie gerade rodeln gehen (mit Eltern und SUVs in die Mittelgebirge, oder an den Deich an der Küste) und dort Schneemänner und Schneefrauen bauen.

Written by Michael Krüger

Dienstag, 9 Februar, 2021 at 12:48

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OMA WAS IST EIN SCHNEEMANN? OPA WAS IST EIS & SCHNEE? Von der Klimaerwärmung eiskalt erwischt!

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Written by Michael Krüger

Montag, 8 Februar, 2021 at 16:45

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Die Zunahme der Sonnenschein-Stunden seit Mitte der 1980er Jahre und nicht das CO2 hat vor allem in Deutschland zur Erwärmung beigetragen!

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Nicht das CO2, sondern die zunehmenden Sonnenschein-Stunden haben das Klima in Deutschland seit Mitte der 1980er Jahre geprägt. Das ergibt eine Auswertung der Klimadaten des DWD seit 1951. Seit 1951 liegen dort monatliche Daten für die Sonnenschein-Stunden vor. Träg man den 12-Monats-Mittelwert (Gleitenden Jahresmittelwert) zwischen 1951 und Januar 2021 für die Temperatur und den Sonnenschein auf, so sieht man, dass der Temperaturanstieg ab 1985 mit der Zunahme der Sonnenschein-Stunden einhergeht. Die linearen Trends stimmen gut überein. In Deutschland wurde es vor allem durch die Einführung von Luftfiltern in Fabriken, Katalysatoren in Autos und Entschwefelung von Abgasen und Kraftstoffen sonniger. Der Smog verschwand und mehr Sonne erreichte den Erdboden und erwärmte diesen. Vor allem während der sonnenreichen Sommermonate. Das auch Dank der Ökos, die in den 1980ern für sauberere Luft und sauberere Flüsse kämpften. Die Grünen wurden in dieser Zeit gegründet und traten auf die politische Bühne und Umweltgruppen, wie Robin Wood, Greenpeace Deutschland, etc. traten auf die Bühne und setzten sich massiv für eine saubere Umwelt ein. Die Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxide werden bis heute immer schärfer und die Luft immer sauberer. Folglich bildet sich immer weniger Smog und Dunst und mehr Sonnenlicht erreicht ungehindert den Erdboden und erwärmt diesen. Schaut man auf den kältesten Monat im Jahr, den Januar, mit langen Winternächten und wenig Sonne, so ist dort kein Erwärmungstrend seit Ende der 1980er Jahre zu erkennen. Trotz unverminderten CO2-Anstieg. Das kalte und sonnenarme Wintermonate keinen Erwärmungstend in den letzten 30 Jahren zeigen, sehr wohl aber die sonnenreichen Sommermonate und sich dieser Trend im Jahresmittel durchschlägt, untermauert den Einfluss der Sonnenstunden auf die Klimaentwicklung in Deutschland.

Written by Michael Krüger

Sonntag, 7 Februar, 2021 at 17:20

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Temperaturanstieg in Deutschland seit 1990. Nicht beschleunigt, sondern entschleunigt!

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Dargestellt sind die Monatsmittelwerte der Temperatur in Deutschland (grau, Sommer oben (um 20°C), Winter unten (um 0°C)) und der gleitende Jahresmittelwert (Mittelwert über 12 Monate, rot) seit 1990. Quelle DWD. 2007 hatten wir die wärmsten 12 Monate mit einem Mittelwert von 11,3°C erreicht. Danach fiel die Temperatur wieder unter die 10°C-Marke und pendelt seit 2014 um die 10°C-Marke. Aktuell liegt der Mittelwert der letzten 12 Monate bei 10,2°C. Also um über 1°C unter dem Höchstwert von 2007. Klimaschützer und Klimafolgenforscher sind bisher davon ausgegangen, dass die Temperaturen auch in Deutschland mit der globalen Erderwärmung immer schneller ansteigen werden. Das bestätigt sich nicht. Ganz im Gegenteil, der Temperaturanstieg hat sich nicht beschleunigt, sondern entschleunigt! Im Sommer sind die Temperaturen noch einhergehend mit einer Zunahme der Sonnenstunden und Sonnenscheindauer angestiegen. In den letzten Jahrzehnten ist es in Deutschland sonniger geworden. Im kältesten Monat, dem Januar, mit wenig Sonnenschein ist aber seit über 30 Jahren in Deutschland schon keine Temperaturzunahme mehr zu beobachten. So zeigt sich auch dieser Januar und Februar von seiner winterlichen Seite.

Written by Michael Krüger

Sonntag, 7 Februar, 2021 at 12:53

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Der kälteste Monat (der Januar, mit langen Winternächten) wird in Deutschland seit über 30 Jahren einfach nicht wärmer, trotz unverminderten CO2-Anstieg!

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Written by Michael Krüger

Mittwoch, 3 Februar, 2021 at 18:14

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OMA WAS IST EIS?

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Written by Michael Krüger

Montag, 1 Februar, 2021 at 19:28

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Schnee & Eis in Bremen bei -10°C!

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Written by Michael Krüger

Sonntag, 31 Januar, 2021 at 18:53

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Die Fridays-Jugend rodelt in Bremen mit Eltern im NSG & reist klimagerecht mit PKW an!

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Written by Michael Krüger

Sonntag, 31 Januar, 2021 at 18:51

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OMA WAS IST SCHNEE?

