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	<description>Ein Umweltphysiker im Klimawandel</description>
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		<title>klimanews</title>
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		<title>1972 &#8211; Ein Klimawissenschaftler verursacht Eiszeitstimmung im Weißen Haus</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 11:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klimakatastrophe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gastbeitrag von Michael Krüger


Auch erschienen bei Readers Edition 



Dienstag, den 10. November 2009 um 17:13 Uhr von Michael Krüger
George Kukla

Die Geschichte beginnt im Jahre 1972 mit einer wissenschaftlichen Konferenz, einem Schreiben an das Weiße Haus und endet in einem nationalen Klimaprogramm.
Schlüsselfigur dieser Geschichte ist George Kukla.
Zur Person
George Kukla, ist ein in der Tschechei geborener “Klimatologe”. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=klimakatastrophe.wordpress.com&blog=2517207&post=2467&subd=klimakatastrophe&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><div>
<div><strong>Gastbeitrag von Michael Krüger</strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div><a href="http://www.readers-edition.de/2009/11/10/1972-ein-klimawissenschaftler-verursacht-eiszeitstimmung-im-weissen-haus/">Auch erschienen bei Readers Edition</a><strong> </strong></div>
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</strong></div>
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<div>Dienstag, den 10. November 2009 um 17:13 Uhr von <a href="http://www.readers-edition.de/autor?user_id=michikrueger">Michael Krüger</a><img class="aligncenter" src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2009/11/geok.jpg" alt="" width="190" height="260" /></div>
<div style="text-align:center;">George Kukla</div>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Die Geschichte beginnt im Jahre 1972 mit einer wissenschaftlichen Konferenz, einem Schreiben an das Weiße Haus und endet in einem nationalen Klimaprogramm.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Schlüsselfigur dieser Geschichte ist <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/George_Kukla">George Kukla.</a></em></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Zur Person</strong></p>
<p style="text-align:justify;">George Kukla, ist ein in der Tschechei geborener “Klimatologe”. Er war Mitglied der Tschechoslowakischen Akademie der Wissenschaften und ist emeritierter Professor für Klimatologie an der Columbia University und Forscher am Lamont-Doherty Earth Observatory. Er war einer der führenden und meist gefragten Klimaforscher seiner Zeit, hat zahlreiche Fachpublikationen vorzuweisen und wurde vielfach in der Presse zitiert. [1] [2] [3]</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Die Konferenz der 42 Top-Forscher</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Im Januar 1972 kamen Georg Kukla und Robert Matthews (Brown University) zu einer Konferenz in der Brown University in Providence/ Rode Island zusammen. Teilgenommen haben 42 der damaligen Top-Forscher aus Europa und Amerika. Diskussionsthema war “The Present Interglacial, How and When will it End?” (”Die aktuelle Warmzeit, wie und wann wird sie enden?”). Die Schlussfolgerungen wurden in zwei Veröffentlichungen von 1972 zusammengefasst. [4] [5]</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Das Schreiben an das Weiße Haus</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Die Hauptergebnisse der Konferenz teilen Kukla und Matthews dem Büro des US-Präsidenten Nixon im folgenden Schreiben vom 3. Dezember 1972 mit:</p>
<dl>
<dt><a href="http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2009/11/cooling7b.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2309" title="Cooling7b" src="http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2009/11/cooling7b.jpg?w=300&#038;h=175" alt="Cooling7b" width="300" height="175" /></a></dt>
</dl>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:center;"><strong>Vergrößerung: Klick</strong></p>
<p style="text-align:justify;">In dem Schreiben warnen Sie vor einer drohenden Eiszeit und deren Auswirkungen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">“Sehr geehrter Mr. Präsident:</p>
<p style="text-align:justify;">In Bewusstsein, Ihrer tiefen Besorgnis über die Zukunft der Welt, fühlen wir uns verpflichtet, Sie über die Ergebnisse der wissenschaftlichen Konferenz zu informieren, die hier vor kurzem stattgefunden hat. Die Konferenz befasste sich mit den bisherigen und zukünftigen Veränderungen des Klimas, teilgenommen haben 42 Top-Forscher aus Amerika und Europa. Anliegend fügen wir die Schlussfolgerungen, welche bereits in SCIENCE erschienen sind und in Kürze in QUATERNARY RESEARCH erscheinen werden, bei.</p>
<p style="text-align:justify;">Das wichtigste Ergebnis des Treffens war, dass eine globale Verschlechterung des Klimas, von der Größenordnung größer als alle bisher von den zivilisierten Menschheit erlebten, eine sehr reale Möglichkeit ist, die wohlmöglich sehr schnell eintreten kann.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Kühlung ist natürlichen Ursprungs und fällt in den Rang von Prozessen, welche die letzte Eiszeit verursacht haben. Dies ist ein überraschendes Ergebnis, welches vor allem auf die jüngsten Studien von Tiefsee-Sedimenten hervorgeht.</p>
<p style="text-align:justify;">Die vorliegenden Daten erlauben bisher keine exakte Vorhersage bzgl. des Eintretens der vorhergesagten Entwicklung, noch eine Beurteilung der Beeinträchtigungen auf die Menschheit, durch den natürlichen Trend. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass die Abkühlung, welche gerade auf der Nordhalbkugel im Gange ist, der Beginn der erwarteten Klimaumstellung ist. Die aktuelle Rate der Abkühlung scheint schnell genug von statten zu gehen, um eiszeitliche Temperaturen innerhalb eines Jahrhunderts mit sich zu bringen, bei Fortsetzung der gegenwärtigen Geschwindigkeit.</p>
<p style="text-align:justify;">Die praktischen Konsequenzen, die sich daraus für die existierenden sozialen Systeme ergeben, sind unter anderem:</p>
<p style="text-align:justify;">(1) Eine deutlich gesenkte Nahrungsmittelproduktion aufgrund der kürzeren Vegetationsperioden und einer veränderten Niederschlagsverteilung in den wichtigsten Getreideerzeugungsgebieten der Welt, mit Osteuropa und Zentralasien die als erste betroffen sein werden.</p>
<p style="text-align:justify;">(2) Eine erhöhte Häufigkeit und ein stärkeres Auftreten von extremen Wetterereignissen und -anomalien, wie Überschwemmungen, Schneestürme, Tote durch Frostperioden, etc. …”</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong>Die Folgen</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Das Schreiben erregte reichlich Aufsehen.</p>
<p style="text-align:justify;">Angesichts der “Getreidekrise” im Jahre 1972 und zahlreicher Wetterkapriolen, welche später auf den El Niño von 1972-1973 zurückgeführt wurden, herrschte eine kollektive Angstsituation, auch im Weißen Haus.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Weiße Haus nahm die Angelegenheit sehr ernst und leitete das Kukla-Matthews-Schreiben an das Amt für internationale wissenschaftliche und technische Angelegenheiten des State Departments weiter. (Bureau of International Scientific and Technological Affairs of the State Department). Das wiederum leitete das Schreiben an die höchst beauftragte, ressortübergreifende Stelle, das Interdepartmental Committee for Atmospheric Sciences (ICAS) weiter, um die Angelegenheit “zu überprüfen und geeignete Maßnahmen” einleiten zu können. Das ICAS stellte daraufhin ein Ad-hoc-Gremium zusammen, um auf das Schreiben zu antworten. Darin vertreten waren Dr. David M. Hirschfield ((Chair) Department of Agriculture), Mr. Joseph O. Fletcher (National Science Foundation), Dr. J. Murray Mitchell, Jr. (National Oceanic and Atmospheric Administration), Col. John S. Perry (Department of Defense).</p>
<p style="text-align:justify;">Das folgende Jahr war ein besonders arbeitsreiches, da das Gremium Rat von Experten auf dem Gebiet einholte. Letztendlich kam man zu dem Schluss, dass das Thema von so einer übergeordneten Bedeutung ist, dass man ein nationales Klimaprogramm ins Leben rufen sollte, was dann letztendlich auch geschah.</p>
<p style="text-align:justify;">Die ganze Geschichte ist hier nachzulesen [6] [7] [8] [9]</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Der Initiator</strong></p>
<p style="text-align:justify;">George Kukla war der Meinung und ist es heute noch, dass allen Eiszeiten in der Erdgeschichte eine globale Erwärmung voraus ging und das globale Klima in Zyklen verläuft. Die langen Zyklen sind die Erdbahn abhängigen Milankovich-Zyklen. Ihr Zyklus von etwa 100.000 Jahren deckt sich gut mit der Periodizität der Eiszeiten. Zwischen den Eiszeiten liegen die sog. interglazialen Warmzeiten. Das Holozän ist nur eine weitere Warmzeit, das mehr als die Hälfte überschritten ist, sagt Kukla. Es wird aber noch einige Zeit dauern, bis das neue Eiszeitalter starten wird. Die kurzen Zyklen verlaufen im Abstand von 60 bis 80 Jahren, in der einen Hälfte geht es aufwärts und in der andren wieder abwärts. Diesbezüglich sollten wir beobachten, wie sich El Niño und La Niña, eine Temperaturanomalie im tropischen Opstpazifik, entwickeln werden. Er vertritt die Ansicht, dass die jüngste Erwärmung der Erde überwiegend natürlich ist und letztendlich in einer neuen Eiszeit enden wird. [9]</p>
<p style="text-align:justify;">In einem Interview von 2007 sagt er [10]:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">“Der Mensch ist nur für einen Teil der globalen Erwärmung verantwortlich, der überwiegende Teil ist natürlich.”</p>
<p style="text-align:justify;">“Das Einzige, worüber man sich bei der globalen Erwärmung Sorgen machen sollte ist der Schaden, welcher durch die Sorge angerichtet werden kann. Warum sind einige Wissenschaftler besorgt? Vielleicht weil sie spüren, dass das Ende der Besorgnis ein Ende der Bezahlung bedeuten kann.”</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong>Quellverzeichnis</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=v-Vn5AStFWo">[1] VIDEO: George Kukla in „The Weather Machine“ BBC 1974</a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.wmconnolley.org.uk/sci/iceage/newsweek-coolingworld.pdf">[2] Newsweek, 28 April 1975, The Cooling World</a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.wmconnolley.org.uk/sci/iceage/ny-times-1975-05-21.pdf">[3] New York Times, 21 Mai 1975. Scientists Ask Why World Climate Is Changing; Major Cooling May Be Ahead</a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.sciencemag.org/cgi/pdf_extract/178/4057/190">[4] Kukla, G. J., and R. K. Matthews, 1972, „When will the present interglacial end?,“ Science, 178:190-191</a></p>
<p style="text-align:justify;">[5] G. Kukla, R.K. Matthews and J.M. Mitchell, Jr., The end of the present interglacial. Quaternary Research 2 (1972), pp. 261–269</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.cpc.noaa.gov/products/outreach/proceedings/cdw29_proceedings/Reeves.pdf">[6] Origins of a ‘diagnostics climate center’. Robert W. Reeves and Daphne Gemmill </a><br />
<a href="http://www.meteohistory.org/2004polling_preprints/docs/abstracts/reeves&amp;etal_abstract.pdf"><br />
[7] Global Cooling and the Cold War – And a Chilly Beginning for the United States’ Climate Analysis Center? Robert W. Reeves, Daphne Gemmill, Robert E. Livezey, and James Laver. U.S. National Oceanic and Atmospheric Administration, National Weather Service</a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://energy.probeinternational.org/climate-change/the-deniers/the-deniers-part-xxvii-forget-warming-beware-the-new-ice-age">[8] The Deniers, Part XXVII: Forget warming – beware the new ice age. Lawrence Solomon, 15 Jun 2007</a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="../2009/11/03/der-globale-cooling-konsens-der-1970er-jahre-alles-nur-ein-mythos/">[9] klimanews. Der Globale-Cooling-Konsens der 1970er Jahre, alles nur ein Mythos?</a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.gelfmagazine.com/archives/an_unrepentant_prognosticator.php">[10] Gelf magazine, April 24, 2007. An Unrepentant Prognosticator. Climatologist George Kukla still believes an ice age is likely. </a></p>
<p style="text-align:justify;">﻿</p>
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		<title>Großer Schritt zurück</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 11:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klimakatastrophe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Zögerliche Geowissenschaftler bremsen die Klimapolitik – ausgerechnet vor Kopenhagen

Was die Chefs großer deutscher Geoinstitute in der vergangenen Woche in Berlin präsentierten, erinnerte an die Klimadiskussion vor zehn Jahren. Es schien, als hätten wir einen großen Schritt zurück gemacht. Die Tagung „Klima im System Erde – Antworten und Fragen aus den Geowissenschaften“ lieferte nämlich kaum Antworten, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=klimakatastrophe.wordpress.com&blog=2517207&post=2464&subd=klimakatastrophe&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p style="text-align:justify;"><strong>Zögerliche Geowissenschaftler bremsen die Klimapolitik – ausgerechnet vor Kopenhagen</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><img class="aligncenter" src="http://www.candrugstore.com/blog/uploaded_images/stk69470cor.preview-709824.jpg" alt="" width="300" height="300" /></p>
<p style="text-align:justify;">Was die Chefs großer deutscher Geoinstitute in der vergangenen Woche in Berlin präsentierten, erinnerte an die Klimadiskussion vor zehn Jahren. Es schien, als hätten wir einen großen Schritt zurück gemacht. Die Tagung „Klima im System Erde – Antworten und Fragen aus den Geowissenschaften“ lieferte nämlich kaum Antworten, dafür umso mehr Fragen sowie heftige Kritik an der politischen Fokussierung auf die Reduktion des Kohlendioxid(CO2)-Ausstoßes. So warf Reinhard Hüttl vom Geoforschungszentrum Potsdam den Klimaforschern mehr oder weniger deutlich Alarmismus vor, jedoch ohne klare Belege dafür zu bringen.</p>
<p style="text-align:justify;">Viele Zusammenhänge im Klimageschehen seien noch nicht wissenschaftlich verstanden, natürliche Faktoren müssten stärker berücksichtigt werden, hieß es auf der Konferenz, die auch von der Alfred-Wegener-Stiftung Bremerhaven und der Senckenberg-Gesellschaft für Naturforschung in Frankfurt/Main unterstützt wurde. Den Zuhörern wurden Plattentektonik, Landhebungen nach der Eiszeit, kosmische Strahlung, ja selbst das Erdmagnetfeld als klimarelevant dargestellt.<br />
<a href="http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/art304,2945886"><br />
Link</a></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/klimakatastrophe.wordpress.com/2464/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/klimakatastrophe.wordpress.com/2464/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/klimakatastrophe.wordpress.com/2464/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/klimakatastrophe.wordpress.com/2464/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/klimakatastrophe.wordpress.com/2464/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/klimakatastrophe.wordpress.com/2464/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/klimakatastrophe.wordpress.com/2464/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/klimakatastrophe.wordpress.com/2464/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/klimakatastrophe.wordpress.com/2464/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/klimakatastrophe.wordpress.com/2464/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=klimakatastrophe.wordpress.com&blog=2517207&post=2464&subd=klimakatastrophe&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Der “Vater” der wissenschaftlichen Klimatologie bezieht Stellung zum “Klimaschwindel”</title>
		<link>http://klimakatastrophe.wordpress.com/2009/11/09/der-%e2%80%9cvater%e2%80%9d-der-wissenschaftlichen-klimatologie-bezieht-stellung-zum-%e2%80%9cklimaschwindel%e2%80%9d/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 16:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klimakatastrophe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://klimakatastrophe.wordpress.com/?p=2451</guid>
		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Michael Krüger


Auch erschienen bei Readers Edition



Sonntag, den 8. November 2009 um 18:21 Uhr von Michael Krüger

 

Reid Bryson
In den 1960er Jahren stand die moderne Klimaforschung noch am Anfang. Einer der ersten Klimaforscher, der besagte, dass menschliche Aktivitäten das Klima ändern könnten, war Reid Bryson.
