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Ein Umweltphysiker im Klimawandel

Der Hockeystick: Rise and Fall des Symbols für den menschgemachten Klimawandel

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Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), im Deutschen oft als Weltklimarat bezeichnet, wurde im November 1988 vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) ins Leben gerufen. Hauptaufgabe des der Klimarahmenkonvention (UNFCCC) beigeordneten Ausschusses ist es, Risiken der globalen Erwärmung zu beurteilen und Vermeidungsstrategien zusammenzutragen. Eine entscheidende Rolle bei der Bewertung spielt die Klimaentwicklung der letzten ca. 1000 Jahre. Denn Warmzeiten und Kaltzeiten der letzten Jahrhunderte geben Aufschluss über die “Einzigartigkeit” und Bedrohlichkeit der heutigen, angeblich “menschgemachten” Erderwärmung. Schaut man sich die letzten fünf Weltklimaberichte an, so finden sich eine erstaunliche Entwicklungsgeschichte.

Die Klimageschichte des IPCC

Im ersten Assessment Report (Weltklimabericht) des IPCC von 1990 findet sich auf Seite 202 eine Grafik, welche die Temperatur der letzten 1000 Jahre zeigt:

ipcc-1990-lamb

Man erkennt, dass das Klima im 11. bis 13. Jahrhundert deutlich wärmer war als heute. Diese Zeit wurde Medieval warm period, oder auch mittelalterliche Warmzeit genannt. Die gezeigte Grafik wurde, soweit sich das nachvollziehen lässt, in Anlehnung einer Veröffentlichung von LAMB aus dem Jahre 1965 erstellt. H. H. LAMB, 1965, THE EARLY MEDIEVAL WARM EPOCH AND ITS SEQUEL Palaeogeography, Palaeoclimatology, Palaeoecology. Die Klimadaten wurden in Mittelengland erfasst und reichen bis ca. 1970.

Schon im zweiten Assessment Report von 1995 sah die Abbildung ganz anders aus. Auf Seite 174 findet sich ein Abschnitt mit der Überschrift

ippc-1995-klima-ueberschrift
Darin ebenfalls eine Temperaturkurve:

ipcc-1995-klimakurve
Doch anstatt die letzten 1000 Jahre zu zeigen, beginnt sie erst im 15. Jahrhundert. Also exakt nach dem Ende der mittelalterlichen Warmzeit. Aber noch etwas fällt auf. Die durchgezogene Durchschnittslinie scheint gar nicht zu der gezeigten Temperaturkurve zu passen.

Im dritten Assessment Report von 2001 wurde schließlich diese Kurve vom IPCC präsentiert. Laut IPCC 2001 (nach Mann, M.E, R.S. Bradley and M.K. Hughes (1998) Global-scale temperature patterns and climate forcing over the past six centuries.- NATURE, VOL 392, 23 April).

In der Literatur oft abgedruckt unter (Michael E. Mann and Raymond S. Bradley (1999). Northern Hemisphere Temperatures During the Past Millennium: Inferences, Uncertainties, and Limitations) (mit der Originalgrafik in Figure 3).

mann_hockeystick
Die mittelalterliche Warmzeit ist auf einmal wie ausgelöscht. Bis ca. 1900 zeigt das Diagramm ein relativ stabiles Klima mit abkühlender Tendenz, gefolgt von einen dramatischen Temperaturanstieg. Die Grafik erlangte aufgrund ihrer Form, die einem Hockeyschläger ähnelt, “Weltruhm” als sog. “Hockeystick-Kurve”. Sie wurde vielfach zitiert und übernommen, wobei die Fehlergrenzen (der grau schattierte Bereich) oftmals nicht mehr eingezeichnet wurde. Siehe z.B. Al Gores Film „Eine unbequeme Wahrheit“.

