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Ein Umweltphysiker im Klimawandel

Svante Arrhenius Theorie zum Treibhauseffekt wurde schon vor 100 Jahren in Frage gestellt

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Wer war Svante Arrhenius?

Dazu ein Auszug aus Wikipedia.

Svante August Arrhenius (* 19. Februar 1859 auf Gut Wik bei Uppsala; † 2. Oktober 1927 in Stockholm) war ein schwedischer Physiker und Chemiker und Nobelpreisträger für Chemie.

1903 erhielt Svante Arrhenius „… in Anerkennung des außerordentlichen Verdienstes, das er sich durch seine Theorie über die elektrolytische Dissoziation um die Entwicklung der Chemie erworben hat“ als erster Schwede den Nobelpreis für Chemie.

Arrhenius forschte aber auch zu Themen der Atmosphäre und Meteorologie wie zum Beispiel über das Polarlicht, Gewitter und Klimaschwankungen. So erkannte er 1895 als Erster die Bedeutung des Kohlendioxids für das Klima der Erde. Er gewann dem Treibhauseffekt eher positive Seiten ab: „Der Anstieg des CO2 wird zukünftigen Menschen erlauben, unter einem wärmeren Himmel zu leben.“

Literatur: On the influence of carbonic acid in the air upon the temperature of the ground. The London, Edinburgh and Dublin Philosophical Magazine and Journal of Science 5, 237–276 (1896) (deutsch: Über den Einfluß von Kohlensäure in der Luft auf die Bodentemperatur)

Klimawissenschaftler greifen gerne die Theorie von Arrhenius auf, um den Treibhauseffekt und seine wissenschaftliche Anerkenntnis seit 1896 zu belegen.

Zitate S. Rahmstorf:

„Kohlendioxid wirkt als Treibhausgas, indem es die von der Erdoberfläche kommende Wärmestrahlung absorbiert und teilweise wieder zurückstrahlt. Dadurch führt eine Erhöhung der CO2-Konzentration zu einer Erwärmung der Oberfläche. Dieser Effekt wurde erstmals im Jahr 1896 von Svante Arrhenius berechnet.“

„Im Jahr 1896 rechnete der schwedische Nobelpreisträger Svante Arrhenius erstmals aus, dass eine Verdoppelung des Kohlendioxid-(CO2-)Gehalts der Atmosphäre zu einer Temperaturerhöhung um vier bis sechs Grad Celsius führen würde.“

„Der schwedische Nobelpreisträger Svante Arrhenius hat ja im Jahr 1896, also vor über hundert Jahren, zum ersten Mal vorgerechnet, wie stark sich eine Verdoppelung der CO2-Konzentration der Atmosphäre auf die globale Temperatur auswirken wird. Er kam damals zu dem Ergebnis von 4 bis 6 Grad Erwärmung bei Verdoppelung der CO2-Konzentration. Heute gehen wir nach neuesten Erkenntnissen – das ist auch übrigens schon seit den 70er Jahren so – davon aus, dass etwa bei 3 Grad liegt. Arrhenius lag also – dafür, dass er natürlich keinen Computer und vor allem auch nicht so gute Wetter-, Klimadaten hatte, wie wir sie heute haben – nicht so weit daneben.“

„Der dritte Schritt in der logischen Kette ist die Tatsache, dass Kohlendioxid ein Treibhausgas ist. Auch das ist sicher. Das ist Physik des 19. Jahrhunderts. Das haben Jean Baptiste Joseph Fourier, Svante Arrhenius, John Lewis Tindall im 19. Jahrhundert alles wissenschaftlich etabliert … , das einzige, wo wir eine gewissen Unsicherheit haben, ist die Frage, wie stark reagiert das Klimasystem auf Grund dieser Rückkopplungen auf eine Veränderung des Strahlungshaushalts. Die erste Abschätzung, die es dafür gegeben hat, stammt übrigens vom schwedischen Nobelpreisträger Svante Arrhenius aus dem Jahr 1896. Er kam zu dem Schluss, dass eine Verdoppelung der CO2-Konzentration eine globale Erwärmung um 4 bis 6 Grad bringen würde. Diese Kennzahl nennt man die Klimasensitivität. Sie gibt an, wie empfindlich das Klimasystem auf eine Strahlungsveränderung reagiert oder – als konkretes Beispiel dafür – auf eine CO2-Verdoppelung. Ich habe gesagt, das ist die einzige noch mit einer Unsicherheit behaftete Größe, und es gibt deswegen sehr viele verschiedene Methoden, diese Klimasensitivität zu bestimmen. Im neuen UN-Klimabericht werden 13 Studien dazu präsentiert. Ich will das nicht im Detail diskutieren, wie man das macht. Ein wichtiger Punkt ist, dass alle verschiedenen Methoden konsistent immer zu dem Ergebnis kommen, dass am wahrscheinlichsten die Klimasensitivität bei etwa 3 Grad liegt, also etwas geringer als das, was Svante Arrhenius vor über 100 Jahren berechnet hat.“

Zunächst einmal möchte ich festhalten: Arrhenius war ein anerkannter und hoch ausgezeichneter Wissenschaftler seiner Zeit. Zur Debatte möchte ich aber stellen, in wie weit seine Theorie zum Treibhauseffekt unter seinen Zeitgenossen anerkannt war? Wurde sie wissenschaftlich anerkannt, oder aber in Frage gestellt? Dieser Frage möchte ich nachgehen.