Zur Person
Reid Bryson, geboren am 7 Juni 1920 und verstorben [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=klimakatastrophe.wordpress.com&blog=2517207&post=2451&subd=klimakatastrophe&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><div style="text-align:justify;"><strong>Gastbeitrag von Michael Krüger</strong></div>
<div style="text-align:justify;"><strong><br />
</strong></div>
<div style="text-align:justify;"><a href="http://www.readers-edition.de/2009/11/08/der-vater-der-wissenschaftlichen-klimatologie-bezieht-stellung-zum-klimaschwindel/">Auch erschienen bei Readers Edition</a><strong><br />
</strong></div>
<div style="text-align:justify;"><strong><br />
</strong></div>
<div style="text-align:justify;">Sonntag, den 8. November 2009 um 18:21 Uhr von <a href="http://www.readers-edition.de/autor?user_id=michikrueger">Michael Krüger</a></div>
<dl>
<dt><img class="aligncenter" src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2009/11/reid_bryson.jpg" alt="" width="300" height="241" /> </dt>
</dl>
<p style="text-align:center;">Reid Bryson</p>
<p style="text-align:justify;">In den 1960er Jahren stand die moderne Klimaforschung noch am Anfang. Einer der ersten Klimaforscher, der besagte, dass menschliche Aktivitäten das Klima ändern könnten, war Reid Bryson.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Zur Person</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Reid Bryson, geboren am 7 Juni 1920 und verstorben am 11 Juni 2008, war ein amerikanischer Atmosphärenforscher, Geologe und Meteorologe. Er war Professor an der Universität von Wiscounsin-Madison. Dort war er Vorsitzender der Abteilung für Meteorologie. Er wurde 1970 der erste Direktor des Instituts für Klimastudien. Er hat fünf Bücher und mehr als 230 andere Publikationen verfasst und wurde vom britischen Institute der Geographen als der am häufigsten genannte Klimaforscher in der Welt identifiziert.</p>
<p style="text-align:justify;">Zwischen 1968-1975 verfasste Bryson einige Bücher und Abhandlungen zum Thema Luftverschmutzung und deren Auswirkung auf das Klima. Er war einer der meist gefragten und anerkanntesten Klimaforscher seiner Zeit. Selbst die CIA hat auf seine Studien zurückgegriffen.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Bryson und die CIA</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Schon 1974 hatte die CIA die Regierung darauf aufmerksam gemacht, dass ein Klima-Umschlag stattfinde, der „bereits zu großen Wirtschaftsproblemen auf der ganzen Welt geführt hat“.</p>
<p style="text-align:justify;">So glaubt der amerikanische Klimatologe Reid Bryson von der University of Wisconsin, auf dessen Studien sich die CIA stützte, dass sich auf der gesamten nördlichen Halbkugel das Klima immer mehr abkühle. In ihrem Report warnten die Geheimdienstler vor durch Wetterumschwünge hervorgerufene Energie- und Nahrungsmittelkrisen, die ihrerseits zu politischen Krisen führen könnten. [1]</p>
<p style="text-align:justify;">Angesichts der „Getreidekrise“ im Jahre 1972 herrschte nach etlichen Wetter bedingten Missernten in den sechziger Jahren eine kollektive Angstsituation. Die Nachrichten und Schlagzeilen in den Medien häuften sich und es kam zu einer Nachrichtendichte, die den amerikanischen Geheimdienst CIA veranlasste, den vielen wilden Spekulationen nach den Ursachen dieser Wetterkapriolen nachzugehen und die führenden Klimatologen um Auskunft und Rat zu ersuchen.</p>
<p style="text-align:justify;">Anfang der siebziger Jahre kam die CIA zu dem Ergebnis, dass die Veränderungen des Klimas „vielleicht die größte Herausforderung (seien), der sich Amerika in den kommenden Jahres ausgesetzt sehen wird“. Aus der Angst heraus, dass die USA ihre Vormachtstellung als Getreideexporteur durch Missernten verlieren könnten, gab der CIA mehrere Studien über das Klima der Welt, die wahrscheinlich zu erwartenden Veränderungen und deren vermutliche Auswirkungen auf Amerika und die übrige Welt in Auftrag.</p>
<p style="text-align:justify;">Politischer Sieger unter den diversen Studien war die Wiskonsin-Studie, die unter der Leitung von Professor Reid Bryson entstand. Sie sagte vorher, „dass die Erde zu dem Klimasystem zurückkehrt, das von Beginn des 17. Jahrhunderts bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts geherrscht hat und üblicherweise die neoborale oder „Kleine Eiszeit“ genannt wird.“ In dieser Zeit lebte Nordeuropa überwiegend in der Dämmerung ständigen Winters. Schlechte Ernährung hatte große Epidemien in Europa, Russland, Indien und Afrika zur Folge, während die Iberische Halbinsel, Italien und Griechenland blühten. Professor Brysons Gedankengang lautet so: „Bis etwa 1940 wurde die Welt wärmer; Mitte der vierziger Jahre setzte dann eine entgegen gesetzte Entwicklung ein, da sich die Polarluft nach Süden ausdehnte und sich die nördliche Halbkugel abkühlte. Prof. Bryson glaubte, dass die 3 Hauptfaktoren dabei sind: vulkanische Asche, vom Menschen erzeugter Staub und Kohlendioxid.“ Er glaubte, dass die Chancen für einen beschleunigten Abkühlungstrend hoch sind, wie übrigens viele Klimaforscher seiner Zeit (z.B. Prof. George Kukla).</p>
<p style="text-align:justify;">Die nachrichtendienstlich relevanten Ergebnisse des CIA wurden 1977 in den USA unter dem Titel “The Weather Conspiracy”, “Die Wetter Verschwörung” publiziert. 1978 erschien dieses Buch in Deutschland von einem Impact-Team unter dem Titel “Der Klima-Schock” veröffentlicht. Auf der Titelseite liest man: “Die nächste Eiszeit steht kurz bevor. Der Bedarf an Heizenergie wird unerfüllbar. Große Teile der Erde werden unzugänglich. Der Hunger wird größer.”… [2]</p>
<p style="text-align:justify;">In einem Interview von 2007 nahm, der inzwischen verstorbene Bryson, Stellung zur aktuellen Klimahysterie. [3]</p>
<p style="text-align:justify;">Vor fast 40 Jahren stand Bryson, der als “Vater” der wissenschaftlichen Klimatologie gilt, vor der American Association for the Advancement of Science &#8211; weltweit größte wissenschaftliche Gesellschaft und Herausgeber der Zeitschrift Science &#8211; und präsentierte eine Veröffentlichung, die besagte, dass menschliche Aktivitäten das Klima ändern könnten.</p>
<blockquote><p>„Ich wurde ausgelacht, als ich das sagte“ teilte er mit.</p></blockquote>
<p style="text-align:justify;">In den 1960er Jahren galt diese Idee noch als eine radikale Vorstellung. Heute haben sich die Dinge aber genau ins Gegenteil verkehrt. Erneut ist Bryson ein Gegner der weitläufigen Meinung. Er sagt:</p>
<blockquote><p>„Das Klima hat sich schon immer geändert und das rapide zu den unterschiedlichen Zeiten, und zwar durch Veränderungen in der Vergangenheit“</p></blockquote>
<blockquote><p>„Bevor es genug Menschen gab, vor zwei Millionen Jahren, war Niemand da um das Klima zu verändern und doch änderte sich das Klima. OK?“</p></blockquote>
<blockquote><p>„Diese ganze Argumentation, ob die Temperatur steigt, oder nicht, ist absurd. Natürlich geht sie rauf. Sie geht rauf seit den frühen 1800er Jahren, also schon vor der industriellen Revolution und zwar weil wir aus der kleinen Eiszeit kommen und nicht weil wir mehr CO2 in die Atmosphäre entlassen.“</p></blockquote>
<p style="text-align:justify;">In seinen weiteren Ausführungen weist Bryson auf die mittelalterliche Warmzeit der Wikinger-Ära hin und auf mittelalterliche Funde unter den derzeitigen Alpengletschern.</p>
<p style="text-align:justify;">Angesprochen auf die Treibhauswirkung von CO2, weist er darauf hin, dass Wasserdampf ein vielfach potentielleres Treibhausgas als CO2 ist und eine CO2-Verdopplung nur einen geringfügigen Einfluss auf die Temperatur hat. Die Daten, mit welchen die Computermodelle gefüttert werden, bewerten das CO2 über und den Einfluss der Wolken und des Wasserdampfes unter, so Bryson.</p>
<p style="text-align:justify;">Bryson sagt, er schaut in die entgegengesetzte Richtung, auf vergangene klimatische Bedingungen, um Hinweise über das künftige Klima zu gewinnen. So würden beispielsweise die Studien zu den antarktischen Eiskernen zeigen, dass in den letzten 650.000 Jahren immer zuerst ein die Temperatur angestiegen ist und dann das CO2. [4]</p>
<p style="text-align:justify;">In einem weiteren Interview von 2007 (original erschienen in The Capital Times) sagte er Folgendes [5]</p>
<blockquote><p>“Keine Frage, die Erde hat sich erwärmt. Immerhin kommen wir aus der “Kleinen Eiszeit”.”</p></blockquote>
<blockquote><p>“Wie auch immer, es gibt keinen glaubwürdigen Beweis dafür, dass dieses aufgrund der Menschheit und deren CO2-Ausstoß geschieht. Wir kommen seit 300 Jahre aus der Kleinen Eiszeit… Es erwärmt sich also schon seit langer Zeit.”</p></blockquote>
<blockquote><p>“Die Menschen verschmutzen zwar die Luft und fügen der Atmosphäre CO2 hinzu, aber der Effekt ist gering.”</p></blockquote>
<blockquote><p>“Das die Mehrheit der wissenschaftlichen Gemeinde an einer vom Menschen verursachten Erwärmung glaubt, dass sagt absolut nichts aus. Konsens beweist gar nichts, in der Wissenschaft oder anderswo, mit Ausnahme in der Demokratie, vielleicht.”</p></blockquote>
<blockquote><p>“Damit kann eine Menge Geld gemacht werden. Sie können keine Zuschüsse erhalten, es sei denn, Sie sagen: “Oh die globale Erwärmung, ja, ja, Kohlendioxid.”&#8220;</p></blockquote>
<blockquote><p>“Da ist sehr wenig Wahrheit, in dem was gesagt wird und eine Menge von Religion. Es ist geradezu eine Religion. Du hast an die anthropogene (vom Menschen gemachte) globale Erwärmung zu glauben, oder du wirst für Verrückt erklärt.”</p></blockquote>
<p style="text-align:justify;">Bryson hat den Film von Al Gore “An Inconvenient Truth.” (”Eine unbequeme Wahrheit”) nicht gesehen. Er sagt:</p>
<blockquote><p>“Es ist keine Wissenschaft, es ist nicht wahr.”</p></blockquote>
<p style="text-align:justify;">In einer TV-Diskussion von 2007 bezieht Bryson noch einmal eindrücklich Stellung.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://klimakatastrophe.wordpress.com/2009/11/09/der-%e2%80%9cvater%e2%80%9d-der-wissenschaftlichen-klimatologie-bezieht-stellung-zum-%e2%80%9cklimaschwindel%e2%80%9d/"><img src="http://img.youtube.com/vi/nsRsLfVfGXo/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
<p style="text-align:center;">Reid Bryson in einer TV-Diskussion im Dez. 2007</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Quellverzeichnis</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://go2.wordpress.com/?id=725X1342&amp;site=klimakatastrophe.wordpress.com&amp;url=http%3A%2F%2Fwissen.spiegel.de%2Fwissen%2Fdokument%2Fdokument.html%3Fid%3D41019544%26top%3DSPIEGEL">[1] Kälte: Carters erste Prüfung. DER SPIEGEL 07/1977 vom 07.02.1977, Seite 78</a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.ib-rauch.de/datenbank/Blitzkrieg_des_Schnees.html">[2] Geheimdienst CIA propagierte “Blitzkrieg des Schnees”</a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.wecnmagazine.com/2007issues/may/may07.html">[3] Wisconsin Energy Cooperative. May 2007 Issue. The Faithful Heretic. A Wisconsin Icon Pursues Tough Questions.<br />
</a><br />
<a href="../2009/11/03/der-globale-cooling-konsens-der-1970er-jahre-alles-nur-ein-mythos/">[4] klimanews. Der Globale-Cooling-Konsens der 1970er Jahre, alles nur ein Mythos?</a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://flaggman.wordpress.com/2007/06/19/global-warming-is-a-bunch-of-hooey-legendary-professor-of-scientific-climatology/">[5] “Global Warming is a Bunch of Hooey” – Legendary Professor of Scientific Climatology</a></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/klimakatastrophe.wordpress.com/2451/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/klimakatastrophe.wordpress.com/2451/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/klimakatastrophe.wordpress.com/2451/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/klimakatastrophe.wordpress.com/2451/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/klimakatastrophe.wordpress.com/2451/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/klimakatastrophe.wordpress.com/2451/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/klimakatastrophe.wordpress.com/2451/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/klimakatastrophe.wordpress.com/2451/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/klimakatastrophe.wordpress.com/2451/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/klimakatastrophe.wordpress.com/2451/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=klimakatastrophe.wordpress.com&blog=2517207&post=2451&subd=klimakatastrophe&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Müller</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Grönland kühlt sich ab &#8211; Zur Temperaturgeschichte Grönlands</title>
		<link>http://klimakatastrophe.wordpress.com/2009/11/07/gronland-kuhlt-sich-ab-zur-temperaturgeschichte-gronlands/</link>
		<comments>http://klimakatastrophe.wordpress.com/2009/11/07/gronland-kuhlt-sich-ab-zur-temperaturgeschichte-gronlands/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 14:20:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klimakatastrophe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Insbesondere die Arktis und auch Grönland gelten als ein Indikator für den globalen Klimawandel. Hier soll die Temperatur aufgrund der vom Menschen verursachten Klimaerwärmung besonders schnell ansteigen.
Es stellt sich die Frage, ob die derzeitige Klimaentwicklung in Grönland einmalig in der Geschichte der Nacheiszeit (im Holozän) ist, oder ob ähnliche Klimaentwicklungen schon einmal stattgefunden haben?