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Written by Michael Krüger

Samstag, 30 Januar, 2021 at 18:55

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OMA WAS IST EIN SCHNEEMANN???

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Written by Michael Krüger

Freitag, 29 Januar, 2021 at 18:47

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Fallzahlen an COVID-19 positiv Getesteten und Krankenhaus-Aufnahmezahlen infolge von COVID-19 stimmen gut überein!

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Die Anzahl der wöchentlichen Neuinfektionen stimmt gut mit den wöchentlichen Krankenhausfällen infolge von COVID-19 überein, mit gesicherten PCR-Test. Im Frühjahr sind die positiv-gesicherten Krankenhausfälle noch überproportional vertreten, da in der Bevölkerung vermutlich noch nicht genug getestet wurde und viele Fälle daher nicht registriert wurden. Quelle: IQM

Die Grafik sagt aus, je mehr positiv Getestete in der Bevölkerung, desto mehr Leute landen auch im Krankenhaus mit COVID-19.

Written by Michael Krüger

Freitag, 29 Januar, 2021 at 13:40

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Dürre? Land-Unter in Bremen 25.01.2021!

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Written by Michael Krüger

Montag, 25 Januar, 2021 at 19:08

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Frühjahresdürre 2021 in Bremen!

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Im Bremen Borgfeld habe ich heute einmal meine Drohne aufsteigen lassen. Alles wie früher. Die Wümme hat die Wiesen in Bremen Borgfeld und Niedersachsen meilenweit überschwemmt. Falls die Fridyas-Kids im Sommer mal wieder wegen Klima und Dürre streiken sollten, dann am besten diese Bilder auf ein T-Shirt drucken und sich unter die Kids mischen.

Written by Michael Krüger

Sonntag, 24 Januar, 2021 at 18:24

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COVID-19-Sterbefälle 2020 in Deutschland in einer Grafik!

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Written by Michael Krüger

Samstag, 23 Januar, 2021 at 20:03

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Übersterblichkeit vs. Covid-19-Tote im Vergleich. Eine mathematische Analyse!

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Dargestellt sind die Täglichen Sterbefälle 2020 in Deutschland (rot), sowie die Bandbreite und der Mittelwert der täglichen Sterbefälle 2016-19 im oberen Teil der Abbildung. Man sieht, dass wir 2020 drei Sterbewellen hatten. Eine in Frühjahr, eine im Hochsommer und eine im Herbst und Winter, die noch anhält. Im April kam die erste Sterbewelle (einhergehend mit steigenden Corona-Fallzahlen) zur vollen Ausprägung. Im August kam (eingehend mit der Hitzewelle in Deutschland) eine zweite, kurze Sterbewelle zur vollen Ausprägung. Im Oktober begann (einhergehend mit wieder stark ansteigenden Corona-Fallzahlen) die dritte Sterbewelle, die im Dezember volle Wirkung zeigte und bis heute anhält. Die dritte Sterbewelle liegt mit täglichen Sterbezahlen bis zu 3.500 Leuten deutlich über den Werten der letzten Jahre, wo im Schnitt nur 2.600-2.700 Leute pro Tag verstarben! Und zwar um 1/3 höher als in den Jahren zuvor! Die Sterbezahl liegt auch deutlich über denen der Frühjahresgrippe der letzten Jahre. (Mittel der Jahre 2016-19). Das trotz Lockdowns, die zur Grippezeit nicht ergriffen wurden! Im Frühjahr 2020 hatten wir durch den beginnenden Hygieneschutz gar eine Untersterblichkeit im Vergleich zu den Vorjahren, da die Grippe weniger ausgeprägt war!

Im unteren Teil der Abbildung ist die Übersterblichkeit 2020 (in Bezug zu den Vorjahresmittelwert 2016-19) aufgetragen (rosa). Die zweite Kurve (blau) zeigt die Zahl der bestätigten Covid-19 Toten. Beide kurven sind nahezu deckungsgleich. Der Korrelationskoeffizient liegt bei 75%. Im März 2020 weichen die Zahlen noch ab, da wir eine Untersterblichkeit durch die (ausgefallene Grippe) hatten und Covid-19 erst gerade in Deutschland zum Ansteigen kam. Während der Sommerhitze im August gab es ebenfalls eine Abweichung, da es durch die Hitzewelle mehr Alte gab, die an Austrocknung verstorben sind, als Covid-19-Tote. Im Sommer waren die Zahlen an Neuinfektionen und Covid-19-Aktiven bekanntlich auf sehr niedrigen Niveau. Beginnend mit dem Herbst, der Erkältungssaison stiegen die Covid-19-Fallzahlen und auch Covid-19-Toten wieder drastisch an und damit auch die Übersterblichkeit in Deutschland. Die Kurven verlaufen hier wieder in guter Übereinstimmung.

Fazit: In Deutschland sind im Jahr 2020 insgesamt in etwa 46.000 Menschen mehr verstorben, als im Mittel der Jahre 2016-19. Die Übersterblichkeit liegt bei 46.000. Registriert wurden in Deutschland im Jahr 2020 in etwa 34.000 Covid-19-Tote. Das liegt in etwa 25% unter der Übersterblichkeit von 2020 (von 46.000). Man kann sagen, dass in etwa 75% der Übersterblichkeit in Covid-19 begründet ist und 25% der Übersterblichkeit in anderen Ursachen wie der Sommerhitze, etc.. Zudem war die Grippe im Frühjahr 2020 wenig ausgeprägt und hat die Übersterblichkeit in 2020 sogar noch leicht abgemildert. Ansonsten gäbe es noch mehr Tote! Da Sterbezahlen und Covid-19-Tests bei den Todesfällen eine 75%ige Übereinstimmung zeigen, gehe ich davon aus, dass auch die PCR-Tests hinreichend gut funktionieren.