Wie es der Zufall will, ist mir das Buch „Paläoklimatologie von Dr. Wilh. R. Eckardt“ (Sammlung Göschen) aus dem Jahre 1910 in die Hände gefallen. Daraus möchte ich einen Auszug vorstellen.

Es stellt sich die Frage: Wer ist Dr. Wilh. R. Eckardt?

Er war u.a. Autor der Bücher

Eckardt, Wilh. R.
Das Klimaproblem der geologischen Vergangenheit und historischen Gegenwart. Braunschweig, F. Vieweg und Sohn, 1909

Eckardt, Wilh. R.
Unser Klima. Natur-Bibliothek.
Deutsche Naturwissenschaftliche Gesellschaft Theodor Thomas Verlag Leipzig, um 1910

Eckardt, Wilh. R.
Paläoklimatologie
Sammlung Göschen Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1910

Angestellt war er als Assistent am Meteorologischen Observatorium und der öffentlichen Wetterdienststelle in Aachen.

Hier ein Auszug aus dem Lehrbuch Paläoklimatologie von 1910 (S. 90-93)

III. Die chemische Zusammensetzung der Atmosphäre und ihre Wirkung auf das Klima

Die Theorie Arrhenius-Frech von dem wechselnden Gehalt der Atmosphäre an Kohlensäre.

(Das Gas CO2 wird auch als Kohlensäure bezeichnet)

Eine Zeitlang erblickte man in dem wechselnden Gehalt der Atmosphäre an Kohlensäure die Hauptursache der Änderungen des Klimas im Laufe der geologischen Eposchen bis auf den heutigen Tag (Savante Arrhenius, 1896). Arrhenius berechnet die Temperaturänderungen, welche durch den verschiedenen Kohlensäuregehalt der Atmosphäre hervorgerufen werden können, für Breitenintervalle von je 10° für alle Breiten von 60° S. Br. bis 70° N. Br., und zwar sowohl für die einzelnen Jahreszeiten als auch für das Jahr. Um ein Bild der Änderungen zu geben, sollen hier die Änderungen der Jahrestemperatur für einige Breitenkreise mitgeteilt werden, wenn der Kohlenstoffgehalt statt 1 ein anderer wäre.

Kohlensäuregehalt    0,67 1,5 2,0 2,5 3,0
65° N Br.                  -3,1 3,5 6,0 7,9 9,3
45° N. Br.                 -3,3 3,6 5,9 7,7 9,2
0°                            -3,0 3,1 4,9 6,5 7,3
45° S. Br.                 -3,4 3,7 5,9 7,8 9,2

Was nun die geologischen Folgerungen anlangt, so würde sich hieraus ergeben, dass man Temperaturschwankungen um mehrere Grad durch eine nicht sehr beträchtliche Änderung des Kohlensäuregehaltes der Atmosphäre erklären kann. Es würden sich nach diesen Rechnungen 8-9° höhere Temperaturen in den Polargegenden ergeben, wenn der Kohlensäuregehalt der Luft nur 2,5 oder 3 mal so groß wäre als gegenwärtig. Da nun in der Tat bei Vulkanausbrüchen ungeheure Massen von Kohlensäure ausgehaucht werden, hindert uns an sich nichts, anzunehmen, dass mit der wechselnden Intensität der vulkanischen Tätigkeit auch der Kohlensäurereichtum der Atmosphäre größeren Schwankungen unterworfen war. Die Theorie gipfelt nämlich darin, dass die Perioden höchster Wärme mit den Höhepunkten der vulkanischen Ausbrüche zusammenfallen sollen, und dass andererseits die Gleichzeitigkeit der Rückgänge der Temperatur- und der Tiefpunkte eruptiver Tätigkeit miteinander korrespondieren; und zwar wird der Gehalt an Kohlensäure eben durch vulkanische Eruptionen gesteigert, hauptsächlich durch Kohlen- und Kalkbildung aber vermindert. Allein das Maximum des Vulkanismus fällt nicht in den Anfang des Tertiärs (65-2,6 Mio. Jahre v. heute), sondern in die Mitte dieser Periode; die vulkanische Tätigkeit hält im Miozän (23-5,3 Mio. Jahre v. heute) noch an, als die Kohlenbildung bereits abgeschlossen war. Daher darf die Ursache der Abkühlung (Einzug des Eiszeitalter) nicht im Verbrauch der Kohlensäure zur Bildung von Kohlenlagern gesucht werden. Der ursächliche Zusammenhang wäre vielmehr umgekehrt. Das Primäre müsste die Klimaschwankung, dass Sekundäre die Kohlenentwicklung sein.