Zur Temperaturgeschichte [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=klimakatastrophe.wordpress.com&blog=2517207&post=2417&subd=klimakatastrophe&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p style="text-align:justify;">Insbesondere die Arktis und auch Grönland gelten als ein Indikator für den globalen Klimawandel. Hier soll die Temperatur aufgrund der vom Menschen verursachten Klimaerwärmung besonders schnell ansteigen.</p>
<p style="text-align:justify;">Es stellt sich die Frage, ob die derzeitige Klimaentwicklung in Grönland einmalig in der Geschichte der Nacheiszeit (im Holozän) ist, oder ob ähnliche Klimaentwicklungen schon einmal stattgefunden haben?</p>
<p style="text-align:justify;">Zur Temperaturgeschichte Grönlands möchte ich einige Arbeiten vorstellen.</p>
<p style="text-align:justify;">Hier eine Arbeit welche 1998 in Science veröffentlicht wurde.<strong><br />
</strong></p>
<p><a href="http://courses.washington.edu/pcc589/2009/readings/Dahl_Jensen.pdf">Past Temperatures Directly from the Greenland Ice Sheet</a></p>
<p style="text-align:justify;">In der Arbeit werden Temperaturdaten aus Bohrlöchern in Grönland ausgewertet. Mit Hilfe der in Bohrlöchern gemessen Temperaturprofile wurde die Klimageschichte der letzten Jahrtausende rekonstruiert.</p>
<p style="text-align:justify;">In der Arbeit heißt es:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">„After the termination of the glacial period, temperatures in our record increase steadily, reaching a period 2.5 K warmer than present during what is referred to as the Climatic Optimum (CO), at 8 to 5 ka. Following the CO, temperatures cool to a minimum of 0.5 K colder than the present at around 2 ka. The record implies that the medieval period around 1000 A.D. was 1 K warmer than present in Greenland. Two cold periods, at 1550 and 1850 A.D., are observed during the Little Ice Age (LIA) with temperatures 0.5 and 0.7 K below the present.”</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Die Abbildung unten zeigt die rekonstruierte Temperaturgeschichte aus der GRIP-Bohrung in Zentralgrönland. Dargestellt ist die Klimageschichte Grönlands der letzten 10.000 Jahre inklusive Fehlergrenzen. Sehr schön zu sehen ist das nacheiszeitliche Klimaoptimum des Holozän zwischen 8-5  Jahrtausende vor heute, mit einer Temperatur, die um 2,5°C über der heutigen lag. Weiter sind sehr schön zu sehen, die mittelalterliche Warmzeit um das Jahr 1000 mit einer Temperatur, die nach Dahl-Jensen um ca. +1°C höher lag als die heutige und die nachfolgende Kleine Eiszeit mit Kälteperioden um 1550 und 1850 und einer Temperatur, die ca. –0,5 bis –0,7°C niedriger lag als die heutige.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2009/11/greenland-temperatures-dahl-jensen.gif"><img class="size-full wp-image-2426  aligncenter" title="Greenland-Temperatures-Dahl-Jensen" src="http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2009/11/greenland-temperatures-dahl-jensen.gif?w=529&#038;h=350" alt="Greenland-Temperatures-Dahl-Jensen" width="529" height="350" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">﻿Eine aktuelle Arbeit von Vinther und Dahl-Jensen et al. aus dem Jahr 2009 (erschienen in Nature) bestätigt den Langzeittrend. (Siehe die untere Abbildung).</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.nature.com/nature/journal/v461/n7262/abs/nature08355.html">Holocene thinning of the Greenland ice sheet</a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2009/11/holocene-greenland-temperature.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-2448" title="Holocene-Greenland-Temperature" src="http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2009/11/holocene-greenland-temperature.gif?w=528&#038;h=373" alt="Holocene-Greenland-Temperature" width="528" height="373" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.iceandclimate.nbi.ku.dk/data/Temperature_Reconstruction.pdf/">Die (aus Proxydaten, Delta-18O, Sauerstoffisotopenverhältnis in Eiskernen) rekonstruierten Temperaturdaten finden sich hier</a></p>
<p style="text-align:justify;">Ab den späten 18. Jh. kann man auf Messdaten von Wetterstationen zurückgreifen. Eine Arbeit von Vinther, welche sich mit diesem Thema beschäftigt, ist im Jahre 2006 unter folgendem Titel erschienen:</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.cru.uea.ac.uk/cru/data/greenland/vintheretal2006.pdf">Extending Greenland temperature records into the late eighteenth century</a></p>
<p style="text-align:justify;">Unten wird die ermittelte Temperaturgeschichte der letzten ca. 220 Jahre aus dem Süd-Westen Grönlands gezeigt. Verwendet wurden Messdaten aus Qaqortoq, Nuuk und Ilulissat.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.cru.uea.ac.uk/cru/data/greenland/swgreenlandave.dat">Die Daten finden sich hier</a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2009/11/south-west-greenland-temperature-history.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-2434" title="South-West-Greenland-Temperature-History" src="http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2009/11/south-west-greenland-temperature-history.gif?w=528&#038;h=373" alt="South-West-Greenland-Temperature-History" width="528" height="373" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Vinther schreibt:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8222;The warmest year in the merged record is 1941, while the 1930s and 1940s are the warmest decades&#8220;</p>
</blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8222;The warmest year in the extended Greenland temperature record is 1941, while the 1930s and 1940s are the warmest decades. Two distinct cold periods, following the 1809 (‘‘unidentified’’ volcanic eruption) and the eruption of Tambora in 1815 make the 1810s the coldest decade on record.&#8220;</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Demnach war 1941 das wärmste Jahr der Aufzeichnungsgeschichte und die 1930er und 1940er Jahre waren die wärmsten Jahrzehnte der Aufzeichnungsgeschichte. Infolge von Vulkanausbrüchen waren die 1810er Jahre das kälteste Jahrzehnt der Aufzeichnungsgeschichte.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Fazit:</strong> Damit sollte ersichtlich geworden sein, dass der Temperaturanstieg in Grönland, zwischen ca. 1980 und dem Anfang des 21. Jh., weder einmalig, noch außergewöhnlich ist. Sowohl kurzfristige, als auch langfristige Klimaschwankungen von einigen Grad haben nach der letzten Eiszeit stattgefunden. Über das ganze Holozän gesehen hat sich Grönland sogar um ca. -2,5°C abgekühlt.</p>
<p>Siehe auch</p>
<p><a href="http://www.readers-edition.de/2009/11/06/wird-es-in-groenland-waermer-nein-kaelter/">Wird es in Grönland wärmer? Nein – kälter</a></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/klimakatastrophe.wordpress.com/2417/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/klimakatastrophe.wordpress.com/2417/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/klimakatastrophe.wordpress.com/2417/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/klimakatastrophe.wordpress.com/2417/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/klimakatastrophe.wordpress.com/2417/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/klimakatastrophe.wordpress.com/2417/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/klimakatastrophe.wordpress.com/2417/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/klimakatastrophe.wordpress.com/2417/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/klimakatastrophe.wordpress.com/2417/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/klimakatastrophe.wordpress.com/2417/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=klimakatastrophe.wordpress.com&blog=2517207&post=2417&subd=klimakatastrophe&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Müller</media:title>
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			<media:title type="html">Holocene-Greenland-Temperature</media:title>
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			<media:title type="html">South-West-Greenland-Temperature-History</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>WICK Blau macht sich für Eisbären stark</title>
		<link>http://klimakatastrophe.wordpress.com/2009/11/06/wick-blau-macht-sich-fur-eisbaren-stark/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 13:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klimakatastrophe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>

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		<description><![CDATA[
Schwalbach am Taunus (ots) &#8211; Eisbären kriegen zwar keinen Husten &#8211; die WICK Blau Halsbonbons helfen ihnen trotzdem. Denn in diesem Winter fließt von jeder verkauften Tüte WICK Blau in Deutschland und Österreich ein Betrag in das Arktis-Rettungsprogramms des WWF. Jede verkaufte Aktionstüte ermöglicht die Überwachung von fünfzig Quadratmeter Eisbär-Lebensraum durch die WWF-Patrouille in der [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=klimakatastrophe.wordpress.com&blog=2517207&post=2393&subd=klimakatastrophe&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://www.presseportal.de/bild/131407_thumb.w200_wick_pharma.jpg" alt="null" /></p>
<p style="text-align:justify;">Schwalbach am Taunus (ots) &#8211; Eisbären kriegen zwar keinen Husten &#8211; die WICK Blau Halsbonbons helfen ihnen trotzdem. Denn in diesem Winter fließt von jeder verkauften Tüte WICK Blau in Deutschland und Österreich ein Betrag in das Arktis-Rettungsprogramms des WWF. Jede verkaufte Aktionstüte ermöglicht die Überwachung von fünfzig Quadratmeter Eisbär-Lebensraum durch die WWF-Patrouille in der Arktis. Insgesamt hilft die WICK Blau Arktis-Aktion, ein vierhundert Quadratkilometer großes Areal in der Arktis zu überwachen &#8211; das sind vierhundert Quadratkilometer Schutzraum für den Eisbären.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.presseportal.de/pm/59337/1483909/wick_pharma">Weiter</a></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/klimakatastrophe.wordpress.com/2393/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/klimakatastrophe.wordpress.com/2393/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/klimakatastrophe.wordpress.com/2393/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/klimakatastrophe.wordpress.com/2393/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/klimakatastrophe.wordpress.com/2393/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/klimakatastrophe.wordpress.com/2393/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/klimakatastrophe.wordpress.com/2393/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/klimakatastrophe.wordpress.com/2393/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/klimakatastrophe.wordpress.com/2393/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/klimakatastrophe.wordpress.com/2393/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=klimakatastrophe.wordpress.com&blog=2517207&post=2393&subd=klimakatastrophe&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Müller</media:title>
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			<media:title type="html">null</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Der Michael Mann Hockeystick einmal mehr widerlegt &#8211; Teil2</title>
		<link>http://klimakatastrophe.wordpress.com/2009/11/06/der-michael-mann-hockeystick-einmal-mehr-widerlegt-teil2/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 13:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klimakatastrophe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Oppo et al. haben kürzlich diese Arbeit in der renommierten Fachzeitschrift NATURE veröffentlicht.
2,000-year-long temperature and hydrology reconstructions from the Indo-Pacific warm pool
Aus Bohrkernen, die im tropischen Indo-Pazifik gewonnen wurden, haben sie die Temperaturgeschichte (Meeresoberflächentemperatur) der letzten ca. 2000 Jahre rekonstruiert.

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Mittels einer 210Pb-Altersdatierung und der Tephrochronologie, einer Datierungsmethode mit Hilfe von vulkanischen Aschelagen (1815 Mount [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=klimakatastrophe.wordpress.com&blog=2517207&post=2382&subd=klimakatastrophe&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p style="text-align:justify;">Oppo et al. haben kürzlich diese Arbeit in der renommierten Fachzeitschrift NATURE veröffentlicht.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://marine.rutgers.edu/main/media/downloads/press_2009/nature08233.pdf">2,000-year-long temperature and hydrology reconstructions from the Indo-Pacific warm pool</a></p>
<p style="text-align:justify;">Aus Bohrkernen, die im tropischen Indo-Pazifik gewonnen wurden, haben sie die Temperaturgeschichte (Meeresoberflächentemperatur) der letzten ca. 2000 Jahre rekonstruiert.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2009/11/oppo-2009.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2383" title="Oppo-2009" src="http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2009/11/oppo-2009.jpg?w=300&#038;h=125" alt="Oppo-2009" width="300" height="125" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Vergrößerung: Klick</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Mittels einer 210Pb-Altersdatierung und der Tephrochronologie, einer Datierungsmethode mit Hilfe von vulkanischen Aschelagen (1815 Mount Tambora-Ausbruch), kann auf das Alter der Sedimente geschlossen werden. Anhand einer Foraminiferenart &#8222;Globigerinoides ruber&#8220;, welche im Oberflächenwasser vorkommt und sich im Sediment ablagert und mittels der Bestimmung der Mg/Ca (Magnesium/ Calcium) und  Delta-18O (Sauerstoffisotopen) Verhältnisse, wurde die Oberflächentemperatur der letzten ca. 2000 Jahre rekonstruiert. Zum Vergleich: Die mittlere Oberflächentemperatur der Jahre 1997-2007 lag im Forschungsgebiet bei 29,3°C.</p>
<p style="text-align:justify;">Oppo et al schreiben:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8222;Reconstructed  SST was, however, within error of modern values from about AD 1000 to AD 1250, towards the end of the Medieval Warm Period. SSTs during  the  Little  Ice  Age  (approximately  AD  1550–1850) were variable, and 0.5 to 1°C colder than modern values during the coldest intervals.&#8220;</p>
</blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8222;Die rekonstruierte Meeresoberflächentemperatur, in der Zeit von 1000-1250 AD, zum Ende der Mittelalterlichen Warmzeit, liegt innerhalb der Fehlergrenze der modernen Werte. Die Meeresoberflächentemperaturen während der Kleinen Eiszeit (von ungefähr 1550-1850 AD) variierten und lagen um 0,5-1°C niedriger als die kältesten Intervalle der Moderne.&#8220;</p>
</blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8222;Reconstructed SSTs were warmest from AD 1000 to AD 1250 and during short periods of first millennium.&#8220;</p>
</blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8222;Die rekonstruierten Meeresoberflächentemperaturen waren am wärmsten in der Zeit von 1000-1250 AD und innerhalb kurzer Zeitabschnitte des ersten Jahrtausends.&#8220; (Klimaoptimum der Römerzeit).</p>
</blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8222;If this is the case, as we suspect, then SSTs within error of modern SSTs occurred in the IPWP (Indo-Pacific warm pool) during the Medieval Warm Period and during brief periods of the first millennium AD.&#8220;</p>
</blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8222;Wenn das der Fall ist, wie wir es vermuten, dann lagen die Meeresoberflächentemperaturen im Gebiet des IPWP, während der Mittelalterlichen Warmzeit und während kurzer Abschnitte des ersten Jahrtausends, innerhalb der Fehlergrenzen der modernen Meeresoberflächentemperaturen.&#8220;</p>
</blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8220; &#8230;, the reconstruction suggests that at least during the Medieval Warm Period, and possibly the preceding 1,000 years, Indonesian SSTs were similar to modern SSTs.&#8220;</p>
</blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8222;Die Rekonstruktion legt nahe, dass zumindestens während der Mittelalterlichen Warmzeit und möglicherweise auch in den vorangegangenen 1000 Jahren, die indonesischen Meeresoberflächentemperaturen den modernen Meeresoberflächentemperaturen sehr ähnlich waren.&#8220;</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Eine weitere, ebenfalls in diesem Jahr publizierte Studie, untersuchte Sedimentbohrkerne und deren Mückenkonzentration aus kanadischen Seen.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.geography.unibe.ch/lenya/giub/live/research/see/publikationen/articles/Rolland-et-al_2009_QR_MCA-Canadian-Arctic.pdf">Evidence for a warmer period during the 12th and 13th centuries AD from chironomid assemblages in Southampton Island, Nunavut, Canada</a></p>
<p style="text-align:justify;">Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass die Sommertemperaturen in dieser Region, in der Zeit von 1160 bis 1360, höher lagen als heute. Zum Vergleich: Die mittlere August-Temperatur der Jahre 1971-1990 lag im Forschungsgebiet bei 8,3°C.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2009/11/rolland-2009.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2384" title="Rolland-2009" src="http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2009/11/rolland-2009.jpg?w=300&#038;h=202" alt="Rolland-2009" width="300" height="202" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Vergrößerung: Klick</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Ronald et a. schreiben:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8222;Higher temperature  intervals  were  generally  correlated  to  lower  sediment  density  with  higher  chironomid concentration and diversity. Higher temperatures were recorded from cal yr AD 1160 to AD 1360, which may correspond to the Medieval Warm Period. Between cal yr AD 1360 and AD 1700, lower temperatures were probably related to a Little Ice Age event. &#8222;</p>
</blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8222;Höhere Temperaturintervalle waren in der Regel mit einer niedrigen Sedimentdichte und einer hohen Mückenkonzentration und -dichte korreliert. Höhere Temperaturen wurden im Zeitabschnitt 1160-1360 AD aufgezeichnet, möglicherweise entsprechend der Mittelalterlichen Warmzeit und niedrigere Temperaturen wurden im Zeitabschnitt 1360-1700 AD aufgezeichnet, möglicherweise entsprechend der Kleinen Eiszeit.&#8220;</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong>Siehe auch:</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://klimakatastrophe.wordpress.com/2008/09/26/der-michael-mann-hockeystick-einmal-mehr-widerlegt/">Der Michael Mann Hockeystick einmal mehr widerlegt</a><br />
<a href="http://klimakatastrophe.wordpress.com/2008/09/18/der-hockeystick-wie-die-mittelalterliche-warmzeit-vom-ipcc-aus-der-geschichte-getilgt-wurde/"><br />
Der Hockeystick &amp; wie die mittelalterliche Warmzeit vom IPCC aus der Geschichte getilgt wurde</a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://klimakatastrophe.wordpress.com/2008/09/30/mittelalterliche-warmzeit-und-kleine-eiszeit-in-der-antarktis-im-widerspruch-zum-michael-mann-hockeystick/">Mittelalterliche Warmzeit und Kleine Eiszeit in der Antarktis, im Widerspruch zum Michael Mann Hockeystick</a></p>
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			<media:title type="html">Rolland-2009</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Der Globale-Cooling-Konsens der 1970er Jahre, alles nur ein Mythos?</title>
		<link>http://klimakatastrophe.wordpress.com/2009/11/03/der-globale-cooling-konsens-der-1970er-jahre-alles-nur-ein-mythos/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 10:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klimakatastrophe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir erinnern uns, in den 1970er Jahren gab es schon einmal eine Klimahysterie. Oder etwa nicht? Nach dem zweiten Weltkrieg begann jedenfalls die Globaltemperatur zu sinken und man fragte sich warum ist das so?