Written by Michael Krüger

Samstag, 23 Januar, 2021 at 13:45

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Grafiken zur Übersterblichkeit in Deutschland 2020!

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Anbei ein paar Grafiken zur Sterblichkeit in Deutschland 2020. Gezeigt werden die täglichen Sterbefälle in Deutschland der letzten 5 Jahre. Besonders im Dezember zeigt sich eine deutlich ansteigende Übersterblichkeit. Die Bundesländer Sachsen, Brandenburg und Thüringen, die an der Grenze, bzw. grenznah zu Polen und Tschechien liegen haben insbesondere zur Übersterblichkeit in Deutschland im Dezember beigetragen! Dort liegt die Dezember-Sterblichkeit über der der Grippe 2017/18. Trotz Hygieneschutz und Lockdowns. Diese Vorbeugung wurde zur Grippe 2017/18 nicht getroffen!

Written by Michael Krüger

Freitag, 22 Januar, 2021 at 14:10

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Untersterblichkeit bei den unter 65jährigen im Dezember-Lockdown in Berlin und Hamburg!

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Ein positiver Nebeneffekt des verschärften Dezember-Lockdowns scheint es zu sein, dass Menschen, die noch nicht das Rentenalter erreicht haben in deutschen Großstädten weniger versterben. In Berlin sind in etwa 1/3 weniger Menschen im Alter unter 65 verstorben, wie in den Vorjahren zur selben Zeit! In Hamburg sind in dieser Altersgruppe in etwa 1/4 weniger verstorben! Vermutlich kommt es in den Innenstädten durch die Schließung des Einzelhandels und der Weihnachtsmärkte zu weniger Verkehrsunfällen und weniger Konflikten und Kriminalität. Dadurch versterben dann auch weniger Leute. Oder kurz, die Leute bleiben halt mehr Zuhause und bauen weniger Mist.

Written by Michael Krüger

Donnerstag, 21 Januar, 2021 at 12:28

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Die CORONA-Weltkarte! Corona ein Problem von West-Europa & den USA!

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Schaut man sich die Corona-Weltkarte der aktiven Fälle an, so ist auf den ersten Blick ersichtlich, dass Corona vor allen ein Problem von West-Europa und den USA ist! Alle anderen Länder der Welt haben Corona anscheinend in den Griff bekommen! Warum ist das so? Zum einen ist auf der Nordhalbkugel gerade Winter und Corona und seine Mutanten breiten sich im Winterhalbjahr wie alle Erkältungskrankheiten besonders aus! Zum andern sind Westeuropa und Deutschland Länder von „Querdenkern“ und die USA ist das Land der „Trumpisten“. Diese Gruppierungen leugnen Corona, bzw. lehnen Corona-Auflagen strikt ab! Zieht die Bevölkerung nicht mit und ist die Politik und Polizei nicht in der Lage Corona-Auflagen durchzusetzen, so verschwindet Corona auch nicht! Schon 10-20% an „Querdenkern“ in der Bevölkerung reichen aus, um die Infektionsketten am Leben zu halten! In Deutschland stehen derzeit nur ca. 2/3 der Bevölkerung hinter den Corona-Auflagen. In den USA dürften es noch weniger sein, da fast die Hälfte der Bevölkerung Trump gewählt hat. Schlechte Aussichten für einen bald endenden Lockdown.

Written by Michael Krüger

Mittwoch, 20 Januar, 2021 at 12:14

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CORONA! Sterblichkeit in Sachsen, Brandenburg, Bayern & Baden-Württemberg besonders erhöht!

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Hier die aktuellen Sterbezahlen des Statistischen Bundesamtes für die von Corona besonders betroffenen Bundesländer Sachsen, Brandenburg, Bayern und Baden-Württemberg. Die Bundesländer mit Grenzlage zu Frankreich, Österreich, Tschechien und Polen sind besonders von Corona und einer Übersterblichkeit betroffen. Der Grenzverkehr zu Ländern mit hoher Corona-Inzidenz zeigt hier seine Auswirkungen. In Sachsen ist die Dezember-Sterblichkeit in etwa doppelt so hoch wie in den Jahren zuvor. In Bayern und Baden-Württemberg gab es eine erste Sterbewelle im Frühjahr 2020 und eine zweite Sterbewelle zum Winter 2020/21 hin. Im Osten des Landes ist die Übersterblichkeit erst zum Winter hin angekommen, dann aber mit voller Gewalt. Die Sterbezahlen liegen in Sachsen und Brandenburg deutlich über der Grippe von 2017/18. Das trotz Hygieneschutz und Lockdowns. Während der Grippe 2017/18 wurden keine solche Maßnahmen zur Eindämmung ergriffen!

P.S.: Auch in Thüringen, das direkt zu Sachsen und Bayern angrenzt steigen derzeit die Sterbefälle stark an.