Die Kurve geriet u.a. in die Kritik, da die Methode, welche Michael Mann verwendet hat, offensichtlich immer eine Hockeystick Kurve lieferte. Michael Mann weigert sich bis heute die Methode vollständig offen zu legen. Weiter wurde festgestellt, dass die verwendeten Baumringdaten die Klimasprünge der Vergangenheit offensichtlich unterbewerten und zu schwach abbilden. Zudem wurden die rekonstruierten Daten ab 1980 einfach abgeschnitten und durch Messdaten ersetzt, da die rekonstruierten Daten am Ende der Zeitreihe nicht den gewünschten Temperaturanstieg zeigten. Dies geht aus den “Climategate-Mails” hervor.

Dann, im vierten Assessment Report von 2007 präsentierte der IPCC auf Seite 467 diese Klimakurve („Spaghettikurve“).

ipcc-2007
Darin enthalten ist u.a. immer noch die Hockeystick-Kurve von Michael Mann (MBH1999). Allerdings ist sie zu einer Kurve unter vielen geworden. Neuere Rekonstruktionen zeigen wieder eine mehr oder weniger ausgeprägte mittelalterliche Warmzeit.

Kürzlich ist der fünfte Assessment Report erschienen. Darin präsentiert der IPCC in Figure 5.7 diese Klimakurve  („neue Spaghettikurve“).

ipcc-2013
Zur Verwunderung stellt man fest, dass die Hockeystick-Kurve von Michael Mann aus dem Jahr 1999 nun ganz verschwunden ist. Die neueren Rekonstruktionen zeigen jetzt alle wieder eine mehr oder weniger ausgeprägte mittelalterliche Warmzeit. Damit wurde die mittelalterliche Warmzeit aus dem 1. IPCC-Bericht weitgehend rehabilitiert. Die heutige Erwärmung ist also nicht so einzigartig, wie es lange Zeit behauptet wurde.

Die Hockeystick-Kurve von Michael Mann aus dem Jahr 1999 ist aber nicht die einzige Klimakurve, welche aus dem 5. Bericht verschwunden ist. Ebenfalls verschwunden ist die in die Kritik geratene Klimakurve von Keith Briffa aus dem Jahre 2000, bzw. 2001. Im 4. Weltklimabericht von 2007 ist die Briffa-Rekonstruktion noch unter “BOS..2001″ zu finden. Die Hockeyschlägerkurve von Mann findet sich in selber Abbildung unter “MBH1999″. Im 5. Bericht tauchen beide Kurven nicht mehr auf. Ein weiterer Grund dafür könnte der folgende sein.

Hide the Decline

Die meisten Temperaturrekonstruktionen reichen nicht bis in die Gegenwart, obwohl eine Rekonstruktion bis in die Gegenwart hinein in den meisten Fällen möglich wäre. Das hat einen triftigen Grund. Um Differenzen zwischen den rekonstruierten Werten und den Messwerten von Wetterstationen zu vermeiden, schneidet man die Rekonstruktion einfach an der Stelle ab, ab der eine deutliche Abweichung zu den Werten der Wetterstationen auftritt. Die abgeschnittenen Werte werden schließlich durch die Werte der Wetterstationen ersetzt, bzw. durch diese “ergänzt”.

Beispiele

Die Hockeyschlägerkurve von Michael Mann aus dem Jahre 1998 (bzw. 1999) reicht z.B. nur bis ins Jahr 1980, obwohl einige Datensätze durchaus bis in die 1980er Jahre reichen. Mann schreibt in seiner Veröffentlichung von 1998 dazu: “(the training interval is terminated at 1980 because many of the proxy series terminate at or shortly after 1980)”. Der “Trick” des Abschneidens und Ersetzens scheint laut einer E-Mail von Phil Jones (Direktor der britischen Climate Research Unit (CRU)) bei den Daten des umstrittenen Hockeyschlägers ab 1981 angewendet worden zu sein. “I’ve just completed Mike’s Nature trick of adding in the real temps to each series for the last 20 years (ie from 1981 onwards) amd from 1961 for Keith’s to hide the decline.”