Murray J. Mitchell veröffentlichte im Jahr 1963 die erste up-to-date Temperatur-Rekonstruktion und zeigte, dass ein globaler Abkühlungs-Trend in den 1940er Jahren begonnen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=klimakatastrophe.wordpress.com&blog=2517207&post=2214&subd=klimakatastrophe&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p style="text-align:justify;">Wir erinnern uns, in den 1970er Jahren gab es schon einmal eine Klimahysterie. Oder etwa nicht? Nach dem zweiten Weltkrieg begann jedenfalls die Globaltemperatur zu sinken und man fragte sich warum ist das so?</p>
<p style="text-align:justify;">Murray J. Mitchell veröffentlichte im Jahr 1963 die erste up-to-date Temperatur-Rekonstruktion und zeigte, dass ein globaler Abkühlungs-Trend in den 1940er Jahren begonnen hatte. Mitchell verwendete Daten von fast 200 Wetterstationen, zusammengestellt unter dem World Weather Records Projekt unter der Schirmherrschaft der Weltorganisation für Meteorologie (World Meteorological Organization). Damit berechnete er die durchschnittlichen Temperaturen für verschiedene geographische Breitenbereiche. Seine Analyse zeigte, dass die globalen Temperaturen seit den 1880er Jahren, dem Beginn seiner Aufzeichnung, relativ stetig zugenommen hatten bis etwa um das Jahr 1940. Ab etwa 1940 setzte dann eine stetige multidekaden Abkühlung ein (Mitchell 1963). In den frühen 1970er Jahren, als Mitchell den Stand seiner Arbeit aktualisierte (Mitchell 1972), war die Ansicht über den globalen Abkühlungstrend allgemein akzeptiert, wenn auch wenig verstanden.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#0000ff;">Mitchell, J.M., Jr., 1963: On the world-wide pattern of    secular    temperature change. In:  Changes  of  Climate.  Proceedings  of  the  Rome Symposium Organized by  UNESCO  and  the  World  Meteorological  Organization, 1961.</span></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:center;"><a href="http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2009/11/cooling4.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2215" title="Cooling4" src="http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2009/11/cooling4.jpg?w=500&#038;h=410" alt="Cooling4" width="500" height="410" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Vergrößerung: Klick</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Schnell war eine Ursache für die Abkühlung gefunden, nämlich die steigende Luftverschmutzung (<a href="http://books.google.de/books?id=hWa0LcQNZhcC&amp;dq=%22Global+Effects+of+Environmental+Pollution%22&amp;printsec=frontcover&amp;source=bl&amp;ots=9IDg_tvNmM&amp;sig=_R6TUkeTn983DwDwNrvFYdzAYGc&amp;hl=de&amp;ei=YljvSu_BIJmj_Ab2j7CFDw&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=1&amp;ved=0CAsQ6AEwAA#v=onepage&amp;q=&amp;f=false">Bryson 1970</a>, <a href="http://vademecum.brandenberger.eu/pdf/klima/rasool_schneider_1971.pdf">Rasool und Schneider 1971</a>, <a href="http://ams.allenpress.com/archive/1520-0469/29/8/pdf/i1520-0469-29-8-1405.pdf">Yamamoto und Tanaka 1972</a>). Aber auch natürliche Einflüsse wurden diskutiert (<a href="http://books.google.de/books?id=hWa0LcQNZhcC&amp;dq=%22Global+Effects+of+Environmental+Pollution%22&amp;printsec=frontcover&amp;source=bl&amp;ots=9IDg_tvNmM&amp;sig=_R6TUkeTn983DwDwNrvFYdzAYGc&amp;hl=de&amp;ei=YljvSu_BIJmj_Ab2j7CFDw&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=1&amp;ved=0CAsQ6AEwAA#v=onepage&amp;q=&amp;f=false">Mitchell 1970</a>, Kukla und Mitchell 1972). Die entscheidende Frage war, ob sich dieser Trend fortsetzen würde, oder sich langfristig gesehen die angenommene &#8222;Treibhauswirkung&#8220; des CO2 durchsetzen würde.</p>
<p style="text-align:justify;">Im Angesicht der nahenden Katastrophe und der kalten Wintern dieser Zeit sind die Medien aber sehr schnell in eine &#8222;Eiszeithysterie&#8220; verfallen.</p>
<p style="text-align:justify;">In der TV-Dokumentation &#8222;In Search of&#8230;&#8220; (welche wöchentlich von 1976-1982 ausgestrahlt wurde, durch die Sendung führe u.a. Leonard Nimoy) wurde u.a. über eine drohende Eiszeit berichtet.</p>
<p style="text-align:justify;">The Coming Ice Age: An inquiry into whether the dramatic weather changes in America&#8217;s northern states mean that a new ice age is approaching. Original broadcast: May 1978.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://klimakatastrophe.wordpress.com/2009/11/03/der-globale-cooling-konsens-der-1970er-jahre-alles-nur-ein-mythos/"><img src="http://img.youtube.com/vi/WvsAIyUAGyY/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Ox2gmyCXjWk">Teil2</a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=qFN3fGuSSlg">Teil3</a></p>
<p style="text-align:justify;">In der Dokumentation kamen einige Klimawissenschaftler zu Wort. U.a. Prof. Dr. H. Stephen Schneider. „Klimatologe“ an der Stanford University, USA.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://klimakatastrophe.wordpress.com/2009/11/03/der-globale-cooling-konsens-der-1970er-jahre-alles-nur-ein-mythos/"><img src="http://img.youtube.com/vi/ygWSQPo_a2w/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
<p style="text-align:justify;">Es wurde spekuliert durch den Einsatz von Atombomben, oder durch eine dunkle Bestäubung das Polareis zum Schmelzen zu bringen und somit eine drohende Eiszeit abzuwenden.</p>
<p style="text-align:justify;">Rasool und Schneider prognostizierten 1971 in der renommierten Fachzeitschrift SCIENCE für den Fall, dass sich die globalen Aerosolemissionen vervierfachen würden, ein Absinken der globalen Durchschnittstemperatur um bis zu 3,5 °C und warnten davor, dass dies eine Eiszeit auslösen könnte.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://go2.wordpress.com/?id=725X1342&amp;site=klimakatastrophe.wordpress.com&amp;url=http%3A%2F%2Fvademecum.brandenberger.eu%2Fpdf%2Fklima%2Frasool_schneider_1971.pdf">S. I. Rasool und S. H. Schneider: Atmospheric Carbon Dioxide and Aerosols: Effects of Large Increases on Global Climate. In: Science. Band 173 (3992), 1971, S. 138-141. doi:10.1126/science.173.3992.138</a></p>
<p style="text-align:justify;">Eine weitere Arbeit zum Thema Aerosole und den Auswirkungen auf die Globaltemperatur, an welcher Scheider beteiligt war, findet sich hier:</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.sciencemag.org/cgi/content/citation/175/4017/95-a">R. J. Charlson, Halstead Harrison, Georg Witt, S. I. Rasool, and S. H. Schneider. Aerosol Concentrations: Effect on Planetary Temperatures: Science 7 January 1972: Vol. 175. no. 4017, pp. 95 &#8211; 96. DOI: 10.1126/science.175.4017.95-a</a></p>
<p style="text-align:justify;">Stephen Schneider welchselte schließlich die Seite und war Leitautor in der Working Group II (TAR) des IPCC Weltklimaberichtes der UN von 2001.</p>
<p style="text-align:justify;">Heute ist Prof. Schneider einer der eindrücklichsten Warner vor einer vom Menschen verursachten Klimaerwärmung und Begleiter von Al Gore.</p>
<p style="text-align:justify;">Eine weitere TV-Dokumentation dieser Zeit, welche sich mit einer drohenden Eiszeit auseinandersetzte, wurde unter dem Titel &#8222;THE WEATHER MACHINE&#8220; ausgestrahlt.</p>
<p style="text-align:justify;">&#8222;The Weather Machine&#8220; BBC 1974</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://klimakatastrophe.wordpress.com/2009/11/03/der-globale-cooling-konsens-der-1970er-jahre-alles-nur-ein-mythos/"><img src="http://img.youtube.com/vi/v-Vn5AStFWo/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
<p style="text-align:justify;">Zur Wort kam George Kukla, ein in der Tschechei geborener „Klimatologe“. Er ist emeritierter Professor für Klimatologie an der Columbia University und Forscher am Lamont-Doherty Earth Observatory.</p>
<p style="text-align:justify;">Kukla war der Meinung und ist es heute noch, dass allen Eiszeiten in der Erdgeschichte eine globale Erwärmung voraus ging und das globale Klima in Zyklen verläuft. Die lagen Zyklen sind die Erdbahn abhängigen Milankovich-Zyklen. Ihr Zyklus von etwa 100.000 Jahren deckt sich gut mit der Periodizität der Eiszeiten. Zwischen den Eiszeiten liegen die sog. intergazialen Warmzeiten. Das Holozän ist nur eine weitere Warmzeit, dass mehr als die Hälfte überschritten ist, sagt Kukla. Es wird aber noch einige Zeit dauern, bis das neue Eiszeitalter starten wird. Die kurzen Zyklen verlaufen im Abstand von 60 bis 80 Jahren, in der einen Hälfte geht es aufwärts und in der andren wieder abwärts. Diesbezüglich sollten wir beobachten, wie sich El Niño und La Niña, eine Temperaturanomalie im tropischen Opstpazifik, entwickeln werden. Er vertritt die Ansicht, dass die jüngste Erwärmung der Erde überwiegend natürlich ist und letztendlich in einer neuen Eiszeit enden wird. „Der Mensch ist nur für einen Teil der globalen Erwärmung verantwortlich, der überwiegende Teil ist natürlich.“</p>
<p style="text-align:justify;">Schon in der 1970er Jahren, in welchen die Scheebedeckung der Nordhalbkugel und damit die Refektion der einfallenden Sonneneinstrahlung deutlich zunahm, vertrat er dieser Meinung und wurde vielfach in der Presse zitiert.</p>
<p style="text-align:justify;">Sieh z.B.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://go2.wordpress.com/?id=725X1342&amp;site=klimakatastrophe.wordpress.com&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.wmconnolley.org.uk%2Fsci%2Ficeage%2Fny-times-1975-05-21.pdf">New York Times, 21 Mai 1975</a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://go2.wordpress.com/?id=725X1342&amp;site=klimakatastrophe.wordpress.com&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.wmconnolley.org.uk%2Fsci%2Ficeage%2Fnewsweek-coolingworld.pdf">Newsweek, 28 April 1975</a></p>
<p style="text-align:justify;">George Kukla sagt heute:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">“<a href="http://www.gelfmagazine.com/archives/an_unrepentant_prognosticator.php">The only thing to worry about global warming is the damage that can be done by worrying. Why are some scientists worried? Perhaps because they feel that to stop worrying may mean to stop being paid.</a>”</p>
</blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">„Das Einzige, worüber man sich bei der globalen Erwärmung Sorgen machen sollte ist der Schaden, welcher durch die Sorge angerichtet werden kann. Warum sind einige Wissenschaftler besorgt? Vielleicht weil sie spüren, dass das Ende der Besorgnis ein Ende der Bezahlung bedeuten kann.“</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Veröffentlichungen  u.a.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.sciencemag.org/cgi/content/abstract/183/4126/709">Kukla,   G.J.   and   H.J.   Kukla,   1974: Increased surface albedo in the Northern Hemisphere. Science, 183, 709-714.</a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://go2.wordpress.com/?id=725X1342&amp;site=klimakatastrophe.wordpress.com&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.nature.com%2Fnature%2Fjournal%2Fv270%2Fn5638%2Fabs%2F270573a0.html">G. J. Kukla et al.: New data on climatic trends. In: Nature 270, 1977, 573–580. doi:10.1038/270573a0</a></p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8222;Indicators of large-scale climate developments show that the oscillatory cooling observed in the past 30 yr in the Northern Hemisphere has not yet reversed. This conclusion was reached by updating our data on the month-to-month, season-to-season, and year-to-year variations of selected zonally averaged meteorological parameters.&#8220;</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">In dieser Studie kam er zu dem Schluss, dass die Abkühlungsphase der vorangegangenen 30 Jahre noch nicht zum Stillstand gekommen war.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#0000ff;">G. Kukla, R.K. Matthews and <strong>J.M. Mitchell, Jr.</strong>, The end of the present interglacial. Quaternary Research 2 (1972), pp. 261–269</span><br />
<a href="http://www.sciencemag.org/cgi/pdf_extract/178/4057/190"><br />
Kukla, G. J., and R. K. Matthews, 1972, &#8222;When will the present interglacial end?,&#8220; Science, 178:190-191</a></p>
<p style="text-align:justify;">Im Januar 1972 kamen Kukla und Matthews zu einer Konferenz in der Brown University in Providence/ Rode Island zusammen. Teilgenommen haben die damaligen &#8222;Topforscher&#8220; aus Europa und Amerika. Diskussionsthema war &#8222;The Present Interglacial, How and When will it End?&#8220; (&#8222;Die aktuelle Warmzeit, wie und wann wird sie enden?&#8220;). Die Schlussfolgerungen wurden in den oben genannten Veröffentlichungen von 1972 zusammengefasst.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Hauptergebnisse der Konferenz teilen Kukla und Matthews dem Büro des US-Präsidenten Nixon im folgenden Schreiben vom 3. Dezember 1972 mit:</p>
<h1 style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;">Achtung!</span></h1>
<p style="text-align:center;">Nicht zu finden in &#8222;The Myth of the 1970s Global Cooling Scientific Consensus&#8220; von 2008</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2009/11/cooling7b.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2309" title="Cooling7b" src="http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2009/11/cooling7b.jpg?w=500&#038;h=292" alt="Cooling7b" width="500" height="292" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Vergrößerung: Klick</strong></p>
<p style="text-align:justify;">In dem Schreiben warnen Sie vor einer drohenden Eiszeit und deren Auswirkungen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">“ &#8230; a global deterioration of climate, by order of magnitude larger than any hitherto experienced by civilized mankind, is a very real possibility and indeed may be due very soon. <strong>The cooling has natural cause</strong> and falls within the rank of processes which produced the last ice age.  This is a surprising result based largely on recent studies of deep sea sediments.”</p>
</blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8222;&#8230; eine globale Verschlechterung des Klimas, von der Größenordnung größer als alle bisher von den zivilisierten Menschheit erlebten, ist eine sehr reale Möglichkeit, die wohlmöglich sehr schnell eintreten kann. <strong>Die Kühlung ist natürlichen Ursprungs</strong> und fällt in den Rang von Prozessen, welche die letzte Eiszeit verursacht haben.  Dies ist ein überraschendes Ergebnis, welches  vor allem auf die jüngsten Studien von Tiefsee-Sedimenten hervorgeht.&#8220;</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Das Weiße Haus nahm die Angelegenheit sehr ernst und leitete das Kukla-Matthews-Schreiben an das Amt für internationale wissenschaftliche und technische Angelegenheiten des State Departments weiter. (Bureau of International Scientific and Technological Affairs of the State Department). Das wiederum leitete das Schreiben an die höchst beauftragte, ressortübergreifende Stelle, das Interdepartmental Committee for Atmospheric Sciences (ICAS) weiter, um die Angelegenheit &#8222;zu überprüfen und geeignete Maßnahmen&#8220; einleiten zu können. Das ICAS stellte daraufhin ein Ad-hoc-Gremium zusammen, um auf das Schreiben zu antworten. Darin vertreten waren Dr. David M. Hirschfield ((Chair) Department of Agriculture), Mr. Joseph O. Fletcher (National Science Foundation), <strong>Dr. J. Murray Mitchell, Jr.</strong> (National Oceanic and  Atmospheric Administration), Col. John S. Perry  (Department of Defense).</p>
<p style="text-align:justify;">Das folgende Jahr war ein besonders arbeitsreiches, da das Gremium Rat von Experten auf dem Gebiet einholte. Letztendlich kam man zu dem Schluss, dass das Thema von so einer übergeordneten Bedeutung ist, dass man ein nationales Klimaprogramm ins Leben rufen sollte.</p>
<p style="text-align:justify;">Die ganze Geschichte ist hier nachzulesen</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.cpc.noaa.gov/products/outreach/proceedings/cdw29_proceedings/Reeves.pdf">Origins of a ‘diagnostics climate center’</a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.meteohistory.org/2004polling_preprints/docs/abstracts/reeves&amp;etal_abstract.pdf">Oder hier</a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.google.de/search?client=firefox-a&amp;rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&amp;channel=s&amp;hl=de&amp;source=hp&amp;q=%22Cryosphere-Climate+Initiatives+in+CIRES%22&amp;meta=&amp;btnG=Google-Suche">Oder hier</a></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Damit sollte klar geworden sein, dass das Thema einer drohenden Eiszeit in den frühen 1970er Jahren nicht nur von medialem, sondern auch politischem Interesse war.</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Das Thema war auch für die CIA von Bedeutung. Einer der Hauptprotagonisten war dabei Reid Bryson. Siehe dazu:</strong></p>
<h3 style="text-align:justify;"><strong><strong><a href="http://klimakatastrophe.wordpress.com/regeln/cia-1974-a-study-of-climatological-research-as-it-pertains-to-intelligence-problems/">“A study of climatological research as it pertains to intelligence problems”, CIA, August 1974 (36 pages)</a></strong></strong></h3>
<p style="text-align:justify;">Kommen wir auf weitere Arbeiten dieser Zeit zu sprechen, die eine drohende Eiszeit, bzw. einen Abkühlungstrend diskutieren.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.antiqbook.com/books/bookinfo.phtml?nr=338643533&amp;l=en&amp;searchform=">Bryson, Reid, A; Kutzbach, John E. (1968). Air pollution. Washington: Association of American Geographers. ASIN B0006BWL46. </a></p>
<p style="text-align:justify;">Bryson ging davon aus, dass Schmutzpartikel und die steigende Luftverschmutzung für die beobachtet Abkühlung seit dem zweiten Weltkrieg verantwortlich sind und das diese Effekte für eine weitere Abkühlung sogen könnten.</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8222;The continued rapid cooling of the earth since WWII is in accord with the increase in global air pollution associated with industrialization, mechanization, urbanization and exploding population. &#8212; Reid Bryson, &#8222;Global Ecology; Readings towards a rational strategy for Man&#8220;, (1971)&#8220;</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Veröffentlichungen u.a.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.sciencemag.org/cgi/content/abstract/162/3849/120">James T. Peterson and Reid A. Bryson, Science, 4 October 1968. “Atmospheric Aerosols: Increased Concentrations during the Last Decade” </a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.sciencemag.org/cgi/pdf_extract/184/4138/753">Bryson, Reid A. (1974). &#8222;A Perspective on Climatic Change.&#8220; Science 184: 753-60.</a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://books.google.de/books?id=Ww3DnCF_KZcC&amp;pg=PR5&amp;lpg=PR5&amp;dq=%22Climatic+Effects+of+Atmospheric+Pollution.%22&amp;source=bl&amp;ots=SAFyPfOrYh&amp;sig=Lo5uB0TQA60395uvs1RSIy2Z-Yg&amp;hl=de&amp;ei=3I3tSozMIZCknQOYtOiaDw&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=2&amp;ved=0CBAQ6AEwAQ#v=snippet&amp;q=bryson&amp;f=false">Bryson, Reid A., and W.M. Wendland (1975). &#8222;Climatic Effects of Atmospheric Pollution.&#8220; In The Changing Global Environment, edited by S.Fred Singer, pp. 139-47. Boston: Reidel.</a></p>