In den Bundesländern Sachsen, Brandenburg und Thüringen wurden auch die höchsten Zahlen an Neuinfektionen gemeldet, was für die Güte der Tests spricht.

Written by Michael Krüger

Dienstag, 19 Januar, 2021 at 13:02

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CORONA! Dezember-Sterblichkeit in Sachsen, Bayern und Brandenburg in der Altersgruppe Ü65 besonders hoch!

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Im Frühjahr war Bayern besonders von Corona betroffen, durch die Grenzlage zu Österreich. Im Herbst verbreitete sich Corona dann im Osten des Landes. Besonders betroffen sind nun Sachsen mit Grenzlage zu Tschechien und Brandenburg mit Grenzlage zu Polen. Aber auch Bayern ist wieder betroffen.

Die Dezembersterblichkeit in Sachsen liegt in etwa doppelt so hoch, wie in den Jahren zuvor. Anstelle von 1.200 Leuten pro Woche, sind 2.350 Leute pro Woche zuletzt in Sachsen gestorben! Vor allem in der Altersgruppe Ü65 war die Über-Sterblichkeit besonders hoch. Anstelle von 1.000 Leuten Ü65 sind über 2.000 Leute Ü65 pro Woche gestorben! Aber auch in der Altersgruppe U65 sind in Sachsen deutlich mehr Leute gestorben als sonst! Die Übersterblichkeit in Sachsen in der Altersgruppe unter 65 liegt derzeit bei 30-40%!

Neben Sachsen war und ist auch Bayern stark von Corona betroffen. In der Altersgruppe U65 zeichnet sich keine Übersterblichkeit ab. In der Altersgruppe Ü65 wurde im Frühjahr 2020 eine Übersterblichkeit von 30-40% erreicht und im Dezember eine Übersterblichkeit von ebenfalls 30-40%.

In beiden Bundesländern, Bayern und insbesondere Sachsen liegt die Übersterblichkeit über der, der Grippe von 2017/18. Bei der Grippewelle von 2017/18 waren wie auch jetzt bei Corona überwiegend Leute in der Altersgruppe Ü65 von einer erhöhten Sterblichkeit betroffen und jüngere Leute kaum. Es ist nun mal so, dass ältere Menschen üblicherweise schneller an einer Erkrankung sterben, als jüngere! Das Corona deutlich gefährlicher ist als die Grippe 2017/18 ist auch daran ersichtlich, dass wir trotz Hygieneschutz und Lockdowns jetzt schon mehr Sterbefälle haben, als bei der Grippe von 2017/18, wo keine Vorsichtsmaßnahmen getroffen wurden!

Neben Sachsen und Bayern ist auch Bandenburg (in Grenzlage zu Polen) besonders von Corona betroffen. Auch hier zeichnet sich eine deutliche Übersterblichkeit in der Altersgruppe Ü65 ab!

Auch in Brandenburg liegen die Sterbezahlen schon deutlich über denen der Grippe von 2017/18! Die Übersterblichkeit in Brandenburg liegt bei 45%!

Damit sind die Märchengeschichten, dass es keine Übersterblichkeit in Deutschland gäbe und das nicht mehr Leute als an der Grippe sterben ab absurdum geführt!

Auch die Märchengeschichte, dass nur besonders alte Leute sterben ist ab absurdum geführt, wie das Beispiel Sachsen zeigt! Auch bei den Leuten U65 ist in Sachen eine deutliche Übersterblichkeit feststellbar!

Written by Michael Krüger

Montag, 18 Januar, 2021 at 19:37

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CORONA! Bewegungsdaten gehen runter, damit auch Corona?!

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Google vermeldet seit dem 20. Dezember bis zum 25. Dezember einen stark abnehmenden Bewegungstrend, da der Einzelhandel seither dicht hat und auch die Schulen und Kitas dicht haben und die Menschen sich in der Freizeit weniger in Innenstädten und zum Shopping treffen und bewegen. Nach Weihnachten und Silvester erreichten die Sterbezahlen einen neuen Höchststand. Dies war zu erwarten, da in der Vorweihnachtszeit noch kräftig geshoppt wurde. Mit 1-2 Wochen Verzögerung bilden sich steigende Neuinfektionen auch in den Sterbezahlen ab. Dies war auch in der Nachweihnachtszeit so. Nun scheint langsam der verschärfte Lockdown, der am 16.12.2020 in Kraft trat zu wirken. Die Neuinfektionen gehen langsam runter und auch die Sterbezahlen.

Zuletzt hatten wir in den Bewegungsdaten eine ähnlich geringe Aktivität wie im Frühjahres-Lockdown 2020. Auch da waren Einzelhandel, Kitas und Schulen geschlossen. Das zeigte Wirkung! Sobald im Winterhalbjahr aber wieder gelockert wird, können die Zahlen sehr schnell wieder in die Höhe schießen, wie z.B. Irland aufzeigt. Dort wurden die Zahlen im Herbst durch einen harten Lockdown erst drastisch heruntergebracht, nach den Lockerungen zur Weihnachtszeit stiegen sie aber wieder drastisch an, sodass Irland nun wieder im harten Lockdown gelandet ist, zumal sich dort auch die ansteckendere Corona-Mutation aus England ausgebreitet hat! Inzwischen gehen in Irland die Zahlen durch den harten Lockdown aber auch wieder runter!