Eine andere Temperaturkurve, bei der ebenfalls dieser “Trick” angewendet wurde, stammt von Keith Briffa (CRU). Die Briffa-Rekonstruktion aus dem Jahre 1998 (sowie 2000, 2001) reicht nur bis ins Jahr 1960, obwohl die rekonstruierten Daten eigentlich von 1402-1995 reichen. In einer internen Mail wird das wie folgt begründet: “The data are attached to this e-mail. They go from 1402 to 1995, although we usually stop the series in 1960 because of the recent non-temperature signal that is superimposed on the tree-ring data that we use.”

Was wurde getan?

briffa
In der Briffa-Rekonstuktion enden die rekonstruierten Werte im Jahre 1960. (Gezeigt werden hier die ungeglätteten Jahreswerte aus der Veröffentlichung von 2001). Die Jahre 1961-1994 wurden entfernt (rot) und durch Messwerte von Wetterstationen (grün, 1871-1997) “ersetzt”. Dieser “Trick” wurde angewandt, um den Temperaturabfall am Ende der Rekonstruktion zu verstecken und die Diskrepanz mit den Messwerten der Wetterstationen zu verbergen, also “to hide the decline”. Mit der Mann-Rekonstruktion wurde selbiges getan. In der Mann-Hockeyschlägerkurve enden die rekonstruierten Werte im Jahre 1980 und werden durch Messwerte von Wetterstationen (rot, 1902-1998) “ersetzt”.

Was bedeutet das?

Der Weltklimarat IPCC hat in seinem Bericht von 2001 eine Klimakurve von Michael Mann präsentiert, die nicht nur unter höchst zweifelhaften Umständen entstanden ist, sondern welche die mittelalterliche Warmzeit auch völlig verschwinden ließ. Dadurch wollte man die “Einzigartigkeit” und Bedrohlichkeit der heutigen, angeblich “menschgemachten” Erderwärmung herausstellen. Der Mann-Hockeystick wurde vom IPCC und der Politik zum Symbol des menschgemachten Klimawandels erhoben. Dieses Symbol ist nun, aus dem aktuellen fünften Weltklimabericht, “klammheimlich” verschwunden und die mittelalterliche Warmzeit hat annähernd wieder die alte Bedeutung erhalten. Das ist u.a. den unermüdlichen Recherchen und der Kritik der “Klimaskeptiker” zu verdanken.

Erinnern möchte ich diesbezüglich an die Präsentation des Hockeysticks von Al Gore in seinem Film „Eine unbequeme Wahrheit“.

gore-stick
Oder die Präsentation des Hockeysticks von Stefan Rahmstorf, einem der bekanntesten und einflussreichsten Klimaforscher Deutschlands und ehemaligen Leitautors des IPCC.

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Written by admin

Mittwoch, 8 Januar, 2014 at 13:54

4 Antworten

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  1. Liebe Klimakatastrophe,

    dies ist wirklich eine sehr bemerkenswerte Fleißarbeit. Vielen Dank dafür! – Dennoch bleibt der tiefere Sinn solchen Aufwands etwas fremd. Wer außer unsereinem liest das und nimmt es zur Kenntnis? Der berühmt-berüchtigte Otto Normalverbraucher und die Ottilie Normalverbraucher wohl kaum. Es gibt doch zu diesem Klimawahn nicht viel zu sagen. Er ist ganz leicht und allgemein verständlich widerlegbar.

    Der grassierende Klimaschwachsinn beruht zu allererst und zuvörderst auf der Behauptung, Kohlensäure (CO2/Kohlendioxid) bilde in bzw. bis in sechs Kilometern Höhe eine sog. Spiegelschicht. Was immer das auch sein soll? Allein oder hauptsächlich deshalb entstehe der sog. Treibhauseffekt.

    Diese Behauptung ist physikalischer Blödsinn!

    Wie in der sprichwörtlichen Dorfvolksschule schon seit je gelehrt, ist Kohlensäure schwerer als die Atemluft. Kohlensäure bildet deshalb in Silotürmen, Gärkellern oder tiefen Höhlen eine Bodenschicht, verdrängt die Atemluft. Lebensgefahr ob Sauerstoffmangel, was jedem ‘Dorfvolksschüler’ dringlich beigebracht! Und weil nach unbestrittenem Naturgesetz Kohlensäure daher stets in Bodennähe bleibt oder zwangsläufig wieder herabsinkt, kann sie mangels genügender Menge keine sog. Spiegelschicht so hoch oben bilden. Diese würde obendrein von jedem Windstoß sofort weggeblasen bzw. hätte riesige Löcher.