<p style="text-align:justify;">oder</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://books.google.de/books?id=hWa0LcQNZhcC&amp;dq=Global+Effects+of+Environmental+Pollution&amp;printsec=frontcover&amp;source=bn&amp;hl=de&amp;ei=2pztStTIGJecmwO1zMSWDw&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=4&amp;ved=0CB8Q6AEwAw#v=onepage&amp;q=bryson&amp;f=false">Bryson, Reid A., and W.M. Wendland (1975). &#8222;Climatic Effects of Atmospheric Pollution.&#8220; In Global Effects of Environmental Pollution, edited by S. F. Singer, pp 130-38</a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2009/11/cooling.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-2219" title="Cooling" src="http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2009/11/cooling.gif?w=501&#038;h=495" alt="Cooling" width="501" height="495" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.amazon.com/Climates-Hunger-Mankind-Changing-Weather/dp/029907370X">Bryson, Reid A., and Thomas J. Murray (1977). Climates of Hunger: Mankind and the World&#8217;s Changing Weather. Madison: University of Wisconsin Press.</a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.wecnmagazine.com/2007issues/may/may07.html">In einem Interview von 2007 nahm, der inzwischen verstorbene Bryson, Stellung zur aktuellen Klimahysterie.</a></p>
<p style="text-align:justify;">Vor knapp 40 Jahren stand Bryson vor der American Association for the Advancement of Science (weltweit größte wissenschaftliche Gesellschaft und Herausgeber der Zeitschrift Science) und präsentierte eine Veröffentlichung, die besagte, dass menschliche Aktivitäten das Klima ändern könnten.</p>
<p style="text-align:justify;">&#8222;Ich wurde ausgelacht, als ich das sagte&#8220; teilte er mit.</p>
<p style="text-align:justify;">In den 1960er Jahren galt diese Idee noch als eine radikale Vorstellung. Heute haben sich die Dinge aber genau ins Gegenteil verkehrt. Erneut ist Bryson ein Gegner der weitläufigen Meinung. Er sagt:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">“Climate’s always been changing and it’s been changing rapidly at various times, and so something was making it change in the past,”</p>
</blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8222;Das Klima hat sich schon immer geändert und das rapide zu den unterschielichen Zeiten, und zwar durch Veränderungen in der Vergangenheit&#8220;</p>
</blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8222;Before there were enough people to make any difference at all, two million years ago, nobody was changing the climate, yet the climate was changing, okay?”</p>
</blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8222;Bevor es genug Menschen gab, vor zwei Millionen Jahren, war Niemend da um das Klima zu verändern und doch änderte sich das Klima. OK?&#8220;</p>
</blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">“All this argument is the temperature going up or not, it’s absurd,” “Of course it’s going up. It has gone up since the early 1800s, before the Industrial Revolution, because we’re coming out of the Little Ice Age, not because we’re putting more carbon dioxide into the air.”</p>
</blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8222;Diese ganze Argumentation, ob die Temperatur steigt, oder nicht, ist absurd. Natürlich geht sie rauf. Sie geht rauf seit den frühen 1800er Jahren, also schon vor der industriellen Revolution und zwar weil wir aus der kleinen Eiszeit kommen und nicht weil wir mehr CO2 in die Atmosphäre entlassen.&#8220;</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">In seinen weiteren Ausführungen weist Bryson auf die mittelalterliche Warmzeit der Wikinger-Ära hin und auf mittelalterliche Funde unter den derzeitigen Alpengletschern.</p>
<p style="text-align:justify;">Angesprochen auf die Treibhauswirkung von CO2, weist er darauf hin, dass Wasserdampf ein vielfach potentielleres Treibhausgas als CO2 ist und eine CO2-Verdopplung nur einen geringfügigen Einfluss auf die Temperatur hat. Die Daten, mit welchen die Computermodelle gefüttert werden, bewerten das CO2 über und den Einfluss der Wolken und des Wasserdampfes unter, so Bryson.</p>
<p style="text-align:justify;">Bryson sagt, er schaut in die entgegengesetzte Richtung, auf vergangene klimatische Bedingungen, um Hinweise über das künftige Klima zu gewinnen. So würden beispielsweise die Studien zu den antarktischen Eiskernen zeigen, dass in den letzten 650.000 Jahren immer zuerst ein die Temperatur angestiegen ist und dann das CO2.</p>
<p style="text-align:center;"><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://klimakatastrophe.wordpress.com/2009/11/03/der-globale-cooling-konsens-der-1970er-jahre-alles-nur-ein-mythos/"><img src="http://img.youtube.com/vi/rzYfJP-HWcQ/2.jpg" alt="" /></a></span><br />
<strong>Reid Bryson in einer TV-Diskussion im Dez. 2007</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Kommen wir auf weitere Arbeiten und Protagonisten dieser Zeit zu sprechen, die eine drohende Eiszeit, bzw. einen Abkühlungstrend diskutieren.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.sciencemag.org/cgi/content/abstract/156/3780/1358">Robert A. McCormick und John H. Ludwig: Climate Modification by Atmospheric Aerosols. In: Science 156 (3780), 1967, S. 1358-1359. doi:10.1126/science.156.3780.1358</a></p>
<p style="text-align:justify;">McCormick und Ludwig kamen in dieser Studie von 1967 zu dem Schluss, dass die anthropogenen Aerosolemissionen die Albedo erhöhten und dadurch die Abkühlung verursacht hätten.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://ams.allenpress.com/perlserv/?request=res-loc&amp;uri=urn%3Aap%3Apdf%3Adoi%3A10.1175%2F1520-0469%281972%29029%3C1405%3AIOGADT%3E2.0.CO%3B2">G. Yamamoto, and M. Tanaka, “Increase of global albedo due to air pollution,” J. Atmos. Sci. 29, 1405–1412 (1972).</a></p>
<p style="text-align:justify;">Zu einen ähnlichen Schluss kamen Yamamoto und Tanaka in ihrer Studie von 1972.</p>
<p style="text-align:justify;">Zu dem Thema Aerosole und Klima existieren etliche Studien aus dieser Zeit.</p>
<p style="text-align:justify;">Die entscheidende Frage war, ob sich der Cooling-Trend fortsetzen würde, oder sich langfristig gesehen die angenommene &#8222;Treibhauswirkung&#8220; des CO2 durchsetzen würde.</p>
<p style="text-align:justify;">Bzgl. der Wirkung der Aerosole prognostizierten <a href="http://vademecum.brandenberger.eu/pdf/klima/rasool_schneider_1971.pdf">Rasool und Schneider</a> 1971 für den Fall, dass sich die globalen Aerosolemissionen vervierfachen würden, ein Absinken der globalen Durchschnittstemperatur um bis zu 3,5 °C und warnten davor, dass dies eine Eiszeit auslösen könnte. Zu einem ähnlichen Ergebnis kamen <a href="http://ams.allenpress.com/archive/1520-0469/29/8/pdf/i1520-0469-29-8-1405.pdf">Yamamoto und Tanaka</a> in ihrer Studie von 1972.</p>
<p style="text-align:justify;">Bzgl. der Treibhauswirkung des CO2 wurde i.d.R. auf die Studie von Syukuro Manabe und Richard T. Wetherald aus dem Jahre 1967 zurückgegriffen.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.gfdl.noaa.gov/bibliography/related_files/sm6701.pdf">Syukuro Manabe and Richard T. Wetherald, Thermal Equilibrium of the Atmosphere with a Given Distribution of Relative Humidity, Journal of the Atmospheric Sciences 1967</a></p>
<p style="text-align:justify;">Hiernach ergab sich für eine CO2-Verdoppelung (bei gleichbleibender Luftfeutigkeit) eine Temperatuerhöhung von 2°C. Einige Autoren gingen davon aus, dass die Aeorosole weiterhin der dominierende Faktor bleiben würden (oder werden würden), andere gingen davon aus, dass irgendwann (in Laufe von Jahrzehnten) die Treibhauswirkung des CO2 überwiegen könnte. So schreibt Carl Sagan (der &#8222;Schöpfungsvater&#8220; der Treibhaustheorie auf der Venus, <span style="color:#0000ff;">(Sagan, C., The Radiative Balance of Venus, Tech Rep. JPL No. 32-34, 1960.)</span>) beispielsweise zum Einfluss des CO2 in <a href="http://docs.google.com/gview?a=v&amp;q=cache:Rpj1ISVJTYkJ:courses.washington.edu/bangblue/Sagan-Faint_Young_Sun_Paradox-Sci72.pdf+pdf+%22Earth+and+Mars:+Evolution+of+Atmospheres+and+Surface+Temperatures%22&amp;hl=de&amp;gl=de&amp;pid=bl&amp;srcid=ADGEESgHn8W2Zr4bIsvOPDAIZeKbWqcmbqF482zVvd3HYnp6OHWNx2KHIF3aNcUVW7fJ_ZDPdJcTOQ4CtR787HjA49MHN-DL3suWZklMMpgWM7MqKVBsHPcfPlHS6IfzRRoSawkgpUmB&amp;sig=AFQjCNFv0WrFjpAbxEaR_wSs_dIvVXvp5A">&#8222;Earth and Mars: Evolution of Atmospheres and Surface Temperatures&#8220;</a> von 1972:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8222;Major variations in the CO2 abundance will have only minor greenhouse effects because the strongest bands are nearly saturated. A change in the present CO2 abundance by a factor of 2 will produce directly a 2 ° variation in surface temperature&#8220;</p>
</blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8222;Große Schwankungen in der CO2-Menge haben nur eine geringfügig Auswirkung auf den Treibhauseffekt, da die stärksten Absorptions-Banden (des CO2) nahezu gesättigt sind. Eine Änderung der derzeitigen CO2-Menge um den Faktor 2 bewirkt unmittelbar eine 2 ° Veränderung der Oberflächentemperatur.&#8220;</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Aber auch Sagan war zwiegespaltener Meinung. In der Wissenschaft Serie Cosmos von 1980: A Personal Voyage, warnte der Physiker Carl Sagan vor einer katastrophalen Abkühlung durch das Verbrennen und den Kahlschlag der Wälder. Er postulierte, dass die erhöhte Albedo der Erdoberfläche zu einer neuen Eiszeit führen könnte.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.sciencemag.org/cgi/content/abstract/206/4425/1363">Sagan, C., O. B. Toon, and J. B. Pollack, 1979: Anthropogenic albedo changes and the Earth&#8217;s climate. Science, 206, 1363-1368.</a></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://klimakatastrophe.wordpress.com/2009/11/03/der-globale-cooling-konsens-der-1970er-jahre-alles-nur-ein-mythos/"><img src="http://img.youtube.com/vi/Xec4vjU1HW0/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
<p style="text-align:justify;">Aus der ganzen Debatte sollte letztendlich eines ersichtlich geworden sein, nämlich welche Bedeutung damals den Aerosolen beigemessen wurde (bis zu -3,5°C Abkühlung) und welche dem CO2 (bis zu +2°C Erwärmung).</p>
<p style="text-align:justify;">Was man dazu wissen sollet: <a href="http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2008/03/durchlaessigkeit.jpg">In den 1980er Jahren hat die Luftverschmutzung stark abgenommen.</a> Die damit verbundene Auswirkung auf die Temperatur (Abnahme des kühlenden Effektes) wäre damals vermutlich anders bewertet worden als heute.</p>
<p style="text-align:justify;">Heute geht man davon aus, dass die Aerosole den Temperaturanstieg durch CO2 nur &#8222;maskieren&#8220; und eher eine unterordnete Rolle spielen.  Diese Ansicht geht auf eine Arbeit von James Hansen aus dem Jahre 1978 zurück.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://pubs.giss.nasa.gov/docs/1978/1978_Hansen_etal.pdf">Hansen, J.E., W.-C. Wang, and A.A. Lacis, 1978: Mount  Agung  eruption  provides  test  of  a global climatic perturbation. Science, 199, 1065-1068,  doi:10.1126/science.199.4333.1065.</a></p>
<p style="text-align:justify;">(Demnach wären, in der sich abkühlenden Nachkriegszeit, die natürlichen Faktoren klimabestimmend gewesen).</p>
<p style="text-align:justify;">Aktuell hat man allerdings festgestellt, dass die Temperatur nicht &#8222;unaufhaltsam&#8220; weiter ansteigt, sonder von natürlichen Einflüssen überlagert wird. <a href="http://klimakatastrophe.wordpress.com/2009/10/21/mojib-latif-das-klima-konnte-sich-fur-ein-bis-zwei-jahrzehnte-abkuhlen-bevor-sich-die-erwarmung-durchsetzt/">Siehe z.B. Mojib Latif, er geht von stagnierenden bzw. abnehmenden Temperaturen für die nächsten ein bis zwei Dekaden aus.</a></p>
<p style="text-align:justify;">In den Klimawissenschaften scheint jedenfalls etwas von Bestand zu sein, nämlich der stetige Meinungswandel.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Mein Fazit:</strong> Wie die Klimadebatte der vergangenen und heutigen Tage zeigt, gab es zu keiner Zeit einen wissenschaftlichen Konsens. Die Protagonisten haben im Laufe der Zeit ihre Meinungen geändert, oder auch nicht,  einige sind von uns gegangen und neue sind hinzugekommen. Das vorherrschende Medien- und Meinungbild wurde vorwiegend durch aktuelle Wetterereignisse wie Kälteeinbrüche und Hitzewellen geprägt. Die Politik schließt sich letztendlich der Mehrheitsmeinung an. Im Endeffekt zählen aber nicht die Majoritäten sondern es zahlt wer am Ende Recht hat.</p>
<h1 style="text-align:justify;">Anhang</h1>
<p><strong>Zeitleiste an Artikeln zum Klimawandel:</strong></p>
<ol>
<li>“<a href="http://query.nytimes.com/gst/abstract.html?res=9F02E1D8163CE433A25757C2A9649C94649ED7CF" target="_blank">Prospects of another glacial period; Geologists Think the World May Be Frozen Up Again</a>“, New York Times, 24 February 1895</li>
<li>“Fifth Ice Age Is on the Way”, Los Angeles Times, 7 October 1912</li>
<li>“<a href="http://ruby.fgcu.edu/courses/twimberley/EnviroPhilo/Schmidt.pdf" target="_blank">Sees Glacial Era Coming: Prof. Schmidt Warns Us of an Encroaching Ice Age</a>”, New York Times, 7 October 1912</li>
<li>“Mac Millian Reports Signs of New Ice Age”, New York Times, 18 September 1924</li>
<li>“America in Longest Warm Spell Since 1776; Temperature Line Records a 25-Year Rise”, New York Times, 27 March 1933</li>
<li>“A warmer Earth evident at poles”, Gladwin Hills, New York Times, 30 May 1947 — “A mysterious warming of the climate is slowly manifesting itself in the Arctic, engendering a “serious international problem,” Dr. Hans Ahlmann, noted Swedish geophysicist, said today.”</li>
<li>“Is the World Getting Warmer?”, Albert Abarbenel and Thomas McCluskey, Saturday Evening Post, 1 July 1950</li>
<li>“Our Changing Climate … the world has been getting warmer in the last half century”, New York Times, 10 August 1952</li>
<li>“Climate – the Heat May be Off”, Fortune,  Francis Bello, August 1954 — “Despite all you may have read, heard or imagined, it’s been growing cooler – not warmer since the Thirties”</li>
<li>“<a href="http://www.harpers.org/archive/1958/09/0008810" target="_blank">The Coming Ice Age</a>“, Betty Friedan, Harper’s Magazine, September 1958 — “A true scientific detective story”</li>
<li>“A Warmer Earth Evident At Poles”, New York Times, 15 February 1959</li>
<li>“<a href="http://www.sciam.com/article.cfm?id=carbon-dioxide-and-climate" target="_blank">Carbon Dioxide and Climate</a>“, Scientific America, July 1959</li>
<li>“Atmospheric Aerosols: Increased Concentrations during the Last Decade”, James T. Peterson and Reid A. Bryson, Science, 4 October 1968</li>
<li>“Expert Says Arctic Ocean Will Soon Be Open Sea”, New York Times, 20 February 1969</li>
<li>“Colder Winters Held Dawn of New Ice Age”, Washington Post, 22 April 1970</li>
<li>“<a href="http://www.rand.org/pubs/papers/P4476/" target="_blank">Climate Modification and National Security</a>“, R R Rap, RAND, October 1970</li>
<li>Inadvertent Climate Modification: Report of the Study of Man’s Impact on Climate, MIT Press, 1971</li>
<li>“Atmospheric Carbon Dioxide and Aerosols: Effects of Large Increases on Global Climate”, Rasool and Schneider, Science, 9 July 1971</li>
<li>“<a href="http://ams.allenpress.com/perlserv/?request=get-abstract&amp;doi=10.1175%2F1520-0450%281971%29010%3C0703:TEOAAO%3E2.0.CO%3B2" target="_blank">The Effect of Atmospheric Aerosols on Climate with Special Reference to Temperature near the Earth’s Surface</a>“, J. Murray Mitchell Jr., Journal of Applied Meteorology, August 1971</li>
<li>“The Present Interglacial, How and When Will it End?”, Science, October 1972 — Summary of conference held in January 1972 at Brown U.</li>
<li>“Brace Yourself for Another Ice Age”, Science Digest, February 1973</li>
<li>“Ominous Changes in the World’s Weather”, Tom Alexander, Fortune, February 1974</li>
<li>“A Perspective on Climatic Change”, Reid A. Bryson, Science, 17 May 1974</li>
<li>“<a href="http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,944914,00.html" target="_blank">Another Ice Age?</a>“, Time, 24 June 1974</li>
<li>“Report of the Ad Hoc Panel on the Present Interglacial”, the panel was created by the US government’s Interdepartmental Committee for Atmospheric Sciences, August 1974</li>
<li>
<h3 style="text-align:justify;"><span style="color:#ff0000;"><strong><a href="http://klimakatastrophe.wordpress.com/regeln/cia-1974-a-study-of-climatological-research-as-it-pertains-to-intelligence-problems/">“A study of climatological research as it pertains to intelligence problems”, CIA, August 1974 (36 pages)</a><br />
</strong></span></h3>
</li>
<li>“Potential Implications of Trends in Population Growth, Food Production, and Climate”, CIA, August 1974</li>
<li>“Climate Changes Endanger World’s Food Output”, New York Times, 8 August 1974 – <a href="http://ruby.fgcu.edu/courses/twimberley/EnviroPhilo/EndangerFoodSupply.pdf" target="_blank">Picture of article</a>.</li>
<li>“<a href="http://books.google.com/books?id=Ww3DnCF_KZcC&amp;pg=PA149&amp;lpg=PA149&amp;dq=1975+a+reassessment+of+atmospheric+pollution+as+a+cause+of+%22long+term%22+changes+of+global+temperature&amp;source=web&amp;ots=SzItRfOu0h&amp;sig=zi1BSH06nnbexEXtAz-oxht1jRo#v=onepage&amp;q=&amp;f=false" target="_blank">A Reassessment of Atmospheric Pollution as a Cause of Long-Term Changes of Global Temperature</a>“, J. Murray, Mitchell Jr., in Global Effects of Environmental Pollution, edited by S. Fred Singer. Dordrecht: Reidel. (1975).</li>
<li>“Understanding Climate Change: A Program for Action”, National Academy of Science, 1975</li>
<li>“Climate Changes Called Ominous”, New York Times, 19 January 1975 — <a href="http://ruby.fgcu.edu/courses/twimberley/EnviroPhilo/Ominous.pdf" target="_blank">Picture of article</a>.</li>
<li>“A change in the weather”, George F. Will, op-ed in the Washington Post, 24 January 1975</li>
<li>“<a href="http://www.sciencenews.org/view/access/id/37739/file/SN1975_Climate_change_chilling_possibilities.pdf" target="_blank">Climate Change:  Chilling Possibilities</a>“, John F. Douglas, Science News, 1 March 1975</li>
<li>“The Cooling World”, Newsweek, 28 April 1975 (posted with permission at the Washington Times <a href="http://www.washingtontimes.com/news/2006/apr/02/20060402-112828-5298r/" target="_blank">here</a>; or read this <a href="http://i224.photobucket.com/albums/dd137/gorebot/Newsweak.jpg" target="_blank">image</a>)</li>
<li>“<a href="http://ruby.fgcu.edu/courses/twimberley/EnviroPhilo/Why.pdf" target="_blank">Scientists Ask Why World Climate is Changing; Major Cooling May Be Ahead</a>”, The New York Times, 21 May 1975</li>
<li>“In the Grip of a New Ice Age”, Nigel Calder (was editor of New Scientist), International Wildlife, July 1975</li>
<li>“Climatic Change: Are We on the Brink of a Pronounced Global Warming?”, Wallace S. Broecker, Science, 8 August 1975 (<a href="http://www.sciencemag.org/cgi/content/abstract/sci;189/4201/460" target="_blank">abstract</a>)</li>
<li>The Cooling, Lowell Ponte (Prentice Hall, 1976)</li>
<li><a href="http://www.motherearthnews.com/Nature-Community/1976-03-01/Dr-Reid-Bryson.aspx" target="_blank">Interview with Professor Reid Bryson in Mother Earth News</a>, March/April 1976 — <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Reid_Bryson" target="_blank">Wikipedia entry</a> for Bryson.</li>
<li>“The world’s climate is getting worse”, BusinessWeek, 2 August 1976</li>
<li>“Global Cooling?”, P E Damon and S M Kunen, Science, 6 August 1976 (<a href="http://www.sciencemag.org/cgi/content/abstract/193/4252/447" target="_blank">abstract</a>)</li>
<li>“What’s Happening to Our Climate”, Samuel W. Matthews, National Geographic, November 1976 (<a href="http://www.wmconnolley.org.uk/sci/iceage/nat-geog-1976-11.html" target="_blank">text</a>; <a href="http://revolution2.us/content/docs/global_cooling/index.html" target="_blank">image</a>)</li>
<li>The Weather Conspiracy:  The Coming of the New Ice Age, (Ballantine Books, 1977)</li>
<li>“<a href="http://www.nap.edu/catalog.php?record_id=12181" target="_blank">Carbon Dioxide and Climate: A Scientific Assessment</a>“, National Academy of Science, July 1979</li>
<li>“<a href="http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,980050,00.html" target="_blank">The Ice Age Cometh?</a>“, Time, 31 January 1994</li>