Dass trotzdem der Einfluss dieser Kohlenentwicklung auf den Kohlensäuregehalt der Luft von entschiedener Bedeutung gewesen sein könnte, und dass daher, ohne dass der Kohlensäureverbrauch ausschließlich Ursache der Eiszeit gewesen wäre, die Größe der glazialen Temperaturveränderung – falls es sich um einen solchen universellen Faktor überhaupt gehandelt hätte – wohl mit durch die Kohlenbildung hätte beeinflusst werden können, scheint auf den ersten Blick nicht ohne weiteres von der Hand gewiesen werden zu dürfen (Solger, 1905), allein die Eiszeit hatte ganz andere Ursachen. Bei dem hypothetischen größeren Gehalt der Atmosphäre an Kohlensäure kommt es ferner nicht auf die Möglichkeit des Tierlebens und Pflanzenwachstums selbst an sondern in erster Linie auf die für die Konservierung (Humifizierung) vom Klima gegebenen günstigen Bedingungen. Was das Karbon anlangt, so wäre vom geologischen Sandpunkte zugunsten der in Rede stehenden Theorie vielleicht geltend zu machen, dass die durch Vulkantätigkeit gesteigerte Kohlensäureentwicklung in den allgemeinen Zyklus der die Steinkohlenbildung begleitenden geologischen Erscheinungen an sich ganz gut hineinpasst. Demgegenüber ist aber auch für die karbonische Kohlenbildung der Einwand zu erheben, dass der Höhepunkt der Eruptionstätigkeit erst in die Zeit des Rotliegenden (ca. 280 Mio. Jahre v. heute) fällt, also lange nach Abschluss der produktiven Steinkohlenformation (Dannenberg, 1908). Ob man den vermeintlichen Kohlensäurereichtum der karbonischen Formation auf Rechnung der stellenweise recht beträchtlichen Eruptionen der vorangehenden devonischen Formation (416-359,2 Mio. Jahre v. heute) setzen kann, erscheint mindestens fraglich. Es liegen daher im Karbon (359,2-299 Mio. Jahre v. heute) die Verhältnisse in dieser Beziehung für die Anwendung der Theorie Arrhenius-Frech ebenso ungünstig wie im Tertiär.

Wenn nun auch an sich kein triftiger Grund gegen eine zeitweise in der Atmosphäre in größerem Maße vorhandene Kohlensäuremenge angeführt werden kann, so ist doch auf Grund exakter Forschungen nachgewiesen (Angström, 1900, 1901 und Schäfer 1903), dass wie eine Brettdicke von 1 mm genüg, um den Durchgang von Lichtstrahlen zu verhindern, so auch die gegenwärtig in der Luft enthaltende CO2-Menge zur Absorption alles leistet, was die CO2 (Kohlensäure) überhaupt zu leisten imstande ist. Ja, es würde sogar 1/5 der zurzeit vorhandenen Kohlensäure zur nahezu völligen Absorption ausreichen. Erst wenn der Kohlensäuregehalt unter 1/5 seines jetzigen Betrages stände, würde sich ein Einfluss in negativem Sinne auf das Klima geltend machen können, jede weitere Zunahme des Betrages an diesem Gase aber würde vollkommen wirkungslos bleiben.

Damit dürfe geklärt sein, dass Arrhenius Theorie nur eine Zeitlang, nämlich zwischen 1896 und Anfang des 20. Jh. ernsthaft diskutiert wurde und danach, aus den oben genannten Gründen, wieder schnell verworfen wurde. Die Theorie wurde erst Jahrzehnte später wieder neu aufgegriffen und neu aufgearbeitet. Fest steht: Ein Zusammenhang zwischen einer Verdopplung im CO2-Gehalt der Atmosphäre, gefolgt von globalen Temperaturveränderungen von einigen Grad konnte bis heute nicht bewiesen werden.

Anlage:

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Written by admin

Mittwoch, 29 Oktober, 2008 um 13:31

Veröffentlicht in Klimawandel, Nicht kategorisiert

8 Antworten

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  1. http://folk.uio.no/tomvs/esef/ESEF3VO2.htm
    Hier mal was “neues” zu CO2, paßt gerade so schon :.)

    krishnag

    Mittwoch, 29 Oktober, 2008 at 19:46

  2. Befremdlich. Angstroem, respektive sein Assistent Koch, hatte sich eben verrechnet und vermessen. Shit happens:
    http://www.realclimate.org/index.php/archives/2007/06/a-saturated-gassy-argument-part-ii
    Aber selbst wenn sie sich nicht vermessen haetten, so war zu diesem Zeitpunkt noch nichts von der Druckverbreiterung der Spektral-Linien bekannt. Die beiden mussten also annehmen, dass das CO2 durch die Wasserlinien so oder so voellig abgedeckt ist.