    Aber es geht sowieso nicht!

    Und weil diese Hauptgrundlage des Klimawahns physikalisch ausgeschlossen, sogar dümmster Blödsinn, ist alles, was darauf fußt, ebenfalls dümmster Blödsinn. Aus Blödsinn wird auch mit viel Wortgeklingel und bunten Schaubildern nichts Gescheites. – Geht einfach nicht! Wie denn?

    Es genügt vollkommen, auf diese naturgesetzliche Tatsache zu verweisen, was das Klimalügengebäude auf der Stelle einstürzen lässt. Daran ändern geschwätzige Professoren, Doktoren und andere selbst ernannte ‘Experten’ in albernen Anstalten (Instituten) gar nichts. Diese ‘Läute’ dürfen links liegen gelassen werden bzw. kurz und bündig ‘abgewatscht’ sein: Dummschwätzer! – Dringend nötig ist allerdings, diese schnöde naturgesetzliche Tatsache (Kohlensäure ist schwerer als Luft) laut und sehr deutlich ins Land zu bringen.

    Leider wissen viele nicht, dass Kohlensäure schwerer als Luft ist. Erstaunlicher Weise sehr viele scheinbar ‘Gebildete’ (Abiturienten, Studenten, allerlei Akademiker)! Die glauben oft dümmlich, Kohlensäure sei giftig, verwechseln sie ob der Nennung ‘Kohlendioxid’ sogar mit ‘Kohlenmonoxid’. Teils meinen solche auch, wenn Kohlensäure austritt, werde sie zu CO2 und darum giftig.

    Das muss man sich mal vorstellen: Akademiker wissen über die physikalischen Grundlagen nicht richtig Bescheid! Sie sind sich häufig nicht mal bewusst, dass CO2 oder Kohlendioxid nur andere Nennungen für Kohlensäure sind. Weshalb trinken diese ‘Gebildeten’ dann oft das abscheuliche italienische Rülpszeug Prosecco (Essigbrause), wenn darin Gift enthalten? Oder Cola usw.? – Beschämend!

    Einfaches Ergebnis: Wer behauptet, Kohlensäure bilde eine Spiegelschicht in oder bis in sechs Kilometern Höhe, hat entweder keinen Dunst (welche Klippschule besuchten die?) oder lügt frech! – So einfach kann das nicht sein? Oh doch! Es ist so einfach…

    Besten Gruß von
    M. Manie

    M. Manie

    Donnerstag, 9 Januar, 2014 at 17:46

  2. Hallo M. Manie.

    Ich bin gerade dabei den Blog hier wieder neu zu beleben. Einige Artikel von mir sind u.a. schon bei Science Skeptical und EIKE erschienen, dort bin ich Gastautor.

    Den Blog hier haben in den letzten 6 Jahren rund 675.000 Besucher besucht. Also rund 300 Besucher pro Tag. Der bestbesuchte Tag hatte rund 3.000 Besucher. Derzeit sind es in etwa 200 Besucher pro Tag. Tendenz steigend. Das lohnt sich schon.

    Zum CO2. CO2 ist als dreiatomiges Molekül natürlich schwerer als die zweiatomigen Moleküle wie z.B. N2 und O2. Trotzdem steigt es durch Konvektion auch in die obere Atmosphäre auf.

    Hier einige Messungen.

    Die roten Kurven sind Messungen ACE-FTS, mit einem Infrarot-Spektrometer vom Satelliten.

    Es gibt auch Sodenmessungen mit Ballons.