Bis zum April/ Mai wird uns Corona noch weiter beschäftigen. Erst mit dem Sommer und steigenden Temperaturen werden die Zahlen wieder so weit sinken (wie bei allen Erkältungskrankheiten), dass man an Lockerungen denken kann. Ansonsten geht die Achterbahnfahrt weiter, wie bisher.

Written by Michael Krüger

Montag, 18 Januar, 2021 at 12:43

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Schneerekorde in den schweizer Alpen!

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Die aktuelle Situation bei den Winterdiensten und der Schneeabfuhr der Stadt Chur ist aufgrund des ergiebigen und anhaltenden Schneefalls seit Dienstag ausserordentlich. «In den letzten 25 Jahren hatte der Winterdienst der Stadt Chur kaum solche Schneemassen zu bewältigen», schreibt die Stadt in einer Medienmitteilung von einem Schneerekord in den letzten 25 Jahren.

Auch in Galern gab es einen Schnerekord. In den letzten Tagen hat es viel Schnee gegeben. So hat es zum Beispiel in Elm von Mittwoch bis Freitagmorgen 96 cm Neuschnee gegeben. Dies ist innerhalb von zwei Tagen ein Rekord.

Seit 2006 ist vielerorts in der Schweiz nicht mehr so viel Schnee gefallen. Die Lawinengefahr ist gross. Der meiste Schnee innerhalb eines Tages ist in den Bergen der Zentralschweiz gefallen.

Im St. Gallen könnte man beinahe von einem Jahrhundertereignis sprechen. In den 82 Jahren seit Beginn der Aufzeichnungen kam es nur ein weiteres Mal zu stärkeren Schneefällen: im Rekordwinter 2006.

Die Messstation Zürich-Kloten liefert seit 62 Jahren Daten. In dieser Zeit gab es nur an drei Tagen mehr Neuschnee als heute, davon zweimal in den 1960er Jahren.

Written by Michael Krüger

Sonntag, 17 Januar, 2021 at 12:40

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CORONA! Dezember-Serblichkeit in Sachsen doppelt so hoch wie in den Vorjahren!

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Anbei nochmal eine „Excel“-Grafik der Sterbezahlen des Statistischen Bundesamtes je Kalenderwoche für Sachsen! Die Sterblichkeit in Sachsen liegt im Dezember 2020 doppelt so hoch wie in den Vorjahren. Der Peak der Sterbezahlen für die Grippe 2017/18 liegt deutlich darunter!

In dieser Datei des Statistischen Bundesamtes sind die Sterbezahlen zu finden.

https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/Tabellen/sonderauswertung-sterbefaelle.xlsx?__blob=publicationFile

In der Menüleiste unten BL_2016_2020_KW_AG_Ins auswählen, dort die Spalten nach Bundesland/ Sachsen sortieren und dann die Altersgruppen nach Insgesamt. Anschließend die Zeilen für 2020, 2019, 2018, 2017, 2016 markieren und einen Linienplot der Spalten erstellen. Fertig!

Written by Michael Krüger

Samstag, 16 Januar, 2021 at 12:43

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Übersterblichkeit im von Corona besonders betroffenen Sachsen steigt Mitte Dezember 2020 auf 95%!

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Oben abgebildet die aktualisierte Grafik für die Sterbefallzahlen/ Übersterblichkeit in Sachsen bis Mitte Dezember 2020. Normalerweise sterben in Sachsen zu dieser Jahreszeit im Durchschnitt um 1.200 Menschen pro Kalenderwoche (KW). Mitte Dezember (14.-20.12.2020) waren es 2.350 Menschen. Daraus ergibt sich eine Übersterblichkeit von 95%! Es sterben also in Sachsen derzeit fast doppelt so viele Menschen pro KW wie sonst! Die Sterbedaten kann man sich von der Seite des Statistischen Bundesamtes herunterladen. Hier:

https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/Tabellen/sonderauswertung-sterbefaelle.xlsx?__blob=publicationFile

Die Sterbezahlen in Sachsen für 14.-20.12.2020 2.350 !!!

321346344324336336343

Die Sterbezahlen in Sachsen für 14.-20.12.2019 1.210

158161153187175181196

Die Sterbezahlen in Sachsen für 14.-20.12.2018 1.057

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Die Sterbezahlen in Sachsen für 14.-20.12.2017 1.080

144173152146157157151

Die Sterbezahlen in Sachsen für 14.-20.12.2016 1.138

162157164178164156157

Die aktuelle Sterbezahl mit 2.350 pro KW liegt zudem deutlich über der, der Grippe von 2017/18 mit nur 1.604 Sterbefällen pro KW zum März 2018! Und zwar mit über 45% darüber!

Written by Michael Krüger

Freitag, 15 Januar, 2021 at 19:55

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Britische Experten befürchten, dass die Corona-Impfstoffe gegen die in Südafrika entdeckte Virusvariante weniger wirksam sein könnten!