    Georg Hoffmann

    Donnerstag, 30 Oktober, 2008 at 09:08

  3. @Hoffmann

    “Befremdlich. Angstroem, respektive sein Assistent Koch, hatte sich eben verrechnet und vermessen. Shit happens:
    Aber selbst wenn sie sich nicht vermessen haetten, so war zu diesem Zeitpunkt noch nichts von der Druckverbreiterung der Spektral-Linien bekannt. Die beiden mussten also annehmen, dass das CO2 durch die Wasserlinien so oder so voellig abgedeckt ist.”

    Und wie konnte dann Arrhenius (einige Jahre zuvor) seine Berechnungen zum Treibhauseffekt anstellen? ;)

    Müller

    Donnerstag, 30 Oktober, 2008 at 11:17

  4. @Mueller
    1) Solltest du dazu den Artikel lesen, den du verlinkst.
    2) Mehrere Fehler und Unsicherheiten haben sich gerade so aufgehoben, dass das Resultat richtig ist. Ohne die vollen Spektraldaten zu haben, ist es meines Erachtens unmoeglich ein korrekte Rechnung zu haben.
    3) Das aendert nicht viel daran, dass der ganze Artikel mal wieder ziemlich Banane ist. Das Verschwinden des Treibhauseffekts aus der Diskussion fuer gut 30 Jahre war der falschen Interpretation der Experimente Angstroems und Kochs geschuldet. Der arme Herr Eckardt hat da nichts mit zu tun.

    Georg Hoffmann

    Donnerstag, 30 Oktober, 2008 at 21:21

  5. @Hoffmann

    “2) Mehrere Fehler und Unsicherheiten haben sich gerade so aufgehoben, dass das Resultat richtig ist.”

    Aha. ;)
    Warum verweisen dann noch einige Klima-Experten auf diese fehlerhafte Theorie?

    “Ohne die vollen Spektraldaten zu haben, ist es meines Erachtens unmoeglich ein korrekte Rechnung zu haben.”

    Aha. ;)

    “Das Verschwinden des Treibhauseffekts aus der Diskussion fuer gut 30 Jahre war der falschen Interpretation der Experimente Angstroems und Kochs geschuldet.”

    Auch das noch. ;)
    Waren es wirklich nur 30 Jahre?

    “Der arme Herr Eckardt hat da nichts mit zu tun.”

    Der ist dann vermutlich Angstroem und Koch auf dem Leim gegangen?

    Müller

    Freitag, 31 Oktober, 2008 at 01:03

  6. Alles recht lustig! Interessant ist doch zu vorderst die Frage wie der Wirkungszusammenhang zwischen CO2 und der Temperatur auf der Erde ist. Da gibt es zwei Möglichkeiten. die eine ist man argumentiert sozial! das heißt ma sagt Guru XY hat das gesagt und ausgerechent der hat recht! Offensichtlich haben dann andere Gurus entwerder einen fehler in der rechung entdeckt oder eben nicht gerechnet weil sei schlicht und einfach für anderes Gurus sind…..Das haben wir oft. De rpapst als guru für glaubensfragen sagt die Erde steht im mittelpunkt, oder falls nicht die Sonne, dan kmmt ein anderer Guru und sagt naturwissenschaftlich ist dsa aber anders, und schon schickt Guru 1 dem guru 2 die polizei ins Haus und verhaftet den gueu der weniger waffentragende Männer hat. Recht hat der der die Macht hat, und darüber lohnt sich auf der sozialen Ebene nicht ernsthaft zu diskutieren.

    Viel interessanter ist die wissenschaftliche Frage! was macht CO2 eigentlich? und warum wird die Erde wärmer? und was wäre ohne Klimagas ? Die Antworten sind viel banaler und einfacher als man das vieleicht annehmen sollte!

    stellen wir uns eine Atmosphäre vor die keine solare Strahlung und keine Wärestrahlung aufnimmt abstrahlt u.s.w. die also inaktiv ist. Der Himmel wäre also schwarz! die sonne brennt auf die erde , die erde erwärmt sich tags über und Luft nimmt wärme von der Erde auf, steigt nahc oben und nimmt ide wärme mit nach oben. Dabei expandiert die luft wird kälter und kan nicht mehr steigen wenn die temperatur gleich der umgebungstemperaur ist. Nun abe wird die Wärme geleitet, mäßig aber der Prozess ist da. und zwar von warm nach kalt. Der zweite Hauptsatz sagt nun auch dieser Prozess ist zu Ende, wenn alle Schichten gleiche Temperatur haben. In einer solchen atmosphäre kan warmluft nicht eit steigen und vor allen dingen Luft von Oben kannnicht sinken weil sie sich dan n komprimieren würde und heiß würde und damit auftrieb hätte. Wir finden also eine sehr stabile schichtung die nur “ganz unten” durch Tag und Nacht Schwankungen sich ein wenig bewegt.