    Hier!

    klimakatastrophe

    Freitag, 10 Januar, 2014 at 13:29

  3. Liebe Klimakatastrophe,

    dass Kohlensäure durch Luftströme (Winde, Wärme usw.) aufsteigt, ist gar keine Frage. Nur in ‘klimatisch’ genügender Menge eben nicht! Und sie bleibt da weit oben auch nicht auf Dauer bzw. großenteils in Bodennähe, wird außerdem hier wie dort sofort verwirbelt. In Bodennähe etwas weniger, doch da oben bestimmt sehr. Daher: Spurengas mit 0,3 % Anteil! Zudem zerfällt CO2 nach etwa 38 Jahren in der Luft sowieso, verschwände ohne Nachschub von selbst. Aber die sog. Spiegelschicht der ‘Klimatiker’ ist schon allein ob der starken Winde in solchen Höhen dauerhaft ausgeschlossen.

    Sie wird einfach weggepustet!

    Und jene Spiegelschicht ist erstaunlicher Weise das, worauf die ‘Klimatiker’ zu allererst abstellen. Auch ich dachte bis vor etlichen Jahren, die meinen den Gesamtanteil, fiel auf deren ausschweifendes ‘Geschwafel’ rein. – Nein! Irrtum! – Es geht denen dabei nicht um erhöhten Anteil an der gesamten Lufthülle sondern sie beharren hauptsächlich darauf, dass Kohlensäure hoch oben eine Art Schicht bildet, das sog. Treibhausdach. – Auf Dauer!

    Kurzzeitig vielleicht möglich, doch ob der Winde nicht länger und weil schwerer als die übrige Luft, sinkt dies Gas schier zwangsläufig abwärts. Wie könnte Kohlensäure sonst bspw. in Gärkellern, Silotürmen usw. die Atemluft verdrängen? Nur dort bildet CO2 ohne Lüftung eine dauerhafte Schicht. Aber, eine Schicht am Boden, worin man freilich ob Sauerstoffmangel umkommen kann.

    M. Manie

    Montag, 13 Januar, 2014 at 13:26

  4. Klimatisierte Fundsache:

    ‘Welt Online’ stöhnt 13.01.2014:

    Riesiger Antarktis-Gletscher schmilzt unaufhaltsam

    http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article123799000/Riesiger-Antarktis-Gletscher-schmilzt-unaufhaltsam.html

    […] Es müsse damit gerechnet werden, dass der jährliche Verlust auf bis zu 100 Milliarden Tonnen anwachse, heißt es in der Studie. Die Menge entspreche den Berechnungen zufolge einem durchschnittlichen Anstieg der Meeresspiegel um je 3,5 bis 10 Millimeter in den kommenden 20 Jahren. Im Jahr 2010 stieg der weltweite Meeresspiegel um 3,2 Millimeter. Er lag damit um fast das Doppelte über dem Niveau von vor rund zwei Jahrzehnten. […]

    M. Manie staunt 13.01.2014:
    Dunnerlittchen! Das ist aber gewaltig! Sofort Gummistiefel kaufen! Besser gleich ein Schlauchboot? Zumindest muss es wohl ein Schwimmring sein, oder?

    Erst geht’s ‘dramatisch’ um hundert Milliarden. Die werden dann flott zu Millimetern… Setzten da wieder mal ‘Klimatiker’ auf die Unachtsamkeit der Leute, die dann ebenso flott die Maße überlesen? Und selbstverständlich wird die ‘Katastrophe’ umgehend in die nächsten zwanzig Jahre verbannt. Wenn das nicht reicht, können immer noch zwanzig Jahre angehängt werden, gell? Ungeheuer beeindruckt auch die Genaugkeit von 3,2 mm bzw. 3,5 bis 10 mm, nicht wahr?

    Welche hohe Glanzleistung der Wissenschaft! Wetterfrösche?

    Nur, wie misst man das ob Tiden, Wind, Wellen, Regen usw. auf zehntel Millimeter genau und nachvollziehbar zuverlässig? – Kein Hinweis! – Und, warum sollte ob zehn Millimetern die Welt gleichsam ‘ersaufen’? ‘Welt Online’ vielleicht schon, aber offenbar im modrigen Sumpf des Klimawahns.

    M. Manie

    Montag, 13 Januar, 2014 at 13:29


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