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Britische Experten befürchten, dass die Corona-Impfstoffe gegen die in Südafrika entdeckte Virusvariante weniger wirksam sein könnten. Obwohl die Mutation 501.V2 gewisse Ähnlichkeiten mit der in Großbritannien entdeckten Variante B.1.1.7 habe, weise sie zusätzliche Veränderungen auf, die besorgniserregend seien, sagte Simon Clarke, Professor für Mikrobiologie an der University of Reading der Nachrichtenagentur Reuters. Die in Südafrika entdeckte Corona-Variante 501.V2 ist bisherigen Erkenntnissen zufolge ansteckender. Die Mutationen betreffen auch das sogenannte Spikeprotein und somit den wichtigsten Teil des Virus. Sars-CoV-2 kann mithilfe des Spikeproteins menschliche Zellen infizieren. Die Mutationen könnten das Virus somit „weniger anfällig (wirksam) für die von den Impfstoffen ausgelöste Immunreaktion (Impfschutz) machen“. Um den Impfstoff wieder wirksam zu machen sind Anpassungen notwendig, die nach Expertenmeinung einige Wochen bis Monate dauern können. Die Produktionsumstellung dürfte ebenfalls einige Monate dauern. Schon vor einigen Wochen hatte ich befürchtet, dass es mit 1-2 Impfungen nicht getan sein wird und wie bei der Grippeschutzimpfung durch die Mutationen jedes Jahr nachgeimpft werden muss.

Written by Michael Krüger

Mittwoch, 13 Januar, 2021 at 13:29

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Klimakatastrophe in Spanien! Madrid versinkt im Schnee wie seit 50 Jahren nicht mehr!

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Wir erinnern uns? Der Klimaforscher Mojib Latif, heute Präsident des Club of Rome, Mitglied bei Scientists for Future und Unterstützer von Fridays for Future, hatte uns vor 20 Jahren prognostiziert, dass es zukünftig keine Winter mit Frost und viel Schnee in unseren Breiten mehr geben wird. Und nun das!

Das gab es in Madrid seit 50 Jahren nicht: Ein halber Meter Schnee ist gefallen – für so manchen eine willkommene Abwechslung. Doch Spaniens Innenminister warnt vor „schwierigen Stunden“. Mehrere Menschen starben.

Im Viertel von Juan, im Norden der Hauptstadt, liegt der Schnee etwa kniehoch auf den Straßen. Ein paar Meter weiter hat sich eine sechsspurige Straße in eine Rodelpiste verwandelt. Rund 1500 Autofahrer hingen in der vergangenen Nacht stundenlang auf Autobahnen und Landstraßen fest. Kaum eine Fahrbahn war geräumt.

Die 3,3-Millionen-Stadt Madrid verfügt über gerade einmal 66 Räumfahrzeuge. Weil es einen heftigen Wintereinbruch zuletzt 1971 gab, hielt es die Stadt bisher nicht für nötig, mehr Maschinen anzuschaffen.

Nun bittet der Bürgermeister die Zentralregierung um Hilfe. Spaniens Innenminister Fernando Grande-Marlaska weiß, wie ernst es ist. „Vor uns liegen, und das muss ich ganz klar sagen, schwierige Stunden“, sagt er am Nachmittag. „Wir bitten alle Menschen, vorsichtig zu sein, am besten zu Hause zu bleiben. Für mehrere Gebiete Spaniens gilt die Alarmstufe Rot.“ Zum Beispiel für die Regionen Valencia, Castilla La Mancha und Madrid.

Written by Michael Krüger

Sonntag, 10 Januar, 2021 at 18:55

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Corona! Übersterblichkeit gemäß Statistischen Bundesamt liegt bei 23% für die Kalenderwoche 50!

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Gemäß meinen Hochrechnungen liegen wir aktuell (1-2 KW 2021) sogar bei einer Übersterblichkeit von 30%.

Heute wurden 1.188 Todesfälle mit Corona vom RKI vermeldet! Die Zahl der Todesfälle steigt derzeit weiter an!

Written by Michael Krüger

Freitag, 8 Januar, 2021 at 19:54

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Brisant vom 7.1. berichtet! Särge stapeln sich in Meißen/ Sachsen! Wegen Corona! Corona-Geimpfte in NRW infizieren sich mit Corona!

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Auf fast jedem zweiten Sarg ist mittlerweile die Aufschrift „Infektionsgefahr“ (wegen Covid-19) zu lesen. Die Trauerhalle wird zur Lagerung der Särge genutzt. Eine solche Belegung gab es dort noch nie. Die doppelte Sterblichkeit von sonst wird derzeit beobachtet, berichtet das Krematorium Meißen. Die Hälfte stirbt ganz normal an Herzversagen, etc. und dann kommt nochmal dasselbe drauf an Corona! Die Mitarbeiter des Krematoriums arbeiten mittlerweile in Drei-Schicht-System, um das Aufkommen zu bewältigen. Die Verbrennungsöfen laufen sieben Tage die Woche, rund um die Uhr! Pensionierte Bestatter helfen inzwischen die Kollegen zu entlasten! Es sind nicht nur die ganz alten, berichtet der Bestatter, sondern auch viele aus den 1950iger Jahren, wenn er auch die Totenscheine schaut. Meißen gilt auch laut RKI als Landkreis mit der höchsten 7tages Inzidenz an Neuinfektionen. Was die Güte der Testergebnisse noch einmal untermauert!

Eine Meldung aus NRW/ Rödingshausen lässt ebenfalls aufhorchen! Im Altenheim Haus am Wiehen hatte sich mehrere Mitarbeiter und Senioren mit Covid-19 infiziert, obwohl sie bereits Ende Dezember gegen Covid-19 geimpft worden sind! Das soll mutmaßlich daran liegen, dass die erste Impfung noch keinen vollständigen Impfschutz bieten soll? Die Infizierten zeigen bisher keine Symptome, heißt es. Inwieweit die Impfung vor einer Ansteckung schützt und ob Mutationen zu einer Unwirksamkeit des Impfschutzes führen ist also weitgehend noch unklar!