<li>“The Little Ice Age and Medieval Warm Period in the Sargasso Sea”, Lloyd D. Keigwin, Science, 29 November 1996</li>
<li>“The end of the present interglacial”, W.S. Broecker, Quaternary Science Reviews, 1 August 1998</li>
</ol>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/klimakatastrophe.wordpress.com/2214/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/klimakatastrophe.wordpress.com/2214/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/klimakatastrophe.wordpress.com/2214/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/klimakatastrophe.wordpress.com/2214/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/klimakatastrophe.wordpress.com/2214/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/klimakatastrophe.wordpress.com/2214/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/klimakatastrophe.wordpress.com/2214/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/klimakatastrophe.wordpress.com/2214/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/klimakatastrophe.wordpress.com/2214/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/klimakatastrophe.wordpress.com/2214/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=klimakatastrophe.wordpress.com&blog=2517207&post=2214&subd=klimakatastrophe&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Müller</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Die Arktis zeigt seit 2005 eine Tendenz zur Abkühlung</title>
		<link>http://klimakatastrophe.wordpress.com/2009/10/30/die-arktis-zeigt-seit-2005-eine-tendenz-zur-abkuhlung/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 12:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klimakatastrophe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Man mag es kaum glauben, aber die Arktis zeigt seit dem Jahr 2005 (also seit nahezu 5 Jahren) eine Tendenz hin zu einer Abkühlung. Das verwundert umso mehr, da gerade die Arktis als Indikator für den globalen Klimawandel gilt. Hier soll die Temperatur aufgrund der vom Menschen verursachten Klimaerwärmung besonders schnell ansteigen. Und nun zeigt [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=klimakatastrophe.wordpress.com&blog=2517207&post=2185&subd=klimakatastrophe&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p style="text-align:justify;">Man mag es kaum glauben, aber die Arktis zeigt seit dem Jahr 2005 (also seit nahezu 5 Jahren) eine Tendenz hin zu einer Abkühlung. Das verwundert umso mehr, da gerade die Arktis als Indikator für den globalen Klimawandel gilt. Hier soll die Temperatur aufgrund der vom Menschen verursachten Klimaerwärmung besonders schnell ansteigen. Und nun zeigt sich genau das Gegenteil.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2009/10/arctic-satellite-temperature.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-2195" title="Arctic-Satellite-Temperature2" src="http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2009/10/arctic-satellite-temperature2.gif?w=500&#038;h=353" alt="Arctic-Satellite-Temperature2" width="500" height="353" /></a><strong>Vergrößerung: Klick</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Die von den Satelliten aus bestimmte Temperatur der Nord-Polarregion (oben, <a href="http://vortex.nsstc.uah.edu/data/msu/t2lt/uahncdc.lt">UAH</a> &amp; <a href="http://www.remss.com/data/msu/monthly_time_series/RSS_Monthly_MSU_AMSU_Channel_TLT_Anomalies_Land_and_Ocean_v03_1.txt">RSS</a>) zeigt einen Abfall seit 2005.</p>
<p style="text-align:justify;">Das bestätigen auch die weltweiten Bodenmessungen der Temperatur (unten, <a href="http://data.giss.nasa.gov/cgi-bin/gistemp/do_nmap.py?year_last=2009&amp;month_last=09&amp;sat=4&amp;sst=1&amp;type=anoms&amp;mean_gen=0112&amp;year1=2006&amp;year2=2008&amp;base1=2005&amp;base2=2005&amp;radius=250&amp;pol=reg">NASA-GISS</a>).</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2009/10/ghcn_giss_hr2sst_250km_anom0112_2006_2008_2005_2005.gif"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2187" title="GHCN_GISS_HR2SST_250km_Anom0112_2006_2008_2005_2005" src="http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2009/10/ghcn_giss_hr2sst_250km_anom0112_2006_2008_2005_2005.gif?w=500&#038;h=302" alt="GHCN_GISS_HR2SST_250km_Anom0112_2006_2008_2005_2005" width="500" height="302" /></a><strong></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Vergrößerung: Klick</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Die Nord-Polarregion kühlen seit 2005 ab, wie der Vergleich von 2005 zu den Folgejahren 2006-2008 zeigt. Auch global ist eine Abkühlung in diesem Zeitraum zu verzeichnen.</p>
<p style="text-align:justify;">Das zeigt die kurzfristige Entwicklung der letzten 5 Jahre. Wie es weiter gehen wird?</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/klimakatastrophe.wordpress.com/2185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/klimakatastrophe.wordpress.com/2185/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/klimakatastrophe.wordpress.com/2185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/klimakatastrophe.wordpress.com/2185/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/klimakatastrophe.wordpress.com/2185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/klimakatastrophe.wordpress.com/2185/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/klimakatastrophe.wordpress.com/2185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/klimakatastrophe.wordpress.com/2185/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/klimakatastrophe.wordpress.com/2185/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/klimakatastrophe.wordpress.com/2185/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=klimakatastrophe.wordpress.com&blog=2517207&post=2185&subd=klimakatastrophe&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Müller</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Paradox &#8211; Gegen den Trend der globalen Erwärmung wachsen weltweit einige Gletscher</title>
		<link>http://klimakatastrophe.wordpress.com/2009/10/30/paradox-gegen-den-trend-der-globalen-erwarmung-wachsen-weltweit-einige-gletscher/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 11:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klimakatastrophe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Es klingt zunächst verwunderlich, aber global sind nicht alle Geltscher auf dem Rückzug, sondern einige auch am Vorstoßen.

Diese Erkenntnis ist nicht neu, denn schon immer zog sich durch die Klimageschichte von Warm- und Kaltzeiten eine ausgeprägte Gletscherdynamik.
Die Dynamik der Gletscher ist von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängig, wie z.B.  Temperatur, Höhenlage/ Hanglage, Luftfeuchtigkeit/ Niederschläge, Pressdruck, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=klimakatastrophe.wordpress.com&blog=2517207&post=2176&subd=klimakatastrophe&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p style="text-align:justify;">Es klingt zunächst verwunderlich, aber global sind nicht alle Geltscher auf dem Rückzug, sondern einige auch am Vorstoßen.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="aligncenter" src="http://sciencev1.orf.at/static2.orf.at/science/storyimg/storypart_276687.jpg" alt="" width="400" height="267" /></p>
<p style="text-align:justify;">Diese Erkenntnis ist nicht neu, denn schon immer zog sich durch die Klimageschichte von Warm- und Kaltzeiten eine ausgeprägte Gletscherdynamik.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Dynamik der Gletscher ist von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängig, wie z.B.  Temperatur, Höhenlage/ Hanglage, Luftfeuchtigkeit/ Niederschläge, Pressdruck, etc.. Ein höchst komplexes System. Selbst lokal sind deutliche Unterschiede zu verzeichnen.</p>
<p style="text-align:justify;">Aus diesem Grund sind Gletscher als globale Klimaindikatoren, speziell für den Nachweis einer vom Menschen gemachten Klimaerwärmung eher ungeeignet. Das zeigen auch die folgenden Beispiele von wachsenden Gletschern auf.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Neuseelands Gletscher wachsen mit verblüffender Geschwindigkeit</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Neuseelands Gletscher haben denen in anderen Ländern etwas voraus: sie wachsen etwa 10mal so schnell. Neuseeland besitzt insgesamt mehr als 3000 Gletscher. Die beiden größten, der Franz Josef und der Fox Glacier, &#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Wächst das Eis durch starken Schneefall hoch oben schneller als es am Ende der Gletscherzunge schmilzt, wächst ein Gletscher. Bereits seit 1985 wächst der Fox Gletscher. Verantwortlich dafür ist der starke Regenfall der neuseeländische Westküste, der Touristen manchmal den letzten Nerv kostet und den Gletschern viel Schnee beschert. Bis zu 5 Meter Niederschlag messen die Stationen pro Jahr. In München (Deutschland) vergleichsweise regnet es dagegen nur 0,6 Meter pro Jahr.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.reisebericht-neuseeland.com/neuseeland-gletscher/">Weiter</a></p>
<p style="text-align:justify;">Stefan Winkler ist Privatdozent am Lehrstuhl für Geographie I der Universität Würzburg. Im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekts hat er sich zwei Monate lang in Neuseeland aufgehalten und dort die Gletscher der Southern Alps untersucht&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">&#8222;Da in den letzten Jahren, wie zuvor schon in den 1980er- und 1990er-Jahren, die Schneefälle auf Neuseeland überdurchschnittlich waren, konnten die Gletscher anwachsen und vorstoßen&#8220;, so Winkler weiter. Gleichzeitig seien die Lufttemperaturen nicht wesentlich von den Normalwerten abgewichen; ein übermäßiges &#8222;Abschmelzen&#8220; blieb somit aus&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Die Entwicklung der Gletscher auf Neuseeland zeige eindrucksvoll, dass es kein &#8222;globales&#8220; Verhalten der Gletscher gibt, sagt der Geograph. Im Gegenteil: Die häufig als Klimaindikatoren verwendeten Gletscher reagieren anscheinend sehr unterschiedlich selbst auf identische Klimaveränderungen.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://idw-online.de/pages/de/news206835">Weiter</a></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Argentiniens Gletscher wachsen</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Patagoniens Perito Moreno profitiert von Schneeschmelze in den südlichen Anden</p>
<p style="text-align:justify;">Buenos Aires &#8211; Der Gletscher Perito Moreno in Patagonien scheint allen Prognosen des Klimawandels zu widersprechen: Er wächst. Warum das passiert, ist selbst den Wissenschaftlern nicht ganz klar, sagt Andres Rivera vom Zentrum für wissenschaftliche Studien im chilenischen Valdivia&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">&#8222;Nicht alle Gletscher reagieren auf den Klimawandel auf dieselbe Art und Weise&#8220;, versucht der Wissenschaftler Andres Rivera das Phänomen der Ausdehnung zu erklären&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Der World Glacier Monitoring Service in der Schweiz, der an über 80 Gletschern teilweise seit über 20 Jahren kontinuierlich die Eisdicke misst, hat vor einigen Monaten auch für Skandinavien ein Wachsen der Gletscherdicke registriert. Hier erkläre sich das Wachstum durch häufigere Niederschläge, sagten die Wissenschaftler.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.welt.de/die-welt/article3932808/Argentiniens-Gletscher-wachsen.html">Weiter</a></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Gletscher auf Wachstumskurs</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Ein argentinischer Gletscher profitiert vom abschmelzenden Schnee der südlichen Anden besonders. Weshalb genau er wächst, ist für die Wissenschaft noch ein Rätsel.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Gletscher Perito Moreno in Patagonien scheint allen Prognosen des Klimawandels zu widersprechen: Er wird jedes Jahr etwas größer. Warum das passiert, ist selbst den Forschern nicht ganz klar, wie Andres Rivera vom Zentrum für wissenschaftliche Studien im chilenischen Valdivia einräumt.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/klimawandel/klimawandel-gletscher-auf-wachstumskurs_aid_408184.html">Weiter</a></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Einige Gletscher in Norwegen wachsen</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Nach Jahren der Abnahme wachsen einige Gletscher in Norwegens wieder, dies verkündet das Norwegian Water Resources and Energy Directorate (NVE). Die tatsächliche Größe des Wachstums, welches in den letzten zwei Jahren angefangen zu haben scheint, ist nicht noch quantitativ bestimmt worden, so der NVE Chef-Ingenieur Hallgeir Elvehøy.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Abfließgeschwindigkeit vieler Gletscher hat ebenfalls abgenommen.</p>
<p style="text-align:justify;">DailyTech hatte zuvor schon über das Anwachsen von Gletschern in Alaska berichtet. Auch einige Gletscher in Kanada, Kalifornien und Neuseeland sind an wachsen, infolge zweierlei Ursachen, kältere Temperaturen und stärkere Schneefälle.</p>
<p style="text-align:justify;">Hallgeir Elvehøy äußert sich folgend: Die Gletscher waren während der Mittelalterlichen Warzeit, der Wikinger-Ära um das Jahr 1350, sogar schon mal kleiner als heute.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.dailytech.com/Glaciers+in+Norway+Growing+Again/article13540.htm">Weiter</a></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Einige Gletscher in Alaska wachsen</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Zweihundert Jahre Gletscherschmelze in Alaska und dann kamen der Winter und der Sommer von 2007-2008. Ungewöhnlich große Mengen an Winterschnee, gefolgt von ungewöhnlich kalten Temperaturen im Juni, Juli und August herrschten vor. „Mitte Juni war ich überrascht, noch Schnee auf Höhe des Meeresspiegels im Prinzen William Sound vorzufinden“ sagt der Glaziologe Bruce Molnia vom USGS (U.S. Geological Survey). „Auf dem Juneau Eisfeld gab es noch Ende Juli 7 Meter Neuschnee, der auf dem Taku Gletscher niederging. Am Bering-Gletscher, wo ich einen Erdrutsch untersuchte, auf ungefähr 500 Meter Höhe gelegen, lag noch Schnee bis Anfang August. „Allgemein gesehen war das Wetter in diesem Sommer das schlechteste, das ich in mindestens 20 Jahren erlebt habe.“ Nie zuvor in der Geschichte eines Forschungsprojekts, zurückreichend bis 1946, hat das Juneau Eisfeld eine derartige Schneeanhäufung erlebt, wie in diesem Jahr. Auf vielen anderen Gletschern war es ähnlich.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.adn.com/news/environment/story/555283.html">Weiter</a></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Einige Himalaya-Gletscher wachsen</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Gegen den Trend der globalen Erwärmung wächst im westlichen Himalaya, eine Gruppe von rund 230 Gletschern und das seit fast drei Jahrzehnten.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://dsc.discovery.com/news/2009/05/05/himalayas-glaciers.html">Weiter</a></p>
<p><strong>Einige Gletscher im Pakistan wachsen</strong></p>
<p><a href="http://news.nationalgeographic.com/news/2006/09/060911-growing-glaciers.html">Weiter</a></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Einige Gletscher im Norden Kaliforniens sind stabil, oder wachsen</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.innovations-report.de/html/berichte/geowissenschaften/bericht-44099.html">Weiter</a> <a href="http://www.foxnews.com/story/0,2933,378144,00.html">Weiter</a> <a href="http://www.cbc.ca/technology/story/2008/07/09/shasta-glaciers.html">Weiter</a></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Gletscher auf Kanadas höchstem Berg wachsen</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.canada.com/story_print.html?id=cda7b596-d5e8-4a50-bf5d-66a42c45ab0c&amp;sponsor=">Weiter</a></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Zwei der größten Gletscher Grönlands stabilisieren sich</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Das Abschmelzen zwei der größten Gletscher Grönlands hat sich verlangsamt. Am Kangerdlugssuaq-Gletscher kam 2006 das Abschmelzen zu einem Stillstand. Die Ausdünnung ging gegen Null. Ausdickungen an der Gletscherbasis wurden festgestellt. Eine wichtige Erkenntnis um Rückschlüsse über den zukünftigen Meeresspiegelanstieg zu gewinnen.<br />
<a href="http://tierneylab.blogs.nytimes.com/2007/02/08/greenlands-glaciers-take-a-breather/"><br />
Weiter</a></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Paradoxon auf &#8222;Dach Europas&#8220;</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Montblanc-Gletscher legte 10.000 Kubikmeter Eis in zwei Jahren zu. Gipfel um 2,15 Meter höher.</p>
<p style="text-align:justify;">Auf Europas höchstem Berg, dem Montblanc in den französischen Alpen, beobachten Geologen ein vorderhand paradoxes Phänomen.</p>
<p style="text-align:justify;">Während weltweit die Gletscher aufgrund der fortschreitenden Klimaerwärmung dahinschmelzen, verhält es sich auf dem &#8222;Dach Europas&#8220; genau umgekehrt: Innerhalb der letzten beiden Jahre habe der Gipfel dort um 2,15 Meter an Höhe gewonnen, berichteten mehrere französischsprachige Medien&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://news.orf.at/071013-17609/?href=http%3A%2F%2Fnews.orf.at%2F071013-17609%2F17610txt_story.html">Weiter</a></p>
<p style="text-align:justify;">Zuletzt wurde für die Tauerngletscher (Alpen) eine Jahresbilanz 2009 erstellt, die sehr wahrscheinlich positiv ausfallen wird. Verantwortlich dafür werden das kalte Frühjahr 2009 und die reichlichen Niederschläge gemacht.<br />
<a href="http://sciencev1.orf.at/science/slupetzky/156383"><br />
Weiter</a></p>
<p style="text-align:justify;">Auch die vorzeitig eröffnete Skisaison 2009/2010 in den Alpen lässt auf Zuwächse einiger Alpen-Gletscher hoffen.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://klimakatastrophe.wordpress.com/2009/10/18/verfruhter-start-in-die-skisaison-2009/">Weiter</a></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/klimakatastrophe.wordpress.com/2176/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/klimakatastrophe.wordpress.com/2176/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/klimakatastrophe.wordpress.com/2176/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/klimakatastrophe.wordpress.com/2176/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/klimakatastrophe.wordpress.com/2176/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/klimakatastrophe.wordpress.com/2176/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/klimakatastrophe.wordpress.com/2176/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/klimakatastrophe.wordpress.com/2176/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/klimakatastrophe.wordpress.com/2176/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/klimakatastrophe.wordpress.com/2176/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=klimakatastrophe.wordpress.com&blog=2517207&post=2176&subd=klimakatastrophe&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Müller</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://sciencev1.orf.at/static2.orf.at/science/storyimg/storypart_276687.jpg" medium="image" />
	</item>
		<item>
		<title>Ökostrom für die Natur? Geht das wirklich?</title>
		<link>http://klimakatastrophe.wordpress.com/2009/10/27/okostrom-fur-die-natur-geht-das-wirklich/</link>
		<comments>http://klimakatastrophe.wordpress.com/2009/10/27/okostrom-fur-die-natur-geht-das-wirklich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 12:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klimakatastrophe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://klimakatastrophe.wordpress.com/?p=2157</guid>
		<description><![CDATA[Das kennt bestimmt jeder, immer wieder flattern irgendwelche Werbeprospekte ins Haus.