    Wenn wir Berge erklimmen stellenwir aber fest daßes oben kalt ist! wenn wir mit dem Flugzeug fliegen ist das noch stärker der Fall! ds hat zuerst einmal zur folge daß warmluft stärker aufsteigen kan und kalte luft sdtärker sinkn kann daß also mehr wärme von de r erde weg transportiert werden kann. Wohin? eine atmpsphäre die keine Wärmnestrahlung abgeben kann kan ndie wärme nicht los werden so daß nach Gleichgeweicht kein Wärmetransport möglich ist. Aber in derrealität haben wir ja ein Wetter feuchte warme luft steigt auf bildet wolken es regnet u.s.w. Das kann nur passieren wenn es einen mechanismus gibt der die atmpsphäre befähigt in großer Höhe wärme los zu werden. Und genau desen mechanismus gibt es er besteht in der fäjhigkeit von dreiatomigen gasen bestimmte Wellenlänfen zu absorbieren und zu emittieren so daß Wärme in den Weltraum abgestrahlt werden kann. Solche gase sind Wasserdampf CH4 CO2 aber auch Ozzon u.s.w. Die frage nach dr klimawirkung kann sichlicht nicht kontrovers diskutiert werden weil wir die spektren kennen und weil wir natürlich auch die Wolken am Himmel sehen.

    Der effekt ist einfach! en telchen das sine bestimmte temperatur hat schickt ein wärmestrahlungsquant in eine beliebige Richtung. mt anderen worten soweit der himmel durchischtig ist empfangen wir solche wärmequanten und können damit die temperatur des strahlenden objektes feststellen. So funktioniert die Wärmebildkamera. Die sollte nun aber nicht gerade im bereich sder wsserdampf oder CO2 absorbtionsspektren messen dann dann würde das Bild trübe, das sit dann wie im Nebel!

    Wenn man im Bereich des absoebtionsspektrums misst wird man von der Erde aus nicht so weit sehen können und man wird eine hohe Strahlungstemperatur des Himmels feststellen, einfach weil “unten” gemessen wird. Sehen wir uns das aus dem Weltraum an ersheint die Erde kalt, denn direkt sehenen wir in Wärmebild nicht die Erde sondern eine CO2 Schicht in großer Höhe.

    Im Ergebnis würde eine solche Schicht den Strahlungstransport durch die Atmospäre deutlich behindern. Das tut sie auch, und damit nimmt der Transport von Wärme aufgrund von vertikalen Luftströmungen weltweit zu. Das Wetter wird also intensiver weil mehr Wärmeenergie als Antrieb zur Verfügung steht. Und es wird natürlich “oben” in der Strathosphäre kälter und unten auf der Erde wärmer.

    Es gibt also den rechnerischen nachweis der wirkung und es gibt die anshcuung daß es watter gibt. beides kann ernsthaft nicht bestritten werden, so daß de rzusammenhang CO2 zur Erdwärme nicht ernshaft bestreitbat ist.

    Witzigerweise wird nun argumentiert es gibt auch andere Zusammenhänge. Selbstvertändlich! Wer behauptet einen Ferrari in der Garage stehen zu haben sagt doch nicht, daß er keinen Opel hat, den wer willschon jeden Tag mit dem Ferrari durch die Gegend fahren?

    Interessant auch die Argumentation künstlich natürlich. Selbst wenn die Klimaerwärmung natürlich wäre, sie würde uns erheblich stören. Wir können aber anhand der verrannten mengen an kohlenstoffhaltigen brennstoffen eine abschätzung machen wieviel CO2 duch diesen prozess in die Umwelt gerät, so daß der menschliche Beitrag ziemlich klar beschrieben werden kann und kaum zu bestreiten ist.

    Nun aber wird es komplizierter denn wen man die regionalen auswirkungen ausrechnen wil stößt men in ien schwieriges schlcht zu modellierendes system so daß klimaprognosen lokaler natiur schwierig sind. Ein beispieldafür ist de frage anch der intensität des Golfstromes. Wen der golfstrom schwach sit kommen möglihcerweises solche Ostwetterlagen wie wir die im Februar 2012 erlebt haben häufiger vor, so daß eine globale Klimaerwärmung dennoch mit kälteren Winter in Frankfurt zusammenfallen kann. Gleiches gillt für alle anderen Wetterereignisse.

    Wen man im komplexen Klimageschehen einen Trend ausmachen will dann muß man weltweite Daten sammeln und über 30 Jahre gleitende Durchschntte bilden. Das bedeutet, daß wir heute erst ein Klima von vor 15 jahren vorliegen haben, denn dieses Grieft von vor 30 Jahren bis auf heute. Selbstverständlich aben wir auch mehrjährige Zyklen und diese verfälschen das Bild ebenfalls u.s.w.

