Nachweis der Variation der atmosphärischen CO2 - Konzentration während des 20. Jahrhunderts
Verfasst von klimakatastrophe am Mittwoch, 23 Juli, 2008
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Verfasst von klimakatastrophe am Mittwoch, 23 Juli, 2008
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Verfasst von klimakatastrophe am Dienstag, 22 Juli, 2008
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Verfasst von klimakatastrophe am Dienstag, 22 Juli, 2008
Um festzustellen wie sich die Temperatur seit dem warmen Winter 2006/2007 in Deutschland entwickelt hat, habe ich mir die Wetterdaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zur Hand genommen und die Tagesmittelwerte und einen gleitenden Jahresmittelwert (rot) der Temperatur für einige deutsche Großstädte aufgetragen.
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2007/2008 hatten wir ebenfalls einen milden Winter, wurden im April aber durch einen Kälteeinbruch und Frost überrascht, bevor es dann im Mai wärmer wurde. Der Sommer 2008 in Deutschland lässt ebenfalls zu Wünschen übrig. Dadurch zeichnet sich im Jahresmittelwert (der roten Linie) ein deutlicher Einbruch seit dem Hoch von 2007 ab. Die Jahresmittelwerte der verschiedenen Städte sind in dieser Zeit um 2-2 ½ Grad gefallen. So schnell wie die Jahresmittelwerte 2006 gestiegen waren, so schnell sind sie jetzt auch wieder gefallen. Wie es weiter gehen wird? Na, lassen wir uns einmal überraschen.
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Verfasst von klimakatastrophe am Montag, 21 Juli, 2008
Die Radiokarbondaten des enthaltenen Mooses weisen auf einen Vorstoß der Collins Eis-Kappe auf der Fildes Halbinsel (King George Island) vor ~650 Jahren hin (~AD 1300), zusammentreffend mit der sog. „Kleinen Eiszeit“ in Europa. Während dieser Zeit verlängerte der Gletscher sich um in etwa 400-500 m über seinem heutigen Seitenrand hinaus. Die Radiokarbondaten deuten darauf hin, dass dieses der umfangreichste Vorstoß in der Zeit zwischen 3500 bis ~650 Jahre vor heute war. Das Eis muss vor dem Vorstoß in oder hinter seiner heutigen Position gelegen haben. Die Daten deuten darauf hin, dass die Klimabedingungen vor dem spät-holozänen Vorstoß ähnlich warm (oder vielleicht wärmer) gewesen waren wie heute.

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