In der letzten Woche habe ich ein persönliches Anschreiben von meinem regionalen Stromanbieter erhalten.

&#8222;Sehr geehrter Herr Müller,
als Energieversorger trägt die swb eine große Verantwortung. Auch wir wollen das Klima schützen. Etwas dort verändern, wo auch Sie wohnen: in der Region Bremen und Bremerhaven&#8230;&#8220;

Dem Schreiben beigefügt [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=klimakatastrophe.wordpress.com&blog=2517207&post=2157&subd=klimakatastrophe&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p style="text-align:justify;">Das kennt bestimmt jeder, immer wieder flattern irgendwelche Werbeprospekte ins Haus.</p>
<p style="text-align:justify;">In der letzten Woche habe ich ein persönliches Anschreiben von meinem regionalen Stromanbieter erhalten.</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong>&#8222;Sehr geehrter Herr Müller,</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>als Energieversorger trägt die swb eine große Verantwortung. Auch wir wollen das Klima schützen. Etwas dort verändern, wo auch Sie wohnen: in der Region Bremen und Bremerhaven&#8230;&#8220;</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Dem Schreiben beigefügt waren einige Hochglanzwerbeprospekte.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2009/10/swb1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2158" title="swb1" src="http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2009/10/swb1.jpg?w=300&#038;h=160" alt="swb1" width="300" height="160" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Vergrößerung: Klick</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2009/10/swb2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2159" title="swb2" src="http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2009/10/swb2.jpg?w=300&#038;h=160" alt="swb2" width="300" height="160" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Vergrößerung: Klick</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Ist das eigentlich umweltverträglich, habe ich mir gedacht?</p>
<p style="text-align:justify;">Nun ja, kurzerhand habe ich mal ins Internet begeben und nachgeschaut, was dort eigentlich angeboten wird?</p>
<p style="text-align:justify;">Auf der Internetseite des Stromanbieters wird das Produkt wie folgt beworben.</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong>&#8222;Gemeinsam etwas fürs Klima tun</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>swb Strom proNatur lohnt sich für alle, die Ihren Teil zum Schutz von Klima und Umwelt beitragen wollen:</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>100 % Ökostrom aus den erneuerbaren Energien Wind, Sonne, Biomasse und Wasser<br />
ohne klimaschädliches CO2 erzeugt<br />
von Bremer Umweltverbänden geprüft<br />
vom TÜV Nord zertifiziert<br />
Förderung des Baus von Ökostromanlagen in der Region&#8220;</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.swb-gruppe.de/index_fs.php?url=http%3A%2F%2Fwww.swb-gruppe.de%2Fprivatkunden_bremen%2Fstr_strom_pronatur.php">LINK</a></p>
<p style="text-align:justify;">Nebenbei wird das Produkt noch regional über Plakate und den Rundfunk beworben.</p>
<p><a href="http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2009/10/swb.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-2170" title="swb" src="http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2009/10/swb.gif?w=496&#038;h=372" alt="swb" width="496" height="372" /></a></p>
<p>Kommen wir zum ersten Punkt.</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong>&#8222;100 % Ökostrom aus den erneuerbaren Energien Wind, Sonne, Biomasse und Wasser&#8220;</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Dazu muss ich ein wenig weiter ausholen:</p>
<p style="text-align:justify;">In Deutschland gibt es ein Fördersystem für Erneuerbare Energien, das durch das EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) geregelt wird. Das EEG garantiert jedem Kraftwerk, das Strom aus Erneuerbaren Energien ins Netz einspeist und bestimmte zusätzliche Voraussetzungen erfüllt, eine langfristige und kostendeckende Vergütung. Die Vergütungssätze liegen in der Regel deutlich über dem normalen Marktpreis, zu dem Kraftwerke ihren Strom verkaufen können. Somit wird über das EEG der Bau und Betrieb von EE-Kraftwerken bezuschusst, die sonst nicht wettbewerbsfähig wären. Der von EEG-Kraftwerken eingespeiste Strom muss vom lokalen Netzbetreiber aufgenommen und vergütet werden. Nach einem komplizierten Wälzungsmechanismus werden die Kosten für die EEG-Förderung dann auf alle Stromverbraucher in Deutschland umgelegt. Somit finanziert jeder Letztverbraucher von Strom per Gesetz einen gewissen Anteil der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Der Ökostrom wird schließlich ins öffentliche Stromnetz eingespeist und kommt allen Stromkunden zu Gute. Physikalisch bekommt also jeder Nicht-Ökostrom-Kunde und Ökostrom-Kunde den gleichen Strommix – schließlich hängen alle Erzeuger und Abnehmer am gleichen Stromnetz.</p>
<p style="text-align:justify;">Und was lernen wir daraus? Der Ökostrom wird also über Zertifikate gehandelt und nicht ins Haus geliefert. Dabei wird zunächst kein CO2 eingespart, sondern nur umverteilt. Erst durch den Neubau von Ökostromanlagen kann CO2 eingespart werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Aber es geht noch weiter. Das EEG verbietet ausdrücklich eine „Doppelvermarktung“ der Grünstromqualität. Eine Doppelvermarktung ist nach § 56 EEG nicht zulässig. Ökotarif-Anbieter beziehen ihre Grünstromzertifikate daher in der Regel aus Kraftwerken, die nicht von einer gesetzlichen Förderung nach dem EEG profitieren. Dies sind z.B. einige große Wasserkraftwerke in Deutschland, Österreich oder der Schweiz und Wasserkraftwerke in Norwegen.</p>
<p style="text-align:justify;">Kommen wir nun auf den ersten Punkt zurück.</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong>&#8222;100 % Ökostrom aus den erneuerbaren Energien Wind, Sonne, Biomasse und Wasser&#8220;</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Der Internetseite meines Stromanbieters entnehme ich nun Folgendes:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong>&#8222;swb Strom proNatur verzichtet vollständig auf Strom aus Kern-, Kohle- und Ölkraftwerken. Im Betrachtungszeitraum stammte der von swb Strom proNatur gelieferte Strom zu 100 % aus regenerativen Energiequellen wie Wasserkraft, Windkraft, Solarenergie und Biogas. Bei der Herstellung entsteht kein klimaschädliches CO2.&#8220;</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Im zugeschickten Werbeflyer meines Stromanbieters steht hingegen:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong>&#8222;swb Strom proNatur lohnt sich für alle, die Ihren Schutz von Klima und Umwelt beitragen wollen. Dieser geprüfte Ökostrom wird ausschließlich in Wasserkraftanlagen gewonnen. Hierbei wird kein CO2 freigesetzt. Das bestätigen der TÜV Nord und die Fachleute der Umweltverbände BUND Bremen, NABU Bremen, Bremer Energie Institut und Bremer Umweltberatung.&#8220;</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Mir stellt sich folgende Frage: Stammt der per Zertifikat gehandelte und umverteilte (in der Realität aber nicht ins Haus gelieferte) Ökostrom nun aus einem Mix von Strom aus Wasserkraft-, Windkraft-, Solarenergie- und Biogas-Analgen oder ausschließlich aus Strom von Wasserkraftanlagen?</p>
<p style="text-align:justify;">Das Bremer Bündnis für Klimaschutz gibt hier Aufschluß. Dieses Bündnis besteht aus, Aktionskonferenz Nordsee, Bremer Forum für Wohn- und Lebensqualität, Bremer Erzeuger-Verbraucher-Genossenschaft, Greenpeace-Gruppe-Bremen, Ökobüro, Ökostadt, ROBIN WOOD, Verein Sozialökologie und teilt es auf seiner Internetseite folgendes mit:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong>&#8222;Der Strommix der swb wird immer noch von fossilen, klimabelastenden Energien dominiert: rund 80 Prozent Steinkohle und Gas, 4 Prozent Atomstrom sowie 17 Prozent erneuerbare Energien, die sich die swb nach dem „ Erneuerbare Energiegesetz“ (EEG) anrechnet. Der tatsächliche Anteil Erneuerbarer an der Eigenerzeugung liegt bei der swb bei unter zwei Prozent.&#8220;</strong></p>
</blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong>&#8222;Das Ökostromangebot &#8222;proNatur&#8220; der swb und der „Werderstrom“ &#8222;proNatur&#8220; stammt zu einem Teil aus dem alten, abgeschriebenen Wasserkraftwerk Campocologno, an dem die Schweizer Atomwirtschaft beteiligt ist, zum anderen wird gar kein Ökostrom bezogen, sondern Kohle- und Atomstrom über Recs-Zertifikate zu grünem Strom umetikettiert. „Recs“ (Renewable energy certificate system) ermöglicht Stromversorgern und Händlern ihren fossilen oder atomaren Strom durch den Kauf der Öko-Zertifikate (nicht des Ökostroms) als saubere Energie zu vermarkten.&#8220;</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://bewegung.taz.de/termine/swb-klimasch-m-utzwochen-eine-unbequeme-wahrheit">LINK</a></p>
<p style="text-align:justify;">Weitere Rückschlüsse erhalte ich über eine Internetseite meines Stromanbieters:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong>&#8222;Herkunft swb Strom proNatur</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>swb nutzt zwei Methoden Ökostrom zu beschaffen:</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>1. durch die direkte Lieferung von Ökostrom.<br />
Das Prinzip: Auf Basis von geplanten Verbräuchen wird die bestellte Strommenge ins Stromnetz eingespeist. Die Strombeschaffung wickelt swb bereits seit dem Jahr 2005 über eine direkte Lieferbeziehung mit dem Wasserkraft Campocologno am Lago di Poschiavo in der Schweiz ab.</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>2. mit dem Kauf eines Ökostromzertifikats z. B. nach dem RECS*-System.<br />
Das Prinzip: Ein Ökostromproduzent verkauft seinen Strom als „Normalstrom“ an einen  Stromhändler oder einen Endverbraucher zum üblichen Strompreis. Den &#8222;grünen Mehrwert&#8220; bietet er getrennt über das Handelssystem RECS an. Bei den RECS-Zertifikaten besteht die Auswahl zwischen Anlagen jünger oder älter als sechs Jahre im Lieferjahr.<br />
Die Strombeschaffung wickelt swb nach dieser Methode (jünger als sechs Jahre) über fünf Wasserkaftwerke in Norwegen ab:<br />
1. Langfjord Hydro Power Plant, Fluss Öyrelva, Inbetriebnahme 2006<br />
2. Lindland Power Station, Fluss Roslandsåna, Inbetriebnahme 2003<br />
3. Blåfalli Vik, zwischen Fjellhaug und dem Matre Fjord, Inbetriebnahme 2007<br />
4. Framruste Power Plant, Fluss Otta, Inbetriebnahme 2005<br />
5. Øyberget Power Plant, Fluss Otta, Inbetriebnahme 2005&#8243;</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.swb-gruppe.de/privatkunden_bremen/popup_herkunft_pronatur.php">LINK</a></p>
<p style="text-align:justify;">Einer Bewertung enthalte ich mir hier mal lieber.</p>
<p style="text-align:justify;">Kommen wir nun zum zweiten Punkt</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong>&#8222;ohne klimaschädliches CO2 erzeugt&#8220;</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Die Aussagen des Bremer Bündnis für Klimaschutz sprechen dagegen. Wie immer man diese Aussagen auch bewerten will. Grundsätzlich wird bei der Stromgewinnung aus Wasserkraftwerken aber nur wenig CO2 erzeugt. Ohne &#8222;klimaschädliches&#8220; CO2 und Eingriffe in die Natur geht es aber hier auch nicht ab. Berücksichtigt man den gesammten Lebensweg einer Wasserkraftanlage, so beläuft sich das CO2-Äquivaltent in g/kWhel (Gramm CO2 pro erzeugter Kilowattstunde elektrischen Stroms aus Wasserkraft) auf ca. 4-36. Selbes gilt übrigens für Strom aus Solar- und Windkraftanlagen.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.buerger-fuer-technik.de/body_co2-bilanz_stromerzeugungsanla.html">LINK</a></p>
<p style="text-align:justify;">Weiter wirbt der Stromanbieter damit, dass er für jeden neuen proNatur-Kunden eine feste Summe in den Bau neuer Ökostromanlagen investiert. U.a. wurde der Bau folgender Biogasanlagen zur Strom- und Wärmeerzeugung gefördert:</p>
<p style="text-align:justify;">Biogasanlage Eitzendorf/Hilgermissen<br />
Biogasanlage in Weyhe<br />
Biogasanlage Butjadingen &#8222;Hof Oegens&#8220;</p>
<p style="text-align:justify;">Die Biogasanlagen werden nach Angabe der Presse u.a. mit Gülle und Getreidesilage und Maissilage betrieben.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.swb-gruppe.de/unternehmen/popup_biogasanlage.php">LINK1</a> <a href="http://www.34plus.de/aktionen/exkursionsziele.html">LINK2</a> <a href="http://www.swb-gruppe.de/index_fs.php?url=http%3A%2F%2Fwww.swb-gruppe.de%2Fpresse%2Faktuelle_presseinformationen_9624.php">LINK3</a> <a href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ra&amp;dig=2009%2F03%2F12%2Fa0217&amp;cHash=87a2d36c20">LINK4</a> <a href="http://www.sozialwerk-wesermarsch.de/biogas1.tif.pdf">LINK5</a></p>
<p style="text-align:justify;">Das hört sich zunächst nicht weiter schlimm an. Aber der Gülleeinsatz erfordert Rinder und Schweine und die setzten bekanntlich Methan frei. Ein ca. 25 mal wirksameres Treibhausgas als CO2. Schaut man sich zudem die Treibhausgas-Bilanz von Biomasse, Biogas und Biokraftstoffen an, so stellt man folgendes fest:</p>
<p style="text-align:justify;">Zum Thema Biokraftstoffe ist kürzlich eine Studie im Fachmagazin SCIENCE erschienen.</p>
<p style="text-align:justify;">&#8222;Die Wissenschaftler berechnen in der Studie detailliert, wie sich der Boom von Biokraftstoffen in diesem Jahrhundert auf die Emissionen von Treibhausgasen auswirken wird. Dabei berücksichtigen sie nicht nur den Anbau der Energiepflanzen, sondern vor allem auch dessen indirekte Folgen – etwa, wenn die Lebensmittelfelder verdrängt werden und auf Flächen ausweichen, die dafür abgeholzt werden. Gerade bei der Rodung von Wäldern entweichen große Mengen Kohlendioxid in die Erdatmosphäre. Durch die Verdrängung der Nahrungspflanzen könne doppelt so viel Kohlenstoff freigesetzt werden wie beim Anbau der Energiepflanzen selbst, betonen die Forscher im Magazin „Science“.&#8220;</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article4938166/Der-Biokraftstoff-Boom-bedroht-das-Erdklima.html">LINK</a></p>