    Wie das Beispiel mit Ferrari: Wen wir wissen wollen wie viel Ferrari zu den deutschen Verkehrsstaus beiträgt dann reicht es nicht sich irgendwo an einen staugefährdeten Bereich zu stellen und dort alle Fahrzeuge nach ihrer Marke zu bestimmen. Das Ergebnis wird unterschiedlich sein je nach dem ob wir einen Montag im Winter oder einen Sonntag im Sommer nehmen. Wer es also in seinem Sinne richtig macht kann “beweisen ” daß Ferrari einen Beitrag zum Verkehr leistet, oder eben auch nicht!

    Klar dürfte sein, daß die Signifikanz der Ergebnisse abnimmt je mehr andere Einflusgrößen vorhanden sind und klar ist, daß die Signifikanz der Ergebnisse zunimmt je mehr Messungen gemacht werden, je langer die Zeiträume sind je gleichmäßiger die Messpunkte über die Erde verteilt sind u.s.w.

    Nun stellt man fest, daß bei wärmerer Erde mehr CO2 vorhanden ist, was aber offenischtlich auch zu erwarten ist, wenn CO2 keinen Klimaenfluss hat. Ist die Erde wärmer kann sich gegebenenfalls weinger Mathanhydrat bilden oder erhalten, so daß mehr Methan in die Atmosphäre gelangt und folglich eine Klimaeffekt auslöst und in der Folge zu CO2 oxidiert. Wen also CO2 einen Effekt hat dann wird dieser rückgekoppelt, so daß eine ganz einfache linieare Rechung so nicht mehr möglich ist. El Gore legt diesen sehr einfachen ansatz in seinem Vortrag vor, didaktich vieleicht vertretbar aber eben nicht real und damit angreifbar, aber dieser Angriff zielt gegen die Didaktik nicht gegen den realen Effekt! Ferner besagt eine Korrelation zwischen CO2 und Temperatur noch nicht so ohne weiteres wie die Causalität liegt. Wir erleben in vielen Diskussionen daß auf die korrekte Fragestellung mit einer inkorrekten Antwort geantwortet wird, und dan aus dem eigenen Fehler abgeleitet wird daß die Frage inkorrekt zu beantworten ist. Wen ein kritiker sagt der rzusemmenhang zwichen CO2 und der gemessenen erderwärmung kan doch auch umgekehrt sein, wir habe eine erderwärung und daraus resultiert eine größere CO2 menge, dan kan man dem nur zustimmen! Er mechanismus der erwärmung ist über die Absorbtionsbande gegeben und es ist folglich klar was Ursache und Wirkung ist. Glichzeitig ist aber auch die selbstverstärkende Effekt zum Beispiel über Methanhydrat und die Stabilitätsbedingungen für Methanhydrat oder Kohkevorkommmen oder Kalksteinvorkommen u.s.w. über die entsprechenden Berechungen und Abschätzungen nachzuweisen…..

    Und so zeigt sich, daß viele Diskutanten gerne causal logisch argumentieren würden aber tatsächlich sich nicht im klaren sind, welche Ausssage eigentlich ganz präzise gemacht wird und was ide logische Konsequenz ist. Es fehlt dann häufig das logische Gerippe und die intellektuelle Disziplin sich logisch korrekt im Raum der Argumente und Messergebnisse zu bewegen. Leider passieren dese fehler auch ausgewiesenen fachleuten. Einmal naitürlich indem sie selbst diese fehler begehen oder indem sie wieder aus gründn der didaktik die intelektuelle abkürzung nehmen die man eigentlichnicht nehmen kann oder einfach weil sie anderes bearbeiten und andre interessan haben. Wer heute als forscher arbeitet tut sicherlich gut daran das Thema CO2 in den Titel der arbeit aufzunehmen einfach um förderung zu erhalten. Wer als Biologe über die Ausbreitung der Rotbuchen arbeiten möchte wird sicherlich den Klima und CO2 Einfluss nicht unberücksichtigt lassen wollen. Ob er die Wirkung des CO” auf das wettergeschehen nun in siener tiefe verstrnden hat und zmindest für eine stationäre Luftsäule berechnen kann ist da durchaus eine ganz andere Frage. Wir sehen folglich enen vielzahl von Menschen die zwar zu teinereichen sehr viel kluges beitragen können. die aber in anderen fragestellungen zu denen sie gefragt werden schlicht wenig auskunftsfähig sind. Und da der Laie es in der Rergel nicht abschätzen kann auf welcher Basis die Antwort gegeben wird kommt es zu Fehlinterpretationen und zu Fehlverwendungen von Antworten.

    Sehen wir uns das komplexe wissensfeld um ide CO2 Problematik an dann finden wir unter den wisssenschaftlern keinen der die Absorbtionspektren ernsthabft bestreiten will und auch keinen der ernsthafft bestreiten will daß die berechung einer Stationären atmosphäre zu höheren Temperasturen am boden und gegingeren temperaturen n der Strathosphäre führt, daß also Global CO” wine klimaerwärmung zur folge haben muß.