Written by Michael Krüger

Freitag, 8 Januar, 2021 at 13:43

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Kälterekord in Spanien: Temperatur fällt auf minus 35,8 Grad! Schneemassen auch in Italien & Japan! Deutschland ein Wintermärchen!

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Wir erninnern uns? Klimaforscher wie ein Herr Latif haben uns vor 20 Jahren schon angekündigt, dass es Winter mit viel Schnee zukünftig in unseren Breiten nicht mehr geben wird! Und nun das!

Den Bewohnern Madrids bot sich am Donnerstagnachmittag ein für die Hauptstadt äußerst ungewöhnliches Bild: Schneebedeckte Autos, Bäume, Parks und Rasenflächen. Mehrere Stunden lang fielen in der Metropole dicke weiße Flocken vom Himmel. „Der Schnee taucht Madrid in Weiß“, so der Fernsehsender Telemadrid. In anderen Regionen schneite es sogar noch heftiger, vor allem im Norden und im Zentrum des Landes.

In Vega de Liordes in der Provinz León, rund 400 Kilometer nördlich von Madrid, wurde am frühen Donnerstagmorgen mit minus 35,8 Grad die tiefste Temperatur registriert, die jemals in Spanien gemessen wurde, wie das regionale meteorologische Institut Noromet mitteilte. „Historischer Rekord!“, twitterte Noromet. Damit wurde die erst am Vortag in La Llança in den katalanischen Pyrenäen verzeichnete Tiefstmarke von minus 34,1 deutlich unterboten.

Und auch Italien hat seit Tagen mit heftigen Schneefällen zu kämpfen!

Heftige Schneefälle sorgen in Nord- und Mittelitalien für Probleme. In einem Bergdorf in der italienischen Region Latium mussten eine Mutter und ihr Sohn mit einem Helikopter gerettet werden. Hohe Schneeberge hatten ihnen den Weg aus dem Haus versperrt. In der Provinz Belluno in Norditalien versucht die Feuerwehr die Straßen mit Bulldozern die Straßen vom Schnee zu befreien.

Derweilen sorgen auch starke Schneefälle in Japan für Stromausfälle und Verkehrschaos!

Heftige Schneefälle halten die Menschen im Norden Japans weiter in Atem.
Erneut hat das Wetter für Stromausfälle und ein Verkehrschaos gesorgt.
In mehr als 40.000 Haushalten fiel vorübergehend der Strom aus, dutzende Autos steckten auf einer Autobahn fest.

Starke Schneefälle haben in Teilen Japans für Stromausfälle und Verkehrschaos gesorgt. Die nationale Wetterbehörde warnte am Freitag Bewohner im Norden und entlang des Japan-Meeres vor starken Windböen, hohem Wellengang und weiteren heftigen Schneefällen. In mehr als 40.000 Haushalten in der nördlichen Provinz Akita fiel vorübergehend die Stromversorgung aus. Dutzende Autos steckten auf einer Autobahn fest, mehr als 200 Flüge wurden gestrichen.

Und auch in Deutschland gab es in den letzten Tagen flächendeckend Schnee. Selbst bei uns in Flachland in Bremen – unweit der warmen Nordsee – hat es geschneit. Zum Bau eines Schneemannes hat es schon gereicht.

Written by Michael Krüger

Freitag, 8 Januar, 2021 at 12:54

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Übersterblichkeit durch Corona liegt in Deutschland derzeit bei 30%! Trotz Masken, Hygiene und Lockdown!

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Die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zur Sterblichkeit/ Übersterblichkeit in Deutschland und die Zahlen des RKI zu den aktuellen Todesfällen mit Corona ergeben eine Übersterblichkeit um 30% in Deutschland.

Normalerweise sterben zu dieser Jahreszeit rund 2.600-2.700 Menschen pro Tag in Deutschland. Aktuell sind es deutlich über 3.000 Menschen pro Tag. Anfang Dezember wurde die Sterbezahl von 3.000 Menschen pro Tag überschritten und steigt weiter an. Bezieht man die Sterbefälle durch Corona bis Ende Dezember mit ein, so ergeben sich aktuell rund 3.400-3.500 Sterbefälle pro Tag und somit eine Übersterblichkeit von rund 30% in Deutschland! Und das trotz Masken, Hygieneauflagen und Lockdown! Eigentlich sollte wir eine Untersterblichkeit beobachten, da sich durch den Gesundheitsschutz auch Krankheiten wie grippale Infekte und Influenza weniger stark ausbreiten können und daran weniger Leute versterben. Das Gegenteil ist aber der Fall!

Im Frühjahr hatten wir insbesondere in Bayern, das stark von Corona betroffen war/ und ist in der Altersgruppe Ü65 schon eine Übersterblichkeit zwischen 25-30%.

Aktuell haben wir für ganz Deutschland, wenn man alle Altersklassen mit einbezieht, also auch die jungen Leute, mit rund 30% Übersterblichkeit eine Übersterblichkeit, die schon darüber liegt und vermutlich noch weiter ansteigen wird!

Denn der Winter ist noch lang und die kältesten Monate Januar und Februar liegen noch vor uns!