<p style="text-align:justify;">Des weiteren hat eine internationale Arbeitsgruppe von Wissenschaftlern um den Chemie-Nobelpreisträger Paul Crutzen folgendes festgestellt:</p>
<p style="text-align:justify;">&#8222;Biosprit ist klimaschädlicher als Benzin&#8230; Der Grund liegt in dem gefährlichen Stickoxid (N2O), welches vor allem beim Düngen der Energiepflanzen in die Atmosphäre gelangt.</p>
<p style="text-align:justify;">Jede Tonne Stickoxid hat nämlich eine fast 300-fach so starke Treibhauswirkung wie dieselbe Menge an Kohlendioxid. Das dürfte die Diskussion um Biotreibstoffe weiter anheizen.</p>
<p style="text-align:justify;">Seit längerem ist klar, dass vor allem der Sprit aus Raps und Mais wegen der Energie, die zu seiner Herstellung gebraucht wird, keine positive Klimabilanz hat. Zuletzt hatte eine OECD-Studie dem Biosprit ein verheerendes Zeugnis ausgestellt&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Wegen der starken Treibhauswirkung von Stickoxid sind die Folgen fürs Klima erheblich: Für Raps-Sprit wäre demnach die relative Erwärmung 1,7-mal höher als der Kühlungseffekt durch die Einsparung von CO2 aus fossilem Treibstoff. Ethanol aus Mais, der vor allem in den USA hergestellt wird, wäre den Berechnungen zufolge bis zu 1,5-mal klimaschädlicher als Benzin oder Diesel.&#8220;</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/766/419530/text/">LINK</a></p>
<p style="text-align:justify;">Berücksichtigt man diese Faktoren mit ein, so relativiert sich die beworbene Ökostromerzeugung &#8222;ohne klimaschädliches CO2&#8243;.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich überspringe zunächst Punkt drei und komme direkt auf Punkt vier zu sprechen:</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>&#8222;vom TÜV Nord zertifiziert&#8220;</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Dazu heißt es weiter auf der Internetseite des Stromanbieters:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong>&#8222;Der TÜV Nord prüft die Einhaltung folgender von swb Strom proNatur garantierter Mindestkriterien:</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>swb Strom proNatur verzichtet vollständig auf Strom aus Kern-, Kohle- und Ölkraftwerken. Im Betrachtungszeitraum stammte der von swb Strom proNatur gelieferte Strom zu 100 % aus regenerativen Energiequellen wie Wasserkraft, Windkraft, Solarenergie und Biogas. Bei der Herstellung entsteht kein klimaschädliches CO2.&#8220;</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">In wie weit das „Recs“ (Renewable energy certificate system) den Stromversorgern und Händlern ermöglicht ihren fossilen oder atomaren Strom durch den Kauf der Öko-Zertifikate (nicht des Ökostroms) als saubere Energie zu vermarkten, sei einmal dahingestellt.</p>
<p style="text-align:justify;">Das der &#8222;geprüfte Ökostrom ausschließlich in Wasserkraftanlagen gewonnen&#8220; wird (u.a. in der Schweiz und in Norwegen) geht direkt aus den Werbeprospekten und einer weiteren Internetseite des Stromanbieters hervor.</p>
<p style="text-align:justify;">Das die Ökostromerzeugung nicht ganz &#8222;ohne klimaschädliches CO2&#8243; und ohne klimaschädliche Treibhausgaseemissionen auskommt, sollte aus den vorangegangenen Erläuterungen ersichtlich geworden sein.</p>
<p style="text-align:justify;">Nun zu Punk drei</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong>&#8222;von Bremer Umweltverbänden geprüft&#8220;</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Dazu heißt es weiter auf der Internetseite des Stromanbieters:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong>&#8222;Bremer Umweltverbände bestätigen die Herkunft von swb Strom proNatur aus 100 % erneuerbaren Energien. So können Sie sicher sein, das Richtige zu tun, wenn auch Sie ja zu swb Strom proNatur sagen.</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Auf ihre Empfehlung ist Verlass:<br />
BUND Bremen<br />
NABU Bremen<br />
Bremer Energie Institut<br />
Bremer Umweltberatung&#8220;</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Und im zugeschicktem Werbeprospekt steht:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong>&#8222;swb Strom proNatur lohnt sich für alle, die Ihren Schutz von Klima und Umwelt beitragen wollen. Dieser geprüfte Ökostrom wird ausschließlich in Wasserkraftanlagen gewonnen. Hierbei wird kein CO2 freigesetzt. Das bestätigen der TÜV Nord und die Fachleute der Umweltverbände BUND Bremen, NABU Bremen, Bremer Energie Institut und Bremer Umweltberatung.&#8220;</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Hier wird noch einmal versichert, dass die Mindestkriterien des TÜV Nord durch die genannten Umweltverbände bestätigt werden. Also eine Art Doppelbestätigung, oder Rückbestätigung. Das ändert leider nichts an zuvor genannten Erläuterungen. Dazu soll sich aber jeder seine eigene Meinung bilden.</p>
<p style="text-align:justify;">Eines ist aber offensichtlich, dass das Bremer Bündnis für Klimaschutz, bestehend aus, Aktionskonferenz Nordsee, Bremer Forum für Wohn- und Lebensqualität, Bremer Erzeuger-Verbraucher-Genossenschaft, Greenpeace-Gruppe-Bremen, Ökobüro, Ökostadt, ROBIN WOOD, Verein Sozialökologie, dass ganz anders sieht, als die vom Stromanbieter genannten (unterstüzten) Umweltverbände.</p>
<p style="text-align:justify;">Aber es geht noch weiter.</p>
<p style="text-align:justify;">Im Programm des Stromanbieters wird auch Bio-Erdgas aus Norddeutschland angeboten und zwar wie folgt:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong>&#8222;swb Erdgas proNatur überzeugt mit 10% Bio-Erdgas-Beimischung.&#8220;</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Es stellt sich die Frage: Was ist Bio-Erdgas?</p>
<p style="text-align:justify;">Grob vereinfacht entsteht das Bio-Erdgas in drei Schritten:</p>
<p style="text-align:justify;">1. Vergärung von organischen Rohstoffen (sprich Pflanzen) zu Biogas<br />
2. Veredlung des Biogases zu Bio-Erdgas durch Entzug von Kohlendioxid, Wasser und Schwefelwasserstoff<br />
3. Verdichtung auf den nötigen Betriebsdruck des Erdgasnetzes</p>
<p style="text-align:justify;">swb Erdgas proNatur besteht zu 90% aus fossilem Erdgas, dem 10% Bio-Erdgas aus regenerativer Erzeugung beigemischt wird. Das Bio-Erdgas bezieht swb aus einer Biogasanlage in Werlte (Emsland).</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.swb-gruppe.de/aktuelles/news_9941.php">LINK</a></p>
<p style="text-align:justify;">Nach Angabe des Herstellers wird die Anlage u.a. mit Gülle und Mais-Substrat betrieben.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.kriegfischer.de/references_d/ref59_werlte.html">LINK</a></p>
<p style="text-align:justify;">Der Gülleeinsatz erfordert Rinder und Schweine und die setzten bekanntlich Methan frei. Ein ca. 25 mal wirksameres Treibhausgas als CO2. Beim Mais ergibt sich wieder die Treibhausproblematik von Stickoxid (N2O), welches über die Düngung des Mais in die Atmosphäre gelangt. Jede Tonne N2O hat nämlich eine fast 300-fach so starke Treibhauswirkung wie dieselbe Menge an CO2. Weiterhin ergeben sich Grundwasserbelastungen durch Überdüngung und Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. Der beigemischte 10% Bio-Erdgas-Anteil ist somit auch nicht ohne Belastungen zu sehen.</p>
<p style="text-align:justify;">Zuletzt komme ich noch auf die Ökostomanlagen zu sprechen, in welche investiert wurde und wird.</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong>&#8222;Förderung des Baus von Ökostromanlagen in der Region&#8220;</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Folgene Anlagen wurden bereits gefördert</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong>&#8222;Solarstromanlagen auf dem Schlachthof, der Radstation am Bahnhof, dem Recyclinghof Findorff, der Geschwister-Scholl-Schule in Bremerhaven und dem Haus der Zukunft in Bremen-Lüssum<br />
Bürgersolaranlage &#8222;Am Lehester Deich&#8220;<br />
swb-Windpark Weserwind (neben der Bremer Stahlwerken)<br />
Windkraftanlage Deichverband Wasserhorst<br />
Offshore-Windkrafttestanlage in Bremerhaven-Wedderwarden<br />
Wassswekraftwerk in Lünzen<br />
Biogasanlage Eitzendorf und Wadders<br />
Biogasanlage in Weyhe&#8220;<br />
Biogasanlage Butjadingen &#8222;Hof Oegens&#8220;</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Hier die Daten</p>
<p style="text-align:justify;">Solarstromanlage Kulturzentrum Schlachthof<br />
Inbetreibnahme 2003<br />
4 Kilowatt Photovoltaik-Anlage<br />
Stromerzeugung pro Jahr: ca. 2.500 kWh</p>
<p style="text-align:justify;">Solarstromanlage Radstation am Hauptbahnhof<br />
Inbetriebnahme 2003<br />
Ca. 9 Kilowatt Photovoltaik-Anlage<br />
Stromerzeugung pro Jahr: ca. 6.400 kWh</p>
<p style="text-align:justify;">Solarstromanlage Recyclinghof Findorff<br />
Inbetreibnahme 2004<br />
10 Kilowatt Photovoltaik-Anlage<br />
Stromerzeugung pro Jahr: ca. 7.500 kWh</p>
<p style="text-align:justify;">Solarstromanlage Geschwister-Scholl-Schule<br />
Inbetreibnahme Februar 2007<br />
4,63 Kilowatt Photovoltaik-Anlage<br />
Stromerzeugung pro Jahr: ca. 4.000 kWh</p>
<p style="text-align:justify;">Solarstromanlage &#8222;Haus der Zukunft&#8220;<br />
Inbetriebnahme 2006<br />
Ca. 16 kW Photovoltaikanlage<br />
Stromerzeugung pro Jahr: ca. 13.000 kWh</p>
<p style="text-align:justify;">Solarstromanlage Deichverband Bürgersolaranlage<br />
Inbetriebnahme August 2006<br />
30,6 Kilowatt Photovoltaik-Anlage<br />
Stromerzeugung pro Jahr. ca. 24.000 kWh</p>
<p style="text-align:justify;">Windpark &#8222;swb-Weserwind&#8220;<br />
Inbetreibnahme 2002<br />
Bestehend aus 6 Anlagen je 2 Megawatt<br />
Stromerzeugung pro Jahr: ca. 20 Mio. kWh</p>
<p style="text-align:justify;">Windkraftanlage Deichverband<br />
Inbetriebnahme 2000<br />
1 Anlage mit 600 kW<br />
Stromerzeugung pro Jahr: ca. 500.000 kWh</p>
<p style="text-align:justify;">Offshore-Windkrafttestanlge Wedderwarden<br />
Inbetriebnahme 2006<br />
1 Anlage mit 5 Megawatt<br />
Stromerzeugung pro Jahr: ca. 8 Mio. kWh</p>
<p style="text-align:justify;">Wasserkraftwerk Lünzen<br />
Inbetreibnahme März 2007<br />
4,8 Kilowatt-Anlage</p>
<p style="text-align:justify;">Biogasanlage<br />
Inbetriebnahme 2004<br />
350 Kilowatt Gasmotor<br />
Stromerzeugung pro Jahr: ca. 3 Mio. kWh</p>
<p style="text-align:justify;">Biogasanlage in Weyhe<br />
Im Bau (Spatenstich am 11.03.2009)<br />
Die elektrische Leistung liegt bei 500 Kilowatt, die voraussichtliche Stromeinspeisung ins öffentliche Netzt beträgt ca. 3,6 Millionen Kilowattstunden pro Jahr.</p>
<p style="text-align:justify;">Biogasanlge &#8222;Hof Oegens&#8220;<br />
Inbetriebnahme Februar 2008<br />
185 Kilowatt<br />
Stromerzeugung pro Jahr: ca. 1,4 Millionen kWh<br />
Wärneerzeugung pro Jahr: ca. 1,2 Millionen kWh</p>
<p style="text-align:justify;">Macht zusammen ca. 36 Mio. kWh Ökostrom pro Jahr, der in den geförderten Anlagen nach den Angaben des Stromanbieters produziert wird. Das hört sich zunächst viel an, aber rechnet man das auf die Personen um, die man im Mittel (aber nicht bedarfsgerecht) damit versorgen könnte, somit ergibt sich folgendes Ergebnis:</p>
<p style="text-align:justify;">Im Jahr 2008 wurden brutto 639,1 TWh Strom in Deutschland erzeugt (entspricht in etwa auch dem Verbrauch, der lag 2008 bei 616,6 TWh). Dieser verteilt sich auf die 82 Mio. Einwohner. Macht einen brutto pro Kopf Verbrauch von ca. 7.500 kWh.</p>
<p style="text-align:justify;">Mit dem ca. 36 Mio. kWh Ökostrom pro Jahr ließen sich also ca. 4.800 Menschen mit Strom versorgen.</p>
<p style="text-align:justify;">Hierbei ist zu berücksichtigen, dass der Großteil des Ökostroms (knapp 80%) aus Windkraftanlagen kommt. Der Wind weht natürlich nicht bedarfsgerecht, sondern immer wie es die Natur gerade zulässt. Ausfälle, z.B. bei Flauten, müssen also kompensiert werden. Das geschieht in der Regel mit konservativ erzeugtem Strom aus Nicht-Ökostromquellen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ca. 20% des Stroms stammen aus Biogasanlagen. Hier ergibt sich durch den Einsatz von Gülle und Silage u.a. wieder die Treibhausproblematik von Methan und Stickoxid (N2O), welches über Viehhaltung und die Düngung in die Atmosphäre gelangt. Weiterhin ergeben sich Grundwasserbelastungen durch Überdüngung und Einsatz von Pflanzenschutzmitteln.</p>
<p style="text-align:justify;">Nur der Bruchteil eines Prozentes des Stroms stammt aus den Photovoltaikanlagen.</p>
<p style="text-align:justify;">Konservative Stromanlagen, welche mit fossilen Brennstoffen oder mit Kernkraft betrieben werden, können somit kaum ersetzt werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Neben diesen Projekten unterstüzt der Stromanbieter den Erhalt des Baumbestandes z.B. im Stadtwald Bremen.</p>
<p style="text-align:justify;">Dem zugeschickten Werbeprospekt entnehme ich:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong>&#8222;Für ein besseres Klima Bäume pflanzen</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>swb ist sich als Energieversorger seiner Verantwortung für die Umwelt bewusst. Aus diesem Grund unterstützen wir zusammen mit dem Bürgerparkverein und Stadtgrün Bremen den Erhalt des Baumbestandes zum Beispiel im Stadtwald Bremen. So sorgen wir für mehr Grün in den Städten und ein besseres Klima&#8220;.</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Dazu sollte man ergänzen, dass sich der Baumbestand im Stadtwald Bremen überwiegend selbst durch natürliche Fortpflanzug regelt. Alte Baumbestände und junges, dichtes Unterholz sind überall dicht nebeneinander anzutreffen. Ob das für mehr Grün in den Städten und ein besseres Klima sorgt, dass sei dahingestellt.</p>
<p><a href="http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2009/10/stadtwaldhb.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-2171" title="StadtwaldHB" src="http://klimakatastrophe.files.wordpress.com/2009/10/stadtwaldhb.gif?w=496&#038;h=372" alt="StadtwaldHB" width="496" height="372" /></a></p>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>UPDATE 29.10.2009</strong></span></h2>
<p><a href="http://www.radiobremen.de/politik/nachrichten/politikurteilswbname100.html">Die &#8222;SWB&#8220; darf nicht mehr &#8222;SWB&#8220; heißen</a></p>
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