    Die Einigkeit nimmt spürbar ab wenn man nach den verschiedenen Kreisläufen fragt und der Verteilung des zusätzlichen CO2 auf die Kreisläufe und der Wirkung der Temperatruerhöhungen auf diese Kreisläufe. Ebenso nimmt die Einigkeit ab hischtlich der lokalen Klimawerte hinischtlich der tatsächlichen Hölhe der globalen Erwärmung hinsichtlich der zu erwartenden Meerwassererwärmung u.s.w. rein aus wissenschaftliche rsicht heiraus ist zu erwarten daß modelle die man empirisch konstruiert nicht so fanz genau auf situationen reagieren die empirisch so ja niemals vorlagen! Eine der Regeln der Statistik besagt, daß man Regressionsgeraden u.s.w. niemals über den Bereich der Erfahrungen hinaus verlängern darf weil dort ihre Gültigkeit in Frage steht…. Daß in der wissenschat nicht alle gleiche ergebnisse liefern und en rger austausch vorhanden ist gehört zu den diengen die wissenschaft interessant machen und voran treiben, kall also nicht als indiz dafür verwandet werden dass gundsätzlich alles falsch sei.

    Auf der sozuialen Ebenen sieht die Welt natürlich völlig anders aus, da sind wirtschaftliche Interessen betroffen. Wir haben das bei den deutschen Stromversorgern gesehen! Die, die Kernkraft im Potfoleo haben und für die das Abschalten einen Verlust bedeutet sind von der Abschaltung weing begeistert alle anderen finden das nun so schlimm nicht! Wenn CO2 als Nachteil eingestuft wird und Kohlekraftwerke zu teuer werden, freuen sich die, die Kohlekraftwerke zur Stromerzeugung verwenden natürlich nicht sonderlich. Man klaubt nun dieses Aurgument und jenes zusammen strickt ein logisch nicht passendes Muster und versucht die eigenen investitionen zu schützen. Ölstaaten sind auch nicht begeistert wenn die Nachfrager weltweit auf andere Produkte umsteigen. Auf der anderen Seite sehen wir natürlich auch Gewinner der Entwicklung, die nun mehr oder weniger stark nach vorne “drücken” Da wird der Klimawandel zu einer Katastrophe, die unser aller Leben bedroht! Nicht in der ferne Zukunft sondern sehr bald. Und da wird natürlich auch die moralische keule geschwngen den die industriestaaten verursachen die Emissionen sind auch reich genug um dem Klimawandel zu begegnen, mehr Klimageräte! aber die Entwicklungsländer stehen hilflos vor den Veränderungen. Auch hier en weites Feld der Diskussionen.

    Im Ergebnis wird “Die Natur” uns nicht fragen wie sie auf die höheren CO2 Gehalte der Atmosphäre reagiert, sie wird reagieren egal wer welche Meinung wann vertreten hat, und wir werden die zugrundeliegenedn Mechanismen nicht ändern. Was wir machen können ist jedoch ziemlich einfach! wir können die Menge an CO2 die durch Nutzung der fossilen Brennstoffe frei wird reduzieren, und in einem zweiten Schritt können wir massive Mengen an CO2 binden indem wir nicht benötgte Biomasse einem Inkohlungsprozess unterziehen, beispielsweise in stillgelegten Braunkohletagebauen u.s.w. Wir sind diesen Veränderungen nicht hilflos ausgeliefert!

    Interessant ist die weltweite Reaktion auf die CO2 Problematik durchaus, Wir sehen je nach politischen Interessen unterschiedliche Reaktionen und eine unterschieldeliche Diplomatie. Dabei ist China ganz interessant, den obwohl man sich einmischungen von außen und internationalen abkommen nicht sehr freundlich gegenüber zeitz ist China mitlerweile mit erheblichem tempo im bereichdes ausbaues erneuerbarer Energien und des umweltschutzes unterwegs. Dabei trifft sich recht rückständiges mit moderner Technik. So ist China Windweltmeister und hat die massive anteile ander weltweiten Produktion von Solarmodulen an sich gerissen. Sicherlich nicht ausschließlich unter dem aspekt des exportes. auch den chinesen ist klar daß ein technischer wandel da ist und man den lebensstandard der chinesen nicht mit den alten trechnischen rezepten auf das niveau von europa oder den USA heben kann….. andererseits ist china noch kein etablierter Forschungsstandort, tut sich also im high tech bereich tendenziell schwerer als USA und Europa. also kauftm an technologie ein und entwickelt weiter u.s.w. Mt anderen worten die andere ausgangslage erfordert andere kösungen und Strathegien. Eine eurpopäische perspektive die Rückständigkeit sieht versteht den Drang dieses Landes nach vorne noch nicht wirklich, und ist dan überrascht wenn China dan doch in einigen Segmenten extrem Wettbewerbsfähig und modern geworden ist, massive Handelsbiulanzüberschüsse generiert u.s.w.