Besonders in Sachsen ist die Lage dramatisch und es stapeln sich die Särge teils mannshoch, weil die Kapazitäten der Krematorien erschöpft sind! Den „Covidiot-Innen“ kann ich nur raten sich davon mal selbst zu überzeugen. Aber die Welle der Bescheuerung in Deutschland scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein.

P.S.: Anliegend die Übersterblichkeit in Sachsen. Bis Mitte/ Ende November liegen Daten vor. Anstelle von 1.000-1.100 Menschen pro Kalenderwoche (KW) sind da schon rund 1.500 Leute pro KW gestorben! Das ist eine Übersterblichkeit von über 35%!

Grafik für Sachsen mit den Sterbezahlen bis Ende November/ Anfang Dezember! Diese liegen über denen von der Grippe 2017/2018!

Written by Michael Krüger

Mittwoch, 6 Januar, 2021 at 19:39

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Corona! Herdenimmunität rückt in unerreichbare Ferne!

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Nun ist er da, der erste Impfstoff gegen Covid-19 in Deutschland. Weitere sollen folgen. Schon jetzt zeichnet sich aber ab, dass Deutschland Impfstoffe nicht in ausreichender Menge bestellt hat (aus Rücksichtnahme auf die EU?), die Impfzentren vom Bund nicht ausreichend beliefert werden und die Hersteller nicht genügend Impfstoff produzieren können. Somit rückt das Ziel 70% der Bevölkerung bis zum Herbst zweifach zu impfen, um eine Herdenimmunität herstellen zu können, in weite Ferne. Bei den Verhandlungen mit den Herstellern soll Deutschland auch nicht gerade geglänzt haben.

Dass es auch anders geht, zeigt Israel. Israel hatte die erste Corona-Welle im Frühjahr gut bewältigt, im Herbst rauschte es in zweite Welle, da orthodoxe und palästinensische Großfamilien sowie ein Großteil der Bevölkerung nicht mehr mitzog. Durch harte Maßnahmen wurden die Fall-Zahlen dann im November gedrückt, zu Weihnachten ging es aber dann wieder drastisch hoch. Beim Impfen ist Israel aber jetzt Weltmeister.

Während andere Länder gerade erst anfangen, haben schon mehr als 1,2 Millionen Israelis ihre erste Teilimpfung gegen das Coronavirus erhalten. 45 Prozent der über 60-Jährigen sind teilimmunisiert.

Warum ist das so? Das Gesundheitsministerium entscheidet in Israel zentral, es gibt keine Landesregierungen, die bei der Impfstrategie mitreden und sie umsetzen. Es gibt eine gut ausgebaute Primärversorgung mit universalem Zugang, vieles läuft digital. Die Impfskepsis ist – zumindest bei den Risikogruppen, die als Erste geimpft wurden – viel geringer als erwartet, die Impfzentren wurden regelrecht gestürmt.

Davon sind wir in Deutschland weit, weit entfernt! Im Land der Schlafmützen wurde einmal wieder geschlafen und man beschäftigt sich viel lieber mit sich selbst, als pragmatische Lösungen zu schaffen. Im Land der Covidioten läuft halt alles anders! Die Welle der Bescheuerung ist nicht mehr aufzuhalten!

Impfstoffe werden nicht ausreichend geliefert, nicht gut verteilt und die Impfskepsis steigt. Wenn bis zum Jahresende nicht 70% der Leute zweifach geimpft sind, verfällt zudem der Impfschutz gemäß Hersteller. Herdenimmunität kann also nicht erreicht werden. Ein weiteres Problem ist, dass Covid-19 schneller und häufiger mutiert als angenommen wurde. Auch am Spike-Protein, da wo der Impfstoff ansetzt! Dadurch könnte das Immunsystem auch nach einer Impfung blind für den Erreger sein!

Es zeichnet sich jetzt schon ab, Corona wird uns wahrscheinlich noch länger begleiten, als uns lieb ist. Wie bei Influenza werden sehr wahrscheinlich jährliche Nachimpfungen erforderlich sein, da sich nicht genügend Leute impfen gelassen haben, oder geimpft werden konnten und das Virus fleißig weiter mutiert.

Written by Michael Krüger

Dienstag, 5 Januar, 2021 at 12:17

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Kachelmann vs. „Covidioten“ auf Twitter!

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Der bekannte Wetterfrosch und Moderator Jörg Kachelmann twittert seit Mai zum Thema Corona und Hygienedemos und gibt unverblümt seine Meinung zum besten. Er schreibt auf Twitter:

Was passiert, wenn man Bildung vernachlässigt, Verschwörungstheorien nicht konsequent bekämpft und Homöopathie durch Krankenkassen bezahlt: einen immer dicker werdenden und irreversiblen Bodensatz des Durchgeknalltseins.
Die beiden Parteien
@Die_Gruenen
und
@AfD
haben das covidiotische Milieu systematisch herangezüchtet – man sieht heute auf den Strassen das Ergebnis der Problematik

Wenn Menschen an Selbstentzündungen von Wäldern glauben, sind auch Covidioten-Demos und der Erfolg der Homöopathie kein Wunder mehr.

P.S. Inzwischen hat Kachelmann seinen privaten Twitter-Account auf Eis gelegt.

Written by Michael Krüger

Sonntag, 3 Januar, 2021 at 17:36

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