    Richtig ist daß wir in Deutaschland alleine mit 3,5 % an den welt CO2 Emissionen das Problem nicht lösen können. Wir können lediglich aufzeigen, daß Minderung möglich ist, daß sie zu vertretbaren Kosten möglich ist und daß die Welt die dafür benötigten Produkte in Deutschland einkaufen kann. Des weiteren können wir nur eine werbende Politik machen. Wir machn nicht alles gut und richtig aber die deutsche Politik nacht in diesem Bereich wohl mehr richtig als falsch.

    Dies erzürnt natürlich die Opposition die sich gerne grüner als die Regierung darstellen möchte… und es erzürnt so manchen der eine andere Auffassung hat und sich nun parlamentarisch nicht vertreten fühlt….. auch hier ein weites Feld der Argumentationen. Auch die idee Deutschland sei wieder mal Europas Musterknabe ist nicht zutreffend den aufgrund der vergleichsweise nördlichen “kalten” Lage brauchen wir viel Brennstoff für die Beheizung der Immobilien und aufgrund der stärkeren industrilisierung im Vergleich zu Griechanland Spanien Italien u.s.w. haben wir natürlich auch eine höhere CO2 Emission pro Kopf! Auch hier reichlich Anlass zur Diskussion!

    Bei all diesen verschiedenen aspekten wertungen und gewichtungen von Erkenntnisen bei der vielzahl der interessen muß es zu unterschiedlcihen auffssungen kommen und das sit gut so. Was aber nicht opassieren sollte ist dass auffassungen die offensichtlich mit der physik nicht in übereiklang zu bringen sind daß auffassungen deimit der beaobachtung nicht in übereinklang zu bringen sind als argumente verwendet werden, daß naturwissenschaft schlicht geleugnet wird daß die entwicklung sowohl der CO2 Werte die Ursache dafür alsauch die grunssätzliche Wirkung auf das weltklima schlicht als unwahr bezeichnet werden. Es kan in der Naturwissenschaft kein Diskussionsverbot geben, aber es gilt wohl eine sehr weitreichendes Beründungsgebot.

    Friederich

    .

    nu

    gewe

    .

    fr

    dann j

    walter Friederich

    Mittwoch, 15 Februar, 2012 at 21:08

  7. Trotz langer und vergeblicher Suche und Forschen in allerlei Büchereien seit etwa einem Jahr, konnte ich nichts ausfindig machen, was erhellt oder glaubhaft darbietet, wie jener Svante Arrhenius maß und zu seinen Ergebnissen kam. – Nichts! Nirgends! – Nur die auch hier dargestellten Werte werden überall und teils sehr lauthals verkündet. Besonders übel tun sich darin die vorgeblich ‘objektiven’ Beiträge in Wikipedia hervor.

    Aber wen wundert das noch? In weiten Teilen werden aus Gründen sog. ‘Polical Correctness’ dort sowieso keine der ‘PC’ widersprechenden Ansichten geduldet. Allein die Tatsache, dass solche seltsamen ‘Blätter’ wie der Spiegel (Urheber der Klimahysterie Mitte der 1980er) und ähnlich gelagerte ‘Veröffentlichkeiten’ sog. ‘Partner’ von Wikipedia sind, lässt in oft wichtigen Teilen Wikipedia zu ‘Wikiblödia’ geraten.

    Angesichts der gut erwiesenen Tatsache, dass auch hoch geehrte Gelehrte in alltäglichen Dingen oft erstaunlich neben der Spur, würgt inzwischen der Verdacht, dass zwar nicht richtig falsch aber womöglich an falschem Ort gemessen wurde. – In Gärkellern? – Im 19. JH und zuvor die leichtesten Möglichkeiten mit hohen Kohlesäurevorkommen zu arbeiten.

    Dann wären die Ergebnisse von Haus aus falsch: Gärung erzeugt nicht nur viel Kohlensäure (Erstickungsgefahr in tieferen Ebenen) sondern auch Wärme! Jeder Bauer kennt das von seinem Silo, sofern vorhanden. Jeder Bauer weiß auch, dass er ohne starke Belüftung in kein Silo steigen darf, da Kohlensäure schwerer als Luft ist und unweigerlich zu Boden bzw. in tiefere Schichten sinkt. Erstickungsgefahr! Wo Gärung abläuft wäre es IMMER wärmer als in davon abgetrennten Räumen auch gleich nebenan ohne Gärvorgänge.

    Falls wer Gegenteiliges weiß, wäre ich für eine Rückmeldung dankbar!

    M. Manie

    Mittwoch, 28 November, 2012 at 00:27

  8. ‘tschuldigung! Muss natürlich ‘Political…’ heißen und nicht ‘Polical…’

    M. Manie

    Mittwoch, 28 November, 2012 at 00